Schmetterlingskuß eines Sternenkindes

25. Januar 2021 0 Von Bettina

Der Schmetterlingskuss eines Sternenkindes ist so eine wunderbare Form der Botschaft, die wohl jeden Menschen berührt. In dem hier zugrunde liegenden Kontakt zu der Familie mehrerer Sternenkinder und eines sehr besonderen Sternenjungen möchte ich hier eine Nachricht veröffentlichen:

“Du hattest übrigens nicht nur das richtige Entbindungsdatum und den Kaiserschnitt gesehen, sondern auch das Muttermal hinten, wo Fred ihm noch einen Kuss geben wollte.❤️ Dieses Muttermal hat sich jetzt erst entwickelt und mich daran erinnert.”

Gekommen, um zu bleiben…

Rückblende… Fred lies seiner Mama mitteilen, dass er seinen Bruder an einer bestimmten Körperstelle küssen würde. Er würde an dieser Stelle ein Muttermal haben, woran seine Mutter dann erkennen könne, dass Fred hier und heute mit uns tatsächlich gesprochen habe. Für seine Mama war es keine Frage, dass ihr Fred in seiner eigenen Welt weiterlebt. Dennoch ist es wie nach “Regenbogenland” telefonieren, wenn wir in Kontakt sind. Er war sehr aufgeregt, weil er als “Inkarnationshelfer” seinen Bruder auf seine Erdenmission vorbereiten durfte. Fred wollte auch, dass sein Mama darauf vorbereitet war, wann und wie die Geburt laut “Spiritplanungen” ablaufen solle. Klar war, dass sein Bruder gesund und munter auf die Erde kommen würde. Anders als Fred es hier auf der Erde erlebt hatte, würden ihm viele Herausforderungen erspart bleiben.

Wie sich ein Jenseitskontakt anfühlt und woher weiß das Medium, dass es tatsächlich in Kontakt ist?

Eine Jenseitsbotschaft ist manchmal kryptisch, unverständlich und oft denkt man sich “na, ob das stimmt, was sie da erzählt”. Na ja, es ist auch für mich kein Wunder. Ich bin selbst überrascht, was aus meinem Mund plumpst, wenn ich im Kontakt bin. Längst habe ich aufgehört darüber nachzudenken, ob das, was ich sage, richtig ist oder nicht. Manche Botschaften liegen in der Zukunft, während andere einen ganz realen Zusammenhang zum derzeitigen Leben der Angehörigen haben. Am Häufigsten wird beim Erstkontakt die Zeit um den Übergang oder auch die Vergangenheit als Beweis geführt. Aber sind es tatsächlich “Beweise” oder einfach nur aus der Aura “gefischt” oder “telepathisch” empfangen? Was ist der Unterschied?

Der Raum verdichtet sich um das Medium herum. Man spürt körperlich wie eine Seele näher kommt. Einige sind sichtbar wie Menschen mit Körper, aber die Meisten sind im “Energiesparmodus”, um möglichst viel in kurzer Zeit mitteilen zu können. (Man darf nicht vergessen, dass Medium und Seele ihre Energie immer wieder neu aufbauen müssen. Es ist wie bei einem Handynetz, wo die Verbindung immer wieder hakt.) Auf jeden Fall wird das Medium den vertrauten Vibrationen in seinem Feld vertrauen und dann beginnen Fragen zu stellen. Die Seele beginnt mit ihrem Informationstransfer von Gefühlen, Bildern, Berührungen und anderen sensorischen Empfindungen, dass das Medium aus der Masse der Informationen herauspickt. Am Einfachsten kann man das tatsächlich mit der Arbeit eines Dolmetschers vergleichen, der genauso arbeitet.

Was ist dann aber ein Beweis für die Authentizität eines Jenseits- bzw. Seelenkontaktes?

Es sind für mich Dinge, die weder Medium noch der Klient vor einem zu diesem Zeitpunkt wissen kann. Selbst die Dinge, die nur der Verstorbene und der Klient wissen, sind für mich als skeptischen Menschen oft nicht ausreichend.

Botschaften aber, die sich erst in der Zukunft beweisen, sind für mich allerdings der ultimative Beweis wie die obige Nachricht, die mich jetzt erreicht hat. Die Verfasserin hat mir zwar gestattet alle Namen offenzulegen. Dennoch möchte ich die Identität der Schreiberin gerne schützen. Wir wissen, dass das Internet nie vergisst. Und vielleicht gibt es Menschen im Umfeld, deren Ansicht von Leben, Tod und Wiedergeburt eine ganz andere ist. Auch diese Menschen gilt es zu respektieren.

Aber wenn diese Botschaft doch so klar kam, warum kommen andere Botschaften nicht so klar durch?

Das ist relativ schnell und logisch erklärt. Medien sind Menschen mit gewissen Erfahrungen, Meinungen, Wertevorstellungen oder Weltanschauungen, die ihre Botschaften natürlich beeinflussen. (Es wäre schon seltsam, wenn nicht.) Wenn Jemandem beispielsweise das System der Geistführer (Lehrer, Philosophen, Heiler, etc.) unbekannt ist, aber Engel durchaus einen Stellenwert haben, wird dieses Medium Engel anstelle von Geistführern sehen. Die Seelen, die den Kontakt herstellen wollen, suchen sich Areale im sog. “Emotionalkörper” des Mediums aus. Sie suchen nach Übereinstimmungen und gehen in Resonanz zum Medium.

Das Medium wiederum ist in einem Zustand der Teiltrance. Es sollte das wiedergeben, was ihm/ihr gerade durch den Kopf geht in Form von Worten, Bildern, etc. Auch ein Medium hat den inneren Kontrolleur, der dann leise flüstert: “Das kann doch gar nicht sein.” Und dann wir das Medium die Botschaft nicht 1:1 übermitteln.

Beispiele helfen zu verstehen

Ein kleines Beispiel dazu: Ein Junge hat am Abend vor seinem Hinübergleiten in die andere Welt ein Paar neue Turnschuhe bekommen. Diese Turnschuhe werden ihm mit in den Sarg gegeben. Das Medium erhält also die Informationen “neue Turnschuhe”, “Kleidung” und “Sarg”. Vielleicht überhört das Medium die Information “neu” und sieht vielleicht nicht, dass der Junge noch den Abend vorher diese Turnschuhe erhalten hat. Oder es wird dem Medium gezeigt, dass in dem Paket am Abend vorher die neuen Turnschuhe waren. Es wird sich denken: “Ok, neue Turnschuhe. Kann nicht sein. Die Eltern fragen, was in dem Paket ist und sind so darauf fixiert zu hören, was es ist. Das können keine Turnschuhe sein.”

Der Junge sendet seine Playstation, Freunde, Bruder, gleichzeitig fliegen Namen durch den Raum. Das Medium versucht nichts zu verpassen und geht weiter.

Zwischendurch kommen noch Störfelder wie ein Rauschen hinzu, weil vielleicht die Eltern durch ihre Skepsis den Raum verdichten. Das Medium darf nun zusätzlich zu den Schnipseln auch die Störfelder der Eltern eliminieren. Alles nicht so einfach, oder?

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