Die Welt durch ein Prisma gesehen….
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Tom* erzählt seiner Mutter und mir immer wieder von der Welt, in der er nun lebt. Und es sind so tiefgreifende Einblicke, die er uns gewährt, dass ich dies heute für meinen Blogbeitrag nutzen möchte.
In seiner Zeit auf der Erde war immer ein Gefühl der Fremdheit geblieben. Metaphysische Themen oder auch die Quantenphysik interessierten ihn schon als Junge sehr. Musik, Klänge und ganz ungewöhnliche Themen rund um den Themenkomplex Sinn des Lebens, Sterben und Tod waren immer wieder Diskussionspunkte für ihn, die ihn oft von seinen Altersgenossen unterschied. Seine Mutter sagte mir in einem unserer Gespräche, dass sie gewusst habe, dass ihr Sohn nicht lange auf der Erde bleiben würde. Viele
Mütter haben bei ihren Kindern, die früher als Andere gehen, schon vorher eine Ahnung gehabt. Mütter sind wahre Meister der Intuition, wenn es um ihre Kinder geht. Die Mutterliebe ist wohl die reinste und ursprünglichste Quelle der Inspiration.
Die Welt hinter dem Regenbogen
Kurz nach seinem Tod erzählte uns Tom* begeistert von einer Welt hinter dem Regenbogen, die der Erde sehr ähnlich sei. Er würde dort eine gewisse Zeit sein, um sein irdisches Leben noch einmal in allen Facetten anzuschauen. Besonders faszinierten ihn die vielen Dimensionen, die die reidimensionalität der Erde unvollkommen erscheinen ließen. Dort sei eine fünfdimensionale Realiät, die man erst einmal kennenlernen müsse, weil das „Andere“ sonst nicht „auszuhalten“ wäre. M
an müsse sich schrittweise vom „irdischen Geist“ lösen. Die ihn damals umgebenden Heiler und Lehrer waren für seine Ausbildung hinzu gekommen und beantworteten unsere Fragen geduldig.
Tom* bestätigte uns bei einem weiteren Termin einige Monate später, dass die Existenz der Seele weitergehen würde und er sich auf den Weg des Lehrens begeben habe. Seine „Brüder“ (Lehrer der Ebene, auf der er sich vor seiner Erdenreise befunden hatte) halfen ihm liebevoll seine Schwingung weiter zu erhöhen und sich wieder seiner ursprünglichen Ebene anzupassen.
Pink Floyd aus dem Jenseits
Absolut fasziniert lauschte ich seinen Erzählungen auf die Frage hin: „Wo bist Du? Wie sieht es da aus, wo Du bist? Hast Du noch Kontaktmöglichkeit zur Erde?“ Er zeigte mir ein Pink Floyd Cover und sagte uns: „Ich habe meine Schwingung weiter erhöhen können. Stell Dir vor, Du sitzt in der Mitte eines Prismas und bist von kristallinen Strukturen umgeben, durch die sich das Licht bricht. Das ist meine neue Ebene. Ich kann trotzdem aber noch zwischen den Ebenen hin und her schwingen. Wenn ich auf die anfäng
liche erdenähnliche Ebene schwinge, dann nehme ich eine viel konkretere und farbintensive Form an, die ich verändern kann. Hier bin ich rund, farbig schimmerndes Licht, weil Konturen hier nicht mehr wichtig sind.“ Er zeigte sich im Gegensatz zu vorherigen Sittings eher durchscheinend, hell und die Aura um seinen Lichtkörper herum war farblich auch anders als vorher. Bestimmte körperliche Merkmale waren verändert oder ganz verschwunden. Emotionale Verletzungen, die noch in der Aura normalerweise zu sehen sind, waren aufgelöst. Insgesamt mt wirkte er jünger, humor- und lichtvoller. Den Kontakt zu seiner anfänglichen Ebene im Jenseits werde er aber halten, weil er auf seine Seelenfamilie warten wolle. „Ich muss doch auch meine Familie und Freunde von hier aus begleiten. Sie haben mich so sehr auf meiner schwierigen Erdenzeit unterstützt, dass ich ihnen von hier aus auch mit meiner erweiterten Sichtweise beistehen möchte.“
Nicht alle Verstorbenen berichten von dieser Ebene und ich fand es so bemerkenswert wie plastisch und schön er seine Entwicklung beschreibt, dass ich gerne auch Andere daran teilhaben lassen wollte.
*Vorname geändert
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Autor
bettinasuvi@gmail.com
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