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Leben nach dem Tod: Erfahrungen eines Mediums bei Thanatos TV

Überwältigend! OMG! So viele Aufrufe.

Vielen Dank an Herrn Werner Huemer von Thanatos TV und die fantastische Kamerafrau Heike Sucky für dieses Interview!

Überwältigende Resonanz – bis jetzt über 60.000 Zugriffe in nur einer Woche

Ich möchte mich erst einmal bei Allen bedanken, die einen Kommentar auf den Seiten von Thanatos TV hinterlassen haben. Es war herzerwärmend! Und ich habe mich unendlich gefreut. Ich finde kaum Worte dafür. Einfach nur „DANKE“.

Danke auch für die vielen Nachrichten auf allen Kanälen und Ebenen, die ich versucht habe anzunehmen und zu beantworten. Bitte nicht böse sein, wenn ich nicht jedes Telefonat führen kann und auch vielleicht die eine oder andere Nachricht untergeht.

Ich habe jeden Kommentar gelesen und werde die eine oder andere Frage in einem kurzen YouTube-Video auf meinem Kanal beantworten.

Ich glaube, dass diese besondere Atmosphäre, die das Team während der Aufnahme geschaffen hat, es leicht gemacht hat einfach „ich“ zu sein. Man spürt bei der intelligenten und sehr sensitiven Fragestellung wie professionell Herr Werner Huemer ist.

Auch für die wenigen kritischen Anmerkungen von Denjenigen, die sich das nicht vorstellen können. Ja, das kann ich durchaus verstehen. Aber ich habe mir das nicht ausgesucht. Bis ich 38 Jahre alt war, habe ich mich eher dafür geschämt und versucht alles zu unterdrücken. Fehlinterpretationen bzw. -analysen und Projektionen kann ich locker aushalten. Sie begleiten mich mein Leben lang. Schubladendenken ist leider weitverbreitet.

Keine leichte Aufgabe, wenn man sein Innerstes nach Außen kehrt

Wer mich kennt, der kann ermessen, dass es für mich nicht leicht war über diese sehr intimen und tiefen Momente in meinem Leben zu berichten. Meine letzte Nahtoderfahrung ist in diesem September 30 Jahre alt. Erst in den letzten Jahren habe ich den Mut gefasst darüber zu sprechen. Und selbst in diesem ausführlichen Interview kann man nur einzelne Stationen anreißen und darstellen. Manchmal fehlen und fehlten mir auch im Interview die Worte, um alles so richtig beschreiben zu können.

Nahtoderfahrungen oder auch Grenzerfahrungen zwischen Dies- und Jenseits sind m. M. ein Indiz, wenn sich mediale Fähigkeiten weiter ausprägen. Das ist gar nicht so ungewöhnlich. Es braucht auch ein tiefes Verständnis für die Seelenschmerzen eines Anderen. Wenn man nicht diese emotionalen Achterbahnen selbst erlebt hat, wie will man dann einen anderen Menschen empathisch-respektvoll begleiten? Nur, was wir am eigenen Ich (Leib) erfahren haben, können wir auch im Anderen erkennen.

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Photo by Olya Kobruseva on Pexels.com

Noch eine Anmerkung zum Schluß

Hätte ich doch wie aus Harry Potter Hermione Grangers Zeitumkehrer!

Ich weiß, dass meine Termine jetzt schon eine Wartezeit von +8 Monaten haben. Das sollte eigentlich nicht so sein. Aber ein Medium hat nur ein bestimmtes Zeitkontingent, in dem es für Spirit arbeiten kann. Es ist nicht so, dass ich jeden Tag wie bei meiner Büroarbeit von 8.00 h bis 16.00 h arbeiten kann. Es wäre energetisch nicht machbar.

Es wäre unfair gegenüber den Menschen, die zu mir kommen, und oft tiefe Verluste erlitten haben. Sie verdienen nur meine beste, aufrichtigste und beste Energie, um den Kontakt zu ihren Liebsten herstellen zu können. Es darf niemals zu etwas Alltäglichem werden, wenn wir einem Trauernden einen Kontakt herstellen. Das Rendez-vous auf Seelenebene erfordert vollen Respekt, Demut und Konzentration. Das sind die Gründe, warum es eine Wartezeit gibt und wir keine „Massenabfertigung“ gutheißen können. Niemals. Und ich liebe, was ich tue, weil es meine Überzeugung und tiefer Glaube ist.

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