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Unsere Augen sind das Tor und der Blick in unsere Seele, sagt man. Blicke können für die Ewigkeit in unseren Erinnerungen eingebrannt sein. Unvergesslich, einzigartig und jederzeit abrufbar.

Der erste Blick in die Augen unserer neuen Liebe. Man ist wie „vom Blitz getroffen“ und sofort „schockverliebt“. Der Moment, wenn das Neugeborene seine Augen öffnet und ruhig in das Gesicht seiner Mutter schaut.

Der letzte Augen_blick im Leben kann heilig, berührend, verstörend traumatisch oder wunderschön sein. Manchmal auch alles gleichzeitig. 

 

Man schließt die Augen der Toten behutsam; Nicht minder behutsam muss man die Augen der Lebenden öffnen. Jean Cocteau

Die Zeichen, die von den Seelen aus der Unendlichkeit kommen, sind meist sehr subtil. Das „Sehen“ der Umrisse gelingt nur manchmal. Hierzu muss ein energetisches Feld aufgebaut werden, das elektromagnetisch ist. Je nachdem wie stark dieses Feld ist, werden Schatten, Lichter oder Umrisse sichtbar, die mal mehr oder auch weniger gefüllt sind. Das macht den meisten Menschen, die es nicht kennen, erst einmal fürchterliche Angst und sie gruseln sich.

Wer kann es dann einer geliebten Seele verdenken, dass sie nicht noch einmal so viel Energie aufbringen mag? Sie möchten uns nicht verschrecken, sondern uns die Liebe und Unterstützung geben, die uns hilft weiterzuleben. 

Spirit is watching you….

Etwas Anderes ist es, wenn man sich auf den spirituellen Weg begibt und das dritte Auge aktiviert wird. Die intuitiven Sinne sind wie Muskeln, die man immer wieder trainieren muss. Und so öffnet sich auch der Sinn des Sehens über das dritte Auge erst nach und nach. Erst wird aus dem „Schwarzsehen“ etwas Farbiges, das wild wirbelt. Manchmal sieht das aus wie ein Farbenspiel in einer Lavalampe. Die Farben enthalten oft die Farbe Lila, Blau oder dunkles Violett gepaart mit Gold oder Orange. Dies entspricht dem Farbspektrum des dritten Auges. Der nächste Schritt, der oft auch Wochen oder Monate dauern kann, ist, dass ein Auge erscheint.

Danach kommen ganz typischerweise Bilder, Portraits von Menschen oder Tieren und kleine Filmsequenzen in schwarz-weiß, die erst nach und nach farbig und zusammenhängend werden. Meist beginnt dieser „Informationstransfer“ der geistigen Welt nun schon kurz vor dem Einschlafen, was dem meditativen Zustand entspricht.

Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet durch den Sucher, das andere, das geschlossene, blickt in die eigene Seele.
Henri Cartier Bresson

Schrittweise öffnet sich nun das dritte Auge bis es ganz geöffnet ist. Dann „sieht“ man mit dem inneren dritten Auge die Frequenzen, die aus der geistigen Welt zu uns hin gesendet werden. Das ist ähnlich einem Hologramm. Unterstützen und fördern kann man diesen Prozess durch Übungen für das Öffnen des dritten Auges, aber auch in der Energie eines Menschen zu sein, dessen Sinne sich bereits geöffnet haben. Es ist wie ein Weitergeben des Lichtes. Es ist ein Öffnen des medialen Kanals, indem die Energie von einem Medium zum Anderen übertragen wird. Das ist auch eine Erklärung, warum es in der Anwesenheit eines Hellsehenden leichter fällt selbst zu sehen.

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Autor

bettinasuvi@gmail.com

Das Jenseitsmedium Bettina-Suvi Rode (Jg. 1963) erhielt ihre langjährige spirituelle Ausbildung u.a. durch das bekannte britische Medium Gordon Smith. Ihre Arbeit umfasst Jenseitsbotschaften und Botschaften in Tieftrance und spirituelle Seminare, in denen sie ihr Wissen über das Jenseits vermittelt und Medien ausbildet. Sie gibt zahlreiche Seminare und Abendveranstaltungen in vielen Städten deutschlandweit.

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