Statement zur EREAMS Studie – es gibt nichts zu fürchten, außer der Furcht selbst

3. November 2021 0 Von Bettina

Ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich mich überhaupt äußern möchte. Die Meckerer, Denunzianten, Querulanten, Mobber, religiösen Fanatiker, Neider und Hater machen weniger als 10 % der Kommentare aus. Dennoch denke ich, dass man solche Falschaussagen nicht einfach ignorieren sollte. Wir diskutieren doch auf allen Ebenen auch über #Metoo. Letztlich geht es um die Entgleisungen Einzelner. Wenn man nicht aufsteht und sich wehrt, dann wird das oft als “Zustimmung” solcher kruder Aussagen gesehen. Das war mein Impuls, um mal “Nein” zu sagen.

Ehrlich gesagt, ist es das erste Mal in mehr als 15 Jahren, dass mir das passiert. Es war klar, dass es Menschen gibt, die sich die Medialität nicht vorstellen können und als Hokuspokus ablehnen. Das ist in Ordnung. Niemand will einen Andersdenkenden missionieren. Das ist nicht das Ziel. Es geht vielmehr darum, dass der positive Effekt eines Jenseitskontaktes erkannt wird. Menschen sollten sich trauen über ihre Gefühle und Erfahrungen zu sprechen. Ich möchte Jedem persönlich danken, der über seine persönlichen Erfahrungen schreiben und erzählen mag. Es ist tröstlich, wenn wir von den Begebenheiten und Zeichen der Anwesenheit von Spirit erfahren. Manchmal gibt es Missverständnisse, weil wir manchmal auch unseren Ängsten begegnen.

Es gibt nichts zu fürchten, außer der Furcht selbst.

Der amerikanische Präsident Roosevelt benutzte diesen Satz, weil er die Angst als der größte Feind der Menschheit ansah. Die Angst hält uns davon ab über uns hinaus zu wachsen und belastet unsere Seele unnötig. Es sind Diejenigen, die bereit sind, sich ihren Ängsten zu stellen, die das Prinzip der Spiritualität verstanden haben. Und erst, wenn wir die Angst loslassen, sind wir wirklich frei.

Letztlich sind wir jedoch Alle Seelen, die auf einer Reise durch Zeit und Raum sind. Wir dürfen Erfahrungen im Physischen und wenn wir es zulassen auch im Metaphysischen machen.

Please follow and like us: