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Thoughts of love and grief on a special day

There are those days when my soul aches and time stands still. Unbelievably I moved forward in time and emotion. Who am I? Will I ever be whole until we meet again? I was Walking my path of life alone for a long time through the sunny ups and the rock hard downs. From time to time human angels crossed my way and saved my life when I needed it most. One day I understood the masterplan and your last words under the sky full of stars when the light shone behind you. I promised to be bravehearted and walk through this life. You promised to be around me whenever I needed you. We both kept our promises. Although I wasn’t too happy to come back into life, I saw that there were so many things still to do for me on this earth plane. Knowing you being proud of me, encourages me to overcome any obstacles, finding love, peace, happiness and harmony in my earthly life most days. Forgive on the others, I still miss and mourn my losses. Not only missing you, but so many beloved souls who passed over to your side of existence. Like today – on this Special day…. but a promise is a promise.

You have send me those angels in my life, I am so proud to call „friends“. This kind of soul friends I am so happy to have in my life. This friendship is rare and precious. A jewel of light has come into my life. Thank you for sending them to me completing my earthly life and giving me the feeling of being loved and understood without any boundaries or expectations  – as you did. Unconditional love being endless through space and time. Do I really deserve this? I feel blessed and gifted. No single unicorn searching for others anymore.

One day I will return forever to the stars, the sky and the light and not being a time limited spirit visitor with an earthy body. We will see the rainbow of emotions, pearls of a lifetime, I made while you guided me from above through this life. We will laugh and cry knowing never to be separated again. I promise to do my very best so that there will be more laughs and positive vibrations than in the past. I still learn to live without you and all the other wonderful souls I dearly miss. Never will I forget the pain when you left me. This memory encourages me to help the souls on both sides of existence to get into contact and comfort the  pain of the grieving earthly souls. I know how they feel – alone and disconnected from the light.

There are those Special days I miss you most and think how you would be today. I miss your laugh, your funny thoughts, your soft hands and you embracing me when I am feeling down. But now there are those soul friends sensing how I feel on those special days who make me smile and feeling loved showing me —- I am not alone anymore!

Thank you, soul friends for being part in this time of my life and helping me to feel whole again on most days!

Goldene Wege finden

Wir lernen in unserer Kindheit wie wir auf Andere wirken. Ganz oft verlieren wir uns in dem Bildnis, das Andere – Eltern, Geschwister, Lehrer und Freunde – von uns erschaffen. Wir erkennen gar nicht, wer wir  wirklich sind, weil unser Eigenbild durch die Brille Andere erschaffen wurde.

Wer bin ich eigentlich? Bin ich so, wie Andere mich sehen wollen oder bin ich mein Gefühl?

Erst als ich auf meinen spirituellen Weg begann zu tanzen und mich mit Leichtigkeit zu bewegen, erkannte ich, wie sehr der Filter von Außen noch auf mir lag. Selbst heute ertappe ich mich dabei, dass ich diese Filter gerne mal wieder benutze, um mich zu be- und damit leider auch zu verurteilen. Dennoch finde ich viel leichter wieder in meine Balance zurück. Vor allem habe ich aufgehört mich durch die Brille anderer Menschen zu sehen. Dabei geholfen hat mir u.a. auch James van Praagh. Er sagte mir in Zürich, dass es für meine mediale Entwicklung wichtig sei, meiner Intuition und meinem Solarplexus zu vertrauen. Er sagte mir zweimal „Was Andere von Dir halten, ist nicht Deine Sache“. Erst nach und nach erkannte ich die Wahrheit in diesen Worten, die mir von einer guten Freundin schon lange vorher immer wieder vorgebetet worden waren. Die Zeit war nun reif für diese Erkenntnis!

Leider ist dieser Weg so von persönlichen Einsichten und Befindlichkeiten geprägt, dass es oft erst in uns „klick“ machen muss, ehe wir es schaffen aus diesen Konstrukten hinaus zu wachsen. Die Entscheidung, wann wir alte Glaubensätze und -muster loslassen, liegt ganz bei uns. Es ist ja letztendlich auch ein Gerüst, das uns während unseres Lebens begleitet hat und irgendwie eine scheinbare Sicherheit gegeben hat. Daraus auszusteigen, ist schwierig und ganz oft scheuen wir uns die Wahrheit zu erkennen.

Jeder geht anders mit den Außenfiltern um

Zum Glück sind wir Menschen alle ganz unterschiedlich, weil wir nur dadurch voneinander Mitgefühl, Liebe, Selbstrespekt und das Überwinden von persönlichen Themen  lernen können. Viele Menschen gehen in die Selbstkritik und nehmen das, was Andere über sie in Gedanken und Worten vermeintlich vermitteln als Wahrheit an. Nicht immer stimmen über die Mutmaßungen, die wir über Mimik und Wort richtig. Wir interpretieren gerne unsere eigenen Gefühle in die Worte Anderer. Als spirituelle Lehrerin erlebe ich das ganz häufig, dass die Wahrnehmung der Schüler sich sehr von dem unterscheidet, was ich ausdrücke. Sie sind in ihren eigenen Themen und projizieren so ihren persönlich gesetzten Filter, den sie von Lebenslehrern, zu denen ich übrigens auch Eltern, Partner, Kinder und Geschwister zähle, auf mich und meine Worte.

Wie wir nun damit umgehen ist ganz unterschiedlich. Der Eine spricht offen aus, was gefühlt wird. Das ist der bessere Weg, weil so Missverständnisse aus dem Weg geräumt werden können. Der Andere spricht lieber hinter dem Rücken des Betreffenden seine Befindlichkeiten mit Wut und Traurigkeit aus und zeigt nach Außen ein strahlendes Gesicht. Wieder Andere ziehen sich in sich Selbst zurück, um nur ja nicht anzuecken. Das sind typische Muster, die wir im Laufe des Lebens erlernt haben. Wenn dann Reaktionen kommen, die wir nicht erwartet hätten oder verstehen können, dann startet dieser Prozess neu. Ich denke, dass es ganz wichtig ist, objektiv in einer Situation zu bleiben.

„Im Traum läuft man manchmal und sucht. Man muss unbedingt jemanden finden. Und man hat es so eilig. Es gilt das Leben. Man läuft voller Angst dahin, sucht immer angstvoller, man findet aber nie, den man sucht. Alles ist vergeblich.“  – Astrid Lindgren aus „Ferien auf Saltkrokan“

Unausgesprochene Ängste und Gefühle, die uns in unserem Menschsein reduzieren, sind auch der Grund, warum wir nicht unser volles Potenzial ausleben. Das ist die Arbeit, die wir an unserer Seele leisten müssen, damit wir freien „Speicher“ in unserem Energiesystem haben. Je länger wir an unseren Ängsten und negativen Meinungen über uns selbst festhalten, umso länger dauert die Suche nach uns selbst und umso weniger kann uns von unseren Team in Spirit geholfen werden. Wir sind so beschäftigt mit der Suche nach uns selbst, dass wir uns nicht finden können und so ein erfülltes Leben verpassen.

Situationen meistern im Umgang mit Anderen

Erst einmal, mir ist zutiefst bewusst, dass es meine Verantwortung ist, was ich empfinde und welche Reaktionen bei mir ausgelöst werden. Ich sehe bei den Menschen die reine Seele und die Verletzungen, die sie  im Laufe dieses Lebens, aber auch in vorherigen Leben durchlitten hat. Allein die Motivationen sind für mich oft nicht schlüssig, warum Jemand so agiert wie er es tut.

Mir hilft es immer sehr, wenn ich die Dinge von Außen betrachte. Ich versuche den Anderen in seinen Reaktionen zu verstehen und deshalb frage ich, sowohl die Person selbst wie auch andere Personen im Umfeld. Mir ist es wichtig, dass ich hinter die Fassade schauen kann. Damit meine ich meine eigene, aber die auch des Beteiligten. Dadurch kann ich für mich herausfiltern, warum mich diese Situation persönlich anspricht. Ich möchte weitere Verletzungen dieser Seelen gerne vermeiden, aber manchmal ist das nicht möglich. Es geht ja auch darum, dass wir Grenzen setzen müssen, wo sie für uns erforderlich sind. 

„Jetzt hast Du mich aber beleidigt“

Meine Tochter hatte für sich ein gutes Werkzeug gefunden, um ihre Verletzlichkeit zu zeigen, die ich immer als sehr wahrheitsliebend und schön empfand. Wenn sie eine emotionale Verletzung erlitten hatte, dann sagte sie ganz empört: „Jetzt hast Du mich aber beleidigt!“ Leider haben Schule, Pubertät und Umfeld dafür gesorgt, dass diese Ehrlichkeit verschwand.

So niedlich, wie sie das mit vier und fünf Jahren ausdrücken konnte, blieb es aber leider nicht, weil man hinterher viele ihrer Reaktionen nicht mehr verstehen konnte, weil sie ihre Gefühle nicht mehr offen aussprach. So, geht es den allermeisten Menschen. Wir bemerken oft gar nicht, wenn persönliche Grenzen übertreten werden, weil wir nicht offen zueinander sind und auch nicht sein können, weil auch Offenheit verletzend sein kann.

Verlass die Theaterbühne des Dramas Deines Lebens und kehre zu Dir zurück

„Wenn Pippi Langstrumpf jemals eine Funktion gehabt hat, außer zu unterhalten, dann war es die, zu zeigen, dass man Macht haben kann und sie nicht missbraucht. Und das ist wohl das Schwerste, was es im Leben gibt.“  – Astrid Lindgren

Eine Heldin meiner Kinder- und Jugendtage ist Pippi Langstrumpf, die sich ihre Welt so gemacht hat, wie sie ihr gefiel. Das ist ein durchaus gültiges Prinzip. Wir sind die Erbauer unseres Lebens. Wir bestimmen über Erfüllung oder Erfolg in unserem Leben. In dem wir uns auf Theaterbühnen zerren lassen, die gar nicht die unseren sind, erschaffen wir neue Realitäten, die auch wiederum nicht unsere sind. Wir machen die Dramen von anderen Geistern nur zu unserem eigenen Esprit im Leben.

Auch hier ist der Umgang mit den Grenzerfahrungen hinsichtlich unseres eigenen emotionalen Konstruktes eher schwierig und wird von dem Bild bestimmt, dass Jemand sich von uns machen möchte. Egal, was wir sagen oder tun, es wird die Situation nur verschlimmern und nicht verbessern. Deshalb ist es das Beste, wenn man die Theaterbühne der Verletzungen und persönlichen Dramen verlässt, ehe zu viel Porzellan zerschlagen wurde. Manche brauchen dieses zerschlagene Porzellan, um nicht hinschauen zu müssen. Leider ist die Spur des zerschlagenen Porzellans in ihrem Leben lang.

Wenn man  erkannt hat, welche Lebenslektion hinter dieser Situation tiefgründig steckt, kann man beginnen dem eigenen ramponierten Selbst Heilung zukommen zu lassen. Manchmal gehen wir durch Erfahrungen hindurch, um Dinge zu verändern, weil sie nun anders gesehen werden können.

Wir können einen Anderen nicht verändern, nur unsere Sichtweise und uns selbst!

 

Schmetterlingsflüstern mit den Sternenkindern

Einmal im Jahr haben wir einen besonderen Tag mit den Liebsten von Schmetterlingskindern.  Das sind große, kleine und kleinste Kinder, die geliebt und vermisst werden… wie z. B. Bernd, der im Jahr 1987 gestorben ist. Er hat einem anderen Menschen das Leben gerettet und ist dann selbst dabei ums Leben gekommen und David, der gerade mal seit fünf Wochen auf der anderen Seite ist. Die Trauer ist wie ein Ozean … unendlich….und Zeit spielt keine Rolle, wenn man ein geliebtes Wesen vermisst.

Warum hält gerade ein Medium so ein Seminar ab?

Ein Medium ist ein Mensch, der sich auch mit dem Thema Trauer und Tod auseinandersetzt bzw. sich immer wieder damit auseinandersetzt, wie jeder andere Trauerbegleiter auch. Wir nehmen den professionellen Therapeuten nichts, wir unterstützen bestenfalls und lassen dann Diejenigen, die professionale Seelenarbeit, auch Seelsorge genannt, dann weitermachen, weil sie da einen anderen Ansatz haben als wir. Wir sind die „Botschafter“ der Seelen auf der anderen Seite, aber nicht die der Lebenden. Es gibt hier weder besser noch schlechter. Wenn etwas hilft und gut tut, auch wenn es außerhalb der üblichen Konventionen ist, dann ist es doch eigentlich egal, was hilft, Hauptsache, dass es hilft.

Ein Medium kann den Kindern eine Stimme geben. Klären kann, wo Klärung erforderlich ist. Erinnerungen der Kinder an dieses Leben oder auch die Lebenssituationen hervor zaubern kann, die schon lange nicht mehr in der Gefühlswelt vorhanden sind, aber wichtig, um gewisse Dinge zu verstehen. Wir können versuchen die große Frage nach dem „Warum“ zumindest ansatzweise zu erklären. Den Familien kleine Gewohnheiten und Besonderheiten des Menschen, der nun auf der anderen Seite einen „multifunktionalen Seelenkörper“ hat (Danke an Kai, der diesen Ausdruck geprägt hat, weil er sich zuerst auf der Erde und dann später im Himmel mit der Erforschung von Bewusstsein beschäftigt). Es gibt etwas, was den irdischen Menschen hilft, weiterzuleben: „Meinem Kind, Bruder, Schwester, Freund, Cousin, und wie auch immer die Verbindung hier ist bzw. war, geht es im Himmel gut. Es geht weiter. Wir existieren weiter, wenn unser irdischer Körper versagt. Wir sind umgeben von Menschen, Tieren und befinden uns an einem schönen Ort, der unserer Erde gar nicht so unähnlich ist.“

Ein Lächeln ins Gesicht zaubern und bei allem Schmerz mit Anderen auf einer Ebene sprechen können, die Jeder kennengelernt hat, der das „Horn“ des traurigen Einhorns trägt. Das tut gut. Ängste offen aussprechen können und nicht hinter dem Berg halten müssen, tut auch gut. Auch Ängste, die nicht offen ausgesprochen werden und die dennoch von den Anwesenden verstanden werden. Man ist nicht mehr allein und viele der ausgesprochen, aber auch unausgesprochenen Gefühle fallen ab. Man lernt neue Menschen kennen und meist nur für diesen einen Tag, da Alle aus unterschiedlichen Richtungen sternförmig aus dem In- und Ausland zu diesem Tag gekommen sind und dennoch haben sie einen Platz im Herzen. Wir Alle dürfen an diesem Tag eins sein. Das ist es, was so einen Sternenkindertag besonders macht.

 

Mein besonderer Dank geht an Evelyn und Saskia Garski, die uns ganz besondere Geschenke liebevoll gefertigt haben. Schmetterlinge, die wir energetisiert haben und die Trost spenden, auch wenn wir schon wieder in alle Winde verstreut in unseren Alltag zurückgekehrt sind. Kleine Tüten mit Sternkerzen, liebevollen Kärtchen mit inspirierten, wundervollen Botschaften und Süßigkeiten, die von dem Einen oder Anderen genascht wurden. Trostkissen, die man in den Arm nehmen konnte, haben auch sehr gut getan. Danke an Andrea Höfer für die wunderschönen inspirierten Texte und die Unterstützung vor und hinter den Kulissen. Danke auch an Monika aus der 4. Ausbildungsgruppe, die uns professionell unterstützt hat, gerade und vor Allem, weil sie „vom Fach“ ist. Mein Dank gebührt aber auch den Mastern Petra, die selbst zweifache Sternenmama ist, und Kristin,vierfache Sternenmama, die als Grenzgängerinnen zwischen Diesseits und Jenseits für mich zu wertvollen Soulsistern geworden sind.

Danke auch an die Sternenmama Doris, die uns Sternchen, Kerzen und liebevoll dekorierte Taschentücher zur Verfügung gestellt hat. Und ein ganz besonders liebes Dankeschön geht an Annemarie Mühlauer, die uns aus Österreich aus ihrer empfehlenswerten Kerzenmanufaktur für besondere Anlässe www.annemariemuellauer.at

Ich bin unendlich dankbar, dass ich diese wundervollen Menschen an meiner Seite haben darf!

Und abschließend hoffe ich, dass es für alle ein „rosenroter Tag“ war, in dem Trauerozean, um mal mit den Worten der von mir über alles geliebten Freundin aus Kinder- und Jugendtagen zu sprechen:

 „Manchmal ist es so, als ob das Leben einen seiner Tage herausgriffe und sagte: Dir will ich alles schenken! Du sollst solch ein rosenroter Tag werden, der im Gedächtnis leuchtet, wenn alle anderen vergessen sind.“ (Astrid Lindgren)

Hier nun einige Impressionen des Tages (wer von den Teilnehmern gerne das Gruppenfoto hätte, meldet sich bitte persönlich bei mir, da ich dies aus Gründen der Privatsphäre hier nicht reinsetzen möchte):

 

Danke für mehr als 45.000 Klicks!

„Wie schön muss es erst im Himmel sein, wenn er von außen schon so schön aussieht!“   – Astrid Lindgren

Wow! Ich bin total geflasht! Es haben bisher mehr als 45.000 Menschen sich mein Video angeschaut. Das sind Dimensionen, wie ich sie nicht für möglich gehalten hätte. Danke auch für die vielen tollen Kommentare und auch die immer neuen Inspirationen, die aus diesem Video resultieren.

Dunkle Energien – wer hat Angst vorm dunklen Mann?

Ein archaisches Gefühl ist die Angst. In grauer Vorzeit war besonders die Dunkelheit gefährlich für uns. Sie bewahrt uns zu sorglos und unvorsichtig zu sein.

Der Psychoanalytiker Eriksen unterscheidet 8 Stufen der psychosozialen Entwicklung. Jede der acht Stufen stellt eine Krise dar, mit der sich der Mensch in unterschiedlichen Altersstufen aktiv auseinandersetzt. Die Stufenfolge ist für Erikson unumkehrbar. Die erfolgreiche Bewältigung einer Entwicklungsstufe liegt in der Klärung des Konflikts auf dem positiv ausgeprägten Pol. Die vorangegangenen Phasen bilden somit das Fundament für die kommenden Phasen, und angesammelte Erfahrungen werden verwendet, um die Krisen der höheren Lebensalter zu verarbeiten. Dabei wird ein Konflikt nie vollständig gelöst, sondern bleibt ein Leben lang aktuell, war aber auch schon vor dem jeweiligen Stadium als Problematik vorhanden. Für die Entwicklung ist es notwendig, dass er auf einer bestimmten Stufe ausreichend bearbeitet wird, damit man die nächste Stufe erfolgreich bewältigen kann.

1: Ur-Vertrauen vs. Ur-Misstrauen (1. Lebensjahr)
2: Autonomie vs. Scham und Zweifel (2. bis 3. Lebensjahr)
3: Initiative vs. Schuldgefühl (4. bis 6. Lebensjahr)
4: Werksinn vs. Minderwertigkeitsgefühl (6. Lebensjahr bis Pubertät)

  • 5: Ich-Identität vs. Ich-Identitätsdiffusion (Jugendalter)
  • 6: Intimität und Solidarität vs. Isolation (frühes Erwachsenenalter)
  • 7: Generativität vs. Stagnation und Selbstabsorption (Erwachsenenalter)
  • 8: Ich-Integrität vs. Verzweiflung (reifes Erwachsenenalter)

Wir sehen bereits in der frühkindlichen Phase kann es zu Angstphänomenen kommen, weil wir nicht gelernt haben, Vertrauen aufzubauen und dies kann unser ganzes Leben belasten. Bereits im Mutterleib nehmen Kinder die Gefühle ihrer Mütter in sich auf und so werden gewisse Ängste soz. in die Wiege gelegt. Schaffen wir es nicht diese Glaubenssätze loszulassen, schleppen wir diese mit uns herum.

Genauso ist es auch mit der Wahrnehmung von negativen Energien. Für die Meisten wird per se Dunkelheit  mit Negativität assoziiert. Wir lassen uns von den ängstlichen Erfahrungen und Glaubenssätzen aus der Familie und Umwelt leiten. Nicht zuletzt prägen uns Erzählungen, aber auch religiöse Bilder von Tod, Verdammnis, Hölle, dunklen Mächten, bösen Geistern und Dämonen bis hin zu Satan, die bei dem Einen den wohligen Gruselschauer hervorruft und bei Anderen aber auch die Ängste schürt. Angst kreiert neue Angst, die sich in Dreidimensionalität darstellen kann, d. h. wir nehmen vermeintlich dunkle Schattenmänner und schlechte Energien um uns herum wahr, die uns mal die Luft abschnüren, Gänsehaut verursachen und/oder Panikattacken verursachen, die uns vermeintlich wehrlos machen. Dann beginnen seltsame Phänomene wie Klopfgeräusch, Knacken in den Dielen, Schatten, die über Wände huschen und Kälteempfindungen, welche unsere Angstphobien noch weiter schüren und bis das Gefühl von Ausgeliefertsein und Macht uns vor Angst erstarren lässt. Es gibt durchaus Menschen, die sich darin wohlfühlen und ihre Wichtigkeit vor Anderen demonstrieren, in dem sie in Andeutungen oder ganz massiven Erzählungen in Klabautermannmanier diese Angstfantasien noch weiter pimpen.

Was ist nun Wahrheit und was ist Einbildung?

Nun, die gute Nachricht zuerst: es gibt keine bösen Geister! Das, was wir wahrnehmen, sind Eigenkreationen unseres durchaus sehr aktiven Unterbewusstseins, dass durch unsere Ängste gefüttert wird. Was ja eigentlich schon eine Leistung ist, dass wir tatsächlich Klopf- und Poltergeistphänomene selbst erschaffen können, wird von den Akteuren nicht gerne gehört. Viel cooler wäre doch eine Entität oder zumindest ein Fluch, der zeigt, wie hochsensitiv man ist – und vor allem – wie wichtig. Wir schwanken in den acht Lebenskrisen unseren psychosozialen Energie und unerledigten bzw. nicht ausreichend bearbeiteten Themen hin und her. Je mehr an den eigenen Themen gearbeitet wird, umso mehr wird erkannt, dass diese nicht aufgelösten Grundkrisen der Ursprung dieser Phänomene sein kann und umso weniger werden diese Phänomene auftauchen. Sich den eigenen Schatten zu stellen ist schwieriger, als Andere dafür verantwortlich zu machen.

Die Erinnerungsmatrix eines Ortes oder Gegenstandes kann auch (Spuk-)Phänomene hervorrufen

Alles, womit wir in Kontakt kommen, wird mit unserer Energie soz. „kontaminiert“ oder auch „aufgeladen“, je nachdem, ob wir in diesen Momenten gut oder weniger gut drauf waren.

Man kann sich vorstellen, wie viel ein Haus an negativen Energien absorbiert, wenn dort Generationen von streitenden und/oder unglücklichen Menschen leben. Die Wände der Räume tragen die „Signatur“ unserer Emotionen. Natürlich wird ein Sensitiver diese negativen Schwingungen wahrnehmen. Das kann durchaus sein, dass dann auch Personen gesehen werden, die denen entsprechen, die dort gelebt haben. Der Unterschied zu einem „echten“ Geistwesen ist, dass es sich um eine Erinnerung handelt und diese Personen nicht interagieren. Sie machen einfach ihr Ding.

Ich habe selbst viel mit solchen Häusern zu tun gehabt. Das Elternhaus meiner finnischen Oma ist so ein Haus, in dem man Personen ein- und ausgehen sieht. Sie stehen an Fenstern und schauen raus. Für mich ist das immer ein Nachhause kommen, weil es die Generationen vor mir zeigt. Es sind schlicht und ergreifend Erinnerungen. Da Niemand Angst hat, verselbständigt sich die Energie dort nicht. Es ist für mich tröstlich zu sehen, wie sehr wir in unseren Gegenständen und Häusern weiterleben.

Böse Geister finden, das ist mir noch nicht gelungen

Ich bin ja durchaus ein forschender Geist und bin immer daran interessiert mich weiterzuentwickeln, zu lernen und meine Grenzen zu überschreiten als Grenzgängerin zwischen Dies- und Jenseits. 

Ich bin schon so oft eingeladen worden mir Spukphänomene anzuschauen oder „böse“ Geister zu entdecken, die sich oft als Erinnerungen herausgestellt haben. Einen Fall möchte ich kurz beschreiben. Ich wurde in ein Haus eingeladen, in dem es spuken sollte. Ein Mann, der mit einem Messer die Familie nächtens bedrohte, sollte dort sein Unwesen treiben. Am Ende des Hauses grenzte dann auch noch ein Friedhof an. Für mich sind Friedhöfe wunderbare Erinnerungsgärten und Möglichkeiten der inneren Einkehr, aber definitiv nicht mit Grusel behaftet. Ich gehe oft auch in Dunkelheit über einen Friedhof und empfinden das, was das Wort „Friedhof“ aussagt, nämlich „Frieden“. Nun ja, der messerschwingende Mann stellte sich beim Besuch als die im Altersheim verstorbene, verwirrte ältere Dame heraus, die an Demenz erkrankt, ihr Zuhause verlassen musste. Ihre Erinnerungen waren noch an diesem Ort gespeichert, in dem sie entgegen der Annahme sehr glückliche 45 Jahre verbracht hatte.  Ab und an klapperte sie tatsächlich noch im Haus herum. Sie hatte sich schon auf den Dachboden verzogen, weil sie bemerkt hatte, dass die neuen Besitzer des Hauses sich vor ihr gruselten. Ich bat sie etwas leiser zu sein und wir vereinbarten ein Zeichen, was auch gut in der Folgezeit funktionierte. Nach einiger Zeit kam sie dann nicht mehr, weil sie sich von den irdischen Dingen soweit gelöst hatte. Der messerschwingende Mann war reine Fiktion erschaffen durch die Ängste der neuen Bewohner gewesen.

 

 

 

Quelle: Eriksen – Wikipedia

 

 

 

Zeitreisende

 

Wisse, dass Du eine zweite kleine Welt bist und dass die Sonne und der Mond in Dir selbst sind und ebenso die Sterne.  ~ Origines

Kleine Kinder erleben die Welt ganz natürlich und für sie ist alles ein großes Abenteuer. Die Seelen sind einfach Spielgefährten, Freunde und haben so lange nichts beängstigendes bis sie bemerken, dass Andere sie nicht wahrnehmen können und mit Furcht bzw. Grusel reagieren. Kinder sind sehr feinsinnig. Auch wenn nach Außen ein anderes Bild gezeigt wird, spüren sie doch ganz intuitiv: „Huch, hiervor muss ich Angst haben, weil sogar der/die Große sich fürchtet.“ Und so entsteht der Kreislauf des dunklen Mannes oder das Monsters unterm Bett. Wir sind alle Zeitreisende, die für kurze Zeit einen grobstofflichen Körper nutzen, ehe sie wieder heimkehren. Was wäre wenn, wir auch in der Zeit vor- oder zurückreisen könnten?

Besucher aus anderen Zeiten und Ebenen sind immer wieder unbemerkt um uns herum

Ich habe vor nicht allzu langer Zeit ein überraschendes und für mich ganz besonderes Erlebnis von der geistigen Welt während einer Meditation präsentiert bekommen. In der Meditation sah ich mich vor dem Haus meiner Großeltern stehen. Es war ein Sommerabend. Ich konnte die Heimchen singen hören, roch den typischen Geruch der Tagetes, der sich mit der Kamille, die überall auf dem Sandweg wuchs und der Kapuzinerkresse am Brunnen, der sich mit dem Geruch der alten finnischen Rauchsauna ganz in der Nähe vermischte. Neugierig ging ich die Steinstufen hoch und befand mich im Flur. Ich hörte den Mieter in seiner Wohnung herumklappern und leise war auch das Gemurmel des Radios hörbar. Offensichtlich gab es gerade die 19.00 h Nachrichten. Ich ging nun die Treppenstufen hoch und lauschte ganz bewusst, ob die 3. und 8. Stufe von unten auch immer noch knarzten. Die Gardine flatterte sanft im Abendwind. Und berührt dachte ich daran, dass die Gardine noch von meiner Uroma bestickt worden war und fragte mich, wann ich sie das letzte Mal so gesehen hatte. Neugierig kam ich oben an. Das silberne Türschild glänzte poliert und ich dachte kurz daran, wie beschlagen es ausgesehen hatte, als ich es das letzte Mal sah, bevor dieses Haus abgerissen wurde. Ich sah aus dem Fenster und draußen sah ich den Balkon, auf dem Wäsche hing. Ich überlegte, was ich wohl im Inneren der Wohnung finden würde. Tränen schossen mir in die Augen, als ich daran dachte, wie wir das Haus ausgeräumt hatten. Ich öffnete sanft die Tür, die sich seltsamerweise ohne Schlüssel öffnen lies bzw. ich hatte fast den Eindruck als ob ich einfach hindurch gehen konnte. Das war schon ein seltsames Gefühl. Aus dem Wohnzimmer drang leises Gemurmel zu mir vor und ich konnte die Stimmen meiner Familie identifizieren. Der typische Kaffeegeruch hing noch in der Luft, den meine Oma immer verbreitete. Ich ging nun durch die Küche, die noch den alten Kühlschrank hatte, den ich in den 90er Jahren nach dem Tod meiner Oma zusammen mit meinem Onkel ausgetauscht hatte. Ich sah die Plätzchen auf dem Tisch und die Kaffeekanne auf dem alten gusseisernen Herd und ging weiter durch ins Wohnzimmer.

Nichts geht verloren, sondern existiert auf einer anderen Ebene weiter

Dort saßen sie alle. Meine Oma, mein Opa, mein Onkel, der ein braungestreiftes Hemd trug und meine Mutter. Sie sprachen über die Erntevorbereitungen beim Großonkel Onni und dass mein Onkel dorthin fahren sollte, um zu helfen. Ich wunderte mich über das Hemd meines Onkels. Karierte Hemden kannte ich an ihm. Aber Streifen und dann noch in braun hatte ich an ihm nie gesehen. Ich versuchte mich bemerkbar zu machen. Aber egal, wie laut ich rief, sie hörten mich nicht. Es war auch wie eine unsichtbare Wand zwischen uns, durch die ich nicht hindurch kam, um sie zu berühren. Verwirrt ging ich ins Schlafzimmer meiner Großeltern. Dort saß in meiner alten Puppenecke ein Kind mit blonden Zöpfen und einem orange-bunten Blumenkleid im Stil der 60er Jahre, das mit seinen Puppen spielte und mit ihnen sprach. Das Kind schaute hoch und wir schauten uns einen Moment überrascht an. Ich erkannte, dass ich dieses Kind war und das Kind begann sofort ein Kinderkirchenlied zu singen, während es mich nun ängstlich anschaute. Dumpf erinnerte ich mich, dass meine Oma mich gelehrt hatte, genau dieses Lied zu singen, wenn ich wieder etwas sehen würde, was mir Angst machte. Offensichtlich hatte ich mich selbst als Kind gesehen und mir selbst Angst gemacht. Verwirrt verließ ich den Raum. Ich ging zurück durch das Wohnzimmer, wo meine Oma nun hochblickte und mich anschaute, leise nickend und lächelnd, zeigte sie mir, dass sie mich auch gesehen hatte. Mit einem letzten Blick auf diese für mich so geliebten Menschen verließ ich das Haus und spürte, wie ich wieder in meinen Körper gezogen wurde.

Als unendliche Seelen haben wir Zugang zu allen Ebenen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Ich habe noch monatelang darüber nachgedacht und bin dann letzten Endes auf eines meiner Kinderbilder aus dieser Zeit gestoßen, auf dem ich offensichtlich dieses Erlebnis verarbeitet hatte. Für mich als Quintessenz bedeutet es, dass wir in einem astralen Raum nicht nur in die Zukunft aber auch in die Vergangenheit reisen können, weil Zeit nicht existent ist. Für Diejenigen, die Seelen wahrnehmen können, sollte man versuchen zu verstehen, wem man eigentlich begegnet und ich hoffe, dass ich noch einmal so ein Erlebnis in anderer Form haben darf. Es war für mich wieder einmal ein Meilenstein im Verständnis zum Thema Zeit. Ich glaube nicht, dass wir etwas in diesem Zustand verändern können. Eingreifen in Lebenspläne dürfen wir nicht, aber ab und an vielleicht besser verstehen, wer und was wir tatsächlich sind.

 

Sternenkinder….

Der Sternenkindertag in Essen rückt näher. Am Sonntag ist es wieder soweit, dass wir uns mit den Sternenkindern und ihren Eltern/Geschwistern treffen, die von nah und fern anreisen werden. Wir freuen uns schon auf Euch! Habt eine gute Anreise!

Es gibt so den einen oder anderen heimlichen Helfer, der fleißig vorgearbeitet hat und ich freue mich darauf, dass wir diesen Tag ganz besonders mit den Seelen auf der Erde und im Himmel gestalten dürfen. Wir lassen Schmetterlinge, Libellen, Federn und Lichter als Brücke zwischen Diesseits und Jenseits fungieren. Da dieser Sternenkindertag jetzt so schnell ausgebucht war und wir aufgrund der besonderen und intensiven Energie nur mit einer kleineren Gruppe arbeiten können, wird es im nächsten Jahr voraussichtlich sogar zwei Tage geben. Damit bekommen dann auch Diejenigen, die leider in diesem Jahr nicht teilnehmen konnten, im nächsten Jahr vielleicht eine Chance.

Morgen früh ist ein schwerer Tag für Davids Familie, die in der Nähe von Wien, ihren Sohn, Bruder, Onkel, Enkel und Freund auf der letzten Reise seines Körpers begleiten werden. Ich bin mir sicher, dass David und seine Schwester wie auch alle anderen Seelen helfend und unterstützend anwesend sein werden. In Gedanken bin ich bei dieser besonderen Familie und ich würde gerne darum bitten, dass Diejenigen, die daran denken, um 10.00 h kurz innehalten und ein Symbol des Friedens und der Liebe in Gedanken senden.

Ich fühle mich  vielen Menschen tief verbunden, die ich auf ihrer Erdenreise ein Stück ihres Weges begleiten darf. Und ich freue mich immer wieder, wenn ich in Sittings die Seelen so nah bei mir spüren, hören und sehen darf. Wenn ich könnte, würde ich gerne meine Sicht teilen, so dass Alle ihre Lieben sehen könnten. Vielleicht geht das ja eines Tages, dass man einen „Ausdruck“ der Gedanken machen kann? Wer weiß das schon.

Immer wieder kommt es in den Sittings bei allem Traurigem auch immer wieder zu lustigen Situationen. Da sagt doch Nico ganz fasziniert: „hey, kann man dich auch in Serie produzieren?“ Ich wohne leider sehr weit von seinen Eltern entfernt und er würde so gerne öfter mit ihnen sprechen können. Nicos Todestag war vor Kurzem. Ich hoffe, sein Papa schaltet jetzt nicht mehr vorzeitig den Fernseher um, damit sein Sohn auch noch mitbekommen kann, wer gewonnen hat.

Die Seelen sind uns oft so unglaublich nahe und es ist schön, wenn sie von Dingen erzählen, die ich nie im Leben hätte wissen können. Wie z. B. eine Mutter, die darauf hinweist, dass man auf den Papa aufpassen solle. Er würde sich immer so schnell verschlucken. Der Schluckreflex des alten Herrn funktioniert wohl nicht mehr so gut. Dann die besorgte Frage eines absolut präzisen 28jährigen, der seinen Namen und sein Geburtsjahr sowie weitere Namen im Sitting nannte, ob denn das Auto noch abbestellt werden konnte. Er war gerade dabei seinen Führerschein zu machen. Er vermittelte auch die unglaublich große Freude, darüber, dass er nun ganz „in Ordnung“ sei. Zu Lebzeiten war er körperbehindert, aber so ein starker und charismatischer Mensch, dass man dies ganz schnell vergaß. Dann auch das Wiedersehen mit einem Mädchen, dem er seine Liebe hier auf der Erde aus Schüchternheit nicht sagen konnte. Dieses Mädel war kurz vor ihm verstorben und holte ihn zusammen mit den anderen an der Schwelle zwischen Diesseits und Jenseits ab.

Es ist immer wieder berührend erleben zu dürfen, wie die Angehörigen von der anderen Seite aus versuchen den Lebenden zu versichern, dass es ihnen gut geht. Schuldgefühle lösen sich in Nichts auf, wenn klar wird, dass die allermeisten Dinge so geplant sind und wir das Gehen einer geliebten Seele hier auf der Erde nicht verhindern können.

Ach, ich könnte jetzt noch und noch und noch weiter schreiben!  Es ist immer wieder eine meiner größten Herzensfreuden, wenn ich diese Welt und die neben uns existierende Welt mit einander verbinden darf.

 

PS: Es gibt neue Termine, die auf den Seiten www.jenseitskontakte-ruhrgebiet.de online gestellt wurden…

 

 

Organspenden und die Folgen für alle Beteiligten

Das Thema Organspende habe ich ja schon verschiedentlich thematisiert. Dennoch ist es ein Thema, das die Menschen in unterschiedliche Lager spaltet. Ich kann hier nur für mich und meine Erfahrungen zu diesem Themenkomplex sprechen. Ich bin Angehörige eines Organspenders, nicht Empfängers, und habe sämtliche Phasen durchlebt, die mit Schuldgefühlen, Ängsten, Depression und Wut einher gingen. Meine Erkenntnisse basieren auf diesen Prozessen durch die ich hindurch gegangen bin. Ich durfte in meiner medialen Praxis Menschen begleiten, die ein Organ empfangen haben und Seelen, die mir von der anderen Seite von ihrer Sichtweise berichteten. Ich muss gestehen, dass ich selbst viele Jahre in diesem Gefühl von Schuld, Zweifeln und Ängsten gefangen war bis ich irgendwann die Tatsachen trotz meiner Skepsis so akzeptieren konnte, wie sie sich mir darstellten. Mein Herz geht zu all Denjenigen, die sich mit diesen Fragen quälen.

Aber ich denke, dass man sich mehrere Dinge vor Augen halten muss. Es ist nicht so, dass ein Mensch, der ein Spenderorgan erhalten hat, damit einfach wie nach einer Autoreparatur weitermachen kann. Da sind die Infektanfälligkeiten gerade am Anfang, wenn sich das Leben total verändert und Empfänger auf jegliche Sozialkontakte, die ansonsten ganz alltäglich sind, verzichten müssen. Der Lebensalltag muss den Bedürfnissen angepasst werden. Das ist für Alle in einer Familie belastend. Da kann das geliebte Haustier nicht mehr bleiben. Kinder oder Partner dürfen nicht geküsst werden oder küssen. Eine gemeinsame Badnutzung schließt sich auch aus. Das führt zu Konfliktsituationen auch und gerade, weil die Person, die vorher schwerkrank war, nun nach einer erfolgreichen Transplantation wieder ihren Platz in der Familie oder Partnerschaft finden muss. Ganz oft, führt dies zu schwerwiegenden Problemen und nicht selten zur Trennung.

Viele Transplantierte entwickeln dann auch Schuldgefühle dem Organspender gegenüber, wenn ihnen bewusst wird, dass da ein anderer Menschen gestorben ist. Nicht selten fühlen sie sich als Verursacher des Todes des Organspenders. Natürlich bekommt dann die Frage nach dem „Wer hat mir das Organ gespendet?“ und „welche Auswirkungen hat das jetzt auf mich?“ und das Gefühl die eigene Identität mit dem Organ verloren zu haben, was dann mit Ängsten und Depressionen einher geht. Es wird oft erst dann richtig bewusst, was es bedeutet, wenn der Hirntod festgestellt wird und man für tot erklärt wird.

Es ist nicht so einfach ein Organ auch in der Psyche anzunehmen. Daher ist es wirklich anzuraten, dass man sich dann therapeutische Hilfe sucht, um an der Akzeptanz des Spenderorgans zu arbeiten. Denn damit das Organ weiter aktiv bleiben kann, braucht es nicht nur die Medikamente, sondern auch die Einwirkung des Geistes auf das neue Organ.

Vielleicht trägt mein Video ja etwas dazu bei, dass  der eine oder andere Organempfänger die Spende in einem anderen Licht sehen kann und auch die Angehörigen eines Spenders Linderung in ihrer Trauer finden. Zumindest hoffe ich das aus der Tiefe meines Herzens….

Vom 1.6. bis zum 11.06.2017 findet der Flow! Summit Online Kongress mit namhaften Sprechern wie Depak Chopra, Louise L. Hay, Gordon Smith, Neal Donald Walsh, James van Praagh und erstmals auch deutschen Sprechern statt. Ich freue mich mit dabei sein zu dürfen.

Die Beiträge sind kostenlos.  Man muss sich nur auf der folgenden Seite mit dem Namen und einer E-Mailadresse registrieren, was eigentlich mit 2 Klicks erledigt ist: http://go.bettinasuvirode.137407.digistore24.com/CAMPAIGNKEY

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Wir sind auf dieser Erde um glücklich zu sein. Verlust und Trauer läßt unsere Seele wachsen. Wir entstehen aus der Asche unserer Vergangenheit neu, wie ein Phönix, der sein Gefieder schüttelt, wenn er aus dem Feuer des Lebens neu erwächst.


 

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Mein Name ist Bettina-Suvi Rode und ich bin ein Medium. Immer wieder werde ich gefragt, ob mein zweiter Name „Suvi“ mein richtiger Name ist und ob es ein indischer Name sei oder ob ich mit einem Inder/Pakistani verheiratet sei.

Nein, es ist weder ein Künstlername noch ein spirituell erhaltener Name, sondern tatsächlich mein zweiter Vorname, der so auch im Ausweis steht. „Suvi“ ist ein sehr  beliebter finnischer Mädchenname. Er bedeutet „Sommer“ oder auch „Sonnenschein“ und wird gerne den im Sommer geborenen weiblichen Kindern gegeben. Die Verniedlichung des Namens ist „Suvikki“.

Bereits seit frühester Kindheit  lebe ich als natürliches Medium meine hellsichtigen Fähigkeiten in einer wunderbaren Welt aus Farben, Licht und  Klängen. Dinge, die Ihnen merkwürdig oder spukig vorkommen mögen, sind für mich Realität, weil ich meine Welt anders erlebe. Das war mir lange Zeit nicht bewusst. Erst im Laufe der letzten Jahre wurde mir bewusst, dass diese meine Welt anders ist als die anderer Menschen. Ich sehe, spüre, und höre Verstorbene. Das ist meine Realität. Für mich hat es niemals die Trennung von der Seelenheimat gegeben.

Das dieses Leben nicht mit dem Tod und dem Verlust unseres Körpers endet, ist für mich eine Tatsache und keine Frage. In vielen Gesprächen mit Verstorbenen wird mir immer wieder von einer unendlichen Existenz der Seele auf einer anderen Bewusstseinsebene berichtet.  Mein erstes Buch „Von Libellen, Schmetterlingen und dem Tanz auf dem Regenbogen“ Buchcoverhandelt von der Liebe zwischen Eltern und Kindern, die körperlich durch den physischen Tod getrennt wurden und meiner Arbeit als Medium. Was sieht ein Medium, wenn es medial „sieht“ und wie ein hellsichtiger Mensch das irdische Leben empfindet wird  im Buch deutlich. »Eines ist sicher, unsere Kinder sind auf der anderen Seite im Regenbogenland behütet und sicher.« Wenn ein Kind stirbt, dann ist das besonders schmerzlich für die Eltern und die Familie. Fragen wie, »Wie geht es meinem Kind?« und »Musstest du sehr leiden?«, aber auch »Sehen wir uns wieder?« bleiben unbeantwortet.

Als Jenseitsmedium nehme ich Kontakt zu den Seelen auf und begleite Trauernde nach einem Verlust. Ich versuche ihnen neuen Mut zu geben.  Die Hinterbliebenen können Antworten auf offene Fragen erhalten. Es tröstet und gibt Hoffnung, wenn wir den Blick auf diese strahlende Welt jenseits des Regenbogens richten. Ich freue mich, wenn  Sie an meiner Arbeit als Medium teilhaben, die ich Ihnen gerne näher bringen möchte und die so gar nicht spukig oder gruselig ist. Es ist eine wunderbare Berufung, der ich mich aus vollem Herzen widme.

Ein Hinweis in eigener Sache

Meine Termine werden ausschließlich von Sascha Pootmann von den „Jenseitskontakten Ruhrgebiet“ verwaltet.  Wenn Sie einen Sitting- oder Coachingtermin oder einen Platz in einem Seminar reservieren wollen, dann schauen Sie bitte auf folgenden Seiten nach:  Website der Jenseitskontakte Ruhrgebiet

Sollten Sie eine Lesung veranstalten wollen oder Veranstalter sein, dann nehmen Sie bitte mit Herrn Sascha Pootmann info@jenseitskontakte-ruhrgebiet.de Kontakt auf. Meine Termine werden von dort koordiniert.

 

Interview mit Bettina Suvi Rode

 

 

Besucherhinweise

Seriöse Medien geben keine Hinweise auf Todeszeitpunkte, lassen dem Menschen jederzeit die Möglichkeit seinen eigenen Willen zu leben, machen einen Menschen nicht von sich abhängig, geben keine medizinischen oder therapeutischen Ratschläge. Telefonische oder schriftliche Readings gebe ich ausdrücklich nicht! Ich arbeite nach den Prinzipien der weltweit anerkannten englischen Spiritualist Organisations. Kartenlegen, Astrologie, Heilversprechen, Zukunftsprognosen, Liebeszauber und jede Art von Körperkontakt wie z.B. das Handauflegen werden von mir nicht praktiziert.

 

101 thoughts on “Startseite”

  1. Liebe Frau Rode,

    Ich brauche Sie…. ich bin nach 24 Jahren bereit mich zu entschuldigen ….. wie bekomme ich einen Termin und sind Sie evtl irgendwann in Baden Württemberg?

    Grüsse
    Sophie steiner

  2. Hallo liebe Bettina,

    Erstmal noch mal danke für die Sitzung heute. Sie hat mir sehr geholfen und Dinge anders zu verstehen.
    Meine Frage ist…Ich habe nach Termine für das 4std coaching geschaut…Es gibt 3 Termine und diese sind alle belegt. Gibt es noch weitere Termine? Ich wäre sehr daran interessiert.

    Liebe grüße
    Concetta Büsten.

  3. Liebe Bettina, meine Frage ist, gibt es ein Mindestalter für einen Medialen Abend? Meine Tochter ist 13 und würde sehr gerne mit mir zu einem Medialen Abend gehen. Über eine Antwort würde Ich mich sehr freuen. Mit freundlichen Grüßen Tanja

    1. Hallo Tanja,
      natürlich darf Ihre Tochter gerne am medialen Abend teilnehmen, wenn sie von einer Bezugsperson begleitet wird. Ich glaube, der jüngste Teilnehmer war einmal 6 Jahre alt. Ich stelle mich dann immer darauf ein, wenn ich Kinder oder Teenager sehe, dass ich dann noch etwas mehr und einfühlsamer erkläre. Allerdings würde ich dann ggfs für Kinder und Jugendliche Themen nicht ansprechen, die tief verstörend wirken könnten wie z. B. einen Mord. Aber das handhabe ich meist sowieso so, dass ich dann im Nachgang zu einem Vieraugengespräch bitte. Es gibt einfach dramatische Lebenssituationen, die ich nicht öffentlich zur Schau stellen mag, weil es für den nahen Angehörigen eh sehr schwer ist, sich in solch einer Situation zu öffnen und es nun einmal auch sehr privat ist. Liebe Grüße Bettina

      1. Vielen lieben Dank für die schnelle Antwort und das hört sich gut an,da freut Sie sich sehr , bin mir sicher das wir uns sehen. Einen wunderschönen Tag noch.L.G. Tanja

  4. Liebe bettina,
    haben sie jemals erlebt, dass sie keinen kontakt zu einem lieben verstorbenen in einem sitting herstellen konnten?

    Grüße,
    Sonja

    1. Hallo Sonja,
      ja, das kann vereinzelt vorkommen. Allerdings gab es da immer einen Grund und klappte dann meist zu einem anderen Termin wunderbar. Es war dann oft entweder so, dass die Sitter mich erst einmal kennenlernen mussten, um Vertrauen zu haben oder die Seele auf der anderen Seite sagte „jetzt nicht“, weil sich Jemand gemeinsam im astralen Bereich befand, vor dem die Botschaft nicht gegeben werden wollte.

      Ich habe ein Beispiel dazu: Als vorletzten Termin hatte ich ein ganz entzückendes Ehepaar aus den östlichen Bundesländern. Den Vater konnte ich zwar wahrnehmen, aber ich bekam keine konkrete Botschaft und habe dann das Sitting abgebrochen. Die Ehefrau war ganz verzweifelt, weil sie mehrere Stunden gefahren waren, um in Dortmund einen Kontakt zum Vater zu bekommen. Ich fragte sie, ob sie in Dortmund übernachten würden, was sie bejahten. Deshalb bat ich sie um einen erneuten Versuch am nächsten Morgen. Mein letzter Termin an diesem Tag war ein Familienvater, der von der Mafia ermordet worden war und eine Familie mit zwei kleinen Jungen hinterlassen hat, die inzwischen erwachsen sind und wo durch das Sitting Heilung für Alle entstehen konnte. Dieses Sitting klappte wiederum hervorragend. Natürlich ist so ein missglücktes Sitting für das Medium sehr unangenehm und man fragt sich dann, warum es so ist. Ich lag am nächsten Morgen in der Badewanne und fragte mich, warum der Herr in Spirit seine Botschaft nicht geben konnte oder wollte, was ich hätte anders machen sollen oder ob er mich einfach nicht hätte leiden können. In diesem Moment flogen mir feinstoffliche Familienfotos der Familie des Herrn um die Ohren und er tauchte neben meiner Badewanne auf. Schnell raffte ich den Schaum um mich herum und hörte ihm zu: „Noa ja, ich wollte nicht mit dem anderen Mann mit meiner Familie in einem Raum sein. Wer weiß denn, ob das nicht für meine Tochter und meinen Schwiegersohn gefährlich sein könnte? Der ist doch ermordet worden!“ Der Herr, der ein überaus fürsorglicher und liebevoller Familienvater gewesen ist, hatte einfach Sorge für seine Familie, was zwar unbegründet war, aber dennoch für ihn wichtig sie zu schützen. Die Seelen vermischen sich meist an einem Tag etwas, weil schon alle in einer Art astralen Raum mehr oder weniger geduldig auf ihren Termin warten. Man kann sich das tatsächlich wie einen großen Saal vorstellen. Natürlich hatten wir dann ein ganz wunderbares und sehr präzises Sitting später in Dortmund. Ich hoffe, ich konnte die Frage beantworten. Liebe Grüße Bettina

  5. Warum möchte der Mann mich nicht wiedersehen oder kein weiteres Treffen mit mir haben Freundschaft ja sagte er was ist an mir so schlimm und wie geht es mit meinem Finanzen weiter im voraus Danke schön

    1. Hallo Eva-Maria,
      wie ich auf meiner Homepage schreibe, gebe ich keine öffentlichen Botschaften. Für Ihre Fragen sollten Sie vielleicht besser eine Kartenlegerin kontaktieren. Alles Gute! Bettina-Suvi Rode

  6. Liebe Frau Suvi Rode , mein Mann und ich waren am 14.12.2016 bei Ihnen und möchten uns nochmal ganz herzlich bei Ihnen bedanken. Sie konnten uns den Kontakt zu unserer Tochter Elsa wunderbar vermitteln . Manches hat sich später noch aufgelöst , wo wir uns anfangs nicht so sicher waren. Es war ein großes Geschenk für uns mit Ihnen eine Reise ins Jenseits zu machen. Herzliche Grüße Sabine und Jürgen Pütz

    1. Liebe Frau Pütz,
      vielen Dank für Ihre Worte! Es war auch für mich ein sehr berührender Kontakt.

      Es freut mich sehr, dass auch die Dinge, die nicht so klar war, sich später bewahrheiten konnte.

      Fühlen Sie sich Beide lieb umarmt!!!

      Bettina-Suvi Rode

  7. Liebe Bettina Rode,
    mich interessiert es sehr, was meine Verstorbenen Familienangehörigen sagen, es ihnen geht, auch meine Tiere. Ich erhoffe mir davon auch eine gewisse Sicherheit, dass ich mein Leben leben darf. Ich habe noch immer ein verstecktes schlechte Gewissen meiner Verstorbenen Mutter gegenüber, weil ich zum Todeszeitpunkt nicht bei ihr war. Bin ich da bei Ihnen richtig? Herzliche Grüße Dörte Striebl

    1. Liebe Frau Striebl, unsere Lieben suchen sich manchmal eine Zeit aus, wenn wir nicht bei ihnen sind, weil sie uns so sehr lieben, dass sie uns dieses eventmuelle Trauma ersparen wollen. Ich weiß nicht, woher Sie sind, aber schauen Sie doch bitte auf die Seite meines Managements wegen eines eventuellen Termins in Ihrer Nähe: http://www.jenseitskontakte-Ruhrgebiet.de

      Fühlen Sie sich umarmt! Ich kann sehr gut nachempfinden, wie es Ihnen gehen mag.

      Herzliche Grüße
      Bettina-Suvi Rode

  8. Hallo liebe Bettina-Suvi Rode,

    ich habe gerade Ihr Buch zu Ende gelesen & es hat mich sehr berührt – ganz lieben Dank.

    Kommen Sie vlt ab Mai in die Nähe von Frankfurt am Main. Ich habe vor 1 Monat einen sehr lieben Menschen verloren.

    Ganz viele Grüsse,
    Sandra

  9. Hallo Bettina, ich hoffe das „Du“ ist ok?!?
    Ich interessiere mich für die Mediale Ausbildung bei dir und habe heute die Daten dafür von Herrn Pootmann bekommen. Leider weiß ich jetzt schon, dass ich min. an einem der WE nicht könnte. Wie gravierend ist das für die gesamte Ausbildung?
    Ich möchte auch fragen, ob es möglich ist, dass ich mich als Sitter an einem WE der laufenden Ausbildung für die TN zur Verfügung stelle und so auch einen klitzekleinen „Vorab-Einblick“ in deine Ausbildung erhalte?!?
    Über deine Rückmeldung freue ich mich jetzt schon und sende sonnige Grüße aus Sankt Augustin bei Bonn!
    Maren Albrecht

    1. Hallo Maren,
      erst einmal vielen Dank für Dein Interesse an der Ausbildung. Ich habe Deine Nachricht auch an Herrn Pootmann weitergeleitet. Natürlich bist Du uns als Probantin gerne willkommen. Du könntest gerne im Januar kommen, um als Sitterin mal zu schauen, wie die Schüler arbeiten. Das wäre dann evtl an einem Freitag oder Samstag. Schick mir doch bitte Deine E-Mailadresse, damit ich Dir das genaue Datum mitteilen kann.
      Herzliche Grüße Bettina

  10. Hallo Bettina.
    Ich heiße Mario Dittrich.Meine liebe Mutter ist letzte Woche gestorben.Gibt es eine Möglichkeit, irgendwann einen Gesprächstermin mit Ihnen zu vereinbaren ? Sie wurden mir von Bekannten empfohlen.Ich wohne in 94315 Straubing.
    Ich würde mich über eine Antwort freuen.
    Lieben Gruß Mario

  11. Liebe Bettina,
    ich hab meinen geliebten Hund am Montag in meinen Armen verloren. Ich bin zutiefst traurig. Werde ich ihn eines Tages wiedersehen. Er war wie ein Kind für mich.
    Ich bin in Österreich zu Hause.
    Liebe Grüße von Christine Krall

    1. Liebe Christine, es ist schlimm ein Tier zu verlieren. Aber ich weiß, dass Dein Hund im Regenbogenland sicher angekommen ist und dort mit seinen Geschwistern spielt. Natürlich wirst Du nicht nur ihn, sondern auch Alle Deine Lieben auf der anderen Seite wieder treffen. Fühl Dich umarmt! Bettina

  12. Hallo Bettina ich bin so dankbar das wir heute bei dir sein durften es war sehr gut für uns aber am besten und am wichtigsten war mir das mein Mann auch endlich glaubt das Nico noch bei uns ist !!!Wir kommen auf jedenfall wieder .Danke Danke Danke .Familie Brenner

    1. Es war auch für mich ein wunderschönes Erlebnis, dass Nico uns so viele Beweise nennen konnte. Ich bin noch immer überrascht, wie geschickt er alles von der anderen Seite aus eingefädelt hat. Ihr dürft auf Euren cleveren Sohn sehr, sehr stolz sein!

      Ganz, ganz liebe Grüße Bettina

  13. ich habe ein wenig suchen muessen bis ich endlich eine seite fand wo ich ein feedback geben konnte aber ich habe es jetzt gefunden hätte es auch gerne unter feedbacks auf der termin seite gepostet aber da war leider kein link ..

    liebe bettina vor 3 jahren durfe ich dich das erste mal kennenlernen als ich ein sitting gebucht hatte bei dir in hamburg ich war sehr skeptisch alles hat gestimmt die schoenen kontakte zu meinem mann zu meinem hund auch zu meinem papa die auch sehr lustig waren bleiben immer in meinem herzen …und die energieübertragung an meinen hund die nur er und ich kannten wusste niemand sonst das darauffolgende jahr habe ich wieder ein sitting gemacht und dieses jahr habe ich langsam mit den seminar / workshops angefangen in denen du mir auch die augen geöffnet hast hier weiter zu machen ich danke der geistigen welt dich kennengelernt zu haben in den sittings gehst du behutsam und fröhlich mit deinen sittern um und auch in den workshops/seminaren bist du mit so einer kompetenten liebe bei der arbeit das es einfach nur ansteckt und spass macht nach jeder menge mehr zu erleben und zu erfahren ..ich mache auf jeden fall weiter und freue mich auf das was da noch kommen wird danke liebe bettina … herzlichst romy aus hamburg

  14. Liebe Bettina,
    Ich war am Mittwoch,den 14.9.16 mit meiner Schwester Gabi bei dir um zu erfahren, ob es unserer Mutter die im Juli in die geistige Welt gegangen ist, gut geht. Dank dir wissen wir nun,dass es ihr gut geht und sie an einem schönen Ort ist.Wir beide danken dir für das sitting,dass uns in unserer Trauer sehr geholfen hat.
    Gerne würden wir dein Angebot annehmen und im Oktober in Essen in der Sibyllastrasse als sitter teilnemen.Über eine kurze Antwort,Datum und Uhrzeit wären wir sehr dankbar.
    Liebe Grüße

    Gabi&Petra

  15. Hallo Frau Rode, mich würde mal interessieren ob sie bei einem Sitting mit den verstorbenen z.B auch erfahren wann man selbst ins Jenseits gehen darf, oder ob unsere Verstorbenen wissen das man z.B unheilbar krank ist und dadurch auch bald den Weg ins Jenseits antreten darf. Und wenn ja, bekommt man dann irgendwelche Zeichen von den Verstorbenen?
    Über eine Antwort würde ich mich freuen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Sven

    1. Hallo Sven,
      das ist ein Thema, das man nicht so zwischen Tür und Angel beantworten sollte.
      Die Antwort hierzu können Sie schon den Aussagen auf meinen Seiten entnehmen.

      Liebe Grüße
      Bettina

      1. Hallo Frau Rode, danke für die Antwort. Können sie mir sagen wie die Seiten heißen, wo ich dieses Thema nachlesen kann? Ich kenne mich mit allem nicht so richtig aus und bin auf diese Seite hier auch nur rein zufällig gestoßen.
        Mit freundlichen Grüßen Sven

          1. Leider finde ich nicht viele Seiten von ihnen. Eigentlich geht es immer nur um ihre Person und um ihr Buch. Ich bin auch schon etwas älter und nicht so firm was das Internet angeht. Vielleicht können sie mir ja eine Seite nennen. Wäre sehr nett von ihnen. Über Google finde ich leider nichts.

            Mit freundlichen Grüßen
            Sven

          2. Hallo Sven,
            es geht nicht nur um meine Person, sondern auch Beiträge zu vielen anderen Themenkomplexen.
            Aber natürlich geht es auch um das Buch und meine Person.

            Liebe Grüße
            Bettina-Suvi Rode

          3. Hallo Frau Rode,
            Ich bedanke mich für Ihr erneute Antwort. Auch wenn ich nichts gefunden habe, was meine eigentliche Frage betrifft, finde ich es großartig von ihnen wie sie versuchen den Menschen zu helfen. Ich wollte ja eigentlich nur wissen ob man vielleicht ein kleines Zeichen bekommt wenn man selbst gehen darf. Ich möchte doch nur zu meiner Frau und da ich ganz allein bin, muss ich noch einiges dann regeln. Leider werde ich die Frage wohl nie beantwortet bekommen, weil ich zu alt oder auch zu dumm bin, mit dem Internet zurecht zu kommen. Ich wünsche ihnen alles Gute Frau Rode.
            Mit freundlichen Grüßen Sven

          4. Hallo Sven,
            ich kann Ihre Sehnsucht nur zu gut verstehen. Wir als seriöse Medien geben keine Aussagen über Todeszeitpunkte ab, auch wenn wir diese manchmal in den Auren der Menschen sehen oder von den Seelen, Lehrern, Geistführern auf der anderen Seite diesen genannt bekommen. Wir würden damit den freien Willen der auf der Erde lebenden Menschen beeinflussen. Ich bin mir aber sicher, dass Ihre Frau (und nicht nur sie) Sie abholen kommen wird, wenn es soweit ist.

            „Dumm ist nur, wer Dummes tut.“ (Forrest Gump) Es hat nichts mit Intellekt zu tun, wenn man gewisse technische Neuerungen nicht mehr ganz so gut beherrscht. Und Alter ist in Anbetracht unseres Seelenalters relativ! Im Geiste wirken Sie auf mich weder alt noch dumm!

            Liebe Grüße
            Bettina-Suvi Rode

      2. Hallo Frau Rode, vielen Dank für die nette Antwort. Ich habe schon des öfteren gelesen das ein Medium keine Angaben zum Todes Zeitpunkt macht. Habe aber auch schon gesagt bekommen, daß man Zeichen von dem Liebsten bekommen kann. Da ich aber nicht weiß wie diese Zeichen aussehen sollen, werde ich die, sollte es tatsächlich so sein, sicherlich nicht wahrnehmen. Daher dachte ich mir, ich frage jemanden, der sich damit auskennt. Meine Frau holt mich sicherlich ab, und sicherlich auch unser Sohn. Ich bedanke mich für ihre liebenswürdige Art mit Menschen umzugehen. Vielen Dank.
        Mit freundlichen Grüßen Sven

        1. Hallo Frau Rode, ich habe mir die Kommentare nochmals durchgelesen. Ich hoffe sie haben mich nicht missverstanden. Ich möchte nicht das genaue Datum wissen, wann ich gehen darf, also zum Beispiel am 15.07.2018 oder so.
          So ein Zeichen, in welcher Form auch immer, das man sich so langsam auf das ersehnte Wiedersehen mit den Liebsten, vorbereiten kann, daß wäre das was ich mir so sehr wünsche. Vielleicht senden die verstorbenen Seelen ja solche Zeichen?

          Vielleicht darf ein Medium das ja auch erwähnen. Denn wenn ein Medium sowas von der Seele empfängt, warum sollte das Medium es dann nicht auch weiter geben dürfen?
          Ich wünsche ihnen eine schöne und sonnige Woche.
          Mit freundlichen Grüßen
          Sven

          1. Hallo Frau Rode, ich habe es nun doch tatsächlich geschafft auf ihrer Seite, die einzelnen Berichte und Geschichten zu finden. Ich bin sehr begeistert von all den schönen Geschichten. Zu der Geschichte/Bericht mit den Zwillingen habe ich mal eine Frage. Und zwar hat ja die Schwester im Jenseits, dir Zeichen gegeben wann die Schwester im diesseits ihrer Schwester folgt, und wie es passiert. Nun meine Frage, könnte mir meine Frau auch solche Zeichen geben? Oder geht das nur bei einem Medium? Natürlich bin ich mir bewusst, daß ich dann sensibler auf Zeichen achten sollte. Denn bis jetzt habe ich keine Zeichen von meiner verstorben Frau erhalten.
            Ich freue mich über eine Antwort.

            Mit freundlichen Grüßen
            Sven

          2. Hallo Sven, in welcher Form Ihre Frau mit Ihnen kommuniziert und wie die Botschaften von ihr überbracht werden, kann ich nicht beantworten. Wenn es den Lebensplan verändern würde, dürfen keinerlei Angaben werden von der Seele noch von dem Medium gemacht werden. LG Bettina

          3. Hallo Frau Rode, leider kommuniziere nur ich mit meiner Frau indem ich ihr alles erzähle, was mir auf dem Herzen liegt oder aus unserer Vergangenheit. Das ist leider nur einseitig, denn ich bekomme keinerlei Zeichen von ihr. Zumindest nehme ich nichts wahr.
            Mit freundlichen Grüßen
            Sven

  16. Hallo Bettina ich hatte ein Sitting am 6/8.2016 in Hamburg. Du hättest Dich bereit erklärt, nach dem Workshops mit mir zu sprechen. Das erste Mal nach dem Tod meines Sohnes Daniel, konnte ich längere Zeit weinen. Dafür danke ich Dir sehr!!! Leider hat Deine CD Aufnahme nicht geklappt. Hast Du die Aufzeichnungen noch? Es würde mir sehr helfen. Zur Zeit sind wir im Urlaub, aber Daniel fehlt uns sehr. Übetall sind Erinnerungen, was wir mit ihm noch machen wollten. Sobald Du wieder nach HH kommst nicht ich erneut ein Reabing mit Dir. Ich möchte noch einmal mit meinem Sohn Kontakt haben… Ich drücke Dich bis bald in HH

    1. Liebe Iris, ich hatte Dir vor einer Woche als Du mir schriebst, bereits einen Downloadlink per E-Mail geschickt. Dieser Link funktioniert aber nur eine Woche. Ich werde Dir am Dienstag noch einmal einen neuen Code schicken, womit Du Dir das Sitting runterladen kannst. Es passt offensichtlich nicht mehr auf eine CD, weil wir über das Zeitlimit hinaus gegangen sind.

      Ich drücke Dich! Liebe Grüße Bettina

  17. Hallo Frau Rode,
    wir waren gestern bei dem Sitting in Hamburg.. Ich war sehr skeptisch und habe dieses Treffen nicht unbedingt mit der Voraussetzung gebucht, dass Sie mir viele Botschaften vermitteln sondern ich „giere“ nach dem Beweis, dass nicht alles aus mit dem Tod. Diese Frage beschäftigt mich leider viel zu oft, weil ich dadurch auch manchmal eine Art Panik entwickle und mich zu viel mit dem Thema Sterben beschäftige. Es fing damit an, als meine Tante ganz plötzlich starb, sie verheimlichte den Krebs. Das hat meine Welt erschüttert. Vorher hat das andere getroffen, in meiner Familie wurde ich mit dem Tod nicht konfontiert, ausser mein Uropa, der sehr alt wurde und da war es natürlicher. Dadurch, dass wir uns auch nicht verabschieden konnten, war man so vor den Kopf gestoßen. Meine Tante begegnete mir allerdings im Traum, ganz real. Sie hat mir auch Botschaften mitgegeben, die wirklich eintrafen(Schwangerschaft meiner cousine zb) Sie machte mich darauf aufmerksam, dass es meiner cousine sehr schlecht geht und wir das übersehen. Kurz darauf haben wir sie für drei monate in eine klinik geben müssen. In der zwischen zeit verstarb nämlich auch kurz darauf mein Onkel, ihr Vater.

    Sie haben gestern einen Drachen über uns gesehen und danach ganz genau beschrieben, wie ich bin:empfindlich für etwas aber skeptisch. Auch traf es auf meine Begleitung zu. Wir lesen viel über solche dinge aber 100% glauben tun wir nicht. Seit gestern überdenke ich es aber noch mal genau. mit dem Kontakt zu ihrem geliebten Hund haben sie ihr eine ganz große Freude gemacht. Ich bereue ein bisschen, dass ich nicht auf Ihre Äußerungen eingegangen bin. Sie sprachen von micky maus, ob ich so genannt wurde. nein, aber mein lieblingspullover war eins mit minni mous. Das mein onkel suizid begangen hat, das vermuten wir alle, wir haben ihn nicht obduzieren lassen, weil wir es vorher alle gespürt haben, dass auch er bald geht. Er wird sich durch sein Verhalten jeden tag ein bisschen verabschiedet haben..

    Vielen Dank für den Abend und auch ihre Kollegin Tanja Schlömer hat einen eindrucksvollen Eindruck hinterlassen.
    Liebe Grüße

    1. Liebe Frau Wächter,
      vielen Dank für Ihre lieben Zeilen! Tanja und ich freuen uns sehr und ganz besonders über Ihr Feedback! In einem Sitting kommen natürlich viel mehr Beweise zum Vorschein als bei einem medialen – und vor allem sehr öffentlichen- Abend.

      Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie Ihre Angst vor dem Tod und dem Thema Sterben überwinden könnten.

      Fühlen Sie sich lieb umarmt!

      Bettina-Suvi Rode

      1. Vielleicht ergibt sich ja nochmal die Möglichkeit für ein Einzelsitting.. Wir schauen immer wieder mal auf der Website nach Terminen in Hamburg.. Bis dahin wünsche ich euch alles gute! Lg

  18. Liebe Bettina,ich hatte am 26.07.bei ihnen ein Einzelsitting.Es war für mich ein Erlebnis der besonderen Art.Vielen vielen Dank dafür.Es ist so schön zu wissen das es meinen Lieben dort drüben gut geht.Danke auch für die Bestätigung,das auch ich für meinen Schatz die grosse Liebe bin. Das Foto meiner Omi als junges Mädel,an das ich mich nicht erinnern konnte,habe ich tatsächlich gefunden.Es zeigt sie,wie sie sagten,mit mehreren Frauen, ihren Schwestern. Ich bin ihnen wirklich sehr dankbar und komme bestimmt wieder.Bis dahin drücke ich sie ganz lieb Herzliche Grüsse…..Renate

  19. Hallo Bettina,
    bin der marco und versuche verzweifelt einen Termin für eine Privatsitzung für Jenseitskontakte bei dir zu bekommen. Komme aus Bayern in der nähe von ingolstadt. Könntest du mir vielleicht dabei helfen eine Privatsitzung bei dir zu bekommen weil ich vor kurzem einen extrem wichtigen Menschen verloren habe?
    Mfg Marco

  20. Liebe Bettina,

    vielen Dank dür deine schnelle Antwort im März als ich dir geschrieben habe.
    Jetzt habe ich aber noch eine Frage….
    Wieviel Zeit sollte vergangen sein zwischen dem Todeszeitpunkt der Verstorbenen und einem Einzelsitting bei dir?

    Vielen Dank schon wieder im Voraus!

    LG Melanie

      1. Liebe Bettina,

        wieder einmal vielen Dank für deine schnelle Antwort! Habe leider bei manchen gelesen das eine gewisse Zeit vergangen sein müsste. Bei dem einen stand 3-6 Monate bei dem anderen 6-12 Monate oder sogar länger! Aber genau wie du es beschreibst habe ich direkt gedacht! Normal kann der Zeitraum zwischen dem Todeszeitpunkt und einem Einzelsitting doch keine Rolle spielen. Vielen lieben Dank und bis hoffentlich sehr bald.

        LG Melanie

        1. Liebe Bettina, auch ich habe gehört und gesagt bekommen dass man mindestens 6 Monate warten sollte bis die Seelen sich zurecht finden. Mein Mann ist am 23 Mai 2016 verstorben. Ich kann mir kaum vorstellen noch über 4 Monate zu warten um mit ihm Kontakt aufnehmen zu können.
          Siehst Du das auch so mit den 6 Monaten, oder wie ist Deine Meinung dazu?
          Liebe Grüße
          Sylvia

          1. Hallo Sylvia,
            ich hatte ja schon dazu geschrieben, dass ich das anders sehe und auch ganz andere Erfahrungen gemacht habe.
            Wir haben in Sittings mit Menschen auf der anderen Seite zu tun, die erst wenige Tage oder Wochen verstorben sind und gerade diese Kontakte sind besonders intensiv.

            Liebe Grüße
            Bettina

          2. Liebe Bettina,
            Vielen Dank für die schnelle Antwort. Mir wurde gesagt dass wenn man zu früh Kontakt zu den verstorbenen Seelen aufnimmt, es auch nach hinten los gehen kann. Die Seelen müssten sich erst einmal im Jenseits zurecht finden und dafür brauchen sie mindestens 6 Monate. Verstehe mich bitte nicht falsch, aber ich möchte auf keinen Fall das ich vielleicht niemals keine Kontakt zu meinem Mann aufnehmen kann. Dafür liebe ich ihn viel zu sehr.
            Ich wünsche Dir einen schönen Tag.
            Liebe Grüße
            Sylvia

          3. Das kann ich nicht bestätigen. Im Gegenteil ist es so, dass die Seelen meist besonders real wahrzunehmen sind. Da es auf dieser Ebene keine Zeit gibt, ist eine zeitliche Eingrenzung relativ widersprüchlich zu sehen. Warum sollte er sich wie in einem Hotel erst einmal einrichten müssen, ehe er in den Kontakt zu Dir gehen kann? Zeit spielt nur für den Hinterbliebenen eine Rolle, aber nicht für die verstorbene Seele.

          4. Vielen lieben Dank, Bettina. Ja da hast Du vollkommen Recht und mir große Hoffnung gegeben. Ich habe für August einen Termin gebucht und hoffe das ich Kontakt zu meinem Liebsten aufnehmen kann und einige Antworten bekommen werde.
            Vielen Dank und eine schöne Woche.
            Lieben Gruß
            Sylvia

  21. Liebe Bettina
    Ich habe am 28.05 einen Termin bei dir in Dortmund. Ich würde ihn sehr gerne gegen Hamburg tauschen. Wäre das vielleicht möglich? Liebe Grüße Katharina

  22. Hallo Bettina,
    interessiere mich sehr für einen Termin bei Ihnen.
    Allerdings habe ich vorab eine Frage an Sie:
    Nehmen Sie auch Kontakt zu anderen Verstorbenen auf wie z.B zu Eltern oder ausschließlich zu Kindern?

    Vielen Dank im Voraus für eine Antwort.

    LG Melanie

  23. Ich war am Samstag in Essen dabei. Eine Freundin von mir, fragte mich nämlich, ob ich Lust hätte sie zu begleiten, da auch ich genau wie sie Familien Mitglieder in letzter zeit verloren habe. Ich war sehr skeptisch und misstrauisch. Aber was ich dann erlebt habe, hat mich total aufgewühlt. So was habe ich noch nicht erlebt, es war einzigartig und schön. Mein Vater hatte sogar eine Botschaft für mich aus dem jenseits. Ich habe Infos bekommen, die nur mein Vater und ich wissen konnten. Ich war voller Adrenalin und unbeschreiblicher Gefühle. Dieser Abend bleibt mir ewig in Erinnerung. Unbeschreiblich!!

  24. Liebe fliegende Elfe, Deine Webseite ist wunderschön! So klar und beruhigend, wie Du selbst. Ich möchte ewig hier verweilen, weil ich dann fast das Gefühl bekomme, Du bist in der Nähe…. Vielen Dank für Alles und auch für die vielen wunderbaren Menschen, die ich durch Dich kennenlernen durfte! Danke, dass ich mich jetzt mit meinem Vater verbunden fühle! Du bist eine ganz wunderbare Frau mit einem riesengroßen Herzen!!!
    Ich freue mich sehr auf das Wiedersehen in Stuttgart. In Liebe Susanne

  25. Hallo Bettina

    ich habe am 15.10.15 meine Tochter Lisa verloren durch einen Unfall ich würde mich sehr freuen über eine Sitzung bei dir.Bitte gib mir bescheid wenn du in der nähe von Altötting bis

    1. Liebe Mariola,
      ich bin Ende Januar in Freising. Bitte nimm Kontakt zu Inaara von der Buchhandlung Atlantis auf, die meine Termine verwaltet. Vielleicht gibt es noch einen freien Termin. Falls alle Termine ausgebucht sind, dann werde ich trotzdem versuchen Dir noch einen Termin zu basteln. Vielleicht am Samstag nach dem Seminar.

      Liebe Grüße
      Bettina

  26. Hallo, ich habe am 11.4.13 mein Baby verloren und ich würde so gern mit ihr in Kontakt treten ich möchte ihr so gern ein paar fragen stellen. Ich habe auch das Gefühl sie möchte mir gern etwas sagen. Können sie mit ihr in Kontakt treten ? Ich heb ihr Buch gelesen und würde mir nichts sehnlicher wünschen als etwas von ihr zuhören. mich belastet es das ich das Gefühl habe sie möchte mir was sagen aber ich versteh nicht was . Es lässt mich verzweifeln Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen . Lg nadine

    1. Liebe Nadine,
      erst einmal fühlen Sie sich sehr lieb umarmt! Ich kann mir vorstellen, wie sehr Sie Ihre Tochter vermissen und wie quälend die Fragen sind. Allerding finde ich, dass man diese Kontakte nicht schriftlich machen sollte, weil man in einem unpersönlichen Sitting weder Mama noch dem Baby gerecht werden kann.

      Ich kann mir gut vorstellen, dass Ihre Tochter Ihnen sagen möchte, dass es ihr gut geht und Sie sich keine Sorgen um sie machen müssen.

      Ganz, ganz herzliche Grüße
      Bettina-Suvi Rode

      1. Danke für die lieben Worte. Es wird wohl einiges sein was sie mir sagen möchte. Ich fühle das , es ist das unsichtbare Band zwischen Mama u Baby. Ich würde mir für sie u mich wünschen das wir beide Fastens wir auf dem Herzen haben loswerden damit sie und ich zur Ruhe kommen .Sind sie mal in der Nähe von Bremen oder Bremerhaven ? Lg nadine

  27. Hallo Bettina,
    vor fast einem Jahr habe ich Dich zum ersten mal kennengelernt und zwar beim Seminar:
    „Schmetterlingskinder – trauernde Mütter in der Adventszeit“, zudem ich eigentlich nur durch einen puren Zufall aufmerksam geworden bin. Dort habe ich auch meine liebe Freundin Petra kennengelernt.
    Nun meine Frage:Gibt es dieses eintägige Seminar dieses Jahr wieder ? Ich würde sehr gerne wieder daran teilnehmen. Alles war sehr berührend.
    Liebe Grüße
    Doris

    1. Liebe Doris,
      eigentlich war das mein Plan, aber in diesem Jahr sind so viele andere Termine noch dazwischen gekommen, dass ich diesen Termin dieses Jahr leider nicht anbieten kann. Aber ich hoffe, wir sehen uns beim nächsten Zirkel!

      Liebe Grüße
      Bettina

      1. Hallo Bettina,

        das ist schade kann ich aber gut verstehen da Du viele Termine hast.
        Wir sehen uns auf jeden Fall bei den nächsten beiden Zirkeln. Ich habe die Termine schon in meinem Kalender fest vermerkt.
        Liebe Grüße
        Doris

  28. Liebe Bettina Suvi Rode,
    ich bin eine verwaiste Mami und habe durch eine Bekannte von Ihnen gehört. Sie spielte mir Ihre Sitzung mit Ihnen vor und ich war begeistert. Sofort bekam ich den Impuls, so ein Sitting möchte ich auch. Mein Kind und ich sprachen vor ihrem Tod sehr viel über das, was danach kommt. Doch kommt wirklich etwas??? Nun frage ich mich, haben Sie schon Ihre Terminierung für 2016. Hat man die ‚Chance, im Jahr 2016 in Hamburg eine Einzelsitzung bei Ihnen zu bekommen. Über eine Rückmeldung würde ich mich total freuen.

    Herzliche Grüße
    Sybille (eine verwaiste Mami)

    1. Liebe Frau Ahrens,
      ich bin vorhin erst aus Hamburg zurückgekehrt. Allerdings plane ich im Sommer wieder nach Hamburg zu kommen. Es werden dann ein medialer Abend sowie ein Eintagesseminar „Butterflykiss“ sowie ein Tag mit Sittings stattfinden. Bitte schauen Sie doch auf den Seiten von Herrn Sascha Pootmann bzw. tragen Sie sich in seinen Newsletterverteiler ein, wo Sie zeitnah über meine Aktivitäten informiert werden.

      Ja! Es kommt etwas und ich weiß es. Es ist für mich außer Frage, dass es das Jenseits tatsächlich gibt. In meinem Buch „Von Libellen, Schmetterlingen und dem Tanz auf dem Regenbogen“ erzähle ich von meinen Erlebnissen mit den Kinderseelen.
      Ihre Tochter wird nicht müde werden Ihnen Zeichen zu schicken! Die Liebe zwischen Müttern und Kindern ist unendlich….

      Ganz, ganz liebe Grüße

      Bettina-Suvi Rode

  29. Hallo Bettina
    Also wirklich eine super tolle Seite, bin sehr beeindruckt von den Farben und alle Informationen !!!
    Ich gehe immer sehr gerne auf deine Webseite:))
    Ich möchte mich noch mal sehr bedanken für deine schnelle Hilfe und Unterstützung von der schlimmsten Nachricht die eine Mutter bekommen kann, ohne deine Kraft und Liebe hätte ich es niemals geschaft , du bist eine wunderbare Frau mit einen sehr großen Herzen. Ich bin sehr froh dich kennengelernt zu haben und das wir gemeinsam unseren Weg zusammen weiter gehen und das ich noch sehr viel von spirits lerne. Drück dich ganz fest
    Deine Petra

    1. Liebe Petra, nicht dafür! Das ist doch selbstverständlich, dass wir füreinander da sind. Wir tanzen Beide gemeinsam auf dem Regenbogen und sammeln noch ganz viele Schmetterlinge und Libellen, um sie anderen zu zeigen. Niemand ist jemals verloren. Wir sind für immer verbunden mit denjenigen, die wir lieben.

    2. Hallo Petra,
      Du bist nicht alleine, ich bin ganz oft bei Dir…. in Deinen Gedanken.

      Und liebe Bettina, ich bin auch sehr froh Dich kennengelernt zu haben. Du hilfst auch mir sehr.

      Liebe Grüße
      Doris

  30. Liebe Bettina, die Website ist ganz toll.
    Es ist alles beschrieben was wichtig ist und genau so wie du bist..eine wundervolle Frau. Die Trost spendet.
    Du hast uns ermöglicht mit unserer Tochter zu kommunizieren und offene quälende Fragen zu beantworten. Vielen lieben Dank dafür ♡

  31. Liebe Bettina!
    Es ist immer schön, auf deine Seiten zu gehen, da du die Gabe hast alles sehr verständlich und klar rüber zu bringen.
    Ich bekomme ein großes Spektrum an Wissen wundervoll vermittelt.
    Herzlichen Dank dafür und ich freue mich sehr für Dich, dass du diesen Weg nun 100% für Dich gehst.
    Auf bald !
    Deine Kristin

  32. Liebe Bettina,
    eine wirklich tolle Seite! Herzlichen Glückwunsch!
    Es ist schon beachtlich, was Du schon alles auf die Beine stellst. Bei Dir hat man wirklich viel zu lesen und zu lernen und zu erfahren, Klasse. Ich freue mich schon auf morgen! Liebe Grüße Renate

    1. Hallo Bettina
      Bin durchs stöbern im Internet auf deine Seite gelangt. Ich bräuchte dringend deine Hilfe…. wäre es vllt möglich das Sie mich per Mail kontaktieren?

  33. Liebe Bettina,
    Dein Arbeit hat sich gelohnt, es sieht schön aus, ist kurz, aber nicht zu kurz, übersichtlich, klar und die farbauswahl und Bilder geben ein sehr angenehmes lesen.
    Ich möchte dich nochmal ausdrücklich bedanken für das nachwirkendes Seminar. Mir geht es sehr gut, das Leben hat eine Geschwindigkeit bekommen wohhh.
    Der Jürgen wär und ist noch immer beeindrückt von alle Information die du bekommen hast.
    Wir werden uns bald nochmal sehen, weil ich ein Sitting bei dir buchen möchte.
    Liebe Bettina, ich wünsche dir viel lesefreude bei die bestimmt viele positive Reaktionen.
    Für dich persönlich wünsche ich dir viel licht und viel viel liebe.
    Bis bald
    Marijke Ter Veer

  34. Liebe Bettina, mit grossem Interesse habe ich deine neue Seite gelesen. Ich finde sie sehr gut. Gut informativ, strukturiert und sehr gut verständlich. Auch das Foto ist gut gelungen. Inhaltlich ansprechbar . Eine wirklich gute und klare Webseite ohne jegliches brimborium und Verherrlichung wie auf einigen Seiten zu sehen ist. Kurz und bündig super Bravo . Nun kann es sein das sich da 2 Rechtschreibfehler eingeschlichen haben?. Im Satz: als Jenseits Medium nehme ich Kontakt mit verstorbenen Kinder auf und spende(t) Hilfe und Trost für die Eltern. Im Besucherhinweis schreibst du Spiritualist Organis(z)ation das mit s geschrieben würde auf British Englisch das andere mit z wäre amerikanisch Englisch. Ich freue mich auf den April mit dir in Olten liebe Bettina.LG aus Basel CH Pierrette

    1. Hallo Pierrette, ich freue mich sehr über Deinen Kommentar!!!! Vielen Dank, dass bedeutet mir sehr viel. Upps, ja, man merkt an solchen Fehlern sicherlich, dass ich in einer US amerikanischen Firma gearbeitet habe. Danke für die Korrekturen, die sehr willkommen sind. Freue mich auf Euch!!!! Liebe Grüße Bettina

      1. Hallo Frau Suvi Rhode,
        Mein Name ist Manickam, Vasu, wohnhaft in Herford, anfang Juli ist mein lebenspartner gestorben. Jetzt habe das Gefühl, dass er mit mir in kontakt treten möchte. Können Sie mir irgendwie weiterhelfen.
        Danke
        Mit freundlichen Grüßen
        Manickam, Vasu
        32052 Herford

        1. Hallo Herr Manickam,
          oh, ganz bestimmt möchte Ihr Lebenspartner Ihnen sagen, dass er noch da ist und auf einer anderen Ebene weiterexistiert. Sie können über mein Management einen Sittingtermin buchen: http://www.jenseitskontakte-ruhrgebiet.de In einer Einzelsitzung (Sitting genannt) würden wir in den Kontakt zu ihm treten und Sie könnten die Fragen stellen, die noch offen geblieben sind.

          Fühlen Sie sich umarmt! Es ist gerade in der Adventszeit sehr schwer.
          Bettina-Suvi Rode

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