Von schwarzen Hähnen, einem Regenbogen und den letzten Wochen

Von schwarzen Hähnen, einem Regenbogen und den letzten Wochen

12. Februar 2019 Aus Von Bettina

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Es liegt eine aufregende Zeit hinter mir. Familiär ist so Einiges los und ich bin zwischen Düsseldorf und Paderborn hin und her gefahren. Dazu dann meine Seminare in Essen, Karlsruhe und Hamburg. Vielen Dank allen Teilnehmern des Professional Seminars in Karlsruhe, dass der Hammer war. So viele tolle Energien und Botschaften, die da aus Spirit kamen. Am letzten Wochenende fand in Hamburg das Basisseminar 1&2 statt. Es waren sehr erstaunlich, wie leicht und spielend die Teilnehmer am Sonntag dann schon in Trancezuständen arbeiten konnten. Ich freue mich, dass Einige auch nach Essen kommen werden, um dort im März das 3. Basismodul Jenseitskontakte mitzuerleben.

Jetzt hat mich eine Erkältung im Griff. Da ich den „Schweigefuchs“ machen darf, um meine Stimmbänder zu entlasten, dachte ich, dass ich mal meine Computertasten im Stakkato meines Tippens in Schwingung bringen könnte.Ich wundere mich immer wieder wie einfallsreich die Seelen sind. So viel Humor, liebevolle Geduld mit mir Medium, das nicht immer alles sofort versteht und Liebe für die Hiergebliebenen. Es gibt so viele wunderbare, lustige, traurige und auch schöne Momente, wenn Dies- und Jenseits sich treffen. Von einigen dieser Erlebnisse möchte ich hier erzählen.Ein entzückender Herr in der geistigen Welt, der seiner Frau in die Ohren brüllt, weil sie ihn einfach nicht hören will. Sehen kann sie ihren verstorbenen Mann, der mal im Türrahmen steht oder im Flur sitzt. Nur sagt er nie etwas, was sie dann erbost. Wenn man so viele Jahrzehnte durch Dick und Dünn gegangen ist, dann lässt man sich doch durch den Tod nicht trennen, oder? Jedes Mal, wenn seine geliebten Töchter und Ehefrau zu mir kommen, wünscht er sich ein anderes Lieblingsgericht. Die Familie stammt aus dem Rheinland. Wer die rheinischen Dialekt kennt, weiß, dass er manchmal so ganz eigene Bedeutungen für alltägliche Worte hat. Der Herr zeigte mir das Bild eines schwarzen, halben Hahnes, der vor mir stand. Unter einem „halben Hahn“ versteht man im Rheinland ein mit Käse belegtes Brötchen. Er wurde fuchsteufelswild, weil wir ihn nicht richtig verstanden. Erst als er wieder auf die telepathische Ebene wechselte, konnte sich das Missverständnis aufklären. Dieses Mal wollte er, dass seine Familie ein Grillhähnchen verspeisen solle.

Ein Teenager, der durch einen Unfall in Spirit gelandet war,  flashte mich am letzten Sitting Tag in Dortmund. Er gab mir als Botschaft „für den Herrn, der Dir das da über den Seelenschmerz nach Organentnahme und Hirntod geschrieben hat“ seine Sichtweise weiter.  (Falls er jetzt mitliest… Muss ich noch weitergeben….aber alles zu seiner Zeit.) Er zeigte mir, dass die Verbindung der unterschiedlichen Realitätsebenen – wie er es nannte – eine Art von Fluidum trennte, in die man zwar von der anderen Seite ein- aber nicht mehr durchtauchen kann. Ergo, habe man auch keine Verbindung mehr zum physischen Selbst. 

Das Wochenende in Karlsruhe stand unter dem Zeichen eines medialen Abends und eines Professional Seminars, an dem ausgebildete Medien aus meinen vorherigen Ausbildungen, aber auch von extern teilnahmen.

Der mediale Abend war dieses Mal sehr facettenreich. Ich finde es immer schade, wenn ich eine Person nicht zuordnen kann. Ich weiß, dass diese Seelen real sind und es immer einen Grund hat, warum sie auftauchen. So kam anfangs eine italienische Dame durch, die leider Niemand zuordnen konnte. Ebenso wenig wie eine junge Frau von ca. Anfang bis Mitte 20, die mit langen, dunklen Haaren und der Information kam, dass sie an den Folgen eines Autounfalles verstorben sei. Ich sah, dass sie noch in einem Krankenhaus behandelt worden war und dann letzten Endes die Maschinen abgestellt werden mussten. Dieses Rätsel löste sich noch am nächsten Tag auf, weil es die Tochter einer Seminarteilnehmerin war, die quasi schon einmal im astralen Raum auf ihre Mama wartete. Sie begleitet ihre Mutter bei der medialen Arbeit und berät sie von der anderen Seite aus, weshalb es nicht verwunderlich war, dass sie schon vorher den Raum „beobachtete“.

Manchmal wünsche ich mir so sehr, dass die Menschen das auch sehen könnten, was mir an Schönheiten gezeigt wird. So, kam ein kleines Sternenmädchen in den Raum und sie spannte einen weiten, wunderschönen Regenbogen vor mir auf. Lachend tanzte sie darüber, darunter und drumherum und immer wieder in Richtung zu ihrer Mutter. Je länger sie tanzte, umso größer wurde sie. Ich wusste also, dass dieses Kind auf der anderen Seite weiterwachsen durfte und das sie nie auf der Erde selbstständig geatmet hatte. Sie teilte mir mit, dass sie ihrer mittleren Schwester sehr ähnlich sei, damit ihre Mutter ein Bild von ihr haben könnte. Es ging so viel Herzenswärme und Liebe von ihr zu ihrer Mutter, was mich sehr berührte.

Es gab so viele staunenswerte, besondere und beeindruckende Momente in den letzten Wochen. Immer wieder freue ich mich über die Botschaften, dass kleine Seelen sich nun auf den Weg ins Leben gemacht haben, um Freude zu schenken und den Herzen der Eltern Heilung zu geben. Sie werden dabei von ihren Geschwistern auf der anderen Seite der Existenz unterstützt. Es ist für Eltern, die sich auf ein Baby freuen dürfen, eine bittersüße Zeit des Hoffens und Bangens. Umso schöner, wenn ich die eine oder andere Mama weiter begleiten darf. Das ist mir eine große Herzensfreude und Ehre! (Diejenigen, die gemeint sind, wissen, was ich sagen möchte….)


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