Über mich

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Ein Jenseitsmedium kommuniziert in Form von Bildern, Gefühlen, Symbolen telepathisch mit den Seelen verstorbener Menschen und Tiere.

Geistigen Führer, Heiler und Spiritlehrer können ebenso Kontakt aufnehmen, wenn es darum geht wichtige Lebenslektionen besser lernen zu können.

Kinder und Jugendliche aus dem Jenseits besuchen mich oft lange  bevor ihre Familien den Weg zu mir finden.  Das ist die Welt in der ich lebe – als Medium Grenzgänger zwischen der Welt vor dem Regenbogen und leicht wie ein Schmetterling in der Welt hinter dem Regenbogen – dem Jenseits.

Mein spiritueller Weg begann sich vor gut 10 Jahren vor mir neu abzuzeichnen. Meine Kinder wurden immer selbstständiger. Ich hatte mehr Zeit mich auf meinen „individuellen Traumpfad“, wie die Aboriginees unsere spirituelle Reise durch das Leben bezeichnen, zu begeben. Ich lebe ein ganz normales, ausgefülltes Leben mit Familie, Tieren, Job und einem Haus mit Garten.

Im Laufe der letzten Jahre habe ich  immer mehr erkannt, dass meine größte Passion und Liebe aber den Menschen gilt, die einen lieben Menschen oder ein Tier in die Welt, die nach unserer irdischen Existenz kommt, hinübergehen lassen mussten.

Es ist mir ein großes Anliegen, einen Blick hinter diesen Vorhang zu verschaffen und Trauernden eine neue Sichtweise zu vermitteln:  ihre Lieben sind nicht verloren, sondern sie existieren in einer schöneren, bunteren Welt weiter.   Häufig begegne ich Menschen, die von ihrer Trauer umklammert sind und das Lächeln verlernt haben. Das Leben hat für sie die Farbe und den Sinn verloren, warum sie hier sind. Es ist eine ungeheure Freude, wenn ich das erste zaghafte Lächeln erkennen kann und es gibt mir die Gewissheit, dass dieser Mensch es schaffen wird, trotz seines Schmerzes weiterzuleben und eines Tages wieder die Schönheiten unserer Welt entdecken kann. Das Leben ist wie es ist. Es bringt uns Tränen und wir werden an unsere Grenzen gebracht, aber es gibt uns auch wunderbare Momente, die wir nicht vergessen sollten zu leben. Wenn wir es schaffen unsere Trauer zu überleben, dann gehen wir aus dieser Erfahrung als neuer Mensch hervor. Ich bekomme häufig das Bild eines Phönix gezeigt, der aus der Asche seines Selbst wieder ersteht. Aber ist nicht alles ein Kreislauf von Werden und Vergehen?

Den meisten Menschen sind ihre eigenen spirituellen Fähigkeiten nicht bewusst und es ist eine wunderbare Erfahrung miterleben zu dürfen, wie ein Anderer seine ureigensten Wurzeln neu entdeckt und die Sichtweise über Leben und Tod sich im Fluss der eigenen spirituellen Entwicklung sich verändern. Sicherlich werden nicht alle Medien werden, aber dennoch tut es gut inneren Frieden, Harmonie und Liebe auf diesem Weg erleben zu dürfen und es hilft das Leben, das nicht immer die einfachsten Prüfungen bereithält, mit mehr Freude und Genuss zu leben.

Immer wieder kreuzten spirituelle Lehrer und Medien meinen Weg, die mir immer wieder neue Facetten und neue Aspekte zeigten. Sie haben mir in behutsamer und selbstloser Art meinen Weg gezeigt und mir meine bereits vorhandenen Fähigkeiten verständlich gemacht und geholfen diese noch weiter zu entwickeln. Ein Freund und Mentor wurde vor mehr als zwei Jahren Gordon Smith, ein weltbekanntes schottisches  Medium, bei dem mein Suchen zum Finden, meine Selbstzweifel zu Selbstvertrauen wurden. Von ihm habe ich eine methodisch-akribische  Arbeitsweise gelernt, die ich in meiner medialen Arbeit schätzen gelernt habe.

 

Eine Freundin, die meinen Weg erhellt und mich  immer wieder neu inspiriert ist Annette Kersten. Ich weiß, dass Du das nicht magst, aber Deine Unterstützung hat meine mediale Arbeit erst möglich gemacht!

Danke auch an Sonja Tenzer, die von Anfang an meine Medialität behutsam mit geformt und immer an mich geglaubt hat!

Und natürlich danke ich auch allen anderen Freunden, Medien und spirituellen Lehrern, die hier unerwähnt geblieben sind! Jeder Einzelne von Euch ist meinem Herzen, meiner Seele nahe gekommen und hat mich auf meinem Weg unterstützend begleitet!

Menschen gehen für eine Weile den Lebensweg mit uns gemeinsam bis sich Wege wieder trennen, manchmal neu finden, um sich erneut zu verlieren, weil nun eine karmische Lernaufgabe entweder gelernt oder noch einmal beiseite geschoben wurde…je nachdem wie der Wind der Zeiten sich dreht. Das was bleibt ist in unseren unsterblichen Erinnerungen ein Juwel verbunden mit einer tiefen Dankbarkeit, Freude und Freundschaft für diese Partnerseele, die nun ihren Weg alleine weitergehen wird bis wir uns in Spirit wieder treffen werden.

 

 

5 thoughts on “Über mich”

  1. Hallo Bettina,

    ich frage mal hier weil ich nicht bei Facebook bin.

    Kann ich hier irgendwie helfen ? „Der achtjährige Guismo leidet an einer Niereninsuffizienz“
    Du kannst mir auch gerne eine Mail schreiben ober über Petra schreiben lassen.

    Liebe Grüße
    Doris

  2. Liebe Bettina,
    ich danke meinen Geistführern dafür, dass sie mich zu Dir geführt haben. Nicht nur, dass ich an Deinem workshop teilnehmen und viel von Dir lernen durfte. Nein, Du als Mensch bist mir sehr an mein Herz gewachsen und es ist mir immer wieder eine Freude, an Deinen Zirkeln teilzunehmen.
    Mein Einzelcoaching, dass ich bei Dir hatte, kann ich kaum in Worte fassen. Es war für mich ein unglaubliches Erlebnis meinen Geistführen so Nahe zu sein. Sei es, meine lieben Verstorbenen oder aber auch Diejenigen, die Du so treffend als „WIR“ bezeichnet hast. Meiner Oma und meinem Onkel so Nahe zu sein und sie zu fühlen, war einfach nur wunderschön. Abgesehen davon, bekam ich wunderbare Botschaften durch Dich übermittelt, die für mich sehr wertvoll waren und sind. Zudem durfte ich viel über mich und meinen Weg der für mich vorbestimmt ist, erfahren. Du bist ein wunderbares Medium.
    Ich danke Dir für dein „DA-SEIN“ und hoffe, dass wir noch viele Abschnitte der Strecke in dem Zug des Lebens gemeinsam fahren.
    Herzliche Umarmung…..Kerstin

  3. Nächstes Mal muß ich mich etwas zurück halten, es sie auch viele andere Teilnehmer dort….die schon sehr gut gerlernt haben…..aber die Erfahrung mit der Oma war toll.Das hat mir auch sehr viel Freude gemacht.
    Aber manchmal zweifel ich noch sehr…ob das alles so stimmt. Normalerweise glaube ich nur was ich sehe.

  4. Sehr geehrte Frau Suvi-Rode,
    ich war am 22.2.2015 bei Ihnen um meine verstorbene Mutter zu kontaktieren! In diesem Zusammenhang erfuhren wir von Geistführern den Zusammenhang mit einer früheren Inkarnation auf der Isenburg !Dort gab es eine Frau namens Grete, Margarete die offensichtlich in Zusammenhang mit dem Tod eines Säuglings stand!Ich habe lange recherchiert! Margarete von Isenburg war die Frau von Friedrich von Isenburg! Allerdings wird Sie namentlich nur als Sophie von Isenburg genannt; das erschwerte zunächst die Recherche! Nachdem Ihr Mann 1225 den Erzbischof von Köln ermordet hatte ist Margarete 1 Jahr später zusammen mit Ihrem Säugling ( angeblich vor Kummer und Gram)sehr plötzlich verstorben nachdem Ihr Mann in Köln öffentlich hingerichtet worden ist und sämtliche Ländereien geplündert und verloren waren.Ich teile Ihnen das mit weil ich zutiefst davon überzeugt bin diese Margarete von Isenburg gewesen zu sein! Da ich Astrologin bin, habe ich dieMöglichkeit anhand von historisch belegten Daten die Wahrscheinlichkeit solcher Vermutungen zu überprüfen!In diesem Fall ist das Ergebnis sehr eindeutig! Sowohl im Horoskop meiner Mutter als auch in meinem finden sich zum Todeszeitpunkt des Grafen eindeutige Transite die diese Geschichte wirklich glaubhaft untermauern! Zwar weiß ich jetzt immer noch nicht, ob meine Mutter der mit mir gestorbene Säugling oder eines der anderen zurückgebliebenen Kinder ist, aber die Geschichte ist den Fakten sehr ähnlich die sie so vortrefflich in unserem Sitting geschildert haben! Gerne wüßte ich genaueres , aber über die Frauen dieser Zeit wird leider nicht viel geschrieben!!!!!!
    Zunächst mein herzl.Dankeschön für Ihre Arbeit.Ist es grundsätzlich in einem weiteren Sitting möglich mehr über die Mutter-Tochter-Beziehung auf der Isenburg zu erfahren?Gerne würde ich ggf.wenn möglich einen weiteren Termin mit Ihnen vereinbaren.
    Herzl. Grüsse und nochmals vielen lieben Dank!“

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