Tierbotschaften – Piep-piep- ich habe Dich lieb!

29. November 2018 Aus Von Bettina

Wenn Menschen diese irdische Ebene verlassen, dann haben sie verschiedene Möglichkeiten, um sich hier noch bemerkbar machen zu können, z. b, durch Tierbotschaften. Es ist ihnen wichtig, dass wir hier verstehen, dass sie auf einer anderen Ebene weiter existieren und sie uns noch immer begleiten.

Manche Seelen lassen ihre liebevollen Botschaften von Tieren überbringen.  Manch einer vermutet, dass die Seelen in den Körper des Tieres schlüpfen.  Dennoch ist es die Energie ihrer Gedanken, die die Tiere zur richtigen Zeit am richtigen Ort platziert.  Sie  beeinflussen auch und ganz besonders das Verhalten von Wild- und Haustieren gleichermaßen. Der intensive Augenkontakt ist meist so eine Form der Kommunikation.

Warum nutzen die Seelen die tierische Energie als Botschafter?

Tiere reagieren meist schneller und leichter auf die telepathische Kommunikation. Ein Mensch unterliegt vielmehr Stimmungen und dem freien Willen.  Vor Allem hinterfragen sie viel mehr. Die Seele ist direkt neben dem Tier und dirigiert das Tier während des Kontaktes. Tiere unterscheiden nicht zwischen Realitäten wie wir Menschen. Sie nehmen alle Realitäten als wahr an.

Einige Seelen kündigen die Tierbotschaften tatsächlich auch im Rahmen der Sittings an. Ich bekam ein Rotkehlchen gezeigt und hörte den Satz „Piep-piep-ich habe Dich lieb“.  Hier kommt nun ein Auszug aus einem Feedback, den ich freundlicherweise nutzen darf:

„Liebe Bettina,

ich war am Donnerstag zu einer Privatsitzung in Hamburg bei Ihnen.

Sie hatten nach einem kurzen Lachen gefragt, ob ich etwas mit den Worten „Piep, piep, piep, ich hab Dich lieb“ anfangen könnte.

Nein, konnte ich nicht.

Heute, zwei Tage später, war ich bei meinem Mann auf dem Friedhof. Ich war früher dran als sonst. Eigentlich ganz früh. Gleich morgens um 09.00 Uhr, als der Friedhof öffnete. Ich genoss die Ruhe, weil nirgends ein Mensch zu sehen war, und ich all diese Atmosphäre ganz für mich allein genießen durfte.

Während ich sein Grab säuberte, frische Blumen aufstellte, kam ein kleines Rotkehlchen direkt auf dem Grabstein zum landen. Es schaute mich an, und blieb. Nach einem sehr langen Moment flog es auf den Boden direkt neben mich und schaute mich wieder an. Es pickte etwas auf, und flog davon. Ihre Worte, ich solle auf einen kleinen Vogel achten der meine Nähe sucht, weil mein Mann mich durch ihn besser sehen könne, ergab heute einen absolut neuen Sinn.

Nicht sofort dachte ich an Ihre Worte. Ich war trotzdem sofort gerührt von dieser Begegnung, und sprach mit dem Rotkehlchen, sagte ihm, dass ich mich freue, dass es mich besucht. Und lächelte. Was ich nicht mehr oft kann. Erst beim Abflug dachte ich daran, was Sie mir sagten. Zwei Tage nach unserem Gespräch durfte ich diese Begegnung wirklich in der Tiefe meines Herzens spüren. Ich weiß, dass er dabei war.

Ich danke Ihnen von Herzen.“

 

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