Wiener Träume…

 

Am Freitag ganz früh für mich geht es los und ich freue mich auf den Eurowings Flug nach Wien, der schon um 7.20 h ab Düsseldorf startet. Es ist irgendwie beruhigend nach meinem letzten Rom-Trip, den ich noch mit Air Berlin geflogen bin, nun doch relativ sicher zu wissen, dass das Flugzeug auch starten wird. Wien ist wahrlich eine romantische Stadt, die zum Träumen einlädt. Ich kenne viele europäische Metropolen, aber für mich hat Wien einen ganz besonderen Charme und ist noch romantischer als Paris. Vor allem, ist auch die Sprache wirklich bezaubernd und für mich aus dem westlichen Bereich von Deutschland schon fast eine Fremdsprache mit den vielen hübschen Worten, die teilweise ganz anders sind. Also, Diejenigen, die Wien  noch nicht kennengelernt haben, sollten es unbedingt in ihre Reiseplanung aufnehmen.

Ich freue mich auf meine Sitter und Teilnehmer des medialen Abends in Wien und das Rendez-vous mit Spirit und allen Lieben auf der anderen Seite der Existenz.

 

 

La Danse de la mort

Das Leben ist wie die Lampe, die auch schon anfängt auszubrennen, wenn sie angezündet wird! So alt wie jeder von euch ist, so viele Jahre habe ich schon mit euch getanzt. Jeder hat seine eigenen Touren, und der eine hält den Tanz länger aus als der andere. Aber die Lichter verlöschen zur Morgenstunde, und dann sinkt ihr alle müde in meine Arme – das nennt man sterben. – Hans Christian Andersen

Sittingtermin in Dortmund und ich freue mich auf den heutigen Tag mit Spirit.

Meine zweite Sitterin an diesem Tag sitzt zart, gespannt und doch sehr gefasst vor mir. Da ich in meinem üblichen Trancezustand bin, erkenne ich sie natürlich nicht, wie immer. Es ist mir im Nachhinein oft peinlich. Ihre Familie und ihr Hund tauchen auf. Ein großer Hund, der ein Labrador oder ein Golden Retriever ist (ich erkenne so schon den Unterschied nicht und erst recht nicht bei einem Spirithund), taucht auf und er ist erst vor drei Wochen verstorben. Ich spüre, die Schmerzen des Tieres zu Lebzeiten und fühle die Erleichterung, während er friedlich einschlafen kann.

Die Mutter der Sitterin ist vor kurzem verstorben und ich gebe einige Dinge so wieder, wie sie es übermittelt. Sie beteuert immer wieder, dass ihre Tochter alles richtig gemacht hat und sie sich keine Schuldgefühle machen solle. Es gehe ihr doch jetzt wieder so gut. Ich werde nicht so richtig schlau aus der Situation, warum die Tochter Schuldgefühle hat. Das Sitting neigt sich dem Ende zu und ich frage die Tochter, ob sie noch Fragen an ihre Mutter hätte. Und sie sagt mir, dass sie erst richtig an ein Jenseitskontakt glauben kann, wenn ihre Mutter mir verrät, was sie nach dem Tod gemacht hat. Das sei dann für sie erst ein Beweis. Es ist nicht so, dass das Medium das nicht empfangen möchte, aber manchmal sehen wir Dinge, die wir nicht laut sagen. Während des Sittings hörte ich immer Tanzmusik und sah Seelen tanzen, was ich nicht extra erklärte, weil das ganz oft so aussieht. wenn sich alle freuen, dass eine geliebte Seele heimkehrt.  Ich bitte die Mama mir doch zu erzählen, was nach ihrem physischen Tod passierte.

Ich sehe nun, wie Haare gekämmt und geordnet werden. Dann durchströmt den Raum der Geruch einer Bodylotion und ich fühle wie etwas meine Unterarme mit Bodylotion eincremt und sehe kurz darauf, wie eine Frau im Bett liegt, deren Arme eingecremt werden. Soweit alles ganz wunderschöne und natürliche Dinge, die die Tochter für ihre Mutter getan hat. Danach sehe ich, dass ein Fenster geöffnet ist, damit ihre Seele frei fliegen kann. Ein schöner Brauch! Die Seelen, die sie abholen jubeln und tanzen voller Freude, weil sie jetzt endlich frei ist. Ich traue meinen Augen kaum, denn auf einmal sehe ich die Tochter, die beginnt neben ihrer verstorbenen Mutter zu tanzen.

Erstaunt sage ich: „Echt? Sehe ich das richtig, Du hast neben Deiner toten Mutter getanzt?“ Und gleichzeitig denke ich: „Wie großartig ist das denn? Die Tochter ist so sehr mit ihrer Mama verbunden, dass sie genau das tut, was ihre Mama gerne getan hat und nun jetzt wieder kann.“  Ich sehe, dass die Mutter voller Freude über ihre wieder erlangte Beweglichkeit neben und um die Tochter herum tanzt.

Aber warum sollte man nicht tanzen? In vielen Ländern gehört der Tanz auch zur Verabschiedung eines Verstorbenen zur Kultur

Erinnern wir uns an den Totentanz, der auch „Danse macabre“ genannt wurde und im im 14. Jahrhundert  in Frankreich entstand. Man findet in mehreren europäischen Ländern in Kirchen Abbildungen von Tänzen mit Skeletten und Lebenden, um das Herausgerissen werden aus der Mitte des Lebens und die Allmacht des Todes zu symbolisieren.

Oder auch die Tänze, beispielsweise auf dem afrikanischen Kontinent, wenn das Dorf für das Seelenheil eines Verstorbenen singt und tanzt.  Auf jeden Fall konnte ich sehen, wie sehr sich die Mama über den letzten Tanz mit ihrer Tochter gefreut hat und wie auch die abholenden Seelen sie tanzend in Empfang nahm, um sie ins Licht zu begleiten.

Ich glaube, dass dieses Beispiel zeigt, wie wunderbar es ist, wenn wir auch in Momenten der tiefsten Trauer intuitiv mit Denjenigen verbunden sind, die gegangen sind und wir folgen ihrer Inspiration. Die Tochter hat mit ihrer Mama durch das Tanzen eine innige Verbundenheit gezeigt, die nicht schöner, individueller und berührender hätte sein können.  Absolut kein Grund, sich schlecht zu fühlen, zumindest meiner Meinung nach!

So, Zeit ins Bett zu gehen… es  ist schon wieder so spät geworden! Aber ich musste dieses wunderschöne Erlebnis einfach teilen.

 

Medialität, Spiritualität und ihre Strömungen

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Es entsteht so ein Eindruck, dass die Menschen, die sich mit der Spiritualität beschäftigen automatisch auch große Menschenfreunde sind. Empathie, Mitgefühl, Freundlichkeit und Güte sind die Schlagworte, die man allgemein mit spirituellen Themen verbindet. Spiritualität und Medialität sind jedoch zwei paar verschiedene Schuhe.

Nachdem ich jetzt mit so vielen Spirituellen zu tun habe, kann ich doch sagen, dass bei Einigen noch immer das Bearbeiten ihres Egos eine große Rolle spielt.  Vor Allem das unbefriedigte innere Kind sorgt für ein Gefühl des Mangels. Es braucht noch Aufmerksamkeit und Liebe, um den Mangel kompensieren zu können.

Das Dumme ist nur, dass, so lange dieser Mangel besteht, dieser Spirituelle in jeder Beratung und in jedweder medialer Arbeit sich auch der Bearbeitung seiner eigenen Problematik widmet. Das bedeutet, dass dem Klienten dann die eigenen Probleme aufgedrückt werden bzw. nach Übereinstimmungen gesucht und scheinbar gefunden werden. Das geschieht nicht bewusst. Es sind unbewusste Projektionen des eigenen Ichs, die sich mit den medialen Fähigkeiten vermischen.

Damit man Spiritualität auch wirklich leben kann, ist es wichtig, dass man sich von alten, teilweise auch karmischen,  Mustern befreit und zu der wahren Essenz des eigenen Ichs kommt.

Warum man Medialität nicht mit Spiritualität verwechseln sollte

Jeder Mensch kommt mit einem ganzen Potpourri an medialen Fähigkeiten auf die Welt. Unter medialen Fähigkeiten oder Medialität versteht man die intuitiven bzw. auch „hellen“ Sinne, die unseren normalen Sinnen gleichgestellt sind. Es gibt also das Hellfühlen, Hellwissen, Hellsehen, Hellriechen, Hellschmecken und Hellhören.  Welche Fähigkeiten nun besonders herausragend sind, stellt sich meist im Verlauf des Lebens heraus. Es sind oft auch aus vorherigen Leben bereits mitgebrachte Fähigkeiten, die sich in diesen entwickelt haben.

Wir inkarnieren immer mit der Summe an medialen Fähigkeiten, die wir bereits erworben haben. Manchmal brauchen wir aber diese Fähigkeiten in gewissen Lebensabschnitten gar nicht oder nur unzureichend, weil wir uns dessen nicht bewusst sind oder auch sein sollen. Dann schlummern sie in uns vor sich hin bis sie erweckt werden oder auch nicht. Wir erreichen ganz oft nicht das Optimum, das eigentlich in uns steckt.

Jede mediale Fähigkeit kann aber geschult, trainiert und weiterentwickelt werden. Aber dazu gehören Fleiß und auch der nötige Biss, sich immer wieder damit auseinanderzusetzen und zu üben.

Diese intuitiven Fähigkeiten haben aber nichts mit der Spiritualität zu tun, weil sie nicht mit einem Lebensgefühl verbunden sind, sondern einfach ein Bewusstseinsspektrum abdecken. Das wird leider ganz oft miteinander verwechselt. Mediale Fähigkeiten können nicht nur positiv eingesetzt werden. Menschen lassen sich dadurch manipulieren. Es liegt daran, wie wir sie einsetzen.

Unterschiede zwischen Spiritualität, Gynozentrismus und Spiritualität

Die Spiritualität beschäftigt sich mit der Geistigkeit, dem inneren Leben und das geistige Wesen.

Es gibt auch noch den Gynozentrismus, der das Weibliche, die Frau ins Zentrum des Denkens stellt.  

Spiritualismus ist jedoch eine religiöse Haltung, die die Erfahrung des göttlichen Geistes, die unmittelbare geistige Verbindung des Menschen mit Gott in den Vordergrund stellt.

Spiritualität hat viele Facetten und die spirituellen Themen sind scheinbar grenzenlos und vielfältig bunt

Es gibt unendliche viele Themenbereiche in der Spiritualität, so dass jede Seele hier auf der Erde auch ihre „Nische“ finden kann. Einige haben das Wohl der Menschheit im Fokus. Andere sind nur auf die Tierwelt fokussiert. Die Auseinandersetzung mit der Natur und ihre Erhaltung ist auch ein breit gefächertes Thema. Ein großer Teil der Menschen interessiert sich für die himmlischen Sphären. Das menschliche Bewusstsein  ist  beispielsweise eines meiner Lieblingsthemen.

Immer geht es darum, dass unsere Seele sich an den Dingen weiter erfreut, für die sie sich auch in dem Leben zwischen den Leben (Inkarnationen) interessiert und weiterbilden möchte. Es ist nun einmal so, dass wir viele Grenzerfahrungen nur hier auf der Erde machen können und vorher auch Meilensteine und Eckpunkte eingeplant haben.

Meist finden wir Spiritualität nicht in den großen Dingen des Lebens

Es sind die kleinen Dinge des Lebens, denen wir mehr Aufmerksamkeit zollen sollten. Das unvermittelte Lächeln in einem verhärmten Gesicht eines Menschen, ein Sonnenuntergang, eine wunderschöne Wolkenformation, Lebensfreude von Kindern und ein Marienkäfer sind Beispiele für Spiritualität. Wenn wir es schaffen Anderen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern oder ihnen durch unsere liebevolle Zuwendung einen Moment des Friedens und der Ruhe zu verschaffen, dann haben wir schon viel in unseren Leben erreicht. Es sind nicht die großen Dinge, die zählen, sondern die kleinen, die wir oft ganz unbewusst Tag für Tag tun.

 

Verpass nicht den Moment, in dem Du lebst

…denn dieser Moment ist jetzt schon wieder vorbei! Ein neuer beginnt – immer und immer wieder haben wir die Chance unserem Leben einen Sinn zu geben und eine neue Richtung einzuschlagen.

Das Schöne ist: Es ist nie zu spät, Dinge anders zu machen oder neue Wege zu finden.

Die Hilfe der himmlischen Mächte kann erst dann erfolgen, wenn wir als Menschen die richtigen Schritte in eine neue Richtung gemacht haben. Wenn wir fühlen und ausdrücken können, was wir wirklich wollen und es im Herzen spüren, können wir erst einen mit allen hellen Sinnen gefühlten  Wunsch aussenden.

Gestalte den Lebensplan neu und nimm die Abkürzung anstatt immer weiter eine Runde nach der anderen zu drehen.

 

 

 

Themenabend und Fotos mit Barbara in Essen und Niederbayerische Erlebnisse

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Die letzten zwei Wochen waren schon etwas ganz Besonderes. Zum einen war Barbara Stäcker in Essen und hat uns bei ihrem Vortrag, bei dem viele verwaiste -Eltern anwesend waren, und der anschließenden Diskussionsrunde Sternstunden beschert.

Ich möchte mich bei Barbara für die wunderschönen Fotos bedanken, die sie von mir gemacht hat. Sie ist eine ganz außergewöhnliche Fotografin, die einen Blick dafür hat, Menschen in ein rechtes Licht zu rücken und die Seele sichtbar zu machen. Besonders die „Nana“-Fotos, die mir während des Shootings Anweisungen gab, sind diejenigen, die mir am Besten gefielen. Das Mädel und ihre Mama haben es einfach drauf!!!!

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Up, up and away … nach Niederbayern

Dann hieß es wieder mal Koffer packen und wir – Anja, Evelyn, Petra, Tanja  und ich – fuhren mit dem Zug nach Ruhstorf in Niederbayern. Nach dem heißen Berlin-Wochenende hatte ich beim Wettergott etwas kühlere Temperaturen bestellt, aber 16°C im Hochsommer waren dann doch etwas kühl. Irgendwie sind uns der Wettergott und ich nicht ganz einig, wenn es um das Wetter geht.

Tanja und ich haben am Freitag kurz nach unserem Eintreffen einen gemeinsamen medialen Abend gestaltet. Ich denke, dass nicht nur wir die Freude und Harmonie gespürt haben, die mit den Botschaften der Geistigen Welt in den Raum geflutet wurden. Besonders Kathrin, ein Teenager, der bei einem Autounfall ums Leben gekommen war, fuhr so viele Beweise für die Weiterexistenz ihrer Seele auf, dass es keinen Zweifel mehr geben konnte.  Sie plauderte ganz offen Dinge aus, die die Familie überraschten  und nutzte die Gelegenheit ihrem Bruder eine neue Richtung in seinem Leben  zu weisen.

Für mich ging es dann am Samstag und Sonntag mit Seminaren weiter. Die Eltern von Simon aus Schärding, die den Teilnehmern des medialen Intensivkurses vorher nicht bekannt waren, hatten sich freundlicherweise als Sitter zur Verfügung gestellt. Es war schon beeindruckend zu sehen, wie effektiv das Intensivseminar war. Wir hatten einige Flows (=Fluß an Botschaften, wenn das Geistwesen das Medium überschattet) sowie eine Reihe physikalischer Phänomene. Dank Elisabeths energetischer Vorbereitung konnten die Seminarteilnehmer, die vorher in ihrem Zirkel geübt hatten, schon ein ausgesprochen professionelles Level erreichen.

Ein ganz besonderes und sehr berührendes Erlebnis war für mich als ich Simon erlaubte einen Teil meines Bewusstseins zu übernehmen und er seine Schwester durch meine Augen sehen durfte. Er bekam Tränen in die Augen und sagte ganz andächtig, voller Liebe: „Mein Gott, sie ist so hübsch!“ Simons kleine Schwester war neun Jahre alt als er starb. Offensichtlich hatte er sie seitdem nicht mehr so deutlich sehen können wie durch meine Augen.

Verstorbene sehen unsere Welt nicht so klar, wie wir immer meinen. Es ist eher als blicke man durch Milchglas, wenn man von der anderen Seite hier herüber schaut. Sie nutzen, wenn es gestattet wird, die physischen Augen eines Mediums.

purple-1158017_1280Freunde zu haben ist wichtig

In der letzten Zeit wird mir immer mehr bewusst, wie wichtig es ist, dass wir Freunde haben. Menschen, die uns beistehen, wenn unser Leben in Aufruhr ist und wir unsere innere Mitte verloren haben. Wir grenzen uns aus und denken, wir sind unerwünscht. Unser inneres Kind, das akzeptiert und geliebt sein will, reagiert verletzt und grenzt sich aus. Die Angst vor Zurückweisung und Verletzung sind oft zu groß, als das wir glauben, dass wir so wie wir sind in Ordnung sind und von den Menschen, die uns verstehen gerne in den Kreis aufgenommen werden.

Mal ganz von dem Spaß abgesehen, den wir gemeinsam haben, wenn wir zusammen sind, ist es einfach schön ein Einhorn unter weiteren Einhörnern zu sein!

Eine kleine Verschnaufpause

Wie sagte Sascha neulich „Fleißig wie ein Bienchen“… ja, aber auch dieses Bienchen hat gelernt, dass es mal kreative Pausen einlegen darf und deshalb habe ich jetzt eine kleine Ruhephase ehe es wieder on tour nach Hamburg geht.

In diesem Sinne… genießen wir den kurzen „Expresssommer“…

 

 

 

 

 

 

Nana’s Barbara kommt!

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Ich freeeeeuuue mich! Barbara kommt aus München hierher ins Ruhrgebiet. Wir werden am Samstag einen Vortrag von ihr hören. Ich denke, dass viele Menschen an diesem Abend sehr berührt und vor allem begeistert von dem Menschen Barbara sein werden. Wer Nana und Barbara kennenlernen möchte, kann das hier tun:  : http://www.recoveryoursmile.org/   und  https://jungschoenkrebs.wordpress.com/schoen/

Vor allem finde ich es sehr wichtig, dass meine Schüler in der Mediumausbildung sich immer wieder mit den Themen Sterben, Tod und dem Umgang mit Trauernden widmen. Ich denke, dass sie durch den Kontakt zu Barbara sehr viel lernen dürfen.

Wer ein Medium sein möchte, braucht so viel mehr als „nur“ außersinnliche Fähigkeiten. Es gehört vor allem auch dazu, dass man sich der eignenen  Endlichkeit bewusst wird. Man  lernt dadurch u.a. die Achtsamkeit mit der eigenen Lebenszeit. Jeden guten Moment, den man haben darf, sollte man feiern und  kostebare Lebenszeit nicht durch Banalitäten vergeuden. Es reduziert sich sehr Vieles und man erkennt, was wirklich wichtig ist.

Der Vortrag findet am 9.7.2016 von 19.30 h bis ca. 21.30 h in der HOFWERKSTATT Sibyllastrasse 15 in Essen Rüttenscheid statt. Karten können auch an der Abendkasse erworben werden.

So, ready, steady, goooooo…. ich bin jetzt auf dem Weg nach Essen und wünsche allen meinen Lieben eine gute, sichere Anreise zum 4. Modul „Heilung“.

Danke allen Sittern der letzten Tage

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Vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen. Es ist schwer, wenn man einen geliebten Menschen oder ein Tier gehen lassen muss. Vor allem, wenn es das eigene Kind oder ein Lebenspartner  ist.

Danke, an Felix, der sich nach anfänglichem Zögern langsam öffnete. Eine Frau aus der Geistigen Welt, die einer anderen schwerkranken Frau eine Botschaft schickte und sich bei ihrer Sterbehelferin für die liebevolle Begleitung bedankte. Die Arbeit der vielen Hospizmitarbeiter ist unschätzbar wertvoll und mir hat es gefallen, wie  liebevoll und aufmerksam meine Sitterin ihre Patientin begleitet hat. Vor allem aber noch einmal aus dem Jenseits ein „Dankeschön“ zu hören – ist das nicht außergewöhnlich?

Lea-Sophie, dieser wundervolle Schatz, hat ihre Mutter und mich sehr gerührt, weil sie so genau alles beschrieb und sich mir von der anderen Seite so vertrauensvoll näherte. Ralf, der seinem Leben ein Ende bereitete, und nur zögerlich zu sprechen begann, weil er seine Liebste schonen wollte. Ein anderer junger Mann, der genauso alt ist, wie meine jüngste Tochter, hat sein Leben durch Leichtsinn und ein „Zuviel von allem“ – wie er sich ausdrückte – verloren. Immerhin ist er nun mit seiner Mama und seinen Großeltern in Spirit vereint, was für seine hier auf der Erde verbliebene Familie nur ein kleiner Trost ist. Man fragt sich, wie viel Unglück kann eine Familie „er“-tragen? Und jedem meiner Sitter zolle ich den aller größten Respekt, wenn sie es schaffen aus solch einer Ausnahmesituation wieder ins Leben zurück zu finden.  butterfly1_june16

Ich freue mich, dass ich eine so bemerkenswerte Frau Anfang Juli treffen darf. Barbara Stäcker wird in Essen einen Vortrag halten. In ihrem Vortrag beschreibt Barbara Stäcker ihren Weg… von der schlimmen Zeit der Krankheit … der Zeit des Abschied Nehmens … den Schmerz… die Wut…die Ohnmacht… und ihren Weg zurück ins eigene Leben.

Themenabend in Essen

Barbara Stäcker gibt an diesem Abend einen sehr persönlichen Einblick wie sie sich ihre Tochter als inneres Gegenüber bewahrt und diese Verbindung bewusst lebt. Zusammen mit ihrem Mann gründete Barbara Stäcker zusammen den Verein „Recover your smile e.V“. Der Verein ist Nanas Vermächtnis.

Ich kann mir vorstellen, dass die Karten für diesen Abend ratzfatz vergeben sein werden.

Termin:
Samstag, den 08.07.16
von 19:30 – 21:30 Uhr

Eintritt: 10,- + 1,88 Euro Vorverkaufsgebühr.
Alle Einnahmen gehen zu Gunsten des Vereins „Recover your smile e.V.“

Buchbar hier: http://www.jenseitskontakte-ruhrgebiet.de

 

Worte sind wie Vögel

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Worte

Manchmal denke ich, dass es keine gute Idee war, als uns Menschen die Sprache gegeben wurde. In unserer Seelenheimat verständigen wir uns telepathisch. Da wird man immer richtig verstanden und wir können weder uns noch andere Seelen belügen. Das ist ein großer Vorteil.

Ich habe mein Denken in den letzten Jahren radikal verändert. Heute versuche ich immer das Positive zu finden und bei mir selbst zu bleiben. Es ist unglaublich schwierig, wenn man sich auf diesem spirituellen Lebensweg befindet authentisch zu sein und alles nicht nur Anderen als Lehren zu verpacken. Klarheit in das eigene Leben bringen und leben.  Diese Gedankensätze zu leben und nicht nur wahllos drauflos zu plappern, ist viel weniger einfach.

Ehrlichkeit ist ein ganz wichtiger Punkt

Ganz oft umgeben wir uns mit Menschen, wo wir schon längst erkannt haben, dass die Richtungen der Lebenswege auseinander driftet. Aus Bequemlichkeit pflegen wir Kontakte zu Menschen, deren Auffassung vom Leben unserer eigenen zutiefst widerstrebt und setzen uns immer wieder damit auseinander. Ehrlich zu sich selbst sein und erkennen, dass es an der Zeit ist einen neuen Weg einzuschlagen.

Die Komfortzone verlassen

Wenn Gespräche nur noch an der Oberfläche plätschern und keine wirkliche Tiefe mehr erreicht wird. Schlimmer noch, wenn das übersteigerte Ego hinzu kommt, dann ist unsere gemeinsame Zeit mit diesen Menschen abgelaufen.  Jeder Tag in unserem Leben ist kostbar und will  sinnvoll genutzt werden. Warum Zeit mit Egospielchen vergeuden? Hier konsequent zu sein, ist nicht einfach, weil wir uns aus unserer Komfortzone heraus bewegen müssen und africa-17344_1920etwas sich nicht totlaufen lassen. Aktiv an einer Beziehung zu arbeiten und sie dann zu beenden, wenn man erkennt, dass man nicht auf einen Nenner kommen kann. Der Andere darf so sein und bleiben, wie er ist. Er ist genauso in Ordnung wie Du selbst. Es sind nur andere Lebenslinien, denen wir folgen.

In Liebe Abschied nehmen und Respekt haben

Nimm in Liebe Abschied von Denjenigen, die Dir nicht gut tun und lass sie ihres Weges ziehen. Respektiere ihren Weg, so wie sie den Deinen akzeptieren dürfen. Sprich mit ihnen und erkläre es ihnen. Dann richte Deinen Blick nach vorne. Schau auf gar keinen Fall zurück und lass Dich nicht in eventuelle Ränkespielchen verstricken, die nun beginnen.

Bedenke Deine Worte

Egal, auf welcher Seite Du stehst. Halte Dich zurück und lass die negativen Gedanken und Gefühle nicht zu. Denke weiterhin positiv von Demjenigen. Vor allem ziehe nicht Unbeteiligte mit hinein.  Eine Person schlecht zu reden, die Du vormals für gut befunden hast, lässt auch ein schlechtes Licht auf Dich fallen.

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Gehe nicht in Konkurrenz – Du bist nur für Dich verantwortlich

Mache nicht den Fehler einen anderen Menschen zu verurteilen. Du steckst nicht in seiner Haut und kannst nicht wissen, was oder wie er empfindet oder was dieser Mensch bereits erlebt hat. Manchmal sind da noch Baustellen, die noch auf beiden Seiten bearbeitet werden dürfen. Vielleicht bist Du schon dazu bereit einen Schritt darüber hinaus zu machen, aber der Andere noch nicht. Kokettiere nicht mit Deiner Verletzung oder Trauer. Es sind einfach unterschiedliche Realitäten, in denen Ihr sowieso schon vorher unterwegs gewesen seid.

Gib nicht einem anderen Menschen Verantwortung, sondern übernimm sie für Dich und Dein Tun – zu jeder guru-771783_1920Zeit!

Erkenne das Karma, wenn es sich Dir bietet und versuche aus der Situation für zukünftige Situationen zu lernen. Wir sind hier auf der Erde, um das Dharma (kosmische Gesetz) zu erkennen und über die „sechs Feinde“ hinauszuwachsen, die man im Hinduismus als  Kama (weltliche Begierden), Krodha (Zorn), Lobha (Gier, Geiz), Moha (Verblendung, geistige Dunkelheit)  Mada (Hochmut) sowie Matsarya (Eifersucht und Neid) bezeichnet.

Sei friedlich!

Gehe in Deinen Frieden. Mir hilft es z. B. ein Friedensmantra zu singen und zu meditieren. Lass Deine Gefühle los und bedenke, dass in jedem Abschied auch ein neuer Anfang steckt. Die Welt dreht sich weiter und Du mit ihr.

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Lass Deinen verletzten inneren Kind Trost zukommen. Egal, ob Du derjenige warst, der den aktiven Part übernommen hast oder in der Rolle desjenigen bist, dem der Kontakt genommen wurde. Vielleicht wirst Du eines Tages genau für diese Erfahrung in Deinem Leben besonders dankbar sein. Manchmal erkennen wir den Segen in einem Abschied erst nach einiger Zeit, wenn unser inneres Kind geheilt ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn einer eine Reise macht, dann hat er viel zu erzählen!

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Zurück aus Passau lasse ich das letzte Wochenende noch einmal Revue passieren. So viele schwere Schicksale und Trauer um geliebte Menschen, deren Traurigkeit, Sehnsucht und große Liebe den Raum mit Energie füllten, in dem meine Sittings stattfanden.

Perfekte, liebevolle Organisation der Sittings in Sulzbach bei Passau

Liebevoll organisiert und geplant wurde das Wochenende von Elisabeth Noll, der ich für ihr großes Engagement einmal aus vollem Herzen danken möchte. Ihrer Mama auch ein Dankeschön, die mich so herzlich aufgenommen und mit kulinarischen Köstlichkeiten versorgt hat! Am Liebsten hätte ich diesen Oma-Schatz direkt eingepackt und mitgenommen, so bezaubernd fand ich sie. Aber das man mit 92 Jahren lieber an Ort und Stelle bleibt, musste ich schweren Herzens einsehen und so blieben Elisabeth und ihre Mama in Sulzbach.

Ich bekomme alles mit und will Teil Eures Lebens bleiben

Ein junger Mann, der heute 22 Jahre alt wäre, war so sehr darauf bedacht, seinen Eltern möglichst detailgetreu seinen Unfall in allen Facetten schildern zu wollen. Zu diesem Zweck ließ er mich in der Nacht vor dem Sitting die Szene kurz vor seinem Tod wieder und wieder erleben. time-425818_1920Ich wachte jede Stunde mindestens einmal auf, um dann in einer Endlosschleife seine letzten Momente miterleben und vor allem fühlen zu dürfen. Wen wundert es, dass wir Beide ungeduldig auf seine Eltern warteten? Ich wusste, dass er überaus präzise sein würde, wenn er erst einmal einen Teil meines Körpers übernommen hatte. Ich freute mich darauf, dass ich vor allem wieder ruhige Nächte würde haben dürfen.

Afghanistan und der Stolz eines deutschen Soldaten

Dann der  Tod eines jungen russischstämmigen  Bundeswehrsoldaten in Afghanistan, der in einem Kugelhagel starb und seine Eltern, Ehefrau und kleine 15 Monate alte kleine Tochter auf der Erde zurückließ. Noch immer ist er stolz darauf, dass er ein deutscgull-456727_1920her Soldat ist. Er ist überzeugt davon, dass er das Richtige getan hat. Dennoch sind seine Eltern untröstlich, die ihren einzigen Sohn verloren haben und sich selbst auch im Strudel der Trauer. Zwei so liebe Menschen, die aus ihrer russischen Heimat hierher kamen, weil sie Sicherheit  für ihren Sohn zu bedeuten schien.

Tags davor war sein Freund und Mitsoldat in der Kompanie mit seiner Familie dagewesen. Dieser hatte  zwar den tödlichen Überfall im Kundus überlebt, aber war gut einen Monat nach der Rückkehr aus Afghanistan bei einem tragischen Motorradunfall tödlich verunglückt. M. erzählte mir, dass er die Erinnerungen an seine Zeit im Kriegsgebiet nur durch Schnelligkeit z. B. beim Motorradfahren habe bekämpfen können. Er litt wie viele Soldaten, die verstörende Kriegshandlungen miterleben mussten, an posttraumatischen Belastungsstörungen. Das hatte sogar soweit geführt, dass er sich von seiner Freundin getrennt hatte, die er sehr liebte.

Beide Männer waren sehr stolz auf ihre Tapferkeitsmedaillen und noch immer überzeugt von der Richtigkeit ihrer Mission. G. sagte sogar, dass er sich jederzeit wieder so entscheiden würde.

Mama schlägt dem Tod ein Schnippchen und managt ihre Familie aus dem Jenseits

Eine Mutter, Ehefrau, Tochter, Schwester, Tante und Cousine, gestorben an einer schrecklichen Krebserkrankung und dennoch mit ihren Gedanken, ihrem Herzen und all ihrer Liebe ungebrochen bei ihrer Familie. Sie schaffte es für jedes ihrer fünf Kinder persönliche Worte zu finden und ihnen sehr heart-583895_1920eindrucksvoll zu zeigen, dass sie ihnen noch immer zuhört und sie auf ihrer Erdenreise mitbegleitet. Der 14-jährigen Tochter verbietet sie sich die Haare lila zu färben.

Dem Ehemann, der mit seiner Ehefrau jede alternative und konservative Therapieform genutzt hatte, wurden viele Dinge vom Herzen genommen, mit denen er sich ganz unnötig belastete. Auch hier bewies sie ein Fingerspitzengefühl für die richtigen und vor allem wegweisenden Worte. Ihre 14-jährige Tochter hätte ich am Liebsten mitgenommen…ich gebe ja zu, dass ich nachdem meine Töchter jetzt so langsam ihrer eigenen Wege ziehen so manches Mal ihre kleinen Neckereien und Streitereien vermisse.

Pastellfarben, Berta und ein Medium auf Abwegen

Ja, und dann gab es noch eine sehr bemerkenswerte Situation, die mir ein innerliches Lächeln bescherte. Eine attraktive blonde Dame kam, deren Aurafarben ganz hell in einem pastelligen schönen Rosé, Lila, Türkies-Blau im Herzchakrabereich und über dem Kopf in weiß-silber leuchteten. Ganz offensichtlich handelte es sich bei ihr um  eine emotionale Heilerin mit Trancefähigkeiten, was ich ihr auch sagte. Begleitet wurde sie von einem Herrn, den sie mir namentlich nicht weiter vorstellte, aber er sei ein hervorragendes Medium und Kollege von mir. Die Namen der Sitter kenne ich eh nicht und den Namen des Herrn hätte ich auch sofort wieder vergessen, weshalb ich nicht weiter nachfragte.

Da ich nie ein Problem mit weiteren Menschen habe, die einem Sitting beiwohnen wollen, bat ich auch ihn herein. Wenn mehrere mediale Menschen in einem Raum sind, dann kann das für alle eine Bereicherung sein, weil wir uns dann ja gemeinsam mit Spirit verbinden und so eine besonders schöne Schwingung im Raum entsteht. Wer nichts zu verbergen hat, kann auch mehreren Menschen gestatten bei  einem Sitting anwesend zu sein. Das ist zumindest meine Meinung zu diesem Thema. Aber ich kenne durchaus Medien, die nur eine Person pro Sitting zulassen oder sogar  einen Aufschlag pro Person verlangen. Das mag jeder so halten, wie er/sie mag.

Leise dachte ich bei mir, dass die Farben der Dame sehr viel leuchtender waren und sie sich offensichtlich ihrer intuitiven Fähigkeiten gar nicht bewusst war. background-660191_1920Das Sitting begann und ich bat zuerst ihr Spiritteam herbei, um ihr einen kurzen Abriss ihres Lebens zu geben und ich hoffte, dass Spirit die richtigen Worte finden würde, um ihr Selbstbewusstsein zu stärken und sie weiter auf ihrem Weg zu begleiten. Ich fand es wirklich schade, dass zwischen Passau und Essen so viele Kilometer liegen, die eine engere Begleitung nicht weiter ermöglichen würde. Aber nun ja, es gibt ja auch in München und Umgebung einige gute Medien, die ihr gerne weiterhelfen werde, sagte ich mir im Stillen.

Das von der Dame mitgebrachte Medium wurde immer stiller und schaute nur in der Gegend herum, bemüht mich bzw. uns nicht anzusehen. Gänzlich schien ihn allerdings das Vorbeigehen eines Geistwesens zu erschrecken, weil er zusammenzuckte und über seine Schulter blickte während eine ältere Spiritdame in den Raum hinein kam, während meine Sitterin von ihren außersinnlichen Wahrnehmungen mit eben dieser Spiritdame  namens Berta berichtete. Mein Trance wurde immer tiefer und ich musste darauf achten, dass ich nicht in einen zu tiefen Trancezustand abdriftete. Diese alte Spiritdame war offensichtlich zu Lebzeiten selbst ein sehr begabtes Medium gewesen. Sie hätte gerne meinen Körper noch mehr übernommen, um eine Botschaft in Tieftrance zu überbringen. Das sollte natürlich in einem Sitting nicht passieren und konnte ich ihr in dieser heiklen Situation leider nicht erlauben.

Der arme Mann fühlte sich sichtlich unwohl auf dem Stuhl neben mir und rutschte nervös hin und her, in der Hoffnung, dass es bald vorbei wäre. Am Ende des Sittings sagte ich ihm freundlich, dass er die alte Spiritdame Berta auch gefühlt habe, wie sie den Raum betreten hatte. Er stammelte, dass er einen „kalten Hauch am Arm“ gespürt habe. Seine Beine seien auch ganz kalt geworden. Innerlich entlockte mir das ein Grinsen, weil ich selten ein Medium esoul-623424_1920rlebt habe, dass sich vor einem Geistwesen fürchtet. Ich  fragte mich, wie das sein kann, dass sich jemand  „ausgezeichnetes Medium“ nennt und die Vibration von Spirit nicht kennt?! Das sollte doch für uns etwas ganz Normales sein. Aber vielleicht fühlte er sich auch nur unwohl, weil er Angst hatte ertappt zu werden.  Wovor wohl? Jedenfalls ließ er sich fast teilnahmslos von mir umarmen, als ich mich von ihm und seiner Begleiterin verabschiedete und verschwand fluchtartig ohne sich von Elisabeth zu verabschieden. Das mutete wie ein Slapstick an. Seiner Begleiterin untersagte er SMS und Besuch einer gemeinsamen Freundin, die doch schon gespannt auf das Ergebnis des Sittings wartete. Er knurrte sie fast an und sagte: „Nein, ich will Nachhause!“ Offensichtlich hatte er mit sich (oder seiner Begleiterin) etwas zu klären….

Danksagung

Das waren jetzt nur ein paar kurze  Szenen meiner Reise und ich möchte Allen für ihr Vertrauen und die Gelegenheit Diesseits und Jenseits mit ihnen gemeinsam verbinden zu dürfen,  danken. Vor allem möchte ich Allen danken, die aus Spirit herbei kamen, um uns in Liebe und Verbundenheit Einblicke in die Welt hinter dem Regenbogen zu ermöglichen.

Jedes einzelne Schicksal, wenn es auch hier unerwähnt blieb, hat mich tief berührt und mir vor Augen geführt, dass unsere Arbeit als Medium eine große Verantwortung in sich birgt.

Vor allem, zeigt es aber, dass die Liebe unsterblich ist und das mit dem Tod nichts vorbei ist, sondern etwas Neues und Großartiges beginnen darf. Es ist wichtig, dass wir die Zeit auf der Erde sinnvoll nutzen und uns darüber klar werden, wie sehr es nötig ist, dass wir nicht nur Anderen vergeben, sondern und vor allem uns selbst. Wir sind hier auf der Erde, um durch Fehler bzw. Fehlverhalten zu lernen. Wir bekommen immer wieder die Gelegenheit dies zu erkennen und weiter zu wachsen.

Das das Jenseits existiert, ist für mich keine Frage, sondern eine unbestreitbare Tatsache.

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Copyright: B.S.Rode, 02.2016

 

 

 

Wer etwas bewegen will, muss erst über den eigenen Schatten springen

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Träume zur Vollendung zu bringen, kreative Ideen verwirklichen und die Spiritualität „salonfähig“ zu machen, so lauten einige der Ziele der spirituellen Menschen in Deutschland. Das gelingt nur gemeinsam. Übersteigerter Egoismus und Futterneid sind fehl am Platz. Letzten Endes sind wir alle Eins, was gerne vergessen wird. Und wir sollten immer den anderen spirituell Suchenden mit einem mitfühlenden und liebevollen Blick betrachten. Das funktioniert nur, wenn wir uns unseren eigenen Schatten stellen.

Selbstverständlich gehört hierzu auch, dass wir Menschen helfen ihre Träume zu leben! Ich hoffe, es finden sich viele träumende Seelen, die mit uns beginnen zu träumen, um Botschafter des Lichtes zu werden!

 

Lass Dein Licht leuchten!

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Viele Menschen verbiegen sich und versuchen ihren Idolen zu nachzueifern, weil sie ihr wunderschönes eigenes Licht nicht…

Posted by Medium Bettina-Suvi Rode on Mittwoch, 15. April 2015