Bist Du ein spiritueller, empathischer und/oder hochsensibler Mensch? Dann kennst Du sicherlich das Gefühl eines einsamen Einhorns, dass verzweifelt seinesgleichen sucht.

Deine Wahrnehmung ist wesentlich feiner und subtiler. Du nimmst die Schwingungen um Dich herum viel deutlicher wahr als andere Menschen. Wenn Du einen Raum betrittst, dann spürst Du die Stimmungen der Anwesenden fast körperlich. Du spürst die Gefühle hinter den Worten und bist sehr verletzlich. Worte, über die Andere hinweg gehen, verletzen Dich. Leider ist es aber oft so, dass Du selbst gar nicht im Umgang mit den Dir Nahestehenden bemerkst, wie sehr Du auch verletzt.

Wenn Du einen Ort besuchst, der Dir nicht bekannt ist, dann erspürst Du, die Magie dieses Ortes und nimmst die Energien in Dich auf. Je nachdem, wie sehr Du eine Verbindung aufbauen oder auch zulassen kannst, so dass Dein eigenes Energiefeld in Resonanz gehen kann. Du siehst und spürst, was dort geschehen ist. Bilder wie Erinnerungsfetzen tauchen vor Dir auf. Du siehst Menschen, Tiere, Situationen, spürst an Deinem Körper die Symptome und der Nachhall dessen, was geschehen ist. Ebenso kann es Dir mit Menschen, Pflanzen und Tieren geschehen. Kommt noch eine „alte Erinnerung“ an ein Vorleben hinzu, dann kann es sein, dass Dich dieses Déjà-vue noch so lange begleitet, bis Du die Resonanz erkannt und die Wichtigkeit in diesem Leben erkannt hast. Nichts geschieht ohne einen Grund. So, denke ich, sind die Wege, die man geht, wenn man seine Spiritualität entdeckt.

Um einen Engel sehen zu können, musst Du in die Seele eines Anderen blicken,
Um einen Engel fühlen zu können, musst Du das Herz eines Anderen berühren
Um einen Engel hören zu können, musst Du Beidem zuhören – Autor unbekannt

Man denkt, dass die Anderen ähnlich empfinden und kann sich nicht vorstellen, dass es nicht selbstverständlich ist den Farbenflush zu sehen oder die Gedanken von anderen Individuen zu empfangen. Das ist etwas, was bei den Menschen, die mit diesen Fähigkeiten geboren wurden, etwas ganz Natürliches, worüber sie gar nicht nachdenken. Auch die Schatten oder die Seelen in 3D, die um die Lebenden herum sind, nimmt man wahr und geht dann darüber hinweg, weil man irgendwann gelernt hat: „Rede besser nicht darüber. Es gehört sich nicht, wenn man über die Familie spricht, die unsichtbar da ist.“

Es gibt keine passende Schublade und keinen Rahmen für ein natürliches Medium 

Copyright: www.autumnskyemorrison.com/

Ich habe erst sehr spät in meinem Leben begonnen zu verstehen, dass die meisten Menschen gar nicht über diese Antennen verfüge, mit denen ich geboren wurde. Für mich ist die telepathische Kommunikation so natürlich, dass ich erwarte, dass der Andere mich auch ohne Worte versteht. So beginne ich Sätze, die ich nicht zu Ende führe, einfach, weil mir nicht bewusst ist, dass ich den Satz auch in Worten beenden sollte, damit der Andere mich verstehen kann. Ich denke einfach meinen Satz weiter. Manchmal höre ich den Gedanken meines Gegenübers zu. Ich beantworte natürlich die Gedanken, aber nicht die Worte. Das führt zum Chaos, Missverständnissen und, ja, auch dazu, dass ich einem Mitmenschen unheimlich bin.

Man fällt sozusagen „aus dem Rahmen“ der Gesellschaft und es ist umso schöner, wenn man auf die anderen „Einhörner“ der Gesellschaft trifft. Es ist unglaublich befreiend sich nicht verstellen zu müssen und einfach so sein zu können, wie man tatsächlich ist.

Was mir hilft um in dieser Welt zu bestehen?

Foto „Compassion“ Autumn Skye Morrison, Canada – www.autumnskyemorrison.com

Ich versuche immer das Beste in Jedem zu erkennen. Humor ist eine gute Zutat und  auch über mich selbst lachen zu können, wenn sich wieder mal eine komische Situation ergibt. Ich übe mich in Geduld mit mir selbst und mit den Anderen. Ich versuche mich selbst anzunehmen und mich selbst nicht so wichtig zu nehmen.

Und vor allem, die Ruhe zu bewahren, wenn mir die emotionalen Wellen entgegenbrausen. Ich nehme mir dann meine Zeit für mich. Gehe in mich in meinen Frieden. Wir sind keine Opfer in diesem Leben, sondern dürfen beginnen zu erkennen, wer oder was wir sind. Diese erweiterte Sichtweise ist dafür gedacht, dass man hilft, Liebe aussendet und Licht in diese Welt hinein bringt.

PS. Wer kommt noch mit in die öffentliche und internationale Facebookgruppe  „Healing Light Circles“, die in einer 21.00 Uhr Meditation jeden Sonntag Licht in diese Welt bringen soll?

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Sehnsucht und warum wir die Zeichen der geistigen Welt oft übersehen

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Nach meiner wunderbaren Kreuzfahrt fällt es mir schwer wieder in den Alltag zurückzufinden. So viele Dinge, die mir noch durch den Kopf gehen und in meiner Seele nachklingen. Es sind die vielen tiefen Gespräche mit den Menschen, die ich in diesen nur 10 Tagen liebgewonnen haben… von Seele zu Seele.

 

Die Sehnsucht nach einer geliebten Seele kann so unendlich schmerzhaft sein und wie leicht man sich darin verlieren kann. Der Ratio weiß, dass diese Seele auf einer anderen Ebene gut aufgehoben ist, aber das Herz sehnt sich nach den körperlichen Kontakten und Begegnungen.

 

Ich empfinde es als immens tröstlich durch Bilder, Worte, Zeichen oder auch Symbole Heilung für unsere wunde Seele zu erhalten. Da ist es ein Wort, das immer wieder auftaucht, egal, wo wir uns befinden. Unsere Aufmerksamkeit, die beispielsweise auf einen bestimmten Liedtext gerichtet wird, der uns eine gerade noch im Kopf herumschwirrende Frage beantwortet.

Kann man überhaupt ermessen, wie sehr wir geliebt werden, damit all dies überhaupt möglich wird? Hey, wir sprechen darüber, dass ein geliebter Mensch oder Tier uns beweisen möchte, dass da etwas bestehen bleibt, wenn unser physischer Körper zerbricht.

Sie können uns noch von dort, wo sie sind, spüren und hören unsere Gedanken. Es ist oft nicht das, was wir erwarten würden, weil unsere Vorstellungen von einer Kontaktaufnahme davon ausgehen, dass wir noch nach irdischen Maßstäben vorgehen können. Aber das ist nicht so. Es ist die Gedankenenergie, das, was uns ausmacht als Person, und was in einer geistigen Form überlebt. Wenn wir Seelen spüren, dann spüren wir ein sanftes Kribbeln oder Pulsieren irgendwo an einer Stelle unseres Körpers. Das ist für jedes Medium der Beweis: eine Seele ist anwesend!

Diese Zeichen werden wie ein Füllhorn über uns ausgeschüttet. Wir erkennen nur viele dieser subtilen Zeichen gar nicht, weil wir zu sehr abgelenkt oder aber skeptisch sind. Dennoch wollen sie uns wissen lassen, dass die Seele auf einer anderen Ebene weiterexistiert. Deshalb senden sie uns  mit einer Engelsgeduld und voller Liebe diese Zeichen.

Skurrile Wolkenformationen in unterschiedlichen Dinosauriertypen, die der kleine Frederick seinen Eltern sendet, die noch immer seine Dinos weitersammeln, was er auf  der Erde nicht mehr tun kann. Er ist mit nur acht Jahren in den Himmel umgezogen, so nennt er das. Und weil er nun diesen Spaß nicht mehr mit seinen Eltern teilen kann, so malt er eben Dinos in die Wolken. Kreativ und intelligent, nenne ich das. Andere mögen es als Wunschdenken und Einbildung sehen. Aber ich habe schon Zuviel mit den Seelen erlebt, um das so einfach abzutun.

Andere bitten die Tierwelt um Hilfe. Das Bewusstsein eines Schmetterlings oder eines Rotkehlchen lässt es eher zu, dass ein Geistwesen mit ihnen kommuniziert als ein rationaler Mensch. So, kann die Seele über die Tiere auffällige Verhaltensweisen erreichen, immer in der Hoffnung, dass die irdische Seele sie wahrnimmt und versteht.

Dann diese Träume…jeder mediale Mensch kennt diese besonderen Träume, die einen packen und nachdenklich werden lassen. Sie sind so real, nicht wahr? Wir befinden uns in einem Raum, der in ein wunderschönes rötliches Licht getaucht ist und dort treffen wir auf einen Menschen, den wir berühren können und wenn wir zutiefst irritiert sagen: „Aber Du bist doch tot!“ Dann erhalten wir ein Lächeln und eine Umarmung. Erleichtert denken wir dann vielleicht: „Ach, es war nur ein böser Albtraum. Er/sie ist ja gar nicht tot.“ Wir fühlen uns so getröstet und geliebt, was anhält, wenn wir wach werden und feststellen: „Es ist ja doch real.“ Wir sind noch hier und der Mensch/Tier ist gestorben. Aber auf einmal fühlen wir auch die Liebe und halten einen Moment inne mit einem Lächeln: „Ich weiß jetzt, dass es Dir gut geht.“

Warum können denn nicht Alle solche Träume senden? Ganz einfach, weil sie sich für eine andere Vorgehensweise entschieden haben. Wir kontrollieren die Situation nicht.

 

Andere Seelen nutzen ihre elektromagnetischen Wellen, um unsere Elektrogeräte zu beeinflussen oder unser Energiefeld damit zu berühren. Dann flackern Lampen, Fernseher oder Kaffeemaschine gehen an oder aus. Manche Handys rufen an mit dem Namen der verstorbenen Person im Display, was ja gar nicht mehr möglich sein kann. Aber ja, von Spirit aus ist ganz viel möglich, eben nur außerhalb unserer persönlichen Kontrolle.

Einige können diese elektromagnetischen Wellen dazu nutzen, um eine Art Hologramm  zu erstellen. Das wird genau ausgemessen und verbraucht einen großen Teil des Vorrates an irdischer Energie, die zu eben diesem Zweck mitgenommen wurde. Dann können andere Phänomene dann nicht mehr erfolgen. Reicht die Energie nicht mehr ganz aus oder will die Seele Energie aufsparen, dann sieht man die Seele nur noch in einer Art Scherenschnitt.

Nicht alles, was wir wahrnehmen ist tatsächlich eine Botschaft, man muss schon genau hinein spüren und in sich selbst hinein hören, um das Alles richtig einsortieren zu können. Das ist u.a. eine der Aufgaben eines Mediums genau diese Zeichen spüren zu können, wenn auch sie meist in der Erinnerung der Seele von der anderen Seite aus, manchmal verfremdet dargestellt werden und dann nicht mehr 1:1 wiedergegeben werden.

 

 

 

Tranceerlebnisse

Manchmal frage ich mich, was real ist. Ist es dieses Leben hier auf der Erde? Sind es nicht vielmehr, die Momente, wenn der Schleier sich lüftet und ein Blick in die Unendlichkeit möglich wird, die eine andere Form von Realität darstellen?

 

Nur ein kleiner Augenblick und dann bringt  mich  mein Bewusstsein zurück in diese Dimension, die wir als „irdisch“ bezeichnen und die tatsächlich manchmal sehr hart in ihrer Grobstofflichkeit wirkt. Diese Funken von unendlichem Bewusstsein und den Welten neben unserer Welt, die mir oft viel realer erscheinen als unser blauer Planet. Mir wird gerade wieder bewusst, dass ich ja nun eine Gruppe anleiten darf, die eine Tranceerfahrung machen soll. Die Mantramusik beginnt zu spielen und meine Geistführer tauchen auf. Während ich wieder zurück in einen Halbtrancezustand gehe, der mir erlaubt, gleichzeitig in beiden Welten präsent zu sein und  Worte aus mir heraus fließen zu lassen, die inspiriert von den Geistführern für die Gruppe gesprochen werden.

Orte tauchen auf, Seelen in unterschiedlichen Farben leuchten neben mir auf. Grenzgänger wie ich in diesem Moment, den wir miteinander teilen und der nun ein Teil von uns sein wird. Ich sehe, höre, spüre, was sie in diesem Moment erleben. Ich fühle ihre Emotionen, die wie bunte Wolken aufleuchten, während ihre Gedankenkonstrukte den Raum um mich herum mit Energie füllen. Dann treten die Tranceheiler und Trancegeistführer aus einer höheren Bewusstseinsebene hinzu. Filigrane Bewegungen der Hände der angehenden Medien zeigen wie die Hände und Körper durch die Geistführer sanft und liebevoll bewegt werden. Mit der Überschattung verändern sich Gesichtszüge, so dass sich nun auf den Gesichtern derjenigen die Geistführer zeigen, die bereit waren so viel Raum vom eigenen Körper freizugeben. Viele lächeln und man spürt wie eine heilige Freude in den Raum einzieht.

Ich fühle mich jedem Einzelnen in dieser Gruppe in unendlicher Liebe verbunden, die über das hinaus geht, was wir unter irdischer Liebe verstehen. Sie sind ein Teil eines großen Ganzen, so wie ich es bin und jeder Andere auch.

Während ich nun langsam die Meditationsteilnehmer der dritten Ausbildungsgruppe auf die Rückkehr in ihre Körper vorbereite, komme ich bei mir an. Ich sehe sie in Form von Lichtfunken in ihre Körper zurückkehren.  Und ich denke einmal mehr dankbar, wie wunderbar es ist, Menschen an diese Welten heranführen zu dürfen.

Tod, Wut, Zerstörung und Trauer sind Eckpfeiler unseres Erdenlebens. Aber jeder Einzelne hat die Möglichkeit in der Meditation seine wahre Seelenheimat wiederfinden zu  können und so ein Licht in sich selbst anzünden zu können. Zugegebenermaßen es dauert meist etwas bis das Bewusstsein bereit ist und vertraut, aber die Allermeisten erleben diese Trancereisen als eine Bereicherung in ihrem Leben. Was gibt es Schöneres als alte Themen hinter sich lassen zu dürfen, um im Hier und Jetzt mit Freude und Liebe anzukommen?

Bald gehen alle Ausbildungsteilnehmer wieder in ihre Leben zurück und dann wird dieses 5. Ausbildungswochenende vorbei sein. Schade. es hätte einfach so weitergehen können.  Nur noch zwei Monate und dann sehen wir uns wieder und es darf weitergehen mit unserer spirituellen Reise durch Zeit und Raum.

Danke, an die 3. Ausbildungsgruppe für ein unglaublich schönes und vertrauensvolles Wochenende!

Kommt wieder gut in Eurem Alltag an – und, tja, unser Dirk zählt dann wieder für uns die Tage, Minuten und Sekunden bis zum Wiedersehen in Essen!

 

 

Gefühlte Zeichen der Trauer

Die Trauer überschwemmt an bestimmten Tagen und die Seele verliert dann ihre Leichtigkeit

Eigentlich kann Niemand sagen, wie lange Trauer anhält und wann es aufhört weh zu tun. Manchmal dauert es Jahre und Jahrzehnte, ehe eine Kruste über den Narben der Seele gewachsen ist.

So viele Menschen und Tiere werden in einem Erdenleben verloren. Wenn man die Tränen zählen könnte, die  vergossen wurden, dann könnte man damit einen Fluß aus Tränen bilden.

Was ist aber mit den Menschen, die sich zu weinen verbieten? Sind diese schlechtere Menschen als Diejenigen, die laut lamentierend ihr Unglück betrauern? 

Nun, es gibt Menschen, die in ihrem Inneren Steintränen weinen. Steintränen überkrusten unsere Empathie und unser Mitgefühl.

Aber es gibt auch Diejenigen, die Sturzbäche weinen, weil es ihnen schon längst nicht mehr um den geliebten Menschen oder Tier geht. Diesen Menschen geht es um Aufmerksamkeit, Anerkennung und gesehen zu werden. Es ist grob gesagt, sozusagen eine Form von ADHS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom).  Sie breiten vor uns ihr gesamtes Leben aus, ob wir es nun hören wollen oder auch nicht. Alles ist schlecht und Niemand kann ihnen helfen. Hilfsangebote werden mit einem „Ja, aber…“ weg gewischt.

Besser ist es mit den Wellen der Trauer mitzugehen und dem Fauchen das Trauerdrachens zuzuhören und zu wissen, dass das auch wieder vergehen wird. Bestimmte Zeiten im Jahr bedingen besondere Gefühle. Geburtstage, Todestage, Weihnachten, Ostern sind klassische Trauerdrachenzeiten, wenn dieser sich aus seiner Höhle traut und Feuer spuckend uns mitnimmt.

Alle haben wir die Wahl, wie wir mit Trauer umgehen

Das Bewusstsein, dass wir endlich sind und eventuell der Nächste sind, der die Erde verlässt, wird von nun an unser meist stummer Begleiter sein.  Eins steht fest, ab dem Moment des Todes verändert sich das Leben und diese Person wird nie mehr wieder die Augen öffnen, uns anlächeln oder uns umarmen. Wir verlieren ein Stück Beständigkeit in unserem Leben und gleichzeitig so viel mehr: das Lachen, die Umarmung oder ein Spaziergang im Sonnenlicht.

Sich in der Trauer zu verlieren, was so unendlich schnell passieren kann, ist keine gute Wahl. Alternativen finden, sich Zeit, Ruhe und Geduld geben, um mit der veränderten Situation leben zu lernen, ehe man hektisch Brücken hinter sich abbricht. Man vergisst nicht, sondern findet einen Weg den Lebensstrom, in dem wir uns alle befinden, wieder besser erfühlen zu können, um sich selbst zu finden und letztlich auch den Verstorbenen.

Der Tod ist unabänderlich. Er ist erbarmungslos und fast immer ist es zu früh. Manchmal dennoch liegt gerade im Sterben eine besondere Melodie, die uns von der Unendlichkeit der Seelen erzählt, wenn wir mit allen Sinnen offen dafür sind, zuzuhören und zuzuschauen. Wir kommen aus dem Licht, sind Licht mit einem Körper und gehen als Licht.

Das Sterben ist ein heiliger Moment für die Seele. Wenn sie heimkehrt,  wird das von allen anderen Seelen im Himmel  zelebriert. Sie kehrt Nachhause in ihr Heim zurück. Lichtphänomene, inspirierende Gedanken, ein Musiktitel im Radio, dem wir gerade dann  Aufmerksamkeit schenken oder Federn auf dem Weg oder Menschen, die auf einmal genau die Wortwahl des Verstorbenen wählen und uns so an ihn erinnern, sind nur einige kleine Beispiele für die Großartigkeit der Kommunikation mit der Geistigen Welt.

Warum trauert man eigentlich? – Die Seele ist „heim“gekehrt

Trauer ist immer ein egoistischer Prozess. Wir trauern um den Verlust des Menschen. Umarmungen, gemeinsame, gute Gespräche und die Freuden, die wir mit der Seele verbinden. Dies sind alles Dinge, die ab dem Moment des Todes Vergangenheit werden. Grausam und unabänderlich ist die Körperlichkeit mit dem Verlust des physischen Körpers verloren gegangen. Verschwunden in einem Nebel der Erinnerung, der zuerst zu schmerzhaft ist, um ihn zu lüften… oder auch wiederum nicht. Da ticken die irdischen Seelen ganz unterschiedlich und das ist gut so. Einige halten die Erinnerung schmerzhaft hoch und sprechen immer wieder über diesen Menschen, mal mit, mal ohne Tränen. Auch hier gibt es kein falsch oder richtig, sondern nur anders. Jeder darf so sein, wie es seiner Natur entspricht.

Der heimgekehrten Seele ergeht es besser als uns, denn sie darf nun aus der Ewigkeit immer wieder zu uns schauen und uns subtile Zeichen geben, dass sie weiter existiert. Nicht zu viele und auch nicht zu wenige, aber meist werden diese Kontaktversuche schlicht übersehen oder von unserem Ratio zerredet.

Trauer hat auch einen tiefen Sinn für unsere eigenen noch inkarnierten Seelen. Wir sollen durch diese Phasen hindurch gehen und daraus erstarken. Sie ist ein Motivator, dass Dinge in den Fluß kommen dürfen. So werden wir peu-à-peu zu neuen, anderen Menschen, die durch die Trauer eine neue Biegung ihres Lebensflusses erfolgreich durchgeführt haben.

Gleichzeitig schützt uns das, was wir Leben nennen, denn es hat uns die Zeit geschenkt.

Auch, wenn wir dachten, dass wir niemals mehr Freude oder Glück empfinden könnten, so kommen doch die Zeiten, in denen wir uns dabei ertappen, dass wir fröhlich sind. Das ist gut so. Wir würden unser Leben ohne Spaß und Freude versäumen. Trauer malt ihre besonderen Zeichen ins Gesicht und auch das gehört dazu. Seien wir gnädig mit uns und nehmen wir diese Zeichen mit Würde an, sie gehören von nun an zu uns.

Wir leben in einem Fluss der Zeiten, der uns mal rechts und mal links herum führt, aber das Endziel jeglicher Kreatur ist die Heimkehr in die eigentliche Seelenheimat. Und so ist alles wiederum eine Sache der Zeit, ehe wir heimkehren dürfen. In besonderen Zeiten dürfen wir wieder tief in den Fluten unserer Tränen versinken, weil wir Menschen sind, für die es wichtig ist, mit allen Sinnen gelebt zu haben und dazu gehören Verlust, Trauer und Tod nun einmal hinzu. Wir würden uns ärgern, wenn wir daheim ankämen und bemerken müssten, dass wir das ausgespart haben, weswegen wir eigentlich inkarnierten.

Aufgeben gilt nicht

Immer die wärmenden Strahlen der Sonne im Gesicht zu haben, hilft in Trauerdrachenzeiten durchzuhalten und lässt uns unsere Lebensplanung als Seelen erfüllen zu können.

Das Aufgeben wäre manchmal die einfachere Variante. Aber Niemand hat uns versprochen, dass dieses Leben einfach sein würde. Im Gegenteil können wir nur in der Polarität Erfahrungen sammeln, die nur hier auf der Erde möglich sind.

 

 

 

Die Frage nach dem „Warum?“

Die Frage nach dem „Warum“ eines Verlustes ist eine der am schwierigsten zu beantwortenden Fragen

Der Tod eines Menschen oder eines Tieres lässt uns ebenso fassungslos zurück, wie die Trennung eines Menschen oder der Verlust einer Arbeitsstelle, und meist noch viel mehr. Denn der Tod stellt eine Grenze dar, die wir nicht mit normalen Maßstäben überwinden können.

Es stellt sich die Frage, warum dies geschehen musste. Das Schicksal erscheint ungerecht und hart. Nachts finden wir keinen Schlaf, tagsüber stecken wir in einem Gefühl von Sehnsucht, Liebe, Wut, Trauer und Fassungslosigkeit fest. Außenstehende können uns nicht mehr verstehen und so werden wir einsam. Zu allem Anderen kommt nun noch der Verlust von Menschen hinzu, die mit uns nicht umgehen können, weil ihnen die Worte fehlen oder sie nicht den Mut finden uns weiter ins Gesicht zu schauen. Die Trauer verändert einen Menschen nachhaltig.

Dabei ist bereits mit dem ersten Atemzug auf der Erde eigentlich ein Prozess in Gang gesetzt, der uns unweigerlich wieder zurück in die Seelenheimat bringt. Niemand kann sagen, wann die Uhr für ihn schlägt… für den Einen früher und für Andere später. Aber egal, ob wir 1 Tag alt sind oder 101 Jahre, wenn wir gehen. Es ist immer nicht der richtige Zeitpunkt und zu früh für Diejenigen, die uns lieben.

Alles auf der Erde ist endlich

Das bisher bekannt und als „normal“ empfundene  Leben kommt durch den Tod zum Erliegen. Die Meisten von uns leben als wenn es kein Morgen gäbe und als ob sich an den Grundmauern unseres Lebens nichts verändern würde. Wir bauen uns eine Art „Grundgerüst“, in dem wir uns wohlfühlen. Dazu gehören die Menschen und die Umgebung, in der wir leben hinzu. Wir gehen viele Kompromisse ein, nur damit sich nichts verändert und wir in unserer Komfortzone bleiben können.

Mutter und Vater oder auch Geschwister werden doch meistens steinalt und das ist noch lange hin. Unsere Kinder überleben uns natürlich. Sie werden uns pflegen und unsere Hand halten, wenn wir alt und krank werden. So, planen wir es, weil wir in einem Zeitschema gefangen sind.  Sicherheit wird uns vorgegauckelt wie eine Fatamorgana, die uns sagt, dass alles so bleibt und wir leben unendlich in unserer kleinen Welt.

Es beruhigt, weil es scheinbar vorhersehbar ist, wie das Leben verlaufen soll. Ja, und dann kommt der Tag, der Alles in unserem Leben verändert. Unser Weltbild gerät ins Wanken. Wir stehen vor einer Situation, die wir nicht mehr heilen oder negieren können. Der Tod lässt sich nicht betrügen. Er ist real und kann Jeden von uns zu jeder Zeit treffen. Nicht nur Diejenigen, die wir lieben, sondern uns auch selbst. Manchmal haben wir ein Wochen oder Monate oder nur wenige Jahre Zeit uns auf das Unabänderliche vorzubereiten. Aber oft kommt der Tag X von einem Moment auf den anderen.

Sterben ist nicht sexy, aber es ist wichtig auch an die Zeit „danach“ zu denken

Der Tod und die Auseinandersetzung mit dem Sterben machen Angst. Aber wir sollten uns darauf vorbereiten und auch Diejenigen, die wir lieben, sollten wissen, was wie passieren soll, wenn wir vielleicht unerwartet gehen werden. Dazu sollten sie wissen, ob wir uns lebenserhaltende oder evtl lebensverlängernde Maßnahmen wünschen oder auch einer Organentnahme positiv gegenüberstehen. Es hilft ihnen in der Zeit danach, wenn sie wissen, was für uns wichtig ist. Eine zentrale Frage ist oft: Wie soll der Körper die Erde verlassen? Lieber mit einer Feuer- oder einer Erdbestattung auf einem Friedhof, anonym oder evtl gar eine Wald- oder Seebestattung? Da hat Jeder ganz eigene Vorstellungen und es für Hinterbliebene gut zu wissen, wie sie in unserem Sinne handeln können.

Ob wir nun daran geglaubt haben, dass Jenseitskontakte möglich sind, oder nicht, ist in der Trauerarbeit nicht wichtig. Die Meisten, die vorher nicht an ein Leben nach dem Tod geglaubt haben, sind besonders präsent in einem Jenseitskontakt und sprühen nur so voller Entschlossenheit, um ihren Lieben sagen zu können: „Ich bin noch da und ich bin nicht tot. Ich kann Euch sehen.“

Lebenspläne

So einfach zu beantworten ist die Frage, warum und wie etwas geschehen musste, nicht. Sehen wir es doch mal so:

Wir verabreden uns als unendliche Seelen, die auf eine Expedition auf die Erden reisen, gemeinsam an verschiedenen Forschungsprojekten zum Thema „Bewusstsein“ und „Seelenreifung“ und „Karma“ teilzunehmen. Dafür sind natürlich viele Rollen erforderlich, die wir einzunehmen gedenken, um unsere Forschungsergebnisse zu machen und gleichzeitig das Projekt zum Erfolg zu führen. Daher ist es erforderlich, dass wir  zu unterschiedlichen Zeiten ankommen, damit wir unsere jeweilige Position auf der Bühne des Lebens in der uns zugedachten Rolle einnehmen können. Wir wissen, dass unser Projekt zeitgebunden ist. Auch wenn wir die Endlichkeit im Himmel nicht kennen, so gibt es dieses Zeitphänomen auf der Erde, was für uns gleichzeitig hilfreich ist.

Jeder Forscher bringt also sein eigenes Forschungsprojekt mit und steuert auch noch etwas für die Allgemeinheit der Seelengruppe, die inkarniert hinzu. 

Warum der Seelenplan mehrere Ausgänge hat

Manchmal werden wir mit einem unserer Forschungsprojekte schneller fertig und können dann in unsere „echte“ unendliche Seelenheimat heimkehren. Der Vorteil für die unendliche Seele ist, dass diese Seelenheimat nur Positives kennt. Krankheiten sind dort passé. Negative Gefühle gibt es nicht. In Wahrheit sind wir nur dort wirklich Zuhause und in Sicherheit geborgen. Manche Menschen fühlen schon von Klein an eine unbestimmte Traurigkeit und haben den Wunsch heimzukehren. Wohin sie heimkehren möchten, können sie gar nicht sagen. Es ist nur das Gefühl hier nicht „Zuhause“ zu sein.

Die Trennung, die wir hier auf der Erde empfinden, gibt es dort nicht. Wir sind uns bewusst, dass wir mit allen Seelen, die wir lieben, zu jeder Zeit verbunden sind. Diese also auch auf der anderen Seite treffen, sehen und fühlen können, während der menschliche Geist hier auf der Erde ruht.

Wir bauen uns in den Lebensplan verschiedene „Abgangsszenarien“ ein, falls wir schon früher fertig werden oder unsere Seele andere Herausforderungen bekäme, der sie nicht gewachsen wäre oder die sie nicht mehr in dieser Inkarnation leisten möchte. Das geschieht Alles auf der Seelenebene und nicht in unserem Wachbewusstsein auf der Erde, was auch gut ist. Wenn wir wüssten, was wann passiert, dann wären wir aus unserer Komfortzone.

Seminar am 29./30. April 2017 in Essen

Wir haben zu diesem Thema Seelenpläne, Dual, Zwillings- oder Seelenpartner, Karma… auch ein Seminar in Essen, das sich genau mit diesen Themen beschäftigt und auch u.a., was unser „Forschungsauftrag“ ist ….

buchbar hier:  www.jenseitskontakte-ruhrgebiet.de

 

 

 

 

Einige nachdenklichen Gedanken und im Sauseschritt durch’s Land…

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Der Tag könnte momentan nicht nur 24 Stunden, sondern gerne auch die doppelten Stundenzahlen haben. Meist klingelt schon um 8.00 Uhr morgens das Telefon und ich muss gestehen, so gerne ich mit Menschen spreche, so nehmen doch die Telefonate, die hier inzwischen täglich einlaufen, so einen großen Raum ein, dass ich nicht Alle zufriedenstellen kann. Neben der Reisetätigkeiten und meinen Terminen in Dortmund habe ich auch ein Privatleben, das auch gelebt werden möchte. Ich bin sehr vielseitig, höre gerne zu oder gebe auch Ratschläge, aber es nimmt einfach Überhand. Es ist durchaus verständlich, dass man Lebenssituationen gerne bespricht, aber es ist in Anbetracht der vielen Menschen, die mich umgeben (und ständig kommen neue liebe Menschen hinzu), nicht wirklich machbar. Bitte nicht böse sein, wenn ich mal nicht oder mit mehrwöchiger Verspätung antworte. Es geht einfach nicht eher, weil einer Eurer Mitmenschen gerade seine „Bettina“-Unterstützung erfährt. Manchmal habe ich auch keine Zeit lange mit Euch hin und her zu schreiben. Ich nehme mir gerne die Zeit, aber es ist nicht wirklich lustig, wenn man bei Facebook drei, vier oder fünf gleichzeitige Chatpartner hat, die anschreiben und auf Antwort warten. Der Grund für das Nichtantworten oder knappe Antworten ist dann keine mangelnde Wertschätzung Eurer Person, sondern liegt daran, dass ich versuche möglichst vielen Menschen gerecht zu werden. Vielleicht ist aber Euer Anruf oder Post oder E-Mail einfach noch nicht gesehen worden oder kann nicht bearbeitet werden. Jedes Wochenende, wenn ich unterwegs bin, häufen sich viele Nachrichten, die ich nur nach und nach beantworten kann. Bitte habt Verständnis, so wie auch ich verständnisvoll in meiner Freizeit versuche Euch zu helfen.

Stuttgart – wir kommen!!!!

Morgen ist es endlich soweit… es geht nach Stuttgart! Abends gibt es im Lichtnetz einen medialen Abend, der bereits seit Monaten ausverkauft ist. Ich freue mich schon auf die wunderschönen Seelenbegegnungen zwischen Dies- und Jenseits. Aber auch auf die Tübinger WG von Kathrin, Momo und Fridolin, die ich dann morgen treffen darf, freue ich mich. Momos zweiter Geburtstag steht ja auch bald an. Beide Birmakatzen dürfen auch ab und an in der Praxis mitarbeiten.

Am Samstag und Sonntag freue ich mich auf Sittings mit lieben Menschen.  Abends  treffe ich dann auf ganz besondere Gäste, die vom Bodensee und der Schweiz anreisen. Wir haben etwas sehr Spezielles geplant, worauf nicht nur ich, sondern auch die Teilnehmer des physikalischen Zirkels sehr gespannt sind und ich wünsche mir einen sehr interessanten Energieaustausch zwischen den irdischen und spirituellen Ebenen.

Neue Termine in München im Juli 2017

So, für Diejenigen, die mich bereits gefragt haben, wann ich wieder nach München bzw. Freising komme, eine gute Nachricht. Ich werde vom 07.07. bis zum 09.07.2017 wieder für einen medialen Abend in München und vor allem auch Sittings in Freising sein.

 

 

 

 

Träume leben und wie man sie sich erfüllt

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Wer kennt das nicht, wenn wir uns unseren Träumen hingeben und einfach mal philosophieren, was wir tun würden, wenn denn dann die Möglichkeit wäre und wir die Freiheit hätten zu tun, was uns gefällt. Diese kreative Quelle immer am Sprudeln zu halten ist die Aufgabe der kreativ arbeitenden Me

nschen. Sie kennen sie nur zu gut. Sie ist  schier unendlich, wenn wir nicht beginnen uns selbst zu begrenzen.

Mir kommen z. B. die besten Ideen bei langen Autofahrten oder beim Bügeln, weil meine Vernunft dann nur mit den mechanischen Dingen des Alltags beschäftig ist.

 

Trenne dich nicht von deinen Illusionen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben zu leben.  Mark Twain

Wenn wir aufhören zu träumen, dann geben wir uns selbst auf in einen endlosen Strom von Eintönigkeit und Resignation. Wir sind am kreativsten, wenn unser Geist zur Ruhe kommen kann. Das ist ein meditativer Zustand, in dem wir endlos viele wunderbare Ideen und Visionen haben, die sich oft nicht erfüllen, aber dennoch richtungsweisend für die Zukunft sein können. Man nennt das auch „brain storming“, was auch ein durchaus probates Mittel ist, wenn man im Berufsleben neue Ideen entwickeln möchte. Dieses Brain storming kann man überaus effektiv im Leben einsetzen, um voran zu kommen und neue Pläne zu entwickeln, wie man eine Sache beginnt. Dafür braucht es keine großen Rituale außer dem, dass man seinen Geist zur Ruhe bringt.  Das Schöne daran ist, dass wir eine ganze Heerschar von Helfern aus unserer Seelenheimat haben, die uns dabei unterstützen kreativ neue Wege zu gehen.

Nenne dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur, der nie geträumt hat. Marie von Ebner-Eschenbach

Wir können alles erreichen, was wir uns erträumen. Es liegt an uns, ob wir bereit sind, den Mut zu haben neue Wege zu gehen und auch mal einen Weg zu nehmen, der uns vielleicht nicht sofort den Erfolg beschert, den wir wollten. Auf die lange Sicht gesehen, führt Zielstrebigkeit und Beharrlichkeit zum Ziel. Aufgeben zählt nicht. Aber wie gesagt, es gehört viel Mut und ein tiefes Urvertrauen hinzu, dass wir genau das erhalten, was wir uns zum Ziel gesetzt haben.  Der Weg ist das Ziel.

Werde zum Visionär Deines Lebens und nimm die Zügel zur rechten Zeit in die Hand

Wer sich schmollend in die Ecke setzt und jammert, weil das Leben ihm einmal mehr schlimm mitgespielt hat, hat nicht verstanden, was es heißt Glück zu haben und erfolgreich im Leben vorangehen zu können.

Es gibt sehr schlimme Schicksale. Das ist keine Frage. Aber das Aufstehen und weitermachen, sich nicht von einer Situation, egal wie tragisch sie ist bzw. war in die Knie zwingen zu lassen, ist schwer. Wir kommen auf diese Erde, um genau in diesen Momenten das Karma zu spüren und unserer Seele Flügel zu verleihen. Es ist die Wahl eines Jeden, ob er sich aufgibt und sein Leben dahin fristet, um dann wieder und wieder und wieder mit dramatischen Situationen konfrontiert zu werden, oder sich aufrichtet, den Rücken durchdrückt und weitermacht.

Ich habe mich vor vielen Jahren für das Aufstehen und Weitermachen entschieden.

Ich bin während einer Übung am vergangenen Wochenende gefragt worden, ob die Wahrnehmung einer tiefen inneren Traurigkeit in mir wahr sein kann und warum ich als Heilerin das nicht in mir heilen lasse. Meine Antwort wird den einen oder anderen Leser sicherlich verwundern: Diese Traurigkeit  ist eine Farbe meiner Seele. Sie in und an mir zu tragen, ist mein Motor, mit dem ich Anderen Trost spenden kann, weil ich den Widerhall der anderen trauernden Seele in mir spüren kann. Dennoch ist diese Traurigkeit etwas, was ich zum Wohle Anderer in etwas Positives transformieren konnte.

Wenn wir beginnen unsere Wünsche und Hoffnungen als Realität zu sehen und felsenfest davon überzeugt sind, dass sie wahr werden, dann kann die Magie entstehen. Einzig, wir dürfen dies weder in einen Zeitkontext stellen oder Erwartungen haben, dass alles jetzt genauso wie wir er wollten auf dem geraden Weg Abrakadabra und Simsalabim sofort klappt…. der Kosmos regelt alles zu unserer Zufriedenheit und ganz oft sehr überraschend. Es ist unglaublich spannend, wenn man an sich beobachten kann, wie alles sich bis aufs Kleinste und noch viel mehr erfüllt.

Wenn man seine Visionen genau träumt und an den Kosmos abgibt, dann ist es wichtig, dass man im vollen Urvertrauen ist und loslassen kann.

Am Besten vergisst man erst einmal den Plan. Man hat ja abgegeben und Spirit ist daran interessiert, dass wir auf unserem Weg voran kommen. Sie werden dann zur richtigen Zeit die richtigen  Menschen zu uns schicken und die Situationen schaffen, damit sich unsere Träume erfüllen können. Jetzt heißt es nur noch den Zeichen und der Intuition folgen, die uns auf den richtigen Zug aufspringen lassen. Gar nicht so einfach, mag man denken, und doch, wenn man einmal erst gelernt hat die subtilen Zeichen wahrzunehmen, dann ist es easy.

 

 

 

 

 

 

Mrs. Doolittle – die Sprache der Tiere verstehen

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Es gibt bestimmt, den einen oder anderen Leser meines Blogs, der mitbekommen hat, dass ich Heilige Birmakatzen züchte. Ich bin mit Tieren aufgewachsen. Es gab und gibt Zeiten, in denen ich die Gesellschaft der Tiere vorziehe und mich auch zurückziehe, um zur Ruhe zu kommen, neue Kraft in der Natur zu tanken und wieder ich selbst zu werden. Auf dem Bodebird-1081980_1920n zu bleiben, finde ich sehr wichtig in der spirituellen Arbeit. Nach vielen schmeichelhaften oder liebevollen Worten zu mir als Person oder meiner Arbeit für Spirit könnte man schnell mal beginnen sich selbst zu wichtig zu nehmen oder abzuheben. Eine Gabe zu haben, wenn man damit geboren wurde, ist eine Sache, aber damit leben zu müssen, eine komplett andere. Zu sich selbst zu stehen und sich nicht mehr „verstecken“ zu müssen, kann schon mal übermütig machen. Es ist ein total befreiendes Coming out. Aber wir Medien sind im weitesten Sinne „Dienstleister“ für die geistige Welt. Das ist vielleicht auch der Grund, warum so viele Menschen, die mit und an Menschen arbeiten, wie Friseure, Kosmetiker, Podologen, Krankenhauspflegepersonal, Erzieher, etc. besonders entwickelte mediale Fähigkeiten haben. Die Erdung ist immens wichtig, um nicht das eigene Ego pampern zu müssen.

Und ehrlich, was erdet einen noch besser als Katzentoiletten, die gereinigt werden müssen? Da kann man sich selbst als Katzenklo-Frau nicht mehr so erleuchtet ansehen. Es zeigt den richtigen Platz als „Dienerin“ und „Servicekraft“ für Spirit -ähm- die Katzen und meinen Hund.

Kommunikation zu Tieren

Das wir eine Kommunikation mit unseren Haustieren aufbauen und wir uns gegenseitig verstehen, weiß jeder, der einen felligen Mitbewohner hat. (Ja, meine Katzen bedauern mich immer dafür, dass ich kein Fell im Gesicht habe außer den dünnen Augenbrauen) Ganz oft, projizieren Menschen ihre Gefühle und Meinungen auf ein Tier oder stülpen ihnen die eigenen Probleme und Sorgen über. Wir fehlinterpretieren das tierische Verhalten so unglaublich oft und gehen über die Bedürfnisse unserer Tiere hinweg, weil wir es mit ihnen „gut“ meinen. Menschliche Gefühle und Wahrnehmungen sind ganz anders als die der Tiere und daraus entstehen schon Missverständnisse. eye-465438_1920

Wenn wir beginnen auf die Gedankenebene der Tiere zu gehen und eine telepathische Verbindung herzustellen, dann können wir überraschende Erkenntnisse sammeln.

Es ist wichtig, dass jegliche Bewertung nach menschlichen Maßstäben außen vor bleibt. Am Besten kann man im meditativen Zustand sich auf eine Tierseele einstimmen. Die vom Menschen gestellten Fragen beantworten sie oft in Form von Bildern, Gowl-711601_1280efühlen und Gedankenstrukturen. Das Tiermedium fühlt, wie es in diesem Moment selbst zu dieser Spezies mutiert.

Auch Tiere haben eine Aura und Chakren, die wahrgenommen werden können.

Das Gefühlsleben der Tiere ist wesentlich intuitiver, ursprünglicher und ehrlicher. Sie lügen nicht und verstellen sich nicht. Man kann ihnen sofort ansehen, wie sie sich fühlen, weil schon ihre Körperhaltung Aufschlüsse zum Leben mit ihren Menschen gibt.

Tieren richtig zuhören und ihr Verhalten deuten

Tiere kommunizieren untereinander in ihrer Spezies, aber auch mit allen Anderen.

Tierkommunikation besteht in der Hauptsache daraus, dass den Haltern klar wird, was SIE in IHREM Leben ändern müssen. Das Tier spiegelt ihnen die eigenen Lebensbedingungen und meist in unangenehmer Form, damit sie lernen und über sich hinauswachsen können. Es ist eine Riesenchance, die von Tieren geboten wird.africa-17344_1920

Leider wollen die Allerwenigsten tatsächlich etwas ändern und das macht die Tierkommunikation so mühsam.

Einige Tiere entziehen sich dann mutlos diesem Leben und kehren heim in ihre Seelenheimat, wenn sie bemerken, dass Besitzer nicht bereit sind, sich weiterzuentwickeln und ihre Lebensaufgabe zu erfüllen. Das macht auch Sinn, denn es war die Absprache im Leben vor diesem Leben und Teil eines gemeinsamen Planes. Was ist erstrebenswerter für eine unendliche Seele als in ihre Heimat zurückzukehren?

Allerdings wird eine Tierseele auch dann heimkehren, wenn die Lebensaufgabe erfüllt ist und für den Besitzer ein neuer Zeitabschnitt beginnt. Für diesen Zeitabschnitt wartet vielleicht schon wieder eine andere Tierseele auf der anderen Seite der Existenz geduldig bis der Mensch bereit ist für einen tierischen Neubeginn.

Tiere als Lehrer

Die meisten Tiere kommen in unser Leben, um uns bedingungslose Liebe, Respekt, Mitgefühl, Achtsamkeit und absolutes Vertrauen zu lehren. Sie sind großartige spirituelle Lehrer.

Die Seelen der Tiere sind vollkommen anders strukturiert als die der Menschen. Ihre Anbindung an die Seelenheimat geht nicht verloren. Sie sind unglaublich intuitiv und wissen oft schon lange bevor wir überhaupt aufmerken, was passieren wird. Wir dürfen ihren Instinkten vertrauen. Sie sind so viel weiter entwickelt als die der Menschen.

Kommunikation mit Wildtieren

Als unendliche Seelen, die wir Menschen sind, können wir mit den unendlichen Tierseelen auf einer nonverbalen, telepathischen Ebene kommunizieren. Wir können die Gedanken der Tiere des Waldes und des Himmels ebenso gut verstehen wie die unserer Haustiere, wenn wir beginnen uns darauf einzulassen.

Ich habe bis vor zwei Jahren in einem großen amerikanischen Unternanimal-784034_1280ehmen gearbeitet. Mein Heimweg führte mich durch ein Waldstück. Die letzten drei, vier Jahre hat abends immer ein Reh an einer ganz bestimmten Stelle auf mich gewartet, egal, wann ich kam, es stand dort geduldig am Straßenrand. Ich hielt dann an, um mit dem Reh in den gedanklichen Austausch zu gehen, was wir beide sehr genossen haben. Das dauerte nur ein, zwei Minuten und es trottete dann zurück in den Wald. Ich durfte seine Kitze kennenlernen und ich sah ein paar Mal wie das Rudel in einem angemessenen Abstand auf das Reh wartete.

Tierhimmel – die Seelen der verstorbenen Tiere wahrnehmen

Tierseelen gehen genauso hinüber wie menschliche Seelen. Ebenso wie menschliche Seelen werden sie abgeholt und holen sie ihre Lieben hier ab. Ihr Bereich im Himmel ist je nach Entwicklungsstancat-755812_1920d sehr irdisch und ihrer Art angepasst oder bereits in der Auflösung vom intuitiven Ich-Empfinden. Sie können sich auch auf der Erde bemerkbar machen.

Die Auflösung einer Tierseele in die Göttlichkeit erfolgt meist nach einem wesentlich kürzeren Inkarnationslauf.

Tiere können als tierische Geistführer und Tierengel fungieren.

Tierseelen sind für Medien, die einen Bezug zu Tieren haben, deutlich wahrnehmbar und sie versuchen ebenso wie menschliche Seele ihre Lieben hier auf der Erde weiterzubegleiten. Deshalb erhalten ihre menschlichen Freunde Botschaften von der anderen Seite von ihnen. Ihre tierischen Freunde in einer Familie werden sie wahrnehmen können. Wie intensiv oder gut das funktioniert, hängt von der Hellsichtigkeit der irdischefractal-art-995167_1280n Tiere ab. Nicht jedes Tier ist automatisch medial begabt. Es wie bei den Menschen, die mehr oder weniger medial veranlagt sein können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Maskenball

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Masken der Höflichkeit, Freundlichkeit und aufgesetzte Fröhlichkeit kennt wohl jeder von uns. Schon früh lernen Kinder etwa ab dem Schulalter ihre Gefühle hinter einer Maske zu verschanzen und sogar zu lügen, wenn es zu ihrem Vorteil ist. Manche Menschen setzen sogar sehr  gezielt eine Maske auf, wenn sie ihre wahren Gefühle und Motivationen verschleiern oder Menschen manipulieren wollen. Wir heucheln Anteilnahme, Mitgefühl, ja, sogar Liebe und Freundschaft, während wir eigentliabstract-748680_1920ch ganz anders empfinden.

Es ist nur natürlich, dass wir nicht Jeden in unsere Karten schauen lassen. Unser Innerstes ist  schützenswert und ich spreche nicht davon, dass wir nun Jedem gleich unsere ganze Lebensgeschichte erzählen. Sondern einfach Menschen so zu nehmen wie sie sind. Zurückhaltend zu sein, wenn wir uns mit oder bei ihnen nicht wohlfühlen, jedoch ohne zu schmeicheln, heucheln oder verletzend zu werden. Dann sollten wir aber auch konsequenterweise auf Vorteile, die aus solch einer Beziehung entstehen könnten, verzichten.

Wir erschaffen durch die Masken ein Image von uns, das wir den Anderen sehen lassen wollen. Es ist wie eine Fata Morgana. Das, was wir damit bewirken, ist, dass unser Gegenüber gar keine Chance bekommt das wahre Ich kennenzulernen. Es ist eine ancropped-tree-838667_1280.jpgdere Realität unserer Person, die wir erschaffen. Es ist sozusagen eine künstliche Facette von uns.

Wir denken, dass wir dann nicht akzeptiert, wenn wir uns so geben wie wir sind. Jeder möchte geschätzt und geliebt werden, so wie er ist. Aber das ist nicht möglich, weil wir meistens aufgrund von persönlichen Erfahrungen und Charaktereigenschaften Menschen, Situation und das Leben allgemein bewerten und Persönlichkeiten nun einmal so unterschiedlich wie die Sterne am Himmel  es sind.

Warum wir bewerten

Bewertungen sind Richtungsweiser, die uns durch das irdische Leben führen. Sie zeigen Gefahren auf oder zeigen  „hier ist freie Fahrt“. So geht es uns auch mit Menschen. Mit Einigen fühlen wir uns wohl und gleich von ihnen angezogen, von anderen nicht. Das dürfen wir durchaus zum Ausdruck bringen, ohne dem Anderen das Gefühl zu geben, minderwertig zu sein. beach-972566_1920

Ehrliche Freundlichkeit auch denjenigen Menschen entgegenzubringen, die nicht unser Innerstes zum Klingen bringe. ,Es  ist keine Kunst, wenn man versucht in jedem Menschen das Positive zu finden. Da kann dann auch mal aus einem ewig Nörgelnden ein zutiefst verletztes, unsicheres und unzufriedenes Kind sprechen. Das würden wir ja auch versuchen aufzumuntern, oder nicht?

Schönheit der Seele erkennen

Eine sehr oberflächliche Betrachtungsweise ist von dem Äußeren eines Menschen auf sein Inneres zu schließen. Wir stecken nicht in den Schuhen des Anderen und dürfen uns kein Urteil anmaßen. Schönheit liegt im Auge des Betrachters und so manch schöne Fassade ist nur ein Trugbild. Viel zu schnell lassen wir uns von Schönheit blenden. Nicht zuletzt ist es eine erwiesene Tatsache, dass Attraktivität uns in unserer Gesellschaft Vorteile verschafft, weil wir verlernt haben tiefer und damit auf die Seele zuthe-mother-of-478319_1920 schauen. Viele besonders attraktive Menschen haben verhältnismäßig häufig Probleme einen passenden Partner zu finden, weil ihre Partner nur das Äußere sehen. Sie sind dadurch verunsichert und verletzt. Oft verbergen sie es durch eine gewisse Arroganz, die ihnen Schutz bietet.

Einige Menschen, die vielleicht nicht im landläufigen Sinne als Schönheiten gesehen werden und in der Anonymität  der  Normalität verschwinden würden, haben wundervolle, reine Seelen. Diese strahlen aus ihren Gesichtern in die Herzen der Menschen vor ihnen. Sie lassen sie so sehr leuchten, das Niemand mehr das Äußere beachtet. Das geschieht, wenn wir im Reinen mit uns sind.

Maskenvielfalt und das Chamäleon Phänomen

Die Vielfalt der Masken ist beeindruckend. Wer wie ich in zwei Kulturen groß geworden ist, kennt das „Chamäleon-Phänomen“. Man passt sich der jeweiligen Kultur an. Interessanterweise ändert sich dann auch die Betrachtungs- undchameleon-1069670_1280 Herangehensweise, je nachdem in welcher Kultur man sich gerade befindet. Der Ethikkodex  ist von Kultur zu Kultur ganz unterschiedlich. Als medialer Mensch habe ich gelernt mit meiner Umgebung zu verschmelzen, um ja nicht anders zu sein oder aufzufallen. Das hat mir geholfen in meinen unterschiedlichen Jobs im Ausland in einer für mich fremden Gesellschaft und Kultur mich anzupassen und Teil zu werden.

Manipulation und Taktik um zum Ziel zu kommen

Es kann aber auch Taktik sein, wenn wir ein Ziel erreichen wollen und uns einen Menschen gefügig machen wollen, so dass er in unserem Sinne positiv agiert. Wir wollen Macht über die Gedanken eines anderen Menschen erlangen und ihn manipulieren, indem wir schmeicheln und lügen was die Balken biegen. Das ist die hässliche Seite der Maske, weil sie einen Charakterzug enthüllt. Das ist im Geschäftsleben Gang und Gebe. Aber muss das tatsächlich so sein? Man kann auch mit Menschen, deren Wesen man nicht so sehr schätzt, freundlich sein, weil man sie in ihrem Anders“sein“ respektiert. Leben und leben lassen!

Hinter die Maske der Fröhlichkeit blicken

Oft verbergen sich hinter den lustigen Gesichtern und Komikern die Menschen, die einen tiefen Schmerz tragen. Sie wollen hinter  Maske der Fröhlichkeit den Menschen um sie herum den Umgang leichter machen, in dem sie ihren Schmerz nicht zeigen. Die Traurigkeit ist in ihrem Leben ein Bestandteil, den sie nicht loslassen können. Sie haben gelernt sich hinter dieser Maske zu verstecken und ihr trauriges Innerstes zu schützen.masks-827729_1280

Ein prominentes Beispiel ist der Komiker Robin Williams, dessen Depression sich hinter einer Maske der Fröhlichkeit versteckte. Es fällt vielen Menschen schwer über ihre Gefühle zu sprechen. Oft ist man erstaunt, was sich hinter dieser Maske verbirgt, wenn man als Medium dahinter schauen darf.

Trauer verbirgt sich häufig hinter einer fröhlichen Maske.

Sich trauen authentisch zu sein und die Masken fallen lassen

Es ist sehr schwer authentisch zu sein. Ich habe mir angewöhnt immer direkt und freundlich Dinge anzusprechen, die mich verletzen oder stören, auch wenn sie unangenehm sind. Früher hätte ich mich hinter einer distanzierten Maske versteckt. Inzwischen bin ich über diesen Schutz hinaus gewachsen und weiß, dass die Menschen, die mich mögen, genau diese Ehrlichkeit und Offenheit schätzen werden.

Wir können nicht von Allen geliebt werden und wir lieben auch nicht Alle. Obwohl wir alle Eins sind, sind wir doch in diesen irdischen Gefilden zum Glück mit ganz vielen unterschiedlichen Facetten gesegnet. Es kann spannend sein, einen Menschen hinter seiner Maske zu erkennen und ihn dann noch mehr zu schätzen, weil er so ist, wie er ist – und nicht dem Bild entspricht, das er von sich zu zeichnen versucht.

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Bettina-Suvi Rode

Copyright: www.bettinasuvirode.de – Juli 2016

 

 

 

 

 

Danke allen Sittern der letzten Tage

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Vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen. Es ist schwer, wenn man einen geliebten Menschen oder ein Tier gehen lassen muss. Vor allem, wenn es das eigene Kind oder ein Lebenspartner  ist.

Danke, an Felix, der sich nach anfänglichem Zögern langsam öffnete. Eine Frau aus der Geistigen Welt, die einer anderen schwerkranken Frau eine Botschaft schickte und sich bei ihrer Sterbehelferin für die liebevolle Begleitung bedankte. Die Arbeit der vielen Hospizmitarbeiter ist unschätzbar wertvoll und mir hat es gefallen, wie  liebevoll und aufmerksam meine Sitterin ihre Patientin begleitet hat. Vor allem aber noch einmal aus dem Jenseits ein „Dankeschön“ zu hören – ist das nicht außergewöhnlich?

Lea-Sophie, dieser wundervolle Schatz, hat ihre Mutter und mich sehr gerührt, weil sie so genau alles beschrieb und sich mir von der anderen Seite so vertrauensvoll näherte. Ralf, der seinem Leben ein Ende bereitete, und nur zögerlich zu sprechen begann, weil er seine Liebste schonen wollte. Ein anderer junger Mann, der genauso alt ist, wie meine jüngste Tochter, hat sein Leben durch Leichtsinn und ein „Zuviel von allem“ – wie er sich ausdrückte – verloren. Immerhin ist er nun mit seiner Mama und seinen Großeltern in Spirit vereint, was für seine hier auf der Erde verbliebene Familie nur ein kleiner Trost ist. Man fragt sich, wie viel Unglück kann eine Familie „er“-tragen? Und jedem meiner Sitter zolle ich den aller größten Respekt, wenn sie es schaffen aus solch einer Ausnahmesituation wieder ins Leben zurück zu finden.  butterfly1_june16

Ich freue mich, dass ich eine so bemerkenswerte Frau Anfang Juli treffen darf. Barbara Stäcker wird in Essen einen Vortrag halten. In ihrem Vortrag beschreibt Barbara Stäcker ihren Weg… von der schlimmen Zeit der Krankheit … der Zeit des Abschied Nehmens … den Schmerz… die Wut…die Ohnmacht… und ihren Weg zurück ins eigene Leben.

Themenabend in Essen

Barbara Stäcker gibt an diesem Abend einen sehr persönlichen Einblick wie sie sich ihre Tochter als inneres Gegenüber bewahrt und diese Verbindung bewusst lebt. Zusammen mit ihrem Mann gründete Barbara Stäcker zusammen den Verein „Recover your smile e.V“. Der Verein ist Nanas Vermächtnis.

Ich kann mir vorstellen, dass die Karten für diesen Abend ratzfatz vergeben sein werden.

Termin:
Samstag, den 08.07.16
von 19:30 – 21:30 Uhr

Eintritt: 10,- + 1,88 Euro Vorverkaufsgebühr.
Alle Einnahmen gehen zu Gunsten des Vereins „Recover your smile e.V.“

Buchbar hier: http://www.jenseitskontakte-ruhrgebiet.de