Stuttgart – und andere spannende Dinge

Danke den Teilnehmern des medialen Abends und der Sittings. Beeindruckend, wie sich später viele Seelen noch im Nachhinein beweisen. So, konnten wir beim medialen Abend einen Herrn, der Rotwein liebte, ca. 70 Jahre alt war, Gehprobleme hatte und sehr belesen war. Sein Interesse galt Frankreich, politischen und geschichtlichen Themen. Er war mit einer wesentlich jüngeren Frau verheiratet. Die Teilnehmer des Abends werden sicherlich erinnern, wie ich sagte: „Ich bin mir sicher, dass es Jemanden gibt, der genauso ist.“ Und am Samstag, nur einen Tag später, durfte ich ein sehr berührendes Sitting mit seiner Witwe führen, die Jahrzehnte jünger als ihr Mann ist und da dieser Herr immer überpünktlich war, wundert es noch, dass er einfach schon mal einen Abend früher bereits im astralen Raum auf seine Liebste wartete?  Ach, den Hamster und das Baby von ca. 17 Monaten konnten wir auch später noch ausmachen. Damit wären dann alle Rätsel über nicht bestätigte Seelen an diesem Abend gelöst… ein kleiner Frederic begleitete mich noch bis Dienstag. Eigentlich schade, dass er jetzt weg ist. Ich hatte an diesem hochintelligenten Jungen mit all seinen Dinos und seiner wunderbaren Energie soviel Spaß! Aber Mama und Papa brauchen ihn dringender.

Verabredungen auf dieser irdischen Ebene mit unseren Dual-, Zwillings- und Seelenpartner

Vielleicht war es auch in Vorbereitung für das kommende Seminar am letzten Aprilwochenende in Essen, dass ich so viele intensive Sittings und Gespräche mit Dual-, Zwillings- und Seelenpartner erleben durfte. Ich empfinde es als großes Glück diese wunderbaren Gelegenheiten erleben zu dürfen, wenn ich auf Seelen im Dies- und im Jenseits treffen darf, die hier gemeinsam, getrennt oder wieder zusammenfindend an ihrer unendlichen Liebe und den Lebensaufgaben auf den unterschiedlichen Bewusstseinsebenen arbeiten dürfen.

Es ist immer wieder unglaublich beeindruckend, wie stark und präsent Kinder und junge Menschen sich zeigen. Vor Allem diese weisen Seelen von Kindern, die schon früh die Begrenzungen unseres irdischen Körpers erfahren müssen und deren Heimkehr so herzbrechend ist. Besonderen Dank an Denise, Felix, Frederic und Fynn, dass ich sie so nah bei mir fühlen und ihre Botschaften übermitteln durfte.

Barrieren und Herausforderungen erkennen

Ich glaube, dass ein Mensch, der nicht durch intensive Trauer gegangen ist, kann nicht verstehen, welche Tiefe dieser Verlustschmerz erreicht. Sich für einen Jenseitskontakt zu öffnen, ist eine Herausforderung. Aber, wenn man vor lauter Ehrgeiz bloß nicht zu viel zu sagen und dann noch voller Skepsis einem Medium gegenüber sitzt, dann bringt man sich um eine wundervolle Erfahrung, weil die Energie nicht fließen kann. Die Seelen kommen mit den Sittern. Wenn der Sitter einen grau-dunklen Nebel um sich herum erschafft, dann erhascht das Medium mal eine Information hier oder hört sehr übertönt ein Wort oder sieht Bilder, die zusammenhanglos erscheinen, weil die Seele nicht an dem Angehörigen vorbei kann. Warum das so ist? Darüber habe ich auch nach einer Begegnung an diesem Wochenende viel nachgedacht. Meine Erklärung bekam ich heute Morgen während meiner Meditation von meinem Geistführer Lehrer, der mir sagte: „Der menschliche Wille steht über Allem. Wenn nur einer der Beteiligten sich gegen den Kontakt sperrt, dann wird eine Barriere erstellt, die das Bewusstsein dieses Menschen schützt. Erst, wenn er sich für den Kontakt öffnen kann und sein Bewusstsein ein klares „Ja“ gibt, kann diese Barriere sinken. Vertraue, Bettina, Vertrauen ist der Schlüssel.“ Eigentlich logisch, oder? Nur schade, dass dann der Platz für Jemanden vergeben wurde, der diesen Kontakt  dringender benötigt hätte. Glücklicherweise sind diese Begegnungen eher selten. De facto, gab es erst drei oder vier solcher Erfahrungen.

Spirit meets technics in Stuttgart – physikalische Experimente

Aber Stuttgart stand für mich noch unter einem anderen Stern. Mir war aufgefallen, dass ich in Deutschland noch kein Projekt gesehen hatte, wo die Medialität mit technischen Geräten untersucht wurde. Universitäten fielen für mich aus, weil das meist ein langwieriger, sehr teures Unterfangen ist, weil da die Fördergelder fehlen. (Nicht, dass ich mich da nicht bereits kundig gemacht hätte) So, stand für mich fest, dass ich dieses Projekt gerne mit Menschen starten würde, die genauso wie ich offen, aber kritisch an Alles heran gehen. Wichtiger wurde es noch mehr, als ich begann meinen eigenen physikalischen Zirkel ins Leben zu rufen. Auf die Idee dies mit einem Ghosthunterteam zu machen brachte mich die fantastische Anne Treherne vom Arthur Conan Doyle Centre, die mir sagte, dass das für mich eine gute Möglichkeit sei, Spiritenergien wie z. B. Heilenergie oder die Präsenz von Spirit mit technischen Hilfsmitteln beweisbar zu machen. Mir war vor drei Jahren nur noch nicht klar, wer das sein könnte oder wie das vonstatten gehen könnte. Aber die Geistige Welt inspiriert nicht nur, sie findet auch die richtigen Wege und führt uns mit den Menschen zusammen, die uns weiterbringen können….

Geisterjäger und ein Medium – eine unvereinbare Kombination?

Nun ja, Anne Trehernes Gedanken aufgreifend, dachte ich mir, dass sie ganz Recht hätte. Denn was sind wir Menschen eigentlich? Unendliche Seelen, die eine irdische Reise machen. Was bleibt von uns, wenn wir diese irdische Ebene verlassen: unser Geist! Was jagen die Ghosthunter? – Ghost = Geist! Ein Medium arbeitet mit unterschiedlichen Bewusstseinszuständen seines GEISTES. Also, perfekt, oder?

So bin  ich seit einiger Zeit mit einer beeindruckenden Gruppe von Geisterdetektiven in Kontakt. Das „Ghosthunter Explorer Team“  besteht aus vier Ermittlern, die selbst sehr medial sind (auch wenn ihnen das vorher vielleicht nicht so bewusst war). Vor allem gefiel mir, dass sie sehr objektiv, offen, aber auch kritisch für Alles, was kommen und geschehen durfte, waren. Hier ist ihre Website: http://www.ghosthunter-explorer-team.de/

Ich hatte mir ihre Projekte vorher genau angeschaut und dachte mir dann: „Ja, das sind die Menschen, mit denen ich das Experiment gerne wagen würde.“ Mir gefällt ihre unerschrockene, objektive Art wissenschaftlich an Dinge heran zu gehen und nicht jedes Staubkorn oder Belichtungsmesser für Orbs oder eine Seele zu halten. Sie haben ein ausgezeichnetes Equipment und arbeiten absolut professionell mit den Geräten. Vor allem, dachte ich mir, dass sie sich nicht vor uns und unserer Art zu arbeiten gruseln würden, falls denn, wenn, na ja, was bei der Messung herauskommen würde….

Es war nur nicht ganz so einfach einen Termin zu finden, da wir Alle viel unterwegs sind. Da das Ghosthunter Explorer Team ganz im Süden  und wir eher im Nordwesten Deutschlands leben, spielte auch die räumliche Entfernung eine Rolle. Der nächste Punkt, war aber auch eine geeignete Location zu finden. Aber in Stuttgart im tollen spirituellen Zentrum von Klaus Schilling http://www.lichtnetz.de  durften wir einen Raum nutzen, der für diese Experimente geeignet ist.

Ready, steady, gooooo!

So reisten die deutschen Zirkelteilnehmer unseres physikalischen Zirkels aus allen Himmelsrichtungen (Anja, Doro, Evelyn, Kathrin, Kristin, Petra und Volker)  am Samstagspätnachmittag in Stuttgart an. Vielen Dank auch an die Teilnehmer aus der Schweiz von der www.spirit-org.ch, Cäcilie, Maria, Pierrette und Susanne, die für mich in den letzten Jahren zu lieben Freunden geworden sind.  Danke überhaupt Allen, die mich bei diesem Projekt unterstützen, das zum Ziel hat, die Energien, mit denen wir als Medien und Heiler arbeiten sicht- und vor allem messbar zu machen.

Das bedeutet aber für Alle „Hosen herunterlassen“.  Aber wir sind ganz unverkrampft dran gegangen. Was passiert, passiert. Und wenn nichts passiert, dann wäre es auch gut gewesen. Persönlich hatte ich so meine Bedenken, weil ich schließlich schon den ganzen Tag in der Schwingung war und mich fragte, ob ich nach fast 10 Stunden Sittings noch genug Heilenergie für die Experimente aufbringen können würde. Aber das Risiko musste und wollte ich eingehen

Ich habe noch kein Projekt dieser Art in Deutschland beobachtet und bin mir sicher, dass das nicht Alle gut finden werden. Aber ich finde, dass es wichtig ist, unsere Medialität auch aus einem wissenschaftlichen Aspekt heraus zu beleuchten.

Wir haben aber nicht nur im Hellen gearbeitet, sondern auch mit Infrarotkameras in Dunkelheit, um Lichtphänomene sichtbar werden zu lassen. Aus diesem Grunde sind wir alle dunkel gekleidet, damit durch die Reflektion von heller Kleidung z. B. Lichtphänomene ausgeschlossen werden können.

Ouija-Board ein gutes Hilfsmittel, aber  mit Tücken und nicht für Alle geeignet

Im physikalischen Zirkel arbeiten wir ja mit dem Ouija-Board, das auch Witchboard oder Hexenbrett genannt wird. Ich weiß, dass viele Menschen dem Ouija-Board kontrovers gegenüberstehen. Und das ist auch nicht ohne Grund so, denn es kann abhängig machen, weil wir dem Board und damit vermeintlichen Seelen von der anderen Seite die Verantwortung für unser Leben übertragen, die aber aus unserem kreativen Unterbewusstsein kommen. Viele der Botschaften werden aber von unserer Fantasie gespeist.

Wir aber pflegen einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Ouija-Board und sind als ausgebildete Medien durchaus in der Lage Beeinflussungen von unserem Unterbewusstsein bzw. der Konfrontation mit eigenen Ängsten und Schatten ausgeführt durch das Board zu erkennen und dementsprechend richtig einzuordnen.

Zuhause oder sonstiger Aktivitäten kann ich gut auf das langsame Board verzichten. Für mich ist das Ouija-Board genauso spannend wie ein Kugelschreiber.

Die Wesenheiten, die wir in einem leichteren Trancezustand, mit Hilfe des Boards channeln sind durchwegs unsere „Partner“ auf der anderen Seite, die uns anleiten oder Tipps geben oder Aussagen über die gemachten Erfahrungen während des Zirkels geben, die sehr hilfreich sind. Wir haben eine Kontrollperson, die sich „Albert“ nennt und sich in einer typischen Weise immer wieder meldet und hier in englisch oder deutsch kommuniziert, gerade, wie er es für richtig hält.

Es ist ein Hilfsmittel, das eigentlich nicht erforderlich ist, da wir in einem telepathischen Kontakt sind, aber es ist auch eine für alle Teilnehmer sichtbare Informationsquelle, die wir auch immer wieder überprüfen und hinterfragen.

Man könnte anstelle des Boards auch automatisch schreiben, aber da daran nur eine Person beteiligt ist, entfällt der positive Effekt des gemeinsam Arbeitens.

Der tiefere Sinn der physikalischen Medialität ist die sichtbare Heilung und das sichtbar werden von Spirit und den Energien der Geistigen Welt 

Das hat nichts mit dunkler Magie oder sonstigen negativen Energien zu tun, sondern mit einer verdichteten Form von Heilenergie, die wir messbar machen wollten. In unserer menschlichen Entwicklung gehen wir auch zuerst in den Kindergarten, dann in die Grundschule und lernen erst die höhere Mathematik in den höheren Klassen kennen. So, arbeiten wir uns auch in unserer spirituellen Entwicklung voran. Damit physikalische Phänomene überhaupt stattfinden können, braucht es die Energie eines physikalischen Mediums. Rund 2 % aller Medien weltweit haben physikalische Fähigkeiten.

Wir haben in unserem physikalischen Zirkel einige Phänomene, die immer wieder auftreten wie z. B. Stimmen aus dem Raum, die sowohl direkt als auch indirekt im Raum auftauchen, Berührungen, Lichtphänomene, sich durch die Energie bewegende Gegenstände wie z. B. Tische, Bälle, etc., Wassertropfen, Gerüche. Wir sind aber auch noch relativ am Anfang und haben leider nicht so oft die Möglichkeit in unserem physikalischen Zirkel zu sitzen, da wir zeitlich sehr oft Engpässe haben.

Was haben diese Phänomene nun mit Heilung zu tun?

Sie sind erste Gehschritte, wie Kleinkinder sie tun, um Laufen zu lernen und wir sollen Vertrauen entwickeln, umso in immer tiefere Trancezustände zu kommen. Jeder physikalische Übungszirkel entwickelt eigene Ziele und hat eine andere Ausrichtung. Aber ein physikalischer Zirkel basiert auf Vertrauen und es ist eine Entwicklung zwischen Menschen, die sich mögen, vertrauen und die eine Einheit bilden, die eine intensive Energie bilden kann. Man fühlt diese Energie sehr intensiv. Luftfeuchtigkeit und Temperaturschwankungen finden statt, ebenso wie der Raum um die Teilnehmer verändert wird, damit die Geistige Welt Heilung durchbringen kann. Wir können als Teilnehmer nicht beeinflussen, ob Heilung geschieht oder nicht. Unsere Aufgabe ist es erst einmal so viel Eigenenergie zu kreieren, damit diese Energie noch weiter erhöht werden kann, um auf den uns umgebenden Raum einzuwirken. Ziel ist es, dass die Geistige Welt irgendwann Menschen und Tiere in diesem Raum heilen möchte oder sogar Materialisationen von Verstorbenen möglich werden. Ich bin mir sicher, dass dann irgendwann auch keine Dunkelheit mehr erforderlich sein wird.

Ich wünsche mir so oft, dass ich den Sittern um mich herum ihre Lieben auf der anderen Seite zeigen könnte. Wenn sie mit meinen Augen sehen könnten, was ich sehe. Fühlen könnte, was ich fühle. Worte, Bilder, Erinnerungen wahrnehmen könnten, dann würde es ihrer Seele noch mehr Heilung geben. Das ist einer der wichtigsten Motivationsgründe, warum ich in einem physikalischen Zirkel sitze.

Sitzen in Dunkelheit und warum, das wichtig ist

In einem physikalischen Zirkel sitzt man in kompletter Dunkelheit und ist dunkel gekleidet, damit Lichtphänomene sichtbar werden können. Lediglich die Gegenstände, die bewegt werden sollen, haben fluoriszierende Farben oder sind damit überklebt. Unsere Art zu arbeiten richtet sich an dem Vorbild der Séancen der früheren Trancemedien aus. Wir können nicht beeinflussen, welche Phänomene kommen. Dafür sind die Trancetiefe, das Vertrauen, die tiefe freundschaftliche Verbundenheit und der Raum, in dem wir arbeiten, ausschlaggebend. Ist nur einer der Faktoren nicht optimal, d.h. wenn Dissonanzen vorhanden sind, dann ist die Energie im Raum eher niedrig.

Die Wahrnehmung und Konzentration ist auch in einem dunklen Raum erhöht.

Aber wie schon vorher gesagt, denke ich, dass viele Phänomene, die nicht während eines Zirkels stattfinden, ganz einfach in Helligkeit auch möglich sind.

Wer mich kennt, weiß, dass ich nicht gerne schwarzgekleidet bin, zum Einen, weil ich meine „Lieben“ weißen Birmakatzen immer bei und an mir trage und zum Anderen, weil ich viele Jahre jobtechnisch immer im dezenten „Businessdunkel“ der Chefetagen angezogen sein musste. Und ich liebe es, dass ich mich in schönen, bunten Farben kleide, die ich gerne auch nach Anlass variiere. Ja, ja, auch das Eso-Lila… grins….

Ist überhaupt etwas passiert?

Die ersten Ergebnisse sind, man kann es nicht anders sagen, beeindruckend. Der im Trailer gezeigte EMF Messer misst  elektromagnetische Felder und das Parascope 360° auf dem Tisch misst elektrostatische Felder sowohl im Hellen wie auch in Dunkelheit. Weitere Auswertungen folgen.

Man kann im Trailer sehen, wie die elektromagnetische Feldmessung zunimmt, während w ir Heilung geben. Solange Anja, Volker und ich „nur“ das Energiefeld aufbauen, scheint dieser noch im mittleren Bereich zu liegen. Jedoch als die Heiler aus Spirit hinzu kamen, wurden die Wellen in deutlichen hohen Ausschlägen mess- und sichtbar werden. Persönlich hatte ich nicht mit derartig eindeutigen Ergebnissen gerechnet. Aber das sind jetzt die ersten Resultate. Die Auswertung der anderen Messergebnisse ist gerade im vollen Gange. Die vollständige Dokumentation folgt.

Danksagung

Ein großer Dank geht an Micha, Peps, Alex und Sonja für ihre hervorragende Zusammenarbeit!

Das Ghosthunter Explorer Team hat uns Alle mit ihrer Superarbeit beeindruckt.

Wir hatten das Gefühl mit Freunden, die wir schon lange kennen, zusammenarbeiten zu dürfen. Ich bin ja extrem kamerascheu. Aber sie haben das herzlich und  professionell in Angriff genommen, dass ich sogar meine großen Bedenken über Bord geworfen habe und die ganzen Geräte um mich herum vergessen konnte

 

 

Hier nun aber der Trailer:

copyright: Ghosthunter Explorer  Team

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Bettina-Suvi Rode /03.2016