Spüre die Magie des Momentes, wenn Du der Lebensmelodie folgst

 

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Immer wieder höre ich von anderen Menschen:  „Bei Dir scheint ja immer alles glatt zu laufen. Wie kann das sein? Was machst Du anders?“ Ich habe viele Jahre in meinem eigenen Dschungel der Gefühle verbracht bis mir auffiel, dass ich durch die Konzentration meiner Gedanken und vor allem meiner Gefühle auf die positiven Aspekte einer schwierigen Situation diese in eine neue, vor allem bessere Richtung lenken konnte.

In eigener Sache

Ich kann verstehen, wenn Anfragen nach Terminen direkt an mich persönlich gerichtet werden. Vor Allem kommt immer wieder die Nachfrage nach Hausbesuchen, Terminen bei mir Zuhause oder Termine ausserhalb der Terminvorschläge der Jenseitskontakte Ruhrgebiet. Bitte habt Verständnis, dass nur die dort genannten Terminvorschläge möglich sind.

Die energetische Arbeit setzt auch Ruhezeiten voraus. Ich möchte ganz bewusst nicht in Terminkoordinationen verwickelt werden und auch keinerlei Vorabinformationen über diesen Weg erhalten, was unvermeidbar wäre.

Bitte habt auch Verständnis, dass die Beantwortung der Vielzahl an Nachrichten unglaublich viel Zeit verschlingt. Gerade in der Weihnachtszeit erhalte ich per FB und Whatsapp ein Filmchen und Bildchen nach dem Anderen. Deshalb werde ich Nachrichten von Absendern blockieren, die mir ständig neue Videos und Bilder ohne sinnvolle Nachricht senden. Es ist sehr zeitraubend diese Nachrichtenanhänge löschen zu müssen.

Ich weiss, dass das lieb gemeint ist, nur wenn 300 Personen dies tun, bringt es wenig Freude. Schickt mir doch lieber eine altmodische Weihnachtskarte per Post!

Seelenseminar und Sternenkindertag in Essen

Es waren bewegende Momente. Ich möchte mich bei allen Teilnehmern des Seelenwochenendes bedanken, die so offen diskutiert und ihre Gedanken, innersten Gefühle geteilt haben. Der gestrige Sternenkindertag hat uns Lächeln, Staunen und Mitgefühl durchleben lassen. Sieben Stunden Seminar flogen nur so dahin. Aus anfänglichen Fremden wurden Seelenfreunde. Danke für Eure Bereitschaft und Offenheit

Regenbogenkinder und Kinderhospizdienst Löwenzahn

Regenbogenkinder und der Worldwide Candle light day für die großen und kleinen Sternenkinder findet wie jedes Jahr am 2. Dezemberwochenende in Essen in der Hofwerkstatt statt. Ich freue mich auf die Teilnehmer, die aus allen Richtungen an diesem Tag nach Essen kommen. An diesem Tag werden überall auf der Welt Kerzen für verstorbene große und kleine Kinder angezündet.

Es ist nicht nur der Tag für Sören, der beim Germanwingsabsturz ums Leben kam und mit 45 Jahren nicht im eigentlichen Sinne ein Kind war. Für seine Mama ist er es aber allemal. Sondern auch für die vielen anderen Eltern, Großeltern und Geschwister, die genauso intensiv trauern und ihre Kinder, egal, ob ungeboren, im Babyalter oder als Erwachsener verloren, vermissen.

Gerade in der besinnlichen Adventszeit ist es besonders schmerzhaft. Wir begehen diesen Tag der Erinnerung und des Miteinanders gemeinsam mit den Teilnehmern, um uns mit den Kindern zu verbinden und in den Austausch gehen zu können.

In diesem Jahr wird der Erlös an die neu gegründete Initiative Löwenzahn einem ambulanten Kinderhospizdienst in Dortmund  (https://ambulanter-kinderhospizdienst-dortmund.de) gespendet. Dieser Dienst ist als eine Art von Familienhilfe gedacht, der die betroffenen Familien eines schwer erkrankten Kindes unterstützt und ihnen ein Stück Lebensfreude schenken möchte. In unseren sozialen Systemen lassen die Unterstützungen von Nachbarn und Familien oder Dorfgemeinschaften immer mehr nach. Die Familien sind ganz auf sich allein gestellt. Ganz einfache praktische Hilfe tut Not. Das hat mir sehr gut an diesem Projekt gefallen, weil es in Notsituationen helfen kann, wenn man Unterstützung erfährt, die dann ganz unkompliziert gewährt wird. Das Unaussprechliche in Familien, wenn ein Geschwisterkind oder eine Mama oder Papa gegangen sind, hilft ein unabhängiger Helfer zu verbalisieren. Das gemeinsame Sprechen über dieses traumatische Erlebnis mit einem Menschen, der nicht zum Familiensystem gehört und daher geschont werden muss, hilft gerade den Kindern und Jugendlichen in solch einer Situation.

Auf der Website des ambulanten Kinderhospizdienstes findet sich folgender Text, den ich hier gerne übernehmen möchte:


Ein Stück Lebensfreude schenken…

Das ist das Ziel unserer Familienbegleitung: Wir möchten so viel  Lebensqualität wie möglich schenken – für das erkrankte Kind und für die ganze Familie.

Ein Ehrenamtlicher kommt zu Ihnen. Sie oder er begleitet das erkrankte Kind für zwei bis drei Stunden in der Woche und schenkt Zeit für:

  • spielen
  • vorlesen
  • spazieren gehen
  • einfach da sein

…auch für Geschwister

Wenn Sie wünschen, achten die Ehrenamtlichen besonders auf die Bedürfnisse der Geschwister. Sie unternehmen vielleicht auch etwas mit ihnen:

  • Kino,
  • Eis essen,
  • reden
  • Freizeiten
  • Musik machen
  • vorlesen
  • spielen
  • basteln
  • Hausaufgabenhilfe
  • Fußball spielen…

Wichtig zu wissen:

Sie als Eltern bestimmen die Art und den Umfang der Begleitung.

Lesen Sie auch: https://ambulanter-kinderhospizdienst-dortmund.de/sie-sind-nicht-allein/


Abschließend möchte ich noch gerne sagen, dass Unterstützer immer gerne gesehen werden. Wer möchte sich gerne hier engagieren?

Aber auch Familien, die das jetzt lesen und gerne diese Unterstützung in Anspruch nehmen würden, sollten sich nicht scheuen Kontakt zu dem Team aufzunehmen.

Die Kontaktdaten lauten:

kontakt@forum-dunkelbunt.de
Tel: +49 (0)231 – 533 00 880

 

 

 

Tierbotschaften – Piep-piep- ich habe Dich lieb!

Wenn Menschen diese irdische Ebene verlassen, dann haben sie verschiedene Möglichkeiten, um sich hier noch bemerkbar machen zu können, z. b, durch Tierbotschaften. Es ist ihnen wichtig, dass wir hier verstehen, dass sie auf einer anderen Ebene weiter existieren und sie uns noch immer begleiten.

Manche Seelen lassen ihre liebevollen Botschaften von Tieren überbringen.  Manch einer vermutet, dass die Seelen in den Körper des Tieres schlüpfen.  Dennoch ist es die Energie ihrer Gedanken, die die Tiere zur richtigen Zeit am richtigen Ort platziert.  Sie  beeinflussen auch und ganz besonders das Verhalten von Wild- und Haustieren gleichermaßen. Der intensive Augenkontakt ist meist so eine Form der Kommunikation.

Warum nutzen die Seelen die tierische Energie als Botschafter?

Tiere reagieren meist schneller und leichter auf die telepathische Kommunikation. Ein Mensch unterliegt vielmehr Stimmungen und dem freien Willen.  Vor Allem hinterfragen sie viel mehr. Die Seele ist direkt neben dem Tier und dirigiert das Tier während des Kontaktes. Tiere unterscheiden nicht zwischen Realitäten wie wir Menschen. Sie nehmen alle Realitäten als wahr an.

Einige Seelen kündigen die Tierbotschaften tatsächlich auch im Rahmen der Sittings an. Ich bekam ein Rotkehlchen gezeigt und hörte den Satz „Piep-piep-ich habe Dich lieb“.  Hier kommt nun ein Auszug aus einem Feedback, den ich freundlicherweise nutzen darf:

„Liebe Bettina,

ich war am Donnerstag zu einer Privatsitzung in Hamburg bei Ihnen.

Sie hatten nach einem kurzen Lachen gefragt, ob ich etwas mit den Worten „Piep, piep, piep, ich hab Dich lieb“ anfangen könnte.

Nein, konnte ich nicht.

Heute, zwei Tage später, war ich bei meinem Mann auf dem Friedhof. Ich war früher dran als sonst. Eigentlich ganz früh. Gleich morgens um 09.00 Uhr, als der Friedhof öffnete. Ich genoss die Ruhe, weil nirgends ein Mensch zu sehen war, und ich all diese Atmosphäre ganz für mich allein genießen durfte.

Während ich sein Grab säuberte, frische Blumen aufstellte, kam ein kleines Rotkehlchen direkt auf dem Grabstein zum landen. Es schaute mich an, und blieb. Nach einem sehr langen Moment flog es auf den Boden direkt neben mich und schaute mich wieder an. Es pickte etwas auf, und flog davon. Ihre Worte, ich solle auf einen kleinen Vogel achten der meine Nähe sucht, weil mein Mann mich durch ihn besser sehen könne, ergab heute einen absolut neuen Sinn.

Nicht sofort dachte ich an Ihre Worte. Ich war trotzdem sofort gerührt von dieser Begegnung, und sprach mit dem Rotkehlchen, sagte ihm, dass ich mich freue, dass es mich besucht. Und lächelte. Was ich nicht mehr oft kann. Erst beim Abflug dachte ich daran, was Sie mir sagten. Zwei Tage nach unserem Gespräch durfte ich diese Begegnung wirklich in der Tiefe meines Herzens spüren. Ich weiß, dass er dabei war.

Ich danke Ihnen von Herzen.“

 

Hamburg – ist immer eine Reise wert!

Quelle: www.pixabay.com

Immer, wenn ich in Hamburg bin, fühle ich mich Zuhause und willkommen. Danke auch an das Team von Wrage (www.wrage.de)  für die freundliche Betreuung.

Die Farben meiner Kindheit

Es sind meine Kindheitserinnerungen, die dann jedes Mal hochkommen. Es waren immer die Begegnungen mit lieben Menschen, die in Hamburg stattfanden und ich fühle mich meiner nordischen Herkunft dann sehr nahe – vor allem, wenn ich das Finnland-Haus sehe.

Dieses Mal lag in der Luft der Geruch des Nordens und der Polarlichter, die wabernd und singend über einen Nachthimmel ziehen. Es ist dann für mich eine sentimental journey, weil unweigerlich Erinnerungen an das Haus meiner Großeltern hochkommen. Meine Oma, mein Onkel und ich haben oft in den Himmel geschaut und auf das Auftauchen der Aurora borealis, wie die Polarlichter wissenschaftlich genannt werden, gewartet. Währenddessen wurden mir Geschichten aus der Familie erzählt und ich erinnere mich an das kuschelige Eingepackt sein in eine Decke und die Wärme meiner finnischen Oma. All dies ist schon so lange vorbei und dennoch hallt die Liebe in mir nach wie ein Echo. Vollmondnächte sind besonders und bringen uns in unserem Traumreich den Ebenen der Seelenheimat sehr nahe.

Hamburg im Novemberblues

Die Tage in Hamburg waren sehr emotional anrührend und aufwühlend. Es sind so viele Schicksale und Begegnungen mit wunderbaren Menschen, die in ihrer Trauer Wege finden wollen. Es sind Eltern mit Krebs, die ihre Kinder und Partner hier hinterlassen.  Die Kinder, die auf der anderen Seite auf den Kontakt warten. Viele dieser Seelen warten schon vorher auf den Kontakt. Tauchen in Sittings und bei anderen Gelegenheiten oft Wochen vorher auf. Manche meiner Sitter kamen mir vertraut vor, obwohl ich sie das erste Mal traf, weil sie mir schon manchmal Monate vorher in Träumen gezeigt wurden.  Zum Glück konnte ich auch die „Peter-Frage“ klären, die meinen Mann so sehr beschäftigt hat, weil ich im Traum mit einem „Peter auf der Autobahn“ sprach. Die Autobahn ist wohl eher sinnbildlich zu sehen, weil es der Übergang zwischen Diesseits und Jenseits ist. Dieses Symbol setze ich dann im Traum als „Autobahn“ um. Es sind die Seelen, die hin und her gehen, um ihre Angehörigen auf der Erde zu sehen. Es stellt  eine Art von Kommen und Gehen im Übergang zwischen den Welten dar.

Jetzt habe ich einige Tage Ruhe, damit ich nächste Woche wieder ganz in meiner Energie sein kann.

 

 

Berlin, Sittings und mehr

Die Tage in Berlin liegen nun wieder hinter mir. Es waren wie immer schöne, aufregende Momente zwischen Diesseits und jenseits der bewussten Welt der irdischen Realitäten. Ein kleiner Hotelgeheimtipp: Wir waren im Melarose Fengshui Hotel in der Greifswalder Straße am Prenzlauer Berg. Es ist ein wirklich süßes Hotel mit Fengshui Elementen liebevoll dekoriert. Es ist picobello sauber und man fühlt sich als Gast dort sehr willkommen. Es war bislang das beste Hotel, das ich in Berlin besucht habe.

Quelle: www.pixabay.de

Ich möchte mich bei allen Sittern und den Teilnehmern des medialen Abends bedanken. Es waren berührende Momente. Das Besondere an einem medialen Abend ist, wenn sich eigentlich fremde Menschen auf einer persönlichen Ebene begegnen können und ein vertrautes Gefühl entsteht. So war es nach diesem Abend und ich hoffe, dass neue Freundschaftsbänder geknüpft werden konnten.

Diese wunderschöne Kette habe ich von der lieben Ilona, Daniela und Tobias erhalten. Es ist so eine wunderschöne Kette. Ich fühle mich beschenkt und durch Euer Vertrauen und Eure Freundschaft, die im Laufe der Zeit nach Norberts Tod entstehen durfte noch einmal mehr. Danke!!!!

Nun geht es am Mittwoch nach Hamburg, worauf ich mich freue. Ich hoffe nur, dass der Schnee erst noch etwas ausbleibt. Danach sind erst einmal bis Januar nur Termine in Essen und Dortmund vorgesehen.

Virtuelle Trauerbewältigung

Quelle: privat

Die virtuelle Trauerbewältigung ist ganz en vogue. Wir leben in einer kalten Zeit der Digitalisierung, in der schon die Jüngsten mit 6 Monaten bereits wissen, wie man mit einem Touchscreen umgeht. Die Technik reicht längst in unsere Kinderzimmer und ins intime Privatleben hinein.

Virtuelle Plattformen zu jedem x-beliebigen Thema haben Hochkonjunktur. Es wird geschrieben – und ganz oft auch gestritten, gerade, weil man weder Körpersprache noch Mimik des Anderen sehen bzw. beurteilen kann. Wir interpretieren geschriebene Sprache, da uns „echte“ Parameter verwehrt bleiben. Und wissen ja gar nicht, wer oder was sich hinter den Kommentaren als reale Person tatsächlich verbirgt.

Wir Menschen sind immer auf der Suche nach Denjenigen, die mit uns harmonieren. Im WWW meinen wir ganz oft Seelenverwandte in der virtuellen Trauerbewältigung zu finden, mit denen wir uns öffentlich austauschen und später dann auch in sog. PN’s. Diesen virtuellen Freundschaften können manchmal sogar ganz echte und reale Beziehungen folgen. Vor Allem dann,  wenn man sich im real Life trifft und sich immer noch sympathisch ist.

Es gibt im Internet unzählige Gruppen und Foren, in denen man in Trauerzeiten auf Gleichgesinnte treffen kann

Quelle: pixabay.de

Ich bin ja auch in einigen dieser Trauergruppen inzwischen meist als stiller Mitleser unterwegs. Das Ziel ist ja eigentlich die virtuelle Trauerbewältigung. Mir fällt jedoch auf, dass besonders in den Foren von Sternenkindern und verwaisten Eltern ein für mich fast voyeuristisches Interesse daran besteht, woran die großen und kleinen Kinder  verstorben sind.  Je krasser das Schicksal, umso mehr Kurzkommentare gibt es. In einigen Fällen werden auch Fotos der Verstorbenen oder der Gräber, Särge, etc. gepostet. Einige Namen ziehen wie Nomaden von Gruppe zu Gruppe und von Forum zu Forum, um die Aufmerksamkeit zu erhalten, die sie so dringend benötigen. Nach einiger Zeit geht es dann gar nicht mehr um die verstorbene Person, sondern nur noch darum, dass das Schicksal gesehen und bedauernd bemerkt wird. Man will nicht von der Trauer loslassen.

Da gibt es dann viele Beileidsbekundungen und Kommentare wie z. B. „Oh, so ein süßer Engel. Er passt jetzt auf Dich vom Himmel aus auf.“ Das erweckt kurzfristig ein Gefühl von Geborgenheit und verstanden werden. Aber ist das tatsächlich Interesse an der Trauer des Anderen? Kann das in der Trauer langfristig helfen?

Die ständige virtuelle Auseinandersetzung mit dem Thema Tod kann bewirken, dass der Trauerprozess verzögert wird, was nicht hilfreich ist

Quelle: privat

Ganz oft vermute ich, dass einer der Hauptgründe der Schreibenden nicht mehr die virtuelle Trauerbewältigung ist, sondern eher dies die Motivation ist: „Schau mal, der/dem geht es noch viel schlechter als mir.“ Manche schreibe ein paar sinnvolle Kommentare, die dann hilfreich sein sollen, weil man das eben so tut. Aber für Viele ist diese Art der Kommunikation in der aktiven Trauer eher kontraproduktiv. Sie sehen nur noch das Leid und lesen über den Schmerz jedes Schreibenden. Das zieht runter in der eigenen Trauerspirale. Positive Wege und fachkundige Unterstützungen habe ich in den diversen Foren selten gefunden. Gerade diese Positivität ist wichtig, um jeden Tag neu aufstehen zu können. Vielmehr wechseln sich die Schicksale und die damit verbundenen dramatischen Lebensituationen im Chatverlauf ab. In der intensiven Auseinandersetzung über Tage, Wochen und Monate in den diversen Foren können Trauernde durchaus in eine Trauerpsychose abrutschen, aus der sie allein nicht herausfinden.

Von Auge zu Auge und Herz zu Herz – warum es wichtig ist, dass man auch im realen Leben mit Menschen zusammentrifft und den Verstorbenen nicht jedes Mal neu im virtuellen Leben sterben lässt

Mir fehlt die persönliche Nähe zum Menschen. Ich bin noch so ein Fossil, dem es wichtig ist, dem Anderen in die Augen zu schauen, zuzuhören und vielleicht auch Jemanden in den Arm zu nehmen.

Quelle: www.pixabay.de

Ich finde es wichtig, dass wir den persönlichen Kontakt zueinander nicht verlieren. Es ist doch auch viel berührender und seelenschmeichelnder, wenn wir gemeinsam mit Anderen lachend, weinend und voller Liebe gemeinsame Erinnerungen zwischen den Dimensionen zelebrieren können und damit das Leben mit den Kindern von der anderen Seite aus feiern können. Mitgefühl und Zuhören, aber auch ein Austausch mit Anderen in einem Trauerkreis kann helfen wieder ins Leben zurückzufinden. Das ist auch der Sinn, der dahintersteckt, wenn wir – Petra Steininger und ich –  in Dortmund den Gesprächskreis für verwaiste Eltern anbieten. (Medialer Zirkel)

Einmal im Jahr  veranstalten wir in Essen den Sternenkindertag im Dezember, um mit Eltern, Großeltern und/oder Geschwistern der großen und kleinen Kinder im Himmel zu gedenken. Dabei geht es nicht um Kinder in einem bestimmten Alter, sondern von Miniklein bis hin zu Kindern, die jenseits der 50 sein dürfen. Die Trauer um ein Kind hat kein Alter. Sie ist in jedem Alter gleich schlimm.  (Sternenkinderseminar)

Die Teilnehmer kommen aus ganz Deutschland und finden hier miteinander eine Basis der Kommunikation von, über und mit ihren Kindern.

 

 

 

Terminvereinbarungen Einzelsitzungen

Aus gegebenem Anlass möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass ich nur die bereits bekannt gegebenen Einzelsitzungen anbieten kann. Die Einzeltermine in 2018 sind alle vergeben. Es können ausschließlich Termine  über die Jenseitskontakte Ruhrgebiet (www.jenseitskontakte-ruhrgebiet.de) gebucht werden. Wer sich hier in den Newsletter einträgt, erhält eine Mitteilung sobald neue Termine und Seminare, etc. online gehen.  

Hamburg und Berlin im November 2018

Für Hamburg und Berlin erhalte ich jetzt immer wieder neue Anfragen und Bitten, doch noch einen Einzeltermin einräumen zu können. Leider geht das wegen der bereits für einen festen Zeitrahmen gebuchten Räume nicht. Und auch ich kann nur ein gewisses Kontingent an Terminen anbieten, was durch das Portal Jenseitskontakte Ruhrgebiet (www.jenseitskontakte-ruhrgebiet.de) erfolgt.

Anfang des Jahres werde ich wieder in Hamburg, Berlin und München sein. Die München-Termine Anfang März 2019 sind bereits buchbar und natürlich limitiert.

Ich möchte einfach mal „danke“ sagen

Ich fühle mich sehr geehrt, dass mir so viele Menschen auf allen Kanälen schreiben und/oder anrufen, um Termine für Einzelsitzungen zu vereinbaren. Es ist ein großes Kompliment für meine Arbeit, worüber ich mich natürlich freue und sehr wertgeschätzt fühle.

Zeitlich wird es immer schwieriger alle Anfragen zu beantworten und unter einen Hut zu bringen. Noch schwieriger ist es allerdings freie Termine zu finden. Hinzu kommt, dass ich durch einen persönlichen Kontakt zu viele Vorabinformationen erhalte, was ich nicht besonders schätze. Ich möchte einfach ganz unbefangen einen Kontakt herstellen dürfen.

Botschaften herstellen

Ich gebe weder am Telefon noch in einer E-Mail noch via Facebook Botschaften der geistigen Welt weiter. Es gibt durchaus Medien, die schriftliche Readings geben oder telefonische Botschaften übermitteln. Meine Arbeitsweise ist dies nicht. Es soll jetzt  keinerlei Wertung sein. Es ist einfach nur ein Statement, dass ich einen persönlichen Kontakt zu den Sittern vorziehe. Für mich ist ein wichtiges Kriterium, dass die Botschaften in einem persönlichen Ambiente erfolgen. Seelen dieser und auch der anderen Seite der Existenz sollen sich in einem respekt- und liebevollen Miteinander austauschen dürfen.

The cat is back in hometown… nach den Sittings bzw. medialen Abend in München und Erding

The cat is back in hometown… nach den Sittings in München und dem medialen Abend in Erding bin ich Samstag in der Frühe heimgekehrt. Nach Bali packe ich gefühlt ständig Koffer ein und aus.

Jetzt bin ich erst einmal Zuhause – zumindest fast einen Monat – ehe es wieder on tour nach Berlin und Hamburg geht. Ich habe mich gefreut in München liebe Menschen zu treffen, die ich teilweise schon seit vielen Jahren kenne. Dann natürlich die Sittings und die intensiven Kontakte zu den Sittern und ihren Schicksalen, die mich sehr berühren. Ich habe viel noch über den einen oder anderen Lebensweg nachgedacht.

Seelen tanzen durch die Dualität der Leben

Wir denken oft, dass uns noch unendlich Zeit bleibt, um einem Menschen zu zeigen, dass wir ihn lieben. Viele Missverständnisse lassen sich oft erst von der anderen Seite aus klären.  In unserem karmischen Miteinander, das eng mit den Lebensthemen der Akteure verbunden ist, können wir die Liebe zueinander nicht erkennen und verletzen uns gegenseitig.  In der Unendlichkeit kommen die wahren Gefühle und Einsichten zum Vorschein, die dann ein ganz anderes Bild unserer menschlichen Beziehungen zeigen. Dinge, die hier noch eine große Bedeutung hatten, relativieren sich im Spiegel der Unendlichkeit. Das Spiel der Dualität, das im Hinduismus durch das Epos Ramayana deutlich wird, lehrt, wie wichtig es ist, die Karma Balance herzustellen, was natürlich nicht nur in einem Leben möglich ist. Deshalb tanzen wir durch die verschiedenen Leben in immer neuen Inkarnationen und Facetten durch die Leben immer im Wandel zwischen gut und böse.

Besonders bereichernd war die Erfahrung mit zwei Soul Sistern, die ich über die Dimensionen in Verbindung bringen durfte. Hach, wunderschön war`s!

 

Medialer Abend in Erding am 19. Oktober 2018

Am Freitag bin ich dann von München nach Erding umgezogen, wo mir noch etwas Zeit blieb, um ein paar schöne Impressionen dieses hübschen Städtchen aufzufangen.

Danke, den Teilnehmern des medialen Abends, die mich verschnupftes und hustendes Medium geduldig angehört haben. Spannend war auch, dass Spirit  dieses Mal weniger meine durch die Erkältung beeinflussten körperliche Wahrnehmungen wie Riechen oder Schmecken  genutzt hat.  Deshalb hörte ich ein Lied „Die rote Sonne von Barbados“ und sah eine Mozartkugel vor mir her rollen, als Zeichen, dass eine Teilnehmerin, die auf Barbados in Urlaub war und dort tatsächlich Mozartkugeln gegessen hatte, die dem Verstorbenen auch geschmeckt haben von ihm dabei beobachtet wurde. Manchmal sind es nicht die großen Beweise, sondern die ganz kleinen Dinge, die durchkommen.

So, nach einer Auszeit Zuhause fühle ich mich für meine Sittings morgen wieder relativ fit und weiter geht’s…

 

Die Medaille hat immer zwei Seiten

Einer unangenehmen Situation kann man sich ergeben, in dem angsterfüllte oder wütende  Gedanken  weiteren Ärger noch als Energiebooster hinein gebe. Denn eigentlich bekommt die Situation erst dann so richtig Fahrt und ein Negatives zieht weiteres Unangenehmes nach sich. Dies wiederum lässt erst so richtig die Gefühle des Versagens, der Frustration und leider auch oft in ganz tiefen Momenten der Depression entstehen. Ein Strudel aus negativen Ereignissen beginnt nun zu wirbeln.

Der Weg aus dem Chaos ist nicht leicht

Hilfreich ist es, wenn man sich ganz genau anschaut, wann und wie es begonnen hat. Mir hilft es, eine Art von Theaterstück zu schreiben, in dem ich die Schauspieler und ihre Rollen in meiner persönlichen Tragödie aufschreibe und dadurch sozusagen „von Außen“ betrachte. Dann versuche ich mich in die Gefühle des Einzelnen hinein zu fühlen. Warum hat er/sie nun so gehandelt oder eben diese Worte gesagt? Dabei ist es wichtig, dass man versucht möglichst neutral zu bleiben und die eigenen Emotionen wenigstens diesen kleinen Moment außen vor zu lassen.

Danach analysiere ich mein eigenes Verhalten und erkenne den wahren Grund meiner  Re“aktion“. Gleiches gehe ich mit jedem Beteiligten durch.

Der nächste Schritt ist meine Wünsche  an mich sowie auch an die Anderen zu formulieren. Es ist nicht nötig, dies offen auszutragen, sondern auf eine für den Anderen oftmals unbewusste astrale Ebene zu verschiebe

Jeder Gedanke, jede Emotion wird in der Unendlichkeit gehört

Alles, was wir aussenden, kehrt in irgendeiner Form zurück. Jede noch so kleine Emotion oder ein vermeintlich unbedeutender Gedanke findet seinen Nachhall im Universum. Negativität kann in etwas Positives transformieren, in dem Heilgedanken ausgesendet werden, die  mit den positivsten Wünschen und der inneren Bestimmtheit verstärkt werden. Der Kosmos reagiert darauf mit einer positiven Resonanz.

Wir können die Widrigkeiten des Lebens nicht verhindern, aber unseren Engeln oder Geistführern, egal, wie man sie nun nennen mag, ihren Job erleichtern. Ganz oft, höre ich wie  Schutzengel/Geistführer aufseufzen, wenn sie voller Mitgefühl in den Sittings erzählen, wie schwer es sich  die Menschen machen, weil sie nicht um die Hilfe bitten, die sie bekommen könnten. Der menschliche Wille ist unantastbar und davor müssen sie leider viel zu oft kapitulieren.

Eine Affirmation kann hilfreich sein

„Helft mir aus dieser Situation heraus, so dass alles geschehe wie es für meinen Lebensplan richtig ist und meiner Seele Flügel verleiht. Lasst mich die richtigen Schritte tun und schickt mir die richtigen Menschen zur richtigen Zeit.“

 

 

 

 

 

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