Spüre die Magie des Momentes, wenn Du der Lebensmelodie folgst

 

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Immer wieder höre ich von anderen Menschen:  „Bei Dir scheint ja immer alles glatt zu laufen. Wie kann das sein? Was machst Du anders?“ Ich habe viele Jahre in meinem eigenen Dschungel der Gefühle verbracht bis mir auffiel, dass ich durch die Konzentration meiner Gedanken und vor allem meiner Gefühle auf die positiven Aspekte einer schwierigen Situation diese in eine neue, vor allem bessere Richtung lenken konnte.

Medialer Zirkel – warum das Üben medialer Fähigkeiten so wichtig ist.

Medialer Zirkel

Eine Seite, die alle medialen Zirkel auflistet, hat noch gefehlt. Danke, Sascha Pootmann für diese übersichtliche Liste, die  (hoffentlich) noch um viele weitere Zirkel unserer Schüler in ganz Deutschland erweitert werden wird. Zirkel sind oft eine Möglichkeit  erst einmal zwanglos und regelmässig spirituellen Themen in Kontakt kommen zu können.  Viele Menschen machen Erfahrungen mit Themen jenseits dieser bewussten Welt und stehen ganz oft alleine da, weil sie keinen Ansprechpartner finden können. Die meisten Dinge haben eine ganz natürliche Ursache. Es nimmt so viel Angst, wenn man feststellt, dass es kein böser Geist ist, der sein Unwesen treibt. Für viele Menschen, die hypersensitiv sind, ist ein Zirkel hilfreich, weil sie dort auf Menschen mit einem ähnlich erweiterten Bewusstsein treffen.

Aber was sind diese „Zirkel“ eigentlich?

Viele Menschen schauen mich erst etwas verständnislos an, wenn ich von der Möglichkeit an der Teilnahme eines Zirkels spreche.  Es ist höchstens in den spirituellen Kreisen bekannt, was das ist. Dabei ist ein medialer Übungszirkel durchaus ein gutes Mittel, um eine Brücke der Achtsamkeit und Ruhe in den Alltag einzubauen. Gleichzeitig ist in der Runde die Möglichkeit gegeben,  eigene natürliche Fähigkeiten der hellen Sinne wieder neu zu entdecken und kontinuierlich zu entwickeln.

Es fällt den meisten Menschen schwer Zuhause zu meditieren. In der Gruppe unter Anleitung fällt es so viel leichter. Von Traumreisen bis hin zu Trancezuständen kann nach und nach die eigene Meditationsfähigkeit vertieft werden. Der achtsame Umgang mit den Seelen der Teilnehmer und die ganz besondere Atmosphäre von liebevollem Vertrauen, wenn mit Spirit gearbeitet wird, machen diese zwei Stunden zu einem Wellnesserlebnis für die Seele. Man kommt sich ein wenig vor wie auf einer Insel der Ruhe und Harmonie.

Neben einer angeleiteten Meditation werden aber auch Partnerübungen gemacht und der Zirkelleiter unterstützt, erklärt und hilft Zusammenhänge zu verstehen.

Unsere Zirkel sind fast alle offen, d.h. es dürfen auch Menschen hinzukommen, die noch niemals mit Spiritualität zu tun hatten.

Die Zirkel haben unterschiedliche Themenkomplexe wie z. B. die nonverbale Kommunikation mit Tieren im Tierkommunikationszirkel oder dem Gesprächskreis für verwaiste Eltern und Geschwister, der von einer selbst betroffenen Mutter geleitet wird.  Die jeweiligen Themenschwerpunkte finden sich auf der Seite www.medialezirkel.de und können sich bei Bedarf ggfs. auch mal ändern.

Muss ich mich zu etwas verpflichten oder werden meine Daten gespeichert?

Nein, die Zirkel sind absolut freiwillig. Egal, ob Jemand nur einmal kommt oder immer wieder, spielt keine Rolle. Man kann sich als Teilnehmer eintragen und die Daten werden nur in Absprache gespeichert, um neue Zirkeltermine mitzuteilen und ggfs für den Teilnehmer um die Teilnahme zu- oder abzusagen.

Sind die Zirkel religiös motiviert oder finden religiöse Riten oder Praktiken statt?

Nein, die Zirkel sind konfessionslos und nicht religiös motiviert. Wir sind Menschen, die gerne mit Anderen gemeinsam meditieren und üben. Wir arbeiten vielleicht mal mit Meditationskarten. Aber rituelle Handlungen oder Berührungen gehören nicht dazu. Sektenartige Strukturen, Zwänge und Manipulationen sind uns zuwider.

Arbeiten wir mit Magie oder sogar mit schwarzer Magie?

Als überaus im Leben stehende und sehr rationale Menschen halten wir alles Magische für – sorry – Hokuspokus, mit dem wir nichts zu tun haben wollen. Solche Dinge machen Angst und dienen der Manipulation, wovon wir uns distanzieren. Wir möchten den Teilnehmern helfen mit mehr Gelassenheit und Freude durch ihr Leben zu gehen und ihnen hier Möglichkeiten aus der Klanglehre, Geistheilung und Medialität eröffnen.

Was kostet die Teilnahme an einem Übungszirkel und wie viele Teilnehmer sind es?

Nun, das entscheiden die Zirkelleiter selbst. Es ist i.d.R. ein Unkostenbeitrag zwischen 5 und 30 Euro für Raummiete, etc. erforderlich. Das ist ganz unterschiedlich. Deshalb bitte einfach nachfragen.  Die Größe des Zirkels variiert. In den Dortmund-Zirkeln werden es nicht mehr als 14 Teilnehmer insgesamt mit Zirkelleitern sein. Aber auch das ist die persönliche Entscheidung Desjenigen, der den Zirkel veranstaltet. Zirkelarbeit sollte allen Menschen offenstehen. Wenn Jemand kein Geld zur Verfügung hat, dann ist sicherlich auch eine kostenlose Teilnahme gegen einen anderen Energieausgleich möglich. Bitte unbedingt vorab den Zirkelleiter dazu ansprechen, damit die Situation sensibel für den Betroffenen gelöst werden kann.

 

 

 

 

 

Erinnerungen an Reisen der Seele

Leben wir einmal, zehn Mal oder gar ein Tausend Mal? Woher weiß man, ob man schon einmal in einem anderen Körper ein Erdenleben hatte?

Erinnerungen an die vorherigen Leben sind oft sehr subtil und ploppen einfach hoch, wenn wir an einen Punkt kommen, wo Karma aufgelöst oder verändert werden kann.

Eine Rückführung ist oft gar nicht mal erforderlich, weil die Seele „weiß“, was das Thema ist und welche Rahmenbedingungen sie braucht, um wachsen zu können.

Weitere Details gibt es im nachfolgenden Video:

Der besondere „Schub“ – wenn die Seele heimkehrt und andere Zeichen

Mir war nie klar, wie sehr unterschiedlich der Übergang wahrgenommen werden kann. Ich höre immer, „er ist mit einem großen Schub hier angekommen“ oder „der Schub war nur sehr langsam“. Mit dem Schub ist wohl eher die Geschwindigkeit, in der die Seelen auf die andere Seite der Realität wechseln, gemeint. Es sind Zeichen für die Authentizität der gemachten Erfahrungen.

Spannend fand ich jetzt zwei Begegnungen, die mich wieder gelehrt haben, genau hinzuhören. So, wurde mir anhand der Veränderung im Wesen eines kürzlich Verstorbenen bewusst, dass die Geschwindigkeit auch Einfluss auf den Gemütszustand nimmt. Die Emotionen, die die Wissenschaft mit den sterbenden Neuronen im Gehirn zu erklären versucht, sind so gewaltig mit einer großen Freude und innerem Frieden verbunden. Der Mensch schwingt nach seinem Übergang einfach in dieser Freude, bedingungslosen Liebe und einem Zustand von euphorischem Frieden, deren Intensität man nicht in Worte fassen kann. Auf der anderen Seite ist es so, dass dieses Gefühl so euphorisch ist, dass es fast wie eine Art Rauschzustand erscheint. Natürlich ist es dann für die Hiergebliebenen nicht nachvollziehbar, dass die Seele sich so sehr freut heimgekehrt zu sein. Aber doch verständlich, wenn man feststellt, dass das Gefühl des Alterns und die Belastungen vom Leben der Vergangenheit angehören. Jung, voller Kraft und, ja, es ist so als ob Jemand einen Reset-Knopf gedrückt hätte. Der Geist hat die Materie überlebt.

Autokenn-„zeichen“ eine witzige Kommunikation mit Spirit

Unsere „Board Control“ Albert ist ein ganz besonderer Spaßvogel! Wenn wir uns nicht zum physikalischen Zirkel einfinden, so findet er Wege und Möglichkeiten der Kommunikation, soweit es erforderlich ist. Auf dem Heimweg vom Seminar saßen wir zu Viert im Auto. Da ich in Tieftrance ja nichts mitbekomme, hat man mich über die gemachten Aussagen informiert und wir sinnierten über den Satz, der offenbar von meinem Geistführer gesprochen worden war nach, dass schon viele Tausend Leben gegeben habe. Und wir fragten uns, wie oft man überhaupt inkarnieren könne, usw.  Es kamen dann mehrere Autos in Folge, die einen Satz bildeten „Hugs 247“ = Umarmungen 24/7  und Li fe  4ev er mil io n  t m s  (times). Zum Schluß kam ganz Albert like: „hv“ „f un“ „byby“ m s s u ( Habt Spaß Tschüß vermisse Euch. Im Normalfall hätte sich Keine von uns auf diese Kommunikation eingelassen, sondern wäre stur gefahren. Aber zusammen und mit dieser besonderen Energie war es noch einmal etwas ganz Besonderes.

Hier noch Gedanken zum Thema „mediale Ausbildung“

 

Karlsruhe mit Bali-Feeling

Wie auf Bali zeigten sich an diesem Wochenende alle Elemente wie Sonnenschein, Wärme mit hoher Luftfeuchtigkeit und natürlich dufte auch ein Gewitter und viel herabströmender Wassersegnung nicht fehlen. Es fehlte nur noch der Ruf des Toke.

Spiritualität verbindet. Es war wirklich ein atemberaubendes Seminar, das Teilnehmer aus dem Norden, Westen, Osten und Süden Deutschlands, aber auch der Schweiz, aufeinandertreffen liess. Es war schön zu beobachten, wie offen und kommunikativ der gemeinsame Austausch zwischen den Professionals ablief.  Aber nun berichte ich erst einmal ganz von Anfang an.

Am Abend vor der Fahrt nach Karlsruhe fand ein Treffen mit verwaisten Eltern in der Praxis in Dortmund statt. Ein kleines Mädchen in einem hellblauen Schmetterlingskleid mit Flügeln tanzte die ganze Zeit im Raum herum. Sie sang immer wieder „ich spreche mit meiner Mama – ich spreche mit meiner Mama“. Keine der Anwesenden konnte mit diesem Kind etwas anfangen. Deshalb war mir klar, dass ich ihre Mama vielleicht in Karlsruhe finden würde.

Ein medialer Abend am Freitag mit wundervollen Menschen, die sich trotz der Hitze einfanden, um gemeinsame Erfahrungen im Grenzbereich zwischen Diesseits und Jenseits zu erleben.  Bereits bei der Ankunft in Karlsruhe gab es einen Hinweis zum Ablauf des Abends. Im  Radio lief das Lied von Supertramp „Breakfast in America“. Mir fiel immer nur dieser Refrain wieder ein. Alle anderen Passagen waren aus meiner Erinnerung verschwunden.

Das waren für mich erste Hinweise, während ich bereits im Auto mich auf die Teilnehmer des medialen Abends vorbereitete und ihre Lieben einlud.  Ich habe mich daran gewöhnt, dass während ich mit der geistigen Welt arbeite viele Liedrefrains in meinen Kopf kommen, die dann eine wichtige Botschaft enthalten.

Im Text heißt es:
Don’t you look at my girlfriend
She’s the only one I got
Not much of a girlfriend
I’ve never seem to get a lot
(What she got in another land)
Take a jumbo cross the water
Like to see America

Viele berührende Momente. Ein Herr fiel mir schon unten auf als ich herein ging. Er kam allein. Scheinbar. Denn seine Frau in Spirit stand bereits unten neben ihm und ihr war der Kontakt zu ihren Ehemann unendlich wichtig. Es ist eine tiefe Verbundenheit, die Beide miteinander verbindet. Sie war voller Dankbarkeit für ihren Mann, der sie 10 Jahre lang liebevoll versorgt hat. Der Stuhl neben dem Herrn blieb lange frei. Sie saß dort und wartete aufgeregt.  Dieser Herr hat seine große Liebe verloren und sie habe viele Jahre in den USA gelebt. Er trug zum Zeichen seiner unendlichen Liebe einen Ring, der beide Eheringe miteinander verband.

Ich „sortierte“ die Mütter, die einen Sohn verloren hatten, im Raum nebeneinander. Nur ein Junge wollte partout nicht mit mir sprechen und drehte sich immer wieder ab. Er meinte: „Nö, da gucken Zuviele zu. Das will ich nicht.“ Ich bat dann seine Mutter nach der Veranstaltung zu bleiben, damit wir ihm die Chance geben konnten sich ohne das Publikum zu äußern. Den ganzen Abend tanzte das kleine Schmetterlingsmädchen, das ich auf drei oder vier Jahre schätzte (sie war tatsächlich sieben) im oberen Bereich das Raumes und sang fröhlich vor sich hin. Ab und an kam sie zu mir und ich fragte sie, wer ihre Mama sei. Aber sie schwieg dazu.  So nahm der Abend seinen Lauf und ganz am Ende sprach ich dann mit der Mama, deren Sohn nicht vor allen Anderen sprechen wollte. Es stellte sich heraus, dass das Schmetterlingsmädchen und ein weiteres Mädchen, das bereits Tage vorher in einem Sitting auftauchte, zu dieser Mutter gehörten.

Das Professional Seminar am Samstag und Sonntag

Eine mediale Ausbildung übermittelt die Basics der Medialität und ggfs auch der Spiritualität. Aber eine spirituelle Entwicklung hört nicht auf. Sie geht weiter und weiter. Die meisten Seminare schließen Anfänger und Fortgeschrittene mit ein. Dadurch kann man auf die bereits Fortgeschrittenen nicht so eingehen und die Themen sind weniger intensiv, als wenn die Teilnehmer bereits eine Ausbildung absolviert haben.

Für mich war es aber ganz klar, dass ich nicht nur die Teilnehmer meiner Ausbildungsgruppen einladen wollte, sondern auch Diejenigen, die eine andere mediale Vorbildung haben. Und ich habe mich sehr darüber gefreut, dass dieses Seminar auf so große Resonanz stieß. Die Teilnehmerzahlen sind in meinen medialen Abenden und Seminaren immer begrenzt, weil ich noch den persönlichen Kontakt haben möchte. Es war schön, dass Schüler aller bisherigen Ausbildungsgruppen teilgenommen haben. Neue Vernetzungen konnten dadurch entstehen.

Besonders gefreut habe ich mich, über zwei Teilnehmerinnen, die ich in der Anfangszeit meiner medialen Seminararbeit kennen- und schätzengelernt habe. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie wunderbar sich im Laufe der Zeit die Medialität bei Jedem weiterentwickelt hat. Auch wenn der Kontakt da nicht vorhanden war, stellte sich sofort wieder eine innere Verbundenheit ein.

Ich möchte mich bei allen Teilnehmern für ihr Vertrauen und Bereitschaft bedanken sich auf sehr komplexe Themen einzulassen. Die  intensive Tieftrancearbeit wurde  durch die gemeinsame  Energie möglich gemacht.

Danke auch an die Master und Evelyn Garski, die unterstützend und ganz selbstverständlich an meiner Seite waren!

 

 

 

Flirrende Sommerhitze, fliegende Tage & Karlsruhe next Stop

In der flirrenden Sommerhitze fliegen die Tage nur so vorbei. Ich habe das Gefühl, als ob die Zeit rast und es momentan keine Zeit zur Rückbesinnung gibt. Das Tierkommunikationsseminar am letzten Wochenende war ein sehr berührendes Erlebnis für uns Alle.  Ich möchte mich für die vielen positiven und liebevollen Resonanzen darauf bedanken. Ich werde mich bei jedem Einzelnen noch persönlich bedanken. Schön, so vertrauensvoll Hand in Hand mit Kristin arbeiten zu dürfen. Ich habe es genossen, dass ich mal ganz ruhig mit meditieren konnte, was fast einen Seltenheitswert bekommen hat. Es ist nun einmal etwas Anderes, wenn man selbst soz. „den Hut aufhat“. Kristins Meditationen waren sehr herzerwärmend. Jetzt richten sich meine Gedanken aber schon auf Karlsruhe und ich stimme mich auf die folgenden Tage ein.

Beeindruckend zu sehen, wie wunderbar die Teilnehmer schon sehr schnell beginnen konnten in die Tiefe der Tierseelen abzutauchen. Ich hoffe, dass sie fleißig weiter daran üben.

Coaching, Sittings und wieder einmal besondere Erlebnisse

Gestern ein beeindruckendes Coaching, heute den ganzen Tag Sittings, die mich wie immer haben staunen lassen. In dem Raum mit den „Spuren im Sand“ zeigte sich heute wie fein orchestriert die Geistige Welt arbeitet. Der Tag begann mit Sitting und wechselte in Heilung für Mensch und Tier. Danach eine tieftraurige Familie, die ihren über alles geliebten Sohn und Bruder durch einen Verkehrsunfall verloren haben. Er schaffte es, dass seine Familie mich in einer Mischung aus Freude, Liebe, Überraschung und Tränen ansah, während er seine Botschaften mitteilte. Es macht mich später traurig, wenn ich darüber nachdenke, was für ein toller junger Mann da gegangen ist. Aber während des Sittings bin ich so darauf konzentriert, dass

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ich nicht eine Nuance durch dem Nachhängen meiner Emotionen verpassen möchte… wie z. B. „Papa, pass auf dein Herz auf“ (Papa hatte bereits einen Herzinfarkt gehabt), „Ich habe nicht auf mein Handy geschaut. Ich konnte nichts für den Unfall.“ (Die Familie hat darüber spekuliert, ob er sein Handy benutzt hatte) Der Name des jungen Mannes war „Edwin“ genauso wie der Stiefsohn meiner ersten Sitterin. Kein so häufiger Name, weshalb ich ihn auch nicht nannte und mir innerlich dachte, „menno, ich hätte darauf hören sollen, als der Name immer wiederholt wurde.“ Aber ich war noch so bemüht ja nichts zu vermischen. Er beschwerte sich im schicken dunklen Anzug beerdigt worden zu sein und sagte, dass seine Mama seinen Lieblingspullover, den er exakt beschrieb, behalten habe. Wenn ein Sitting gut läuft so kommen, da Beweise über Beweise. Hier war es so. Kurz vor dem Gehen sagte er noch, dass Wolfgang ja auch schon warten würde. Mein nächster Sittingtermin war eine Dame, deren Vater (wen wundert es) Wolfgang hieß. Der Vater gab den Rat ein Patent für eine Idee dieser Dame einzuholen. Ja, aber woher sollte man an einen Patentanwalt kommen. Papa meinte, er würde ihr helfen. Nun ja, meine letzte Sitterin an diesem Tag arbeitet bei einem Patentanwalt….nur Zufall oder ein Zusammenwirken der spirituellen Energien? Ich denke, dass es Letzteres ist.

Die Eltern einer Tochter in der geistigen Welt bekamen sehr präzise Botschaften, die alle wie aus der Pistole geschossen kamen inklusive einer Lehrstunde über die Ebenen der geistigen Welt, zukünftige Entwicklungen auf der Erde, an denen sie beteiligt ist. Vor allem beschrieb sie ihrer Mama auch das Brautkleid der Zukünftigen ihres Bruders, der nun bald heiratet. Ich hoffe, die Mama isst die Nußschokolade, die sie auf der Erde aufgrund ihrer Erkrankung nicht vertragen hat. – Ein kleiner Nachtrag aus der Mail der Mama von heute Morgen…

*Durch dich haben wir wieder einen wunderbaren Kontakt zu unserer Tochter gehabt. Vielleicht erinnerst du dich noch, dass es um eine blaue Schleife oder ein blaues Band ging, das ihr wichtig war. Es soll bei der Hochzeit unserer Sohnes nächste Woche von der Braut getragen werden. Mir ist nicht direkt etwas dazu eingefallen. Heute Morgen habe ich in ihrem ehemaligen Zimmer die Fenster geputzt, weil dort der Bruder der Braut mit seiner Frau übernachtet. Als hätte ich von ihr ein Zeichen bekommen, habe ich in einem Karton nachgesehen, wo ich viele Dinge von ihr aufbewahre. Da fiel mit ein oranger Umschlag in die Hände – mit einer blauen Schleife. Den hatte sie mir mal zu meinem Geburtstag geschenkt, mit einem selbstgemachten Puzzle und einer Karte darin. Auf die Schleife hat sie noch „-lichen Glückwunsch“ geschrieben. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich die richtige Schleife gefunden habe, da ich auch gar nicht den Drang verspürt habe, noch in anderen Kisten zu suchen. So bringt sie auch zum Ausdruck, dass sie den beiden gratuliert und sich mit ihnen freut. *

Hoffentlich erinnert sie sich daran, dass sie beim Hochzeitskuchen intensiv an ihre Tochter denkt. Natürlich konnte sie diese schon beschreiben, weil sie schon wußte, wie diese aussehen wird. Kurz vor dem Ende des Sittings tauchte ein kleiner, hm… sorry… jetzt großer Junge in Sprit auf, der fröhlich krähte „Wir sind schon hier. Mami und Papi warten draußen.“

Da ich Fred schon kenne, wusste ich wer kommen würde. Das Erste, was er fröhlich für seine Mama sang: „Happy Birthday for you, Marmelade im Schuh“…. ich dachte, ich höre nicht richtig…ja, Mama hat heute Geburtstag und das ist ganz typisch für ihn, dass er mit Worten spielt. Ich bin gespannt, wie Papa den riesengroßen Dino ohne „Mädchenhilfe“ bauen wird, wenn sein Sohn auf der anderen Seite so viele neue Freunde hat. Marcello, ein neuer Lieblingsfreund darf ihn sogar „Fredo“ nennen. Mädchen findet er seit Neuestem doof. Nun ja, mit 10 Jahren ist das wohl ganz normal.

Zuhause im Garten und doch irgendwie gefühlt mit den Gedanken schon in der Zukunft

Morgen werde ich im Garten sitzen und meine Präsentation für Karlsruhe vorbereiten. Abends dann noch einmal mit Petra nach Dortmund. Ich freue mich morgen Abend auf den Gesprächskreis mit den verwaisten Eltern und Geschwistern. Ich freue mich, dass ich diesen Abend zusammen mit Petra gestalten darf., die mit ihrer so großen Liebe und Herzlichkeit die Menschen da abholen kann, wo sie in ihrer Trauerarbeit stehen. Ja, auch Trauer ist eine harte Arbeit für den Trauernden.

Vorfreude auf den medialen Abend und das Seminar in Karlsruhe

Am Freitag morgen geht es dann nach Karlsruhe und ich freue mich sehr auf einen medialen Abend in Karlsruhe sowie ein Professional Seminar mit tollen Menschen, die vom Hohen Norden, aus dem tiefsten Süden und aus der Schweiz anreisen werden. Ich wünsche allen Teilnehmer eine gute und sichere Anreise in Karlsruhe!

Tierkommunikationsseminar von Seele zu Seele

 

 

 

 

 

 

 

Ben und seine Freundin Hummelchen haben es raus! Sie kommunizieren lebhaft miteinander.  Das, was man als Tierkommunikation bezeichnet und Kindern mit Leichtigkeit gelingt, müssen viele Erwachsene erst mühsam wieder lernen.  Sie hören, spüren und sehen die Gedanken der Tiere. Dabei ist der Kontakt zu Tieren sehr einfach, wenn man nicht verlernt hat, auf die gesendeten Gedanken und Gefühle eines anderen Lebewesens zu reagieren.

Die Erwachsenen belächeln es oft, wenn ein Kind erzählt, was das Tier gerade fühlt und meinen, dass das Kind eine lebhafte Phantasie hat. Dabei sind es die Erwachsenen, denen diese Fähigkeiten der telepathischen Empathie im Laufe ihrer rationalen Entwicklung verloren haben.

Diese Erwachsenen verlangen vielleicht von dem Kind wieder in die Realität zurückzukehren, „Schätzchen, ein Hund/Katze/Vogel kann doch nicht sprechen! Das sind Tiere.“  Um jetzt mal mit Déscartes zu sprechen „ich denke, also bin ich“ bedeutet das Realität? Oder machen wir es uns da nicht etwas zu einfach.

Neuere Forschungen zeigen, dass Tiere sehr wohl denken, Emotionen haben, die denen uns Menschen ganz ähnlich sind und das sie ein Erinnerungsvermögen haben.

Woher stammt aber dieser Glaube, dass Tiere nicht denken und fühlen können?

Nun, auch da dürfen wir uns an Déscartes, u.a. halten, die den mechanistischen Realismus der Aufklärung prägten.

Unser Denken ist bis heute durch das mechanistische Weltbild der Aufklärung geprägt. Schon der französische Philosoph René Descartes (1596 bis 1650) „Ich denke, also bin ich“ hatte die These formuliert, Mensch und Tier seien mechanische Automaten.

Eine Seele habe jedoch nur der Mensch, befand Descartes.

Entsprechend grausam waren seine Untersuchungsmethoden an Tieren: Descartes schnitt Hunde bei lebendigem Leib auf, kappte die Herzspitze und führte einen Finger ein, um den Schlagrhythmus zu fühlen.  Er verglich die Schmerzensschreie der Tiere mit dem Quietschen einer ungeölten Maschine.

Diese Denkweise hat mehr als 400 Jahre unser Weltbild geprägt. Wen wundert dann bei dieser Geisteshaltung der Umgang mit Tieren allgemein selbst in unserer heutigen Zeit?

Die Erforschung der tierischen Psyche ist eine relativ junge Wissenschaft und steckt noch immer in den Kinderschuhen. Aber mehr und mehr verstehen die Forscher, dass Tiere eine Seele, Emotionen, Gedankenstrukturen  haben und durchaus lernfähig sind.

Es existieren so viele Ammenmärchen, die unser Weltbild prägen. Warum können wir nicht einfach mal offen sein und denen zuhören, die unsere Zukunft sind und ihrer kindlichen Intuition vertrauen, die uns abhanden gekommen ist? Kindern gehört die Welt und wenn wir sie liebevoll unterstützen, dann wird das Leiden der Tiere weniger. Wie traurig ist es, wenn Kinder ohne einen tierischen Freund groß werden müssen. Sie verpassen sehr viele wichtige Lektionen hinsichtlich Mitgefühl, Rücksichtnahme, Freundschaft, Fürsorge und liebevolle Hinwendung zu einem anderen Wesen. Gerade das wäre sehr wichtig in unserer heutigen Zeit, in der wenig Mitgefühl vorhanden ist.

Und aus meinen eigenen Erfahrungen kann ich sagen, dass Nichts so tröstlich ist, wenn wir uns allein und von Allen verlassen fühlen, wie ein tierischer Freund, der bedingungslos und geduldig an unserer Seite ist.

Für spirituelle Menschen sind die Gedanken und Gefühle eines Tieres keineswegs abwegig. Ich freue mich, dass ich an diesem Wochenende zusammen mit Kristin Menschen an die Kommunikation mit den Tierseelen, egal, ob mit einem irdischen oder feinstofflichen Körper, heranführen darf.

Allen Teilnehmern, die z. T. eine weite Anreise haben, wünsche ich ein gutes Ankommen und freue mich mit Euch viele tolle praktische Übungen machen zu dürfen!

 

Fotoquellen: privat

War mal wieder Zeit für ein Website update…

Schon ziemlich lange habe ich an dem Aussehen der Website nicht mehr herumgewerkelt. Heute war es dann soweit. Meine Website hat ein Make over erhalten.  Die Seite „Videos“ ist neu hinzugekommen und die Seite „Bettina und die Tiere“ habe ich noch einmal grundlegend überarbeitet. Am Wochenende darf ich zusammen mit der fabelhaften Kristin Eklöh ein wunderbares Tierkommunikationsseminar halten. Es geht um Tierseelen und wie man am Besten mit ihnen auf der Erde, aber auch im Himmel, kommuniziert.

Einen Praxisrundgang habe ich noch hinzu gefügt. Ich weiß, dass sehr viele Menschen ein mulmiges Gefühl haben, wenn sie zu einem Termin kommen. Sie wissen ja nicht, wohin sie kommen. Manche erwarten schummerige Räume mit Räucherstäbchen und Wahrsagekugeln. Wer also mystisches Jahrmarktflair bei mir erwartet, wird überrascht sein.   Als Dekofan liebe ich schöne Dinge und Helligkeit. Die Bilder geben, hoffe ich, einen guten Eindruck davon wie aufgeräumt, hell und gemütlich es in der Praxis ist. Ich erkläre auch einige der Beweggründe über die Gestaltung der Räume.

Die Medaille hat immer zwei Seiten

Einer unangenehmen Situation kann man sich ergeben, in dem angsterfüllte oder wütende  Gedanken  weiteren Ärger noch als Energiebooster hinein gebe. Denn eigentlich bekommt die Situation erst dann so richtig Fahrt und ein Negatives zieht weiteres Unangenehmes nach sich. Dies wiederum lässt erst so richtig die Gefühle des Versagens, der Frustration und leider auch oft in ganz tiefen Momenten der Depression entstehen. Ein Strudel aus negativen Ereignissen beginnt nun zu wirbeln.

Der Weg aus dem Chaos ist nicht leicht

Hilfreich ist es, wenn man sich ganz genau anschaut, wann und wie es begonnen hat. Mir hilft es, eine Art von Theaterstück zu schreiben, in dem ich die Schauspieler und ihre Rollen in meiner persönlichen Tragödie aufschreibe und dadurch sozusagen „von Außen“ betrachte. Dann versuche ich mich in die Gefühle des Einzelnen hinein zu fühlen. Warum hat er/sie nun so gehandelt oder eben diese Worte gesagt? Dabei ist es wichtig, dass man versucht möglichst neutral zu bleiben und die eigenen Emotionen wenigstens diesen kleinen Moment außen vor zu lassen.

Danach analysiere ich mein eigenes Verhalten und erkenne den wahren Grund meiner  Re“aktion“. Gleiches gehe ich mit jedem Beteiligten durch.

Der nächste Schritt ist meine Wünsche  an mich sowie auch an die Anderen zu formulieren. Es ist nicht nötig, dies offen auszutragen, sondern auf eine für den Anderen oftmals unbewusste astrale Ebene zu verschiebe

Jeder Gedanke, jede Emotion wird in der Unendlichkeit gehört

Alles, was wir aussenden, kehrt in irgendeiner Form zurück. Jede noch so kleine Emotion oder ein vermeintlich unbedeutender Gedanke findet seinen Nachhall im Universum. Negativität kann in etwas Positives transformieren, in dem Heilgedanken ausgesendet werden, die  mit den positivsten Wünschen und der inneren Bestimmtheit verstärkt werden. Der Kosmos reagiert darauf mit einer positiven Resonanz.

Wir können die Widrigkeiten des Lebens nicht verhindern, aber unseren Engeln oder Geistführern, egal, wie man sie nun nennen mag, ihren Job erleichtern. Ganz oft, höre ich wie  Schutzengel/Geistführer aufseufzen, wenn sie voller Mitgefühl in den Sittings erzählen, wie schwer es sich  die Menschen machen, weil sie nicht um die Hilfe bitten, die sie bekommen könnten. Der menschliche Wille ist unantastbar und davor müssen sie leider viel zu oft kapitulieren.

Eine Affirmation kann hilfreich sein

„Helft mir aus dieser Situation heraus, so dass alles geschehe wie es für meinen Lebensplan richtig ist und meiner Seele Flügel verleiht. Lasst mich die richtigen Schritte tun und schickt mir die richtigen Menschen zur richtigen Zeit.“

 

 

 

 

 

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