Beweise und Zeichen eines Jenseitskontaktes

Die Sache mit den Merkmalen und vereinbarten Zeichen, die ein Medium während eines Sittings übermitteln  und die ein Beweis darstellen sollen:
Die Eltern eines Jungen, der bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen war, fragten nach typischen Körpermalen ihres Sohnes. Der 19-jährige zeigte mir sofort sein Muttermal auf der rechten Wange. Es wäre mir gar nicht so ins Auge gefallen, wenn er nicht den Ausschnitt seines Gesichtes wie mit einer Handycam herangezoomt hätte. Ich sagte den Eltern, dass er ein auffälliges Muttermal auf dem rechten Wangenknochen gehabt hätte. Dann ließ er mich immer wieder meinen Arm im 90 Grad Winkel hochheben und mich meine Stirn berühren. Die Mutter sagte währenddessen, „Mein Sohn hat aber noch ein ganz auffallendes Merkmal gehabt, das Sie gar nicht übersehen können“ Wieder ließ er mich meinen Arm heben. Ich rätselte und erklärte der Familie, dass er mich immer wieder meine Stirn berühren lassen würde. Und fragte, ob er vielleicht eine Narbe an der Stirn gehabt hätte. Das wurde verneint und ihr Sohn es wissen würde, ich aber nicht verstehen würde, was er mir sagen wollte. Der Sohn in Spirit zeigte mir dann seine Geburt und ich sah Komplikationen. Den Eltern gab ich dann diese Information weiter. Die Mutter nickte und sagte, während ich mir wieder mit meiner Hand an die Stirn fasste: „Mein Sohn lässt Sie offensichtlich ihre Stirn berühren. Das konnte er aber gar nicht, weil sein Arm durch die Geburtskomplikationen im oberen Bereich gelähmt war. Er konnte ihn nie höher als 30% hochheben.“ Nun verstand ich, was der Sohn eigentlich sagen wollte und ich musste lächeln. „Ah, jetzt ist mir alles klar. Ihr Sohn will Ihnen damit zeigen, dass sein Arm jetzt wieder absolut in Ordnung ist. Körperliche Beschwerden und Gebrechen sind im Land hinter dem Regenbogen nicht mehr vorhanden.“  Emotionale „Gebrechen“ werden auf der anderen Seite geheilt, wenn sie mit über den Regenbogen gehen, aber die körperlichen Schmerzen, Behinderungen und Begrenzungen sind sofort im Moment des Todes aufgehoben.
Die Mutter hatte aber noch einen Punkt auf ihrer Liste, der mir zu abstrus schien, um ihn wirklich zur Sprache zu bringen. Sie fragte nach Gegenständen, die sie ihrem Sohn mit ins Grab gegeben hätten. Ich sah nur ein zerbrochenes Smartphone im Sarg liegen und hörte wie der Sohn sich lautstark kopfschüttelnd neben mir stehend beschwerte: „Warum habt Ihr mir das kaputte Handy mit reingetan? Wie sollte ich Euch damit anrufen und Bescheid geben können?!“ Die Familie musste trotz aller Traurigkeit lachen, weil es eine ganz typische Aussage für ihn war.

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