Ich liebe Montage

20. Januar 2020 Aus Von Bettina
Guten Morgäääähn!

Seitdem ich Vollzeit als Medium arbeite, weiß ich die ruhigen Montage nach einem intensiven Wochenende sehr zu schätzen. Vor allem, wenn man sich von einer Erkältung mit Nebelkrähen-Kratze-Stimme auskurieren darf. Erstaunlich wie Spirit dirigiert, dass körperliche Krankheitssymptome während eines Seminars unterdrückt werden. Gestern habe ich dann schon auf dem Weg zum Auto gefühlt, wie die Stimme wieder wegging und die Grippesymptome zurückkehrten. 

Ich wünsche Allen am Wochenende Beteiligten eine gute Rückkehr in ihren Alltag. Es war das 5. Modul der neuen Intensivausbildung, das sich mit Jenseitskontakten befasst hat.

Wir haben nach einer Einführung und den Basics am Freitag und Samstag den geladenen Sittern Botschaft übermitteln können, die mich sehr stolz gemacht haben. Es war einfach herzerwärmend zu sehen, wie diese “Mediumnovizen” sehr intensive Kontakte aufbauen, erkennen und übermitteln konnten. Es zeigt, dass das Konzept funktioniert. Ich lege einfach einen großen Wert auf eine Kombination von Wissen und Selbsterfahrungen.

New stars were born….

So Mancher ist über sich hinaus gewachsen. Tolle tiefgehende und zutreffende Botschaften haben sehr überrascht. Das deutliche Fühlen der Anwesenheit von Seelen und sichtbare Überschattungen ließen keinen Zweifel aufkommen, dass es da tatsächlich zu Seelenkontakten gekommen ist. Einige durften einen “Flow” erleben, in dem die Botschaften wie in einem Strom aus ihnen heraus flossen.

Habe ich eigentlich schon gesagt, dass ich es liebe, wenn ich Menschen auf ihren spirituellen Weg bringen darf? Es ist einfach ein wunderschönes Erlebnis und ich bin sehr dankbar, dass ich dies tun darf.

Ein großes Dankeschön an die Sitter 

Vielen Dank an die Sitter, die am Samstag und Sonntag gekommen sind. Darunter waren auch Schüler aus der 6. Ausbildungsgruppe, die sich sicherlich noch gut an ihre eigene Aufregung beim ersten Kontakt erinnert haben.

Es waren besondere Herausforderungen, da auch viele Sterneneltern teilgenommen haben, wo es auch für ausgebildete Medien nicht einfach ist Botschaften zu übermitteln. Gerade am Anfang stößt man an seine eigenen Grenzen, wenn man selbst Mama ist und diesen unendlich tiefen Schmerz im Anderen fühlen darf.

 

 

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