Flirrende Sommerhitze, fliegende Tage & Karlsruhe next Stop

In der flirrenden Sommerhitze fliegen die Tage nur so vorbei. Ich habe das Gefühl, als ob die Zeit rast und es momentan keine Zeit zur Rückbesinnung gibt. Das Tierkommunikationsseminar am letzten Wochenende war ein sehr berührendes Erlebnis für uns Alle.  Ich möchte mich für die vielen positiven und liebevollen Resonanzen darauf bedanken. Ich werde mich bei jedem Einzelnen noch persönlich bedanken. Schön, so vertrauensvoll Hand in Hand mit Kristin arbeiten zu dürfen. Ich habe es genossen, dass ich mal ganz ruhig mit meditieren konnte, was fast einen Seltenheitswert bekommen hat. Es ist nun einmal etwas Anderes, wenn man selbst soz. „den Hut aufhat“. Kristins Meditationen waren sehr herzerwärmend. Jetzt richten sich meine Gedanken aber schon auf Karlsruhe und ich stimme mich auf die folgenden Tage ein.

Beeindruckend zu sehen, wie wunderbar die Teilnehmer schon sehr schnell beginnen konnten in die Tiefe der Tierseelen abzutauchen. Ich hoffe, dass sie fleißig weiter daran üben.

Coaching, Sittings und wieder einmal besondere Erlebnisse

Gestern ein beeindruckendes Coaching, heute den ganzen Tag Sittings, die mich wie immer haben staunen lassen. In dem Raum mit den „Spuren im Sand“ zeigte sich heute wie fein orchestriert die Geistige Welt arbeitet. Der Tag begann mit Sitting und wechselte in Heilung für Mensch und Tier. Danach eine tieftraurige Familie, die ihren über alles geliebten Sohn und Bruder durch einen Verkehrsunfall verloren haben. Er schaffte es, dass seine Familie mich in einer Mischung aus Freude, Liebe, Überraschung und Tränen ansah, während er seine Botschaften mitteilte. Es macht mich später traurig, wenn ich darüber nachdenke, was für ein toller junger Mann da gegangen ist. Aber während des Sittings bin ich so darauf konzentriert, dass

Raum am Meer 2

ich nicht eine Nuance durch dem Nachhängen meiner Emotionen verpassen möchte… wie z. B. „Papa, pass auf dein Herz auf“ (Papa hatte bereits einen Herzinfarkt gehabt), „Ich habe nicht auf mein Handy geschaut. Ich konnte nichts für den Unfall.“ (Die Familie hat darüber spekuliert, ob er sein Handy benutzt hatte) Der Name des jungen Mannes war „Edwin“ genauso wie der Stiefsohn meiner ersten Sitterin. Kein so häufiger Name, weshalb ich ihn auch nicht nannte und mir innerlich dachte, „menno, ich hätte darauf hören sollen, als der Name immer wiederholt wurde.“ Aber ich war noch so bemüht ja nichts zu vermischen. Er beschwerte sich im schicken dunklen Anzug beerdigt worden zu sein und sagte, dass seine Mama seinen Lieblingspullover, den er exakt beschrieb, behalten habe. Wenn ein Sitting gut läuft so kommen, da Beweise über Beweise. Hier war es so. Kurz vor dem Gehen sagte er noch, dass Wolfgang ja auch schon warten würde. Mein nächster Sittingtermin war eine Dame, deren Vater (wen wundert es) Wolfgang hieß. Der Vater gab den Rat ein Patent für eine Idee dieser Dame einzuholen. Ja, aber woher sollte man an einen Patentanwalt kommen. Papa meinte, er würde ihr helfen. Nun ja, meine letzte Sitterin an diesem Tag arbeitet bei einem Patentanwalt….nur Zufall oder ein Zusammenwirken der spirituellen Energien? Ich denke, dass es Letzteres ist.

Die Eltern einer Tochter in der geistigen Welt bekamen sehr präzise Botschaften, die alle wie aus der Pistole geschossen kamen inklusive einer Lehrstunde über die Ebenen der geistigen Welt, zukünftige Entwicklungen auf der Erde, an denen sie beteiligt ist. Vor allem beschrieb sie ihrer Mama auch das Brautkleid der Zukünftigen ihres Bruders, der nun bald heiratet. Ich hoffe, die Mama isst die Nußschokolade, die sie auf der Erde aufgrund ihrer Erkrankung nicht vertragen hat. – Ein kleiner Nachtrag aus der Mail der Mama von heute Morgen…

*Durch dich haben wir wieder einen wunderbaren Kontakt zu unserer Tochter gehabt. Vielleicht erinnerst du dich noch, dass es um eine blaue Schleife oder ein blaues Band ging, das ihr wichtig war. Es soll bei der Hochzeit unserer Sohnes nächste Woche von der Braut getragen werden. Mir ist nicht direkt etwas dazu eingefallen. Heute Morgen habe ich in ihrem ehemaligen Zimmer die Fenster geputzt, weil dort der Bruder der Braut mit seiner Frau übernachtet. Als hätte ich von ihr ein Zeichen bekommen, habe ich in einem Karton nachgesehen, wo ich viele Dinge von ihr aufbewahre. Da fiel mit ein oranger Umschlag in die Hände – mit einer blauen Schleife. Den hatte sie mir mal zu meinem Geburtstag geschenkt, mit einem selbstgemachten Puzzle und einer Karte darin. Auf die Schleife hat sie noch „-lichen Glückwunsch“ geschrieben. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich die richtige Schleife gefunden habe, da ich auch gar nicht den Drang verspürt habe, noch in anderen Kisten zu suchen. So bringt sie auch zum Ausdruck, dass sie den beiden gratuliert und sich mit ihnen freut. *

Hoffentlich erinnert sie sich daran, dass sie beim Hochzeitskuchen intensiv an ihre Tochter denkt. Natürlich konnte sie diese schon beschreiben, weil sie schon wußte, wie diese aussehen wird. Kurz vor dem Ende des Sittings tauchte ein kleiner, hm… sorry… jetzt großer Junge in Sprit auf, der fröhlich krähte „Wir sind schon hier. Mami und Papi warten draußen.“

Da ich Fred schon kenne, wusste ich wer kommen würde. Das Erste, was er fröhlich für seine Mama sang: „Happy Birthday for you, Marmelade im Schuh“…. ich dachte, ich höre nicht richtig…ja, Mama hat heute Geburtstag und das ist ganz typisch für ihn, dass er mit Worten spielt. Ich bin gespannt, wie Papa den riesengroßen Dino ohne „Mädchenhilfe“ bauen wird, wenn sein Sohn auf der anderen Seite so viele neue Freunde hat. Marcello, ein neuer Lieblingsfreund darf ihn sogar „Fredo“ nennen. Mädchen findet er seit Neuestem doof. Nun ja, mit 10 Jahren ist das wohl ganz normal.

Zuhause im Garten und doch irgendwie gefühlt mit den Gedanken schon in der Zukunft

Morgen werde ich im Garten sitzen und meine Präsentation für Karlsruhe vorbereiten. Abends dann noch einmal mit Petra nach Dortmund. Ich freue mich morgen Abend auf den Gesprächskreis mit den verwaisten Eltern und Geschwistern. Ich freue mich, dass ich diesen Abend zusammen mit Petra gestalten darf., die mit ihrer so großen Liebe und Herzlichkeit die Menschen da abholen kann, wo sie in ihrer Trauerarbeit stehen. Ja, auch Trauer ist eine harte Arbeit für den Trauernden.

Vorfreude auf den medialen Abend und das Seminar in Karlsruhe

Am Freitag morgen geht es dann nach Karlsruhe und ich freue mich sehr auf einen medialen Abend in Karlsruhe sowie ein Professional Seminar mit tollen Menschen, die vom Hohen Norden, aus dem tiefsten Süden und aus der Schweiz anreisen werden. Ich wünsche allen Teilnehmer eine gute und sichere Anreise in Karlsruhe!

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