Dies und das

Ein wunderschönes Trancewochenende mit der zweiten Ausbildungsgruppe liegt hinter mir. Wir konnten verschiedene Türen in neue Bewusstseinszustände aufstoßen und den Teilnehmern neue astrale Pfade  zeigen.

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Es war ein ungewöhnliches Wochenende mit einer Vielzahl an physikalischen Phänomenen, die uns Alle geflasht haben. So, gab es Berührungen, aber auch Lichtphänomene und vor allem Gerüche, die aus der Geistigen Welt in den Raum transportiert wurden. Wenn auch der intensive frische Knoblauchgeruch etwas sehr präsent war und bei einigen der Teilnehmer für Unwohlsein sorgte. Als der Heiler aus Spirit ging, verschwand auch der Geruch.

Nun ist diese Woche bereits fast vorbei und nach einem aufregenden Mittwoch mit vielen berührenden Momenten mit meinen Sittern, die mich noch sehr nachdenklich gemacht haben. Wenn wir Mutter oder Vater werden, dann ist uns oft gar nicht klar, welchen Herausforderungen wir uns tatsächlich stellen. Es ist „normal“ Kinder zu haben.

Die meisten Eltern kennen dieses warme, liebevolle Gefühl, wenn sie ihr Neugeborenes in den Armen halten und die Welt um sie herum versinkt. baby-200760_1920Wenn man mit dem Baby eins ist und in diesen Momenten versprechen wir unseren Kindern, dass wir sie immer lieben werden, für sie sorgen  und vor allem Schlechten oder Bösen  in dieser Welt beschützen werden. Wir würden unser Leben dafür geben, damit es ihnen gut geht. Tja, und dann schlägt das Leben zu. Es ist für uns doch so selbstverständlich, dass unsere Kinder wissen, wie sehr wir sie lieben. Das ist doch normal.

Manchmal vergessen wir in dem Ganzen, das man „Leben“ nennt, unser Kind in den Arm zu nehmen und zu sagen: „Ich liebe Dich. Bedingungslos. Du bist das Wichtigste auf der Welt.“ Zugegebenermaßen ein pubertierender Teenager, der nur darauf aus ist, seine Grenzen abzustecken, wird eventuell eher igelig darauf reagieren. Unsere Nächsten wie beispielsweise unsere Kinder, (Geschwister oder Ehepartner oder Eltern) können  uns durch Taten und  Worte verletzen, wie kein anderer Mensch in unserem Leben, und dennoch haben wir ein Versprechen gegeben, an das wir uns dann und wann  erinnern sollten.

Wenn es auf der Lebensbühne gerade mal wieder so richtig rumst,  wir im karmischen Theater den Akt in einem karmischen Drama erfahren, so sollte doch unsere Liebe immer im  Vordergrund stehe. Sie sollte alle unsere Taten und Worte begleiten. Wie schnell kann es passieren, dass wir keine Gelegenheit mehr erhalten, um unsere Liebsten in den Armen zu halten.

Es mag auch bei all den Alltäglichkeiten und ganz normalen Dingen des Lebens in Vergessenheit geraten sein, wie wichtig uns das damalige Versprechen war.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Bettina-Suvi Rode /03.2016