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Warum sind wir als Seelen hier? Was ist mein Lebensplan? War ich schon mal hier? Leben wir als Seelen wirklich mehrmals? Sehe ich meinen geliebten Menschen oder Tier wieder, wenn ich selbst sterbe? So und so ähnlich lauten viele Fragen, die mir gestellt werden. Ich versuche in einigen kurzen Videos Antworten zu geben – nach meinem besten Wissen und Gewissen. Hier kommt jetzt das Erste. Diese Antworten sind übrigens weder gescriptet noch wurden sie abgelesen. Sie entspringen soz. einer Quelle universellen Wissens, das tief verborgen und geschützt Jedem zugänglich ist, wenn man jenseits von Angst und Zweifel ist.

Wer noch tiefer eintauchen möchte, kann dies im Reinkarnationsseminar im Februar 2018 tun. Infos hier zu wie immer über mein Management www.jenseitskontakte-ruhrgebiet.de oder www.lichtevents.de

Wenn nicht verarbeitete Kindertrauer erwachsen wird

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Wie wichtig es ist, dass man auch kleinen Menschen die Möglichkeit gibt, sich von den verstorbenen Geschwistern zu verabschieden, sieht man, wenn man mal Familiengeschichten hinterfragt. Wenn man sich anschaut, dass viele Eltern ihre teilweise noch sehr kleinen Kinder nicht mit dem Tod oder auch toten Körpern konfrontieren möchte, so ist dies als Schutz absolut nachvollziehbar. Kinder sollten doch in einer fröhlichen, bunten Welt aufwachsen. Da passt der Tod doch wohl nicht hinein, oder? Dabei wird oft nicht realisiert, dass die Kinder, je jünger sie sind, umso mehr mit ihren Bezugspersonen verbunden sind. Sie spüren die Trauer und es verunsichert sie. Ja, das macht ihnen regelrecht Angst, weil sie nicht verstehen können, worum getrauert wird und was das Totsein eigentlich bedeutet. Oft ist auch Niemand da, der ihre Fragen beantwortet oder ihnen hilft, Trauer und Verlust zu verarbeiten. Kinder verschließen dann ihre Welt und verstummen schlussendlich aus dem Gefühl heraus ihre Nächsten nicht noch trauriger machen zu wollen Kommen dann noch die Trennung der Eltern oder weitere Verluste und belastende Situationen hinzu, kann das durchaus die Ursache von Lebens-, Todes- und Verlustängsten im Jugend- und Erwachsenenalter sein. Das kleine Kind in uns kompensiert die nicht ausgelebte Trauer häufig auch mit Depressionen, Zwängen oder Suchtverhalten, um etwas zu verdrängen, was an die Oberfläche möchte, um letztlich verarbeitet zu werden. Aber nicht nur der Tod eines nahen Angehörigen oder Geschwisterkindes kann eine grosse Narbe auf der Seele hinterlassen, sondern auch der unerklärte Weggang einer wichtigen Bezugsperson, der nicht verarbeitet werden konnte. Oft ist dann der eigentliche auslösende Moment gar nicht mehr bewusst benennbar, weil das Kind diesen verdrängt hat, um überhaupt weiter- und überleben zu können. Ich glaube, dass fast Jeder von uns schon einmal, ob nun bewusst oder unbewusst, so einen innerlich zerrissenen Menschen getroffen hat. Wenn uns klar wird, was der ursächliche Grund ist, sollten wir versuchen Hilfe zu suchen und diesen Menschen motivieren sich von Traumatherapeuten, die sich mit diesen frühkindlichen Traumata auskennen, aufzusuchen. Wenn wir selbst in einer Abschiedssituation festhängen und noch sehr kleine Kinder haben, wäre eine liebevolle Begleitung eines Trauerexperten wie z. B. eines Sternenkindbestatters oder Kindertrauerbegleiters oder Kindertherapeuten ein guter und richtiger Weg, um Spätfolgen vermeiden zu können. Ich widme diesen Artikel mit all meiner Liebe und aus tiefstem Herzen Jacky und ihrem kleinen Bruder David ❤❤❤mögen die Engel ihrer Familie in dieser schweren Zeit beistehen.

Wiener Träume…

 

Am Freitag ganz früh für mich geht es los und ich freue mich auf den Eurowings Flug nach Wien, der schon um 7.20 h ab Düsseldorf startet. Es ist irgendwie beruhigend nach meinem letzten Rom-Trip, den ich noch mit Air Berlin geflogen bin, nun doch relativ sicher zu wissen, dass das Flugzeug auch starten wird. Wien ist wahrlich eine romantische Stadt, die zum Träumen einlädt. Ich kenne viele europäische Metropolen, aber für mich hat Wien einen ganz besonderen Charme und ist noch romantischer als Paris. Vor allem, ist auch die Sprache wirklich bezaubernd und für mich aus dem westlichen Bereich von Deutschland schon fast eine Fremdsprache mit den vielen hübschen Worten, die teilweise ganz anders sind. Also, Diejenigen, die Wien  noch nicht kennengelernt haben, sollten es unbedingt in ihre Reiseplanung aufnehmen.

Ich freue mich auf meine Sitter und Teilnehmer des medialen Abends in Wien und das Rendez-vous mit Spirit und allen Lieben auf der anderen Seite der Existenz.

 

 

Spurwechsel

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Du musst nicht durch die ganze Welt laufen, um Glück, Liebe und Seelenfrieden zu finden. Du wirst nur enttäuscht werden und am Ende nicht finden, was du gesucht hast, sondern traurig und verzweifelt sein. Suche lieber tief in  dir selbst, in deinem Herzen und in deiner Seele. (Buddhistische Weisheit)

In unseren Leben bekommen wir immer wieder die Gelegenheit einen Spurwechsel auf der Autobahn des Lebens vorzunehmen. Ständig wechseln wir an den Kreuzungen unseres Lebens die Bahn, um dann wieder in alte und vertraute Muster zurück zu fallen. Wir leben mit vermeintlichen Projektionen, die wir anderen Menschen auf der Suche nach uns selbst überstülpen. Mich haben immer Menschen in Grenzsituationen fasziniert, denen so viele schlimme Dinge widerfahren sind, die dennoch so lebensbejahend sind, dass sie Anderen mit so viel Liebe, Geduld, Gelassenheit und Humor begegnen können. Das ist oft hart erarbeitet und es kommen immer wieder Prüfungen, egal, wie sehr wir in uns ruhen.

Der Spickzettel an Lebensaufgaben, mit dem wir in diese Welt hinein plumpsen ist lang 

Diese Aufgaben resultieren aus vorherigen Leben oder auch unserer Bereitschaft für ein anderes Wesen, das hier mit uns gemeinsam inkarniert ist, als Lehrer im Guten oder im Bösen zu fungieren. Wenn wir beim Heimkehren feststellen, dass wir den Rahmen unseres Lebensbildes nicht ausfüllen konnten oder die abgesteckten Grenzen doch zu eng waren, dann suchen wir uns einen neuen, weiteren und noch größeren Rahmen. Wir werden dann die Gegebenheiten unseres neuen Lebens versuchen in einem neuen Lebensbild so vorzuplanen, dass wir diesen gemeinsam mit der Unterstützung der anderen beteiligten Seelen  trotz unseres freien Willens oder auch gerade deshalb auszufüllen können.

Die Schwierigkeit ist, dass wir einen freien Willen haben wie unsere Mitseelen in diesen Leben ja auch. Deshalb legen wir in unseren Lebensplan mehrere Möglichkeiten des Richtungs- und Spurwechsels fest. Diese „Wenn – dann“-Konstellation Das Gute ist, dass wir keine Gelegenheit jemals wirklich verpassen, um weiterzuwachsen. Die Anreihung der Leben erfolgt genauso lange  bis wir auf der höheren Ebene des Seelenbewusstseins abwinken. Dann erst sind wir bereit den nächsten Schritt zu tun, um eine noch höhere Bewusstseinsebene zu erreichen.

Man kann sich nun vorstellen, wie komplex und minutiös die Leben von allen beteiligten Seelen geplant werden. Und wenn ich von „allen“ Seelen spreche, dann meine ich tatsächlich jeden für uns scheinbar unbedeutende Kontakte hier auf der Erde. Sie prägen unser Bild oder helfen uns Dinge zu verstehen oder begleiten uns einfach in einer schwierigen Zeit.

Da ich ja Beispiele liebe, hier nun eines:

Mein Bild einer gütigen Oma ist in diesem Leben die Oma einer Grundschulklassenfreundin. Meine eigenen Omas konnten diesem Bild nicht entsprechen. Meine finnische Oma war ein britzeliger Mensch, den ich über alles geliebt habe, dunkle Haare, tiefdunkelblaue Augen, feine Gesichtszüge und eine hellsichtige Heilerin, wie meine Mutter übrigens auch. Diese Oma konnte ich nur ein oder zwei Mal im Jahr sehen, was für mich sehr schwierig war, sobald ich in die Schule kam und nicht mehr zwischen Finnland und Deutschland so leicht hin und her pendeln konnte. Meine deutsche Oma war ein sehr starker, harter Charakter, der so in seine eigenen Lebensthemen verstrickt war, dass sie Liebe eigentlich nur für sich selbst empfinden konnte. Es war ihr Lebensmechanismus, um in den Kriegswirren überleben zu können.  Die Oma dieser Schulfreundin kam ursprünglich aus Ostpreußen und war dort auf einem Landgut mit einer französischen Nanni groß geworden. Sie lebte ihm Haus ihres einzigen Sohnes, der für ihren Geschmack sicherlich unter seinem Stand geheiratet hatte. Oma L. war eine weißhaarige Dame, die ihre Haare zu einem Dutt aufgesteckt hatte und viel Zeit für uns Mädchen hatte. Sie hat uns an unzähligen Nachmittagen die Grundkenntnisse der französischen Sprache vermittelt und mit uns Brettspiele gespielt. Für mich war sie eine Bereicherung meiner Kindertage der Grundschulzeit und immer, wenn ich heute in Sittings das Bild einer gütigen Oma vermittelt bekomme, dann taucht das innere Bild auf, wie wir zu Oma L.’s Füßen sitzen und ihren Märchen oder auch Erzählungen an einem verregneten Nachmittag lauschen. Lange Zeit hatte ich die feinsinnige Oma L. vergessen. Sie ist schon viele Jahrzehnte nicht mehr auf dieser Erde. In einer Meditation, in der man mir in Form von Zeitinseln zeigte, wie viele Seelen mich schon bisher begleitet hatten, sah ich sie stehen. Immerhin hatte ich sie mehr als 40 Jahre nicht mehr gesehen.  Es brauchte einige Tage bis ich verstand, wer sie in meinem Leben gewesen war. Noch etwas länger brauchte ich, um herauszufinden,  was ihre Aufgabe mit und für meine Seele war und was meine Aufgabe mit ihrer Seele war. Denn wir sind immer in Resonanz zu denjenigen, die in unser Leben hinein kommen.

Die Seelenmelodie in diesem Leben höher und feiner zum Klingen bringen

Manchmal sind wir mit Menschen nur über einen kurzen, mehr oder weniger intensiven Zeitraum verbunden. Immer geht es um das Thema „Lernen“ und „Seelenwachstum“. Einige senden uns sanfte Signale, die aber von Kontakt zu Kontakt immer stärker werden. Unser Höheres Selbst, unsere Geistführer und -Helfer versuchen uns zu einem Umdenken und Spurwechsel auf unserer Lebensautobahn zu bewegen. Es ist an uns, ob wir nun bereit sind, jetzt und zu diesem Zeitpunkt die Veränderung anzunehmen und eine neue Richtung in unserem Leben einzuschlagen. Sind es hartnäckige und bereits in mehreren Leben bestehende Aufgaben, fallen wir gerne unbewusst in das alte Muster zurück. Dann werden uns wieder Menschen und Situationen von uns und unserem Team in Spirit gelegt, die uns zeigen sollen, dass wir wieder peu-à-peu  in die  alten Spur gewechselt sind. Das ist manchmal so mühsam und anstrengend. Oft verlegen wir uns in unseren Gefühlen des Opfers oder wollen uns gar nicht in Klarheit betrachten, weil es noch zu weh tut.

Als spirituelle Lehrerin ist es eine meiner Aufgaben, da Klarheit zu zeigen, wo sie erforderlich ist. Nämlich dann, wenn es darum geht spirituell zu arbeiten. Konstruktive Kritik ist wichtig, weil wir nur daraus lernen können. Es geht darum, dass Beste und Höchste zum Wohle anderer Menschen zu fördern. Wir sind als Medien Kanal, der wie ein Musikinstrument gestimmt und justiert werden will. Das geht manchmal nur über Konfrontation, die auch anstrengend sein kann. Ich betrachte Jeden mit einem liebenden Auge und bin manchmal vielleicht auch zu euphorisch, weil ich das Potenzial auf Seelenebene erkenne und das Ziel aber hier auf der Erde noch zu schwer zu erreichen ist.

Es war und ist mir immer wichtig, dass ich die Menschen fördere, die zu mir kommen und sie auf ihrem Weg begleite. Nur stellt sich für mich immer mehr die Frage, ob so viel Nähe und persönlicher Einsatz wirklich gewollt und/oder nötig sind. Einer meiner sehr geschätzten Lehrer mit einem unendlichen Erfahrungsschatz von mehr als 40 Jahren lächelte mich an und sagte „out of the blue“ als Inspiration von Spirit, dass ich lernen müsse, Distanz zu wahren. Es sei die menschliche Natur immer mehr zu wollen. Es sei nicht meine Aufgabe sich in ihre Lebensthemen hinein ziehen zu lassen. So ganz verstehen konnte ich das vor einigen Wochen noch nicht.

Andere zu erkennen ist Weisheit, sich selbst zu erkennen ist Erleuchtung. (Laotse)

Der Umgang mit mir und meinen Themen erfordert auch Klarheit, Entscheidungen und Spurwechsel, was ich dann erkennen darf, wenn sie  sich zeigen. Die eigenen Handlungen anzupassen ist dann die Konsequenz. Dankbar nehme ich die Inspirationen an, die mir gezeigt werden und erkenne die Methodik für mein Leben dahinter.

Kritikfähigkeit und auch der Umgang mit Kritik sind ein ganz wichtiges Feld in der spirituellen Arbeit, an dem auch ich immer wieder arbeiten darf. Nicht Alle, die zu mir kommen,  lieben mich und manchmal passt es trotz meiner Bereitschaft erst einmal alle Menschen so zu nehmen wie sie sind, nicht in das Lebenskonzept der anderen beteiligten Seelen. Deshalb dürfen wir lernen uns eben nicht in unseren eigenen Emotionen zu verlieren oder in unsere Themen abzudriften, wenn wir ihnen in Konfliktsituationen bei der Arbeit als Kanal für Spirit begegnen. Es ist nicht einfach cool zu bleiben und eine Situation auszuhalten, die unangenehm ist.

Ich glaube, dass das Jeder kennt. Es kommt ein Satz, eine Geste oder Mimik und wir werden an unsere Mutter, Vater oder auch an den Vorgesetzen erinnert. Viele Führungskräfte sind ganz verzweifelt, wenn sie bemerken, wie sehr Mitarbeiter sie in ihre persönlichen Auseinandersetzungen mit dem inneren Kind hinein ziehen. Da gehört viel Rückgrat und Selbstreflektion hinzu, um nicht in eigene Verletzungsmuster abzutauchen. Jede Seele ist schön und nur die Wenigsten verletzen bewusst.

Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt. (Blaise Pascal)

Manche zeigen vermeintliche Verbundenheit und dann, wenn die Masken fallen, sieht man die Leere dahinter. Wir verletzen ohne es zu wollen und werden verletzt. Es ist so einfach, dass man das Opfer in sich selbst findet, dem immer nur Andere Übles wollen. Wir stecken in den Kostümen unseres Lebens fest und sehen dann im Anderen nur Diejenigen, die uns zutiefst verletzt haben und setzen dann die Maske des Täters auf einen Unbeteiligten, dessen Motivation doch eine ganz andere ist oder war. Wir wollen auf der Seelenebene so dringend, dass der Andere diese Projektion übernimmt, damit wir lernen darüber hinaus zu wachsen. Das „Ich“ ist so verzweifelt, weil es nicht erkennt, dass die Realität eine Andere ist und ein Lebensthema aus der Unendlichkeit winkt. Es ist an uns, dass wir nicht nur den Willen haben weiterzuwachsen, sondern die Ebene des inneren, verletzten, wütenden Kindes  verlassen, um unser erwachsenes Selbst leben zu können. Wann oder wie und mit wem wir das tun, dass entscheiden letztlich nur wir selbst ganz bewusst!

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Bist Du ein spiritueller, empathischer und/oder hochsensibler Mensch? Dann kennst Du sicherlich das Gefühl eines einsamen Einhorns, dass verzweifelt seinesgleichen sucht.

Deine Wahrnehmung ist wesentlich feiner und subtiler. Du nimmst die Schwingungen um Dich herum viel deutlicher wahr als andere Menschen. Wenn Du einen Raum betrittst, dann spürst Du die Stimmungen der Anwesenden fast körperlich. Du spürst die Gefühle hinter den Worten und bist sehr verletzlich. Worte, über die Andere hinweg gehen, verletzen Dich. Leider ist es aber oft so, dass Du selbst gar nicht im Umgang mit den Dir Nahestehenden bemerkst, wie sehr Du auch verletzt.

Wenn Du einen Ort besuchst, der Dir nicht bekannt ist, dann erspürst Du, die Magie dieses Ortes und nimmst die Energien in Dich auf. Je nachdem, wie sehr Du eine Verbindung aufbauen oder auch zulassen kannst, so dass Dein eigenes Energiefeld in Resonanz gehen kann. Du siehst und spürst, was dort geschehen ist. Bilder wie Erinnerungsfetzen tauchen vor Dir auf. Du siehst Menschen, Tiere, Situationen, spürst an Deinem Körper die Symptome und der Nachhall dessen, was geschehen ist. Ebenso kann es Dir mit Menschen, Pflanzen und Tieren geschehen. Kommt noch eine „alte Erinnerung“ an ein Vorleben hinzu, dann kann es sein, dass Dich dieses Déjà-vue noch so lange begleitet, bis Du die Resonanz erkannt und die Wichtigkeit in diesem Leben erkannt hast. Nichts geschieht ohne einen Grund. So, denke ich, sind die Wege, die man geht, wenn man seine Spiritualität entdeckt.

Um einen Engel sehen zu können, musst Du in die Seele eines Anderen blicken,
Um einen Engel fühlen zu können, musst Du das Herz eines Anderen berühren
Um einen Engel hören zu können, musst Du Beidem zuhören – Autor unbekannt

Man denkt, dass die Anderen ähnlich empfinden und kann sich nicht vorstellen, dass es nicht selbstverständlich ist den Farbenflush zu sehen oder die Gedanken von anderen Individuen zu empfangen. Das ist etwas, was bei den Menschen, die mit diesen Fähigkeiten geboren wurden, etwas ganz Natürliches, worüber sie gar nicht nachdenken. Auch die Schatten oder die Seelen in 3D, die um die Lebenden herum sind, nimmt man wahr und geht dann darüber hinweg, weil man irgendwann gelernt hat: „Rede besser nicht darüber. Es gehört sich nicht, wenn man über die Familie spricht, die unsichtbar da ist.“

Es gibt keine passende Schublade und keinen Rahmen für ein natürliches Medium 

Copyright: www.autumnskyemorrison.com/

Ich habe erst sehr spät in meinem Leben begonnen zu verstehen, dass die meisten Menschen gar nicht über diese Antennen verfüge, mit denen ich geboren wurde. Für mich ist die telepathische Kommunikation so natürlich, dass ich erwarte, dass der Andere mich auch ohne Worte versteht. So beginne ich Sätze, die ich nicht zu Ende führe, einfach, weil mir nicht bewusst ist, dass ich den Satz auch in Worten beenden sollte, damit der Andere mich verstehen kann. Ich denke einfach meinen Satz weiter. Manchmal höre ich den Gedanken meines Gegenübers zu. Ich beantworte natürlich die Gedanken, aber nicht die Worte. Das führt zum Chaos, Missverständnissen und, ja, auch dazu, dass ich einem Mitmenschen unheimlich bin.

Man fällt sozusagen „aus dem Rahmen“ der Gesellschaft und es ist umso schöner, wenn man auf die anderen „Einhörner“ der Gesellschaft trifft. Es ist unglaublich befreiend sich nicht verstellen zu müssen und einfach so sein zu können, wie man tatsächlich ist.

Was mir hilft um in dieser Welt zu bestehen?

Foto „Compassion“ Autumn Skye Morrison, Canada – www.autumnskyemorrison.com

Ich versuche immer das Beste in Jedem zu erkennen. Humor ist eine gute Zutat und  auch über mich selbst lachen zu können, wenn sich wieder mal eine komische Situation ergibt. Ich übe mich in Geduld mit mir selbst und mit den Anderen. Ich versuche mich selbst anzunehmen und mich selbst nicht so wichtig zu nehmen.

Und vor allem, die Ruhe zu bewahren, wenn mir die emotionalen Wellen entgegenbrausen. Ich nehme mir dann meine Zeit für mich. Gehe in mich in meinen Frieden. Wir sind keine Opfer in diesem Leben, sondern dürfen beginnen zu erkennen, wer oder was wir sind. Diese erweiterte Sichtweise ist dafür gedacht, dass man hilft, Liebe aussendet und Licht in diese Welt hinein bringt.

PS. Wer kommt noch mit in die öffentliche und internationale Facebookgruppe  „Healing Light Circles“, die in einer 21.00 Uhr Meditation jeden Sonntag Licht in diese Welt bringen soll?

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Sehnsucht und warum wir die Zeichen der geistigen Welt oft übersehen

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Nach meiner wunderbaren Kreuzfahrt fällt es mir schwer wieder in den Alltag zurückzufinden. So viele Dinge, die mir noch durch den Kopf gehen und in meiner Seele nachklingen. Es sind die vielen tiefen Gespräche mit den Menschen, die ich in diesen nur 10 Tagen liebgewonnen haben… von Seele zu Seele.

 

Die Sehnsucht nach einer geliebten Seele kann so unendlich schmerzhaft sein und wie leicht man sich darin verlieren kann. Der Ratio weiß, dass diese Seele auf einer anderen Ebene gut aufgehoben ist, aber das Herz sehnt sich nach den körperlichen Kontakten und Begegnungen.

 

Ich empfinde es als immens tröstlich durch Bilder, Worte, Zeichen oder auch Symbole Heilung für unsere wunde Seele zu erhalten. Da ist es ein Wort, das immer wieder auftaucht, egal, wo wir uns befinden. Unsere Aufmerksamkeit, die beispielsweise auf einen bestimmten Liedtext gerichtet wird, der uns eine gerade noch im Kopf herumschwirrende Frage beantwortet.

Kann man überhaupt ermessen, wie sehr wir geliebt werden, damit all dies überhaupt möglich wird? Hey, wir sprechen darüber, dass ein geliebter Mensch oder Tier uns beweisen möchte, dass da etwas bestehen bleibt, wenn unser physischer Körper zerbricht.

Sie können uns noch von dort, wo sie sind, spüren und hören unsere Gedanken. Es ist oft nicht das, was wir erwarten würden, weil unsere Vorstellungen von einer Kontaktaufnahme davon ausgehen, dass wir noch nach irdischen Maßstäben vorgehen können. Aber das ist nicht so. Es ist die Gedankenenergie, das, was uns ausmacht als Person, und was in einer geistigen Form überlebt. Wenn wir Seelen spüren, dann spüren wir ein sanftes Kribbeln oder Pulsieren irgendwo an einer Stelle unseres Körpers. Das ist für jedes Medium der Beweis: eine Seele ist anwesend!

Diese Zeichen werden wie ein Füllhorn über uns ausgeschüttet. Wir erkennen nur viele dieser subtilen Zeichen gar nicht, weil wir zu sehr abgelenkt oder aber skeptisch sind. Dennoch wollen sie uns wissen lassen, dass die Seele auf einer anderen Ebene weiterexistiert. Deshalb senden sie uns  mit einer Engelsgeduld und voller Liebe diese Zeichen.

Skurrile Wolkenformationen in unterschiedlichen Dinosauriertypen, die der kleine Frederick seinen Eltern sendet, die noch immer seine Dinos weitersammeln, was er auf  der Erde nicht mehr tun kann. Er ist mit nur acht Jahren in den Himmel umgezogen, so nennt er das. Und weil er nun diesen Spaß nicht mehr mit seinen Eltern teilen kann, so malt er eben Dinos in die Wolken. Kreativ und intelligent, nenne ich das. Andere mögen es als Wunschdenken und Einbildung sehen. Aber ich habe schon Zuviel mit den Seelen erlebt, um das so einfach abzutun.

Andere bitten die Tierwelt um Hilfe. Das Bewusstsein eines Schmetterlings oder eines Rotkehlchen lässt es eher zu, dass ein Geistwesen mit ihnen kommuniziert als ein rationaler Mensch. So, kann die Seele über die Tiere auffällige Verhaltensweisen erreichen, immer in der Hoffnung, dass die irdische Seele sie wahrnimmt und versteht.

Dann diese Träume…jeder mediale Mensch kennt diese besonderen Träume, die einen packen und nachdenklich werden lassen. Sie sind so real, nicht wahr? Wir befinden uns in einem Raum, der in ein wunderschönes rötliches Licht getaucht ist und dort treffen wir auf einen Menschen, den wir berühren können und wenn wir zutiefst irritiert sagen: „Aber Du bist doch tot!“ Dann erhalten wir ein Lächeln und eine Umarmung. Erleichtert denken wir dann vielleicht: „Ach, es war nur ein böser Albtraum. Er/sie ist ja gar nicht tot.“ Wir fühlen uns so getröstet und geliebt, was anhält, wenn wir wach werden und feststellen: „Es ist ja doch real.“ Wir sind noch hier und der Mensch/Tier ist gestorben. Aber auf einmal fühlen wir auch die Liebe und halten einen Moment inne mit einem Lächeln: „Ich weiß jetzt, dass es Dir gut geht.“

Warum können denn nicht Alle solche Träume senden? Ganz einfach, weil sie sich für eine andere Vorgehensweise entschieden haben. Wir kontrollieren die Situation nicht.

 

Andere Seelen nutzen ihre elektromagnetischen Wellen, um unsere Elektrogeräte zu beeinflussen oder unser Energiefeld damit zu berühren. Dann flackern Lampen, Fernseher oder Kaffeemaschine gehen an oder aus. Manche Handys rufen an mit dem Namen der verstorbenen Person im Display, was ja gar nicht mehr möglich sein kann. Aber ja, von Spirit aus ist ganz viel möglich, eben nur außerhalb unserer persönlichen Kontrolle.

Einige können diese elektromagnetischen Wellen dazu nutzen, um eine Art Hologramm  zu erstellen. Das wird genau ausgemessen und verbraucht einen großen Teil des Vorrates an irdischer Energie, die zu eben diesem Zweck mitgenommen wurde. Dann können andere Phänomene dann nicht mehr erfolgen. Reicht die Energie nicht mehr ganz aus oder will die Seele Energie aufsparen, dann sieht man die Seele nur noch in einer Art Scherenschnitt.

Nicht alles, was wir wahrnehmen ist tatsächlich eine Botschaft, man muss schon genau hinein spüren und in sich selbst hinein hören, um das Alles richtig einsortieren zu können. Das ist u.a. eine der Aufgaben eines Mediums genau diese Zeichen spüren zu können, wenn auch sie meist in der Erinnerung der Seele von der anderen Seite aus, manchmal verfremdet dargestellt werden und dann nicht mehr 1:1 wiedergegeben werden.

 

 

 

Rückblick

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Ich sitze jetzt hier am Flughafen Fiumicino in Rom und warte auf meinen Rückflug. Es waren wunderschöne und erholsame Tage auf einem Kreuzfahrtschiff, die ich wirklich gebraucht habe.

Ich durfte wunderbare ☀️Menschen kennenlernen, von denen ich Einige wirklich ins Herz ❤geschlossen habe. Tolle Gespräche mit Medien, Heilern, Autoren, Rückführungstherapeuten und Schamanen, aber auch Life Coaches und vielen anderen besonders spirituellen Menschen.

Über das Seminar reflektiere ich noch für mich und muss doch sagen, dass ich bei solchen Gelegenheiten sehr viel präsenter und näher an meinen Teilnehmern bin. Das Angebot das Wissen zu erweitern war (und ist auch bei meiner eigenen Arbeit für mich im Vordergrund) leider sehr dürftig und eher oberflächlich. Nach eigener Aussage war das eine Art Urlaub mit zeitweiliger Arbeit kombiniert, was wohl dem einen oder anderen Teilnehmer (ebenso wie mir) nicht klar war.

Sicherlich ist es schwierig, wenn drei Tutoren ein Seminar für Menschen unterschiedlichster Entwicklungsstufen halten, aber ich hätte mir mehr Tiefgang und weniger Mainstream gewünscht.😕 Bei insgesamt 14 Std Seminarzeit abzüglich 7.5 Stunden für Pausen plus 5 Std Zeit für Extrademos blieb sichtlich nicht genug Zeit für Intensität. 👎sehr schade, weil Alle dadurch auf der Strecke bleiben. Die Meinungen der anderen Teilnehmer waren dadurch auch weitestgehend einheitlich neutral bis enttäuscht.

Die gemeinsamen Partyabende mit den Tutoren haben aber wiederum Spass gemacht, weil es tolle Menschen mit einem Sinn für Humor und Musik sind. Ich habe lange nicht mehr so viel und ausgelassen getanzt. ❤THANK ♥️you, boys❤!

Für mich als Fazit blieb, dass ich fachlich nichts hinzulernen, aber zumindest mal ganz unbeobachtet und in Ruhe meditieren konnte.

Dennoch habe ich in dem Gesprächen mit den einzelnen Seminarteilnehmern viel für mich mitnehmen können und empfand diese Kontakte als sehr nährende Erfahrungen.