Seelenreisen, Traumwelten und Spiritfreunde

Es ist zwei Uhr am Morgen und ich wache auf. Ein Blick auf die Uhr sagt mir, dass es Zeit ist weiterzuschlafen. Die Sterne durch das Dachfenster funkeln am Nachthimmel. Ich denke noch während ich wieder einschlafe, wie schön sie doch sind.  Welch ein Glück, dass die Nacht so klar ist und ich das Leuchten der Sterne sehen darf.

Ich höre laute Stimmen, Musik und habe das Gefühl, dass hinter der Tür eine große Gesellschaft ist. Der Raum, den ich nun betrete ist bunt. Überall sind wunderschöne, unterschiedlich große Blumen an den Wänden. Menschen in hellen Kleidern stehen herum und unterhalten sich. Die Stimmung ist harmonisch und ich fühle mich gleich sehr wohl. Diese Menschen sind mir unbekannt, ich wandere im Raum umher und frage mich, wo ich bin. Da kommt eine Frau  auf mich zu, die doch um Einiges älter als ich zu sein scheint, mir  aber dennoch seltsam bekannt vorkommt. Ihre Haare sind weiß-blond, sie hat liebe, blaue Augen und ein strahlendes Lächeln. Sie stellt sich als „Doris“ vor und spricht englisch mit mir. Doris zieht mich an der Hand mit zu einer Gruppe von anderen Frauen. Eine dunkelhäutige Frau fällt mir wegen ihrer Zahnfehlstellung und ihrem breiten Unterkiefer besonders auf. Sie hat ihre wirren Afrohaare oben auf dem Kopf gebändigt. Doris sagt zu den Anderen: „Bettina ist jetzt da!“ Die dunkelhäutige Frau schaut mich prüfend an und sagt: „Du weißt nicht, wer wir sind? Das ist klar. Dein menschliches Selbst erinnert sich nicht. Aber Du bist heute hier, um etwas zu lernen. Diesen Raum kennst Du und Du bist Teil dieses Raumes. Hier tauschen wir uns aus über die Dinge auf der Erde, hier planen wir und hier werden die Aufgaben für die Erde verteilt. Wir sind auf der dritten Bewusstseinsstufe.“  Ich frage mich völlig verdattert, was das alles bedeuten soll. Alle beginnen zu kichern und lachen mich an (vielleicht auch aus??). Eine Andere mit brünetten Haaren sagt belustigt: „Ist das komisch, sie vergisst, dass wir hier auf der Gedankenebene kommunizieren.“  Peinlich berührt, denke ich, „Oh nein, das auch noch.“ Ich komme mir wie ein unwissendes Kind in dieser Runde vor. Doris dreht sich zu mir herum und sagt: „Denk dran, nichts ist zufällig. Du hast Dich in der letzten Zeit gefragt, welches Level Du auf der Seelenebene hast. Die Antwort sollten wir Dir geben, damit Du weiter lernen kannst. Das war Dein Plan. Wir als Deine Freundinnen wollten Dir diesen Wunsch gerne erfüllen. Und jetzt schließe Deine Augen. Deine Traumwelt beginnt wieder.“ Ich höre noch, wie die Dunkelhäutige ruft – und erst jetzt bemerke ich, dass die ganze Unterhaltung telepathisch war: „Nicht vergessen. Stufe 3!“ Ich spüre wie ich in einen farbigen Tunnel gezogen werde und danach ist nichts, außer Entspannung.

Es ist 6.45 h als ich aufwache. Gleich beginne ich meinen Traum aufzuschreiben und denke bei mir: „Wie schön, eine Spirit Unterweisung!“ Es gibt wieder viel zu durchdenken, um es in meinem neuen Buch zu verarbeiten.

Ich bin gespannt, ob mir diese Spiritfreundinnen, die ja auch medial auf der Erde arbeiten, hier auch im bewussten Diesseits noch einmal begegnen werden. Wahrscheinlich können sie sich dann nicht an unser Treffen erinnern, aber wer weiß? Ihr Aussehen hat sich so in mein Bewusstsein gebrannt, dass ich sie auf jeden Fall wiedererkennen werde.

Oscar`s Welt

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Oscar ist vier Jahre alt. Ein ganz normaler, fröhlicher Junge. Er hat eine große Schwester, Emily, die auch bei ihm ist. Seine kleinen Geschwister, die erst geboren werden sollen, fährt er schon mal im Kinderwagen durch die Gegend. Alles, was Oscar macht, ist schnell. Er ist super-super-superschnell. Oscar erzählt seinen Geschwistern, wie es auf der Erde ist und was sie dort alles tun können. Sie hören ihm aufmerksam zu, denn er ist doch der große Bruder, den sie dafür bewundern, weil er ja schon die Erde, Mama, Papa, Omi und Opi und alle Anderen kennengelernt hat. Oscar erzählt gerne von seiner Zeit auf der Erde. Von seiner grün-rot-blau-gelben Holzeisenbahn, wie er mit Opi Fussball gespielt und gekuschelt hat, berichtet er. Marmaladenbrote gab es immer. Die kann man in den Mund nehmen und die sind süß. Seine Geschwister, auch Emily, hören ihm aufmerksam zu, wenn er von dem Schoki erzählt. Schoki ist auch süß und lecker. Die Tante, die mit seinen Eltern spricht, hört auch zu und sie bewundert ihn auch, weil er so toll von der Zeit auf der Erde erzählt. „Oscar, erzähl mir doch noch mal, wie das war, als Du Deinen Erdenkörper verloren hast.“ Solche Fragen mag Oscar gar nicht. Er dreht sich rum und sagt: „Nö.“ Ok, ich denke mir: „Lass ihm Zeit. Vielleicht erzählt er nochmal was davon. Seine Eltern und Oma hatten ja schon einen Termin. Das ist jetzt nicht so wichtig.“

Oscar wird es wieder langweilig. Eben, wie ein Vierjähriger nun einmal so ist. Er fragt mich: „Meinst Du, sie  wollen mal sehen, was ich hier alles spielen kann?“ Ich antworte ihm amüsiert: „Na klar, dann leg mal los“ und bin gespannt, was er mir zeigen wird. Ich sehe wie er mit einer dicken grün-gelb-gestreiften Katze spielt, die ihn mitnimmt in eine Art von Spieleparadies. Ganz oben sehe ich eine Art von Burg und in diesem Bereich sehe ich ein Karussell, einen Baum unter dem eine Frau mit einer Kinderschar sitzt, die ihr andächtig zuhören. Oscar erzählt ganz eifrig, dass das die Märchentante ist, die die Geschichten von der Erde erzählt. Dann sehe ich wie eine Art von Stachelrochen auf uns zugeschwebt kommt. Er ist lila-blau mit gelben Tupfen. Oscar scheint ihn bereits zu kennen und fordert mich auf jetzt „gaaanz genau zuzuschauen“.  Er ist sehr stolz, weil er auf dem Tier reiten kann, das ich eigentlich eher als Ozeantier kenne. Oscar steigt auf den Stachelrochen und schwebt davon. Er ruft immer wieder „Guck mal, ich kann so gut fliegen und können mich Mama, Papa, Omi und Opi auch sehen?“ Ich rufe zurück: „Nein, leider nicht. Soll ich es ihnen erzählen.“ Ich sehe ihn nicken und glücklich strahlen, wie er so durch die Luft gleitet.

Wir stehen auf einer Wiese, die sich am unteren Ende einer Steigung befindet. Weit oben kann ich die Zinnen einer Burg erkennen, die wie eine Playmobilburg aussieht. Drachen und andere Fabeltiere in bunten Farben fliegen durch die Luft und sie „transportieren“ Kinder auf ihren Rücken. Überall spielen Kinder unterschiedlichsten Alters, aber es scheint so, als ob sie hauptsächlich der Altersgruppe zwischen Kindergarten- und Grundschulalter angehören. Zwischendrin sehe ich ältere Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die zwischen den Kindern hin und her gehen, um mit ihnen zu reden oder ihnen zu helfen.

Ich frage meinen Geistführer, den Lehrer, was es mit dieser Ebene im Jenseits auf sich hat. Aus der Gruppe von Seelen um Oscar herum tritt eine Dame hervor und erklärt mir. „Das ist eine Ebene in der Parallelwelt, die Ihr Menschen „Jenseits“ nennt, die den irdischen Kindern hilft andere Bewusstseinsstufen zu erfahren. Irdische Menschen können sich ja nicht mit der Macht der Gedanken fortbewegen und sind sehr begrenzt. Hier lernen sie unter vielen anderen Dingen, wie man etwas mit den Gedanken bewegen kann. Wenn Kinder zurückkehren, dann lassen wir sie ähnliche Erfahrungen wie  auf der Erde machen.  Erst nach und nach können sie sich an diese Welt anpassen.“

 

 

Heiliges Wasser und Vorfreude auf einen spannenden Heilertag

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Der Heilertag am 21./22.April 2018 rückt jetzt näher und bereits auf Bali habe ich – wie im Video ja bereits angekündigt – schon eifrig den Brahmanen und Heilern über die Schultern geschaut und Vorbereitungen getroffen.

Info  des Veranstalters und -noch- buchbar hier: www.lichtevents.de

Es ist für mich einer der besonderen Tage, an dem ich auch das aus dem Pura Tirta Empul Tempel in Gianyar, Bali, mitgebrachte heilige Wasser aus der „Quelle der Reinigung und Erneuerung“ einsetzen werde, womit wir eine balinesische Reinigungszeremonie nachempfinden werden. – Bitte habt Verständnis, dass die balinesische Reinigungszeremonie nur einmalig im Rahmen dieses Heilertages angeboten werden kann!!! Aus logistischen Gründen konnte ich nur wenig heiliges Wasser mitbringen. –

Kaum ein Tempel versprüht so viel spirituelle Kraft wie dieser besondere Tempel mit seinen 13 Wasserquellen, die für das Rad der Wiedergeburt stehen sowie die Einheit von Leben, Sterben und Erneuerung symbolisieren. Er gehört zu einem von insgesamt neun Staatstempeln auf Bali. Ich habe dort im ältesten Teil der Tempelanlage eine hinduistische Zeremonie miterleben dürfen.

Einer heiligen Schrift zufolge wurde der Tempel bereits im Jahr 962  errichtet und ist eine der ältesten Tempelanlagen auf Bali. 1954 wurde neben dem Tempel eine moderne Villa für den damaligen Präsidenten Sukarno erbaut, der seither auch Staatsgäste unterschiedlichster Nationen beherbergt hat, wie auch unsere Kanzlerin Angela Merkel.

Nun aber zum Heilertag….

Ich möchte schon einzelne Themen Kristin, Petra und mir vorstellen, die wir an diesem Tag behandeln werden. Anjas und Volkers Themen werden dann in ca. einer Woche präsentiert. Ich finde, wir haben hier ein sehr außergewöhnliches Angebot und das Beste ist, dass es weniger Vortrag, denn eher ein „Mitmachtag“ für alle Teilnehmer ist und einen Einblick in unsere persönlichen Arbeitsbereiche gibt. Es ist die Art wie und was wir unter uns praktizieren, was sicherlich auch ein Bestandteil ist, warum wir so gut miteinander harmonieren.   

Heilung durch den Geist von und mit Bettina Suvi Rode

– Ebenen des Geistes
– Proxyheilung erklären und mit Hilfe von Heilsteinen selbst anwenden
(jeder Teilnehmer erhält einen Heilstein für die eigene Proxyheilung)
– Geistheilung auf Bali mit Hilfe der Götter
– eine Zeremonie mit Meditation, Räucherstäbchen und heiligem Wasser aus dem Pura Tirta Empul
– Mudra (Handyoga) für jeden Tag und jede Gelegenheit
– Ebenen des Geistes
– Proxyheilung erklären und mit Hilfe von Heilsteinen selbst anwenden
(jeder Teilnehmer erhält einen Heilstein für die eigene Proxyheilung)

Wer einen Gegenstand zusätzlich mit Heilenergie aufgeladen bekommen möchte, kann diesen gerne mitbringen. Bitte ggfs. auch falls vorhanden für die Zeremonie einen Sarong mitbringen! 

Geistheilung von Tieren und Arbeit mit Krafttieren  von und mit Kristin Eklöh

  • Individuelle Heilung durch Handauflegen
  • Fernheilungen
  • Fernheilung für bedrohte Tierarten
  • Meditationen und Übungen

Bitte ggfs ein Foto von einem Tier mitbringen, für das Heilung gegeben werden soll! 

Heilsysteme im Einklang mit sich selbst und Mutter Natur
von und mit Kristin Eklöh

Intuition dem Körper Aufmerksamkeit schenken und die Sprache des Körpers besser verstehen
– Heilung durch die Natur
– Fasten zur Heilung
– Austesten von Dingen, die mir gut tun
– Meditation um wieder in die Balance zu kommen  

Heilung mit Hilfe der Engel  von und mit Petra Steininger

  • Engelenergien kurz erklärt
  • Engelmeditation
  • Einsatz von Engeln bei der Heilung in Theorie und Praxis inkl. Übungen für Zuhause
  • Chakren der Engel und der Erzengel
  • Chakrenmeditation mit den Erzengeln
  • Praktische Übungen
  • Bitte ggfs Gegenstände mitbringen, die mit Heilenergie aufgeladen werden sollen!!!

Falls jetzt Fernweh nach Bali aufkommt… die nächste Reise steht fest und kann ab jetzt gebucht werden: 
http://www.lichtevents.de/spirituelle-reisen/bali-mit-palmblattlesung/index.php#805234a7cb100bb0c


 

White Noise….

Heute hatte ich mal wieder ein ganz bemerkenswertes Coaching. Ich habe ja immer schon gedacht, dass ich sehr viele Wege kennen würde, wie Geistführer und Heiler mit den irdischen Seelen in Kontakt treten. Aber das, was ich heute erleben durfte, war noch einmal ein Schüppchen oben drauf.

Meine Coachingpartnerin hat ihr Leben lang mit vielen Erkrankungen

zu kämpfen und ist das, was man hypersensitiv nennt. Sie empfängt die nonverbalen Signale ihres Umfeldes und verknüpft sie mit dem, was sie für sich selber fühlt ohne sich dessen bewusst zu sein, dass sie die Auren der Menschen um sie herum spürt.

Ich fragte den Geistführer meiner Coachingpartnerin, ob ich ihr von ihm erzählen dürfte und wie er sich bemerkbar machen würde. Er schüttelte den Kopf und bat mich, dass ich meine Coachingpartnerin mit im „Huckepack“ meiner Energie nehmen solle, damit sie sein Zeichen im meditativen Zustand empfangen könne. Ich begann nun meine Energie auszudehnen und sie mit hinein zu nehmen. Dann bat ich den Geistführer sein Zeichen über mein Energiefeld hindurch zu senden, damit ich es auch empfangen und bestätigen konnte. Ich wartete und wartete und wartete… fragte dann: „Ehm, ich empfange Dein Zeichen nicht.“ Geistführer sind sonst wirklich endlos geduldig. Nun dieser nicht! Ich konnte seinen Unmut spüren, während er sagte, dass er das Zeichen längst senden würde. Mir fiel dann ein Ohrengeräusch auf, dass sich wie „White Noise“ anhörte. Ich lauschte diesem Rauschen, das mal stärker und schwächer

wurde. Immer wenn ich den Geistführer bat, dass er dieses Geräusch intensivieren solle, wurde es lauter und kam wie eine Welle heran gerollt. Wenn ich ihn bat, „sein Zeichen abzuschwächen“ wurde das Geräusch deutlich leiser. Ich war total perplex und es muss für meine Coachingpartnerin seltsam gewirkt haben, weil ich dann in den regen telepathischen Austausch zu dem Geistführer ging. Mich interessierte, warum er dieses sehr außergewöhnliche Zeichen als Kontaktaufnahme gewählt hatte.

Seine Antworten waren noch erstaunlicher:
1. kann das „Team“ meiner Coachingpartnerin über diese Frequenz Heilung für sich und Andere zukommen lassen
2. ist sie intellektuell und energetisch so hochschwingend, dass diese Form der Kommunikation von ihr verstanden und angewandt werden kann, um mit der Geistigen Welt zu kommunizieren
3. kann ihre natürlich Skepsis dieses Geräusch leichter als Realität akzeptieren als Berührungen oder Bilder

White Noise übersetzt man mit „Weißem Rauschen“. Es ist ein höhenbetontes Geräusch mit einer konstanten Leistung eines Signals im Frequenzband. Das klingt zwar ziemlich kompliziert, aber es lässt sich akustisch einfach beschreiben: es ist das Geräusch, dass ein Radio macht, wenn kein Sender gefunden wird und ein Rauschen hörbar wird. Weißes Rauschen wird je nach Frequenzbereich und Intensität no

ch in rosa Rauschen, braunes Rauschen und andere Arten aufgeteilt. Charakteristisch für das Weiße Rauschen ist, dass alle wahrnehmbaren Frequenzen in gleicher Intensität enthalten sind. Weißes Rauschen wird gezielt in der Psychoakustik genutzt, um beispielsweise Tinnitus zu therapieren. Subjektiv gesehen wird Lärm weniger laut wahrgenommen, wenn er von diesem Rauschen überlagert wird. Da meine Coachingpartnerin hochsensitiv ist, nimmt sie Störfelder bewusster wahr, die von der Geistige Welt durch das Rauschen abgemildert werden können.

Aber White Noise kann noch mehr…. u.a. wird das Rauschen auch für EVP (sog. Tonbandstimmen) genutzt, die die Seelen von einer anderen Realitätsebene hörbar macht. Wahrnehmungsprozesse und Konzentration werden stimuliert und gefördert. Aber es beruhigt und entspannt auch und fördert den Eintritt in einen tieferen Trancezustand. Es ermöglicht Gedanken zu strukturieren und ermöglicht dadurch ein klareres Denken.

Seelenfamilie

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Blutsverwandtschaft ist nicht gleichbedeutend mit Harmonie und tiefer Verbundenheit. Manchmal treffen wir uns hier auf dieser irdischen Theaterbühne, um an karmischen Themen zu arbeiten und unseren eigenen Seelenfrieden mit uns zu finden. Seelen aus unserer Seelenfamilie, die als Fremde in unser Leben treten und zu Freunden werden, können die Familienbande bieten, die wir in den irdischen Familienkonstellationen vermissen – und sie lassen uns heil werden.

Peace, love and harmony Allen in diesen Ostertagen!

Heilertage am 21. und 22. April 2018 in Essen – www.lichtevents.de

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Die Heilertage sind für mich eines meiner persönlichen Highlights in 2018, weil es sinnvoll ist, wenn man mit Energiefeldern effektiv arbeiten möchte. Es bringt soz. die eigene Lichtarbeit auf ein noch höheres Level.

Wir – Anja, Kristin, Petra, Volker und ich – werden gemeinsam unsere unterschiedlichen Formen der geistigen Heilung zeigen und die Teilnehmer praktische Erfahrungen sammeln zu lassen. Hierzu haben wir viele Inspirationen aus Bali mitnehmen können, worüber wir auch sprechen werden.

Weitergehende Informationen:
http://lichtevents.de/geistiges-heilen/heiler-tage/

Aber hier auch noch eine kurze Sequenz, die wir noch auf Bali aufgenommen haben:

Seelenkontakte zu Sternenkindern und Ungeborenen

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Ein Kind zu den Sternen zurückkehren zu lassen, ist ein sehr schmerzhafter Verlust. Wen wundert es, wenn Sterneneltern verzweifelt versuchen einen Kontakt herzustellen? Es ist der Versuch das Unbegreifliche verstehen zu können. Viele Sternenkinder haben eine ganz besondere Art zu zeigen, dass sie da sind, obwohl ihre Körper nicht mehr existieren. Schmetterlinge, die ihre Liebsten selbst im tiefsten Winter umflattern oder an Fenstern auftauchen.  Das Licht eines wunderschönen Regenbogens, der am Himmel zu besonderen Zeiten auftaucht. Federn, die wie von Engelhand herbei geweht, auf einmal auf der Hand liegen. Geräusche im Kinderzimmer oder kleine Geschwisterkinder, die mit den unsichtbaren Geschwistern spielen und von ihnen berichten.

Was die Raupe das Ende der Welt nennt, nennt der Rest der Welt „Schmetterling“!

Was liegt näher als ein Medium zu kontaktieren, um Klarheit und Bestätigung zu erhalten? Oft höre ich, wenn eine Mutter unter Tränen lächelnd sagt: „Sie meinen, ich bilde mir das nicht ein. Das ist krass! Sie hätten das nicht wissen können.“ Aber ganz oft höre und lese ich, dass Ungeborene oder Kinder, die unter einem Jahr sind, nicht mit uns kommunizieren könnten. Diese Kinder könnten noch nicht sprechen und/oder hätten eine Seele, die in eine Art „Kollektiv“ aufgehen würde.

Das ist natürlich Quatsch! Ungeborene kommunizieren. Mütter „verstehen“ meist die Bedürfnisse ihrer Kinder schon vor der Geburt intuitiv. Die Seelen der Ungeborenen oder die der sehr kleinen Kinder kommunizieren anders als ältere Kinder, die bereits Sprache als Kommunikationsmittel nutzen. Sie sprechen zum Medium telepathisch und sehr bildhaft. Aber genauso wie bei den Seelen Erwachsener oder Jugendlicher werden die Hintergründe, warum etwas so passiert, wie es passiert ist, mit dem höheren Selbst der Seele oder mit dem Spiritteam um die Seele herum geklärt.

Aber warum gibt es hier solche widersprüchlichen Aussagen?

Ich denke, dass die Antwort recht einfach ist. Wenn man Babies liebt, wird man eine ganz natürliche Affinität haben, wenn es um die Seelenkontakte zu Ungeborenen und Sternenkinder geht. Schwangerschaft und Geburt sind wie auch Sterben und Tod sehr intensive und besondere, ja auch spirituelle Erlebnisse, die man besonders gut mit Denjenigen teilen kann, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben.

Der Kontakt auf der Seelenebene macht in der Intensität oder Ausprägung keinen Unterschied, ob ein irdischer Körper vorhanden ist oder nicht (mehr).

Nicht immer hat unsere Arbeit als Medium unbedingt mit den Seelen von verstorbenen Babies zu tun, sondern wir bereiten manchmal auch auf

zukünftige Schwangerschaften vor, unterstützen die werdende Mutter dabei, wenn die Geburt auf sich warten lässt, in dem wir mit dem Kind kommunizieren oder helfen bei Schwangerschaftsproblemen emotional, in dem wir Heilung geben. Aber auch bei Neugeborenen oder Babies, die sich noch nicht so verbal äußern können, sind wir als Medien eine gute Unterstützung für die Eltern, damit sie ihre Kinder besser verstehen können.

 

Noch ein Wort zu den Fotos der Sternenkinder. Ich finde es sehr wichtig, dass Sternenmütter die Gelegenheit bekommen, die Fotos ihrer Kinder mit Stolz zeigen zu dürfen! So viel Respekt, liebevolle Güte und Mitgefühl sollten wir mit unserer Mit-Schwester haben, dass wir uns auch ihre Babyfotos anschauen. Wenn man auch diesen Fotos eventuell ansehen kann, dass das Kind nicht mehr lebt, so sind es doch die vielleicht letzten Momente mit ihren Kindern, die sie voller Schmerz, Liebe und Sehnsucht durchlebt haben und nun diese mit Euch teilen. Fühlt Euch beschenkt, weil der Mensch dies mit Euch teilt!

 

 

Inneren Frieden in sich finden

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Unser Leben besteht aus so vielen Herausforderungen. Immer gibt es etwas, was uns aus unserer Balance kommen lässt. Dieses Ungleichgewicht zeigt sich in ganz vielen Lebensbereichen und vor allem, wenn es um Freundschaft geht. Wie eine Feder im Wind wehen wir mal in die eine und dann wieder in die andere Richtung. Wir verlieren uns in den Richtungswechseln und Lebensstürmen. Wohl dem, der einen guten Freund an seiner Seite hat.

Das kann ganz schön wehtun, wenn man herausfindet, dass der Seelenfreund, mit dem wir alle unsere großen und kleinen Geheimnisse ausgetauscht haben und den wir geliebt und bewundert haben, weil er immer den richtigen Wege und Worte findet. Dabei ist der  doch nur ein Mensch und hat seine eigenen Befindlichkeiten, die sich dann nach und nach zeigen. Im großen Vertrauen, dass der Andere uns in die Seele schauen kann und uns versteht, haben wir Dinge gesagt, die wir sonst bestenfalls mit uns selbst ausgemacht hätten. Wir haben notwendige Grenzen im Miteinander fallen gelassen, die doch notwendig sind, damit Freundschaft bestehen bleiben kann.

Hinzu kommt, dass dieser Mensch uns nun auf der Basis der gemeinsamen Gespräche und Erlebnisse einer Persönlichkeitsanalyse unterzieht, die uns runterzieht und dann leider nicht mehr weiterbringt. Aktionen werden gefordert, die wir eigentlich nicht eingehen möchten.

Diese glasklare Persönlichkeitsanalyse ist genauso wenig objektiv, wie unsere Meinung von uns selbst oder einem anderen Menschen jemals objektiv sein kann.  Wir sehen nur einige der Facetten, weil wir unsere Filter und Schleier immer wieder nutzen, um uns eine Form der Realität zu erschaffen, die uns das Leben lebenswert macht.

Was tatsächlich für uns richtig ist, das können nur wir selbst in diesem Moment entscheiden. Die Würfel fallen dann letzten Endes auch im Nachhinein. Fehler gehören zum Leben dazu, wie das Salz in der Suppe. Wir kommen hierher in dieses Erdenleben, um aus der Unperfektion nach und nach eine Perfektion des Geistes zu erlangen.

Zum Leben gehört das Spiel von respektvoller Distanz und gleichzeitig auch Nähe, die nicht erdrücken oder einengen soll. Freiheit des Geistes ist das Stichwort, das gut beachtet werden will. Ich habe durch die Zusammenarbeit mit asiatischen Arbeitskollegen gelernt, wie wichtig es ist, dass wir unser Gesicht wahren können und es förderlich ist, dem Anderen seine Privatsphäre und  Rückzugsmöglichkeit in einen konfliktfreien Raum zu gewähren. Nichts ist schlimmer als das Gesicht zu verlieren. Wie viel Nähe und Distanz in einer Freundschaft erforderlich sind und wie sehr wir uns einem Freund öffnen mögen, ist etwas, was Feingefühl erfordert und eine große Portion von Vorsicht.

 

Was aber das Allerwichtigste ist, ist „befreie Dein Geist und finde den Frieden tief in Dir“. Was sich jetzt wie eine der üblichen Worthülsen anhört,  ist gar nicht so einfach zu leben. Aber es ist  sehr lohnenswert, wenn man beginnt dies auszuleben, egal, was im Außen passiert. Man sieht erst, wenn man beginnt sich auf das eigene Ich zu konzentrieren, welche üppigen Gaben das Leben trotz aller Dramen für uns bereithält. Ich komme trotz der Erschütterungen meines Lebens schneller wieder in den Zustand des inneren Friedens, in dem ich bei mir bleibe.

Ich genieße durchaus die Zeit mit mir, wenn  ich mein derzeitiges Lieblingsmantra  „Nam Myoho Renge Kyo“ für mich rezitiere, um durch das Chanten die in mir existierende Buddha-Natur zu manifestieren, durch die ich das Prinzip von Ursache und Wirkung  (Karma) in meinem täglichen Leben so anwenden kann, dass ich und meine Umgebung dauerhaft glücklich werden. Mich interessieren die Meinungen anderer Menschen zu mir nicht (mehr). Ich bin ich und ich bin so wie ich bin absolut in Ordnung!

 

 

Der Kreis von Menschen um mich herum begegnet mir mit der gleichen unerschütterlichen Wertschätzung, Freundlichkeit und Respekt wie ich ihnen. Dafür bin ich dankbar und für die vielen anderen Geschenke in meinem Leben.

 

 

 

 

We are all One….was für ein schönes Wochenende mit meiner Ausbildungsgruppe

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An diesem Wochenende ging es um das Thema Tierkommunikation zu lebenden und verstorbenen Tieren, aber auch die Inspiration in unsere mediale Arbeit noch mehr und tiefer in Trance einfließen zu lassen. Wir durften viel über Pferde im Hier und Jetzt, aber auch verstorbene Tiere lernen. Dann war noch Hund Elfi da und hat uns alle bezaubert. Wahnsinn, wie detailliert und präzise die Aussagen der Medienschüler waren. Chapeau!

Es ist erstaunlich, wie unglaublich leicht der Unterricht in dieser Ausbildungsgruppe ist. Es ist eine Freude zu sehen, wie sich neue Talente entwickeln und auf einmal Sterne zu leuchten beginnen, die vorher im Verborgenen glühten. Vor allem das inspirierte Sprechen und Schreiben hat für sehr berührende Momente gesorgt und eine neue Gemeinschaft entstehen lassen. Wunderschön! Ich werde hier nach und nach einige der Texte vorstellen, weil sie so außergewöhnlich waren und verschiedene Schreibstile, die z. T. zeitlich zuzuordnen waren, beinhalteten.

Beeindruckend, welche Tiefen in der Trance erreicht werden konnten und wie sicht- und fühlbar wurde, dass die Seelen und Lehrer der anderen Seite der Existenz hinzu treten konnten.