Auf Du und Du mit den Tierseelen

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Eine der größten Unverfrorenheiten des Menschen ist, dies oder jenes Tier mit Emphase falsch zu nennen, als ob es ein noch falscheres Wesen gäbe in seinem Verhältnis zu den andern Wesen als der Mensch.
– Christian Morgenstern

Diesen jungen Luwak habe ich auf Bali kennengelernt und durfte in seine Gedankenwelt eintauchen. Luwaks sind eigentlich nachtaktiv. Ohne, dass ich ein Geräusch gemacht habe, wachte er auf und schaute mir intensiv in die Augen, kam sogar näher, um mich genauer anschauen zu können.

Immer, wenn ich irgendwo bin, stellen sich Tiere relativ schnell ein und ich liebe es mit ihnen zu kommunizieren, wobei ich das Bewusstsein auch von Wildtieren unglaublich spannend finde.

Kann man mit Tieren sprechen? Ja, natürlich kann man mit Tieren sprechen!

Auf vielfachen Wunsch habe ich mich dazu entschlossen am 14./15. Juli 2018 in Zusammenarbeit mit einer geschätzten Tierkommunikatorin ein Tierkommunikationsseminar in Essen zu veranstalten.

Hier auch die Seite meines Veranstalters: lichtevents.de tierkommunikation

Buchbar hierLichtevents.de

Schaut auch hier: Bettina und die Tiere

Tiere haben Seelen wie Menschen, wenn sie auch anders kommunizieren. Mit den Seelen lebender und verstobener Tiere kann man auf der Seelenebene telepathisch kommunizieren. Das ist erlernbar. Viele unserer Verständigungsprobleme kann man ganz leicht lösen, wenn man weiß, warum unsere Tiere so reagieren, wie sie es tun.

Ebenso wie verstorbene Menschen, so nutzen auch die Tierseelen gerne Schmetterlinge als Botschafter ihrer Präsenz. 

 

Die heilende Kraft der Jenseitsbotschaften und ein kurzer Rückblick auf das Jahr 2017

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Die letzten Monate waren hart. Auch ein Medium leidet unter den Verlusten wie auch jeder andere Mensch, der nicht mit dieser erweiterten Sichtweise geboren wurde.

So habe ich drei meiner felligen Familienangehörigen über die Regenbogenbrücke gehen lassen müssen. Für mich sind meine Tiere nicht nur einfach Tiere, sondern sie gehören zu unserer Familie, werden geliebt und verhätschelt.

Wie oft habe ich in Sittings oder bei medialen Abenden da gesessen und gedacht „oh bitte, jetzt keine Katze oder Hund“ und genau dann kamen die Tiere in Spirit. Oft konnte ich meine Tränen kaum verbergen. Es war jedes Mal auch eine Auseinandersetzung mit meinem eigenen Schmerz. Dennoch habe ich mein Bestes gegeben, habe das eine oder andere Mal sehr mit mir gehadert und sogar verhandelt „bitte, bitte, helft mir, ich bekomme den Zugang nicht, gebt mir irgendetwas“ oder „es reicht, ich höre auf damit, ich ertrage es nicht mehr“. Ich wurde immer unterstützt. Mal nannte man mir von der anderen Seiten der Existenz den Namen des Tieres oder das Spirittier selber kam zusammen mit meinen eigenen Spirittieren in den Raum herein, damit ich den Menschen helfen konnte. Bei allem Mitgefühl meiner Geistführer für mich, wurde mir immer signalisiert, dass ich weitermachen solle und es hat mein Vertrauen nur weiter wachsen lassen. 

Es schmerzt, wenn man sie zwar in der energetischen Form wahrnimmt, aber es sind die grobstofflichen Berührungen und das Gefühl des Getrenntseins, vor dem auch ein Medium nicht gefeit ist.

Ich bin dankbar für die lange Zeit, die sie bei mir sein durften und natürlich bin ich mir bewusst, dass jedes Lebenwesen einmal gehen muss. Das ist die Abmachung, die wir im Himmel treffen, bevor wir auf die Erde kommen.

Der Trauerschmerz macht mich demütig und der Trauerdrache rasselt, holt alte Gefühle hoch und lässt die Trauer um die geliebten Menschen, die ich verloren habe, wieder in den Vordergrund treten. Es ist gerade für ein Medium, das sich mit dem Schmerz der Sitter tagtäglich auseinandersetzt, wichtig, dass es niemals vergisst, wie groß dieser Schmerz sein kann. Meine Fellnasen haben mich daran erinnert, wie schmerzhaft Verluste sind und wie sehr man unbemerkt beginnen kann, an dieser Trauer festzuhalten, in dem Bemühen die Erinnerungen nicht gehen zu lassen.

Allerdings bin ich unendlich dankbar für die Menschen in meinem Umfeld, die mich liebevoll durch diese Prozesse hindurch begleitet haben. Eine ganz besondere Erfahrung durfte ich dieses Wochenende mit meiner 4. Ausbildungsgruppe machen, die mir so wundervolle Botschaften meiner Tiere und meiner Herzensfamilie überbrachten, dass ich am Samstagabend auf dem Nachhauseweg von Essen endlich keine ätzenden, sondern heilende Tränen mit einem Lächeln der Erinnerung weinen konnte.

Es sind diese besonderen Momente, wenn ich einmal mehr die Verbindung zum Universum spüre. Dieses Wochenende habe ich mir selbst teilweise fasziniert zugehört und zugeschaut, während Spirit sein wundervolles, fein gewebtes Netz der kosmischen Verbindungen aus glitzernden Erinnerungsfäden über uns als Gruppe ausbreitete. Ich glaube, dass alle Ausbildungsteilnehmer verstanden haben, wie unglaublich genau und getaktet die Fäden sind, die gesponnen werden und das alles einer besonderen Ordnung unterliegt. Wie anders mag man erklären, dass der verstorbene Ehemann einer von mir sehr geschätzten Teilnehmerin einer früheren Ausbildungsgruppe sich durch mehrere Mediumschüler meldet, exakt zu der Zeit, in der mir seine Ehefrau eine lange, liebevolle Nachricht bei Facebook schreibt? Ich habe die ganze Zeit überlegt, wer es war, den ich auch ebenso wie ein sehr talentierter Schüler der Gruppe wahrnehmen konnte. Er kam mir so bekannt vor. Als ich dann abends die Nachricht las, war mir sofort klar, wer er war und warum er kam. Es war eine Nachricht der Liebe so viele Jahre nach seinem Tod, in der seiner Frau zeigen wollte: „Ich bin gerade jetzt an Deiner Seite und wache über Dich und unsere Tiere im Dies- wie auch im Jenseits“. Ich habe dann seine Frau um sein Foto gebeten, um es den beteiligten Mediumschülern zu zeigen, die ihn auch sofort wiedererkannten.

Das ist so typisch für Spirit, dass wir auf der einen Seite unterrichtet werden und auf der anderen Seite Botschaften der Liebe und der Heilung durchkommen können. Wir müssen nur mit unserem Herzen hin hören und schauen, um sie zu verstehen. Dann wird das Prinzip der göttlichen Energie, der wir Alle unterliegen deutlich sichtbar.

Das Jahr 2017 war für mich ein Jahr des Lernens und auch des Kennenlernens der Abgründe der menschlichen Seelen. Es hat mich gelehrt, wie wichtig es ist, dass man Menschen an seiner Seite hat, mit denen man verbunden ist und denen man sogar blind vertrauen kann. Diese Menschen stehen geduldig und treu an Deiner Seite, auch wenn Deine Welt gerade in Trümmern vor Dir liegt.

Ich bin Spirit dankbar für die Lektionen der Verbundenheit, aber auch denen des Loslassens in jeglicher Hinsicht. Sogar die weniger erfreulichen Lektionen kann ich nun in der Rückschau als wertvolle „Erinnerungsperlen“ in mein Lebensschatzkästchen mit aufnehmen. Was wäre es für ein Leben, wenn man nicht gelernt hätte, diese wichtigen Erfahrungen, für die wir ja schlussendlich auch hierher gekommen sind, in etwas Besseres und Höheres transformieren zu können?

Wie heißt es doch so schön: „Gibt das Leben Dir Zitronen, mach Limonade daraus“.  In diesem Sinne begrüße ich das neue Jahr 2018 mit offenen Armen und freue mich auf alle neuen Erfahrungen und Entwicklungen, die neu in mein Leben hinein kommen dürfen.

 

Die vielen Facetten der Liebe – 1. Teil

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Wie schnell sprechen und oberflächlich sprechen wir doch manchmal von „Liebe“? Nun, wir lieben Schokolade oder Eis oder die Bank, auf der wir den Sonnenuntergang betrachten. Unsere Freunde und Andere haben wir verniedlichend „lieb“. Tag ein, Tag aus, werden wir von dem Wort Liebe in der Musik oder auch in unserem Umfeld berieselt. Es ist doch so romantisch, warm und freundlich, wenn wir Anderen unsere Liebe versichern.

Wir sprechen ständig davon, wie „lieb“ etwas oder Jemand sei. Das sind alles Worte der Wertschätzung, mit dem aus dem Herzen kommenden Gefühl von tatsächlicher „Liebe“ hat das reichlich wenig zu tun. Diese wahre Liebe ist etwas sehr privates und ein tiefes Gefühl, das sich kaum beschreiben lässt. Deshalb sind die Definitionen und Ansätze die Emotion „Liebe“ annähernd beschreiben zu können auch so vielfältig.

Im Namen der Liebe

Im Namen der Liebe werden emotionale Kriege geführt und kommen Seelen immer wieder zu Schaden, weil der Begriff „Liebe“ für eigene und meist sehr egoistische Zwecke missbraucht wird. Es wird etwas erhofft, was eigene Zwecke befriedigt. So wird Liebe zum Instrument. Sie unterliegt eigenen Gesetzen und wird als Synonym für Manipulation missbraucht, um Macht über die Seele eines anderen Menschen zu erhalten. „Liebevolle“ Worte und Bestätigungen der „reinen Liebe“ und „tiefer Wertschätzung“ sollen einen Menschen in eine für uns genehme Richtung bugsieren und wir empfinden nicht wirklich das, was wir aussprechen. Das ist die größte Krux am Menschsein, dass wir uns mit Worten belügen und nicht auf dem Wege der Telepathie austauschen, wie es die Seelen auf der anderen Seite der Existenz praktiziere. Wenn der Andere dann nicht so lieb ist, wie es doch zu erwarten wäre, droht Liebesentzug einer eigentlich nicht vorhandenen Liebe.

Eine Definition für Liebe

Bei Wikipedia findet man folgende Definition:

Liebe (über mhd. liep, „Gutes, Angenehmes, Wertes“ von idg. *leubh- gern, lieb haben, begehren[1]) ist eine Bezeichnung für stärkste Zuneigung und Wertschätzung.‘

Die bedingungslose Liebe, die wir in der Spiritualität damit verbinden, wird uns zwar von unserem Spiritteam und den Seelen auf der anderen Seite gezeigt. Aber als Menschen suchen wir ja im Hier und Jetzt danach. Wir wollen verstanden und gemocht werden, so wie wir nun einmal sind. Akzeptiert und unterstützt werden, wenn es mal nicht so perfekt im Leben läuft. Meist glauben wir erst einmal, wenn Jemand uns sagt, dass wir geliebt werden. Aber leider hält dies bei genauerer Betrachtung meist der Realität nicht stand.

Irdische Liebe ist ganz selten nicht mit Konditionen verknüpft. Bedingungslose Liebe stellt keine Forderungen.  Sie ist einfach, was sie ist.

Warum Verliebt sein nicht gleich Liebe ist

Liebe wird von der zeitlich begrenzten Phase der Verliebtheit unterschieden. Wenn wir Jemanden neu kennenlernen, dann startet eine Form des Verliebt seins, weil wir bei neuen Kontakten immer ganz tief in uns nach Übereinstimmungen zu unserem Selbst im Anderen suchen. Da können Worte schon verwirren und ein falsches Bild entstehen lassen. Wir sehen in dem Anderen die Attribute, die wir in ihm sehen wollen und nicht die, die wirklich der Realität entsprechen. Wir legen unseren Gefühlen Fesseln an.

Allein die Taten sprechen dann eine andere Sprache und wir kommen mehr und mehr zu der Erkenntnis, dass wir nun doch nicht denn 100% Match zu unserem Selbst gefunden haben. Im besten Fall weicht dies einer tiefen Freundschaft, die ganz ohne Ego, den Anderen in seiner für uns scheinbaren „Unvollkommenheit“ belassen kann. Manchmal kann das ja durchaus auch spannend sein, weil der Mensch dann für uns nicht so leicht zu durchschauen ist und man die Reaktionen nicht so leicht vorhersehen kann. Es kann schmerzhaft sein und ein Gefühl der Einsamkeit, Wut, Angst und Trauer hervor rufen, wenn wir feststellen, dass diese Person doch so ganz anders ist.

Zu Lieben bedeutet auch loslassen zu können, damit eine Weiterentwicklung stattfinden kann. Eigene Bedürfnisse hinten anstellen.  Oder sich respektvoll zu lösen, wenn es nicht (mehr) passt. Karmische Liebe hat als Basis höhere Ebenen, auf denen sie sich weiter entfalten kann.  Das gelingt, obwohl im täglichen Miteinander kein persönlicher Kontakt mehr stattfindet. Manchmal sollen wir genau diese Lektion erlernen, in Liebe Abschied zu nehmen.

Ich verehre Rumi und die wundervollen Texte, die zu Herzen gehen und es für die Wahrheiten öffnen.

Schmetterlingsflüstern mit den Sternenkindern

Einmal im Jahr haben wir einen besonderen Tag mit den Liebsten von Schmetterlingskindern.  Das sind große, kleine und kleinste Kinder, die geliebt und vermisst werden… wie z. B. Bernd, der im Jahr 1987 gestorben ist. Er hat einem anderen Menschen das Leben gerettet und ist dann selbst dabei ums Leben gekommen und David, der gerade mal seit fünf Wochen auf der anderen Seite ist. Die Trauer ist wie ein Ozean … unendlich….und Zeit spielt keine Rolle, wenn man ein geliebtes Wesen vermisst.

Warum hält gerade ein Medium so ein Seminar ab?

Ein Medium ist ein Mensch, der sich auch mit dem Thema Trauer und Tod auseinandersetzt bzw. sich immer wieder damit auseinandersetzt, wie jeder andere Trauerbegleiter auch. Wir nehmen den professionellen Therapeuten nichts, wir unterstützen bestenfalls und lassen dann Diejenigen, die professionale Seelenarbeit, auch Seelsorge genannt, dann weitermachen, weil sie da einen anderen Ansatz haben als wir. Wir sind die „Botschafter“ der Seelen auf der anderen Seite, aber nicht die der Lebenden. Es gibt hier weder besser noch schlechter. Wenn etwas hilft und gut tut, auch wenn es außerhalb der üblichen Konventionen ist, dann ist es doch eigentlich egal, was hilft, Hauptsache, dass es hilft.

Ein Medium kann den Kindern eine Stimme geben. Klären kann, wo Klärung erforderlich ist. Erinnerungen der Kinder an dieses Leben oder auch die Lebenssituationen hervor zaubern kann, die schon lange nicht mehr in der Gefühlswelt vorhanden sind, aber wichtig, um gewisse Dinge zu verstehen. Wir können versuchen die große Frage nach dem „Warum“ zumindest ansatzweise zu erklären. Den Familien kleine Gewohnheiten und Besonderheiten des Menschen, der nun auf der anderen Seite einen „multifunktionalen Seelenkörper“ hat (Danke an Kai, der diesen Ausdruck geprägt hat, weil er sich zuerst auf der Erde und dann später im Himmel mit der Erforschung von Bewusstsein beschäftigt). Es gibt etwas, was den irdischen Menschen hilft, weiterzuleben: „Meinem Kind, Bruder, Schwester, Freund, Cousin, und wie auch immer die Verbindung hier ist bzw. war, geht es im Himmel gut. Es geht weiter. Wir existieren weiter, wenn unser irdischer Körper versagt. Wir sind umgeben von Menschen, Tieren und befinden uns an einem schönen Ort, der unserer Erde gar nicht so unähnlich ist.“

Ein Lächeln ins Gesicht zaubern und bei allem Schmerz mit Anderen auf einer Ebene sprechen können, die Jeder kennengelernt hat, der das „Horn“ des traurigen Einhorns trägt. Das tut gut. Ängste offen aussprechen können und nicht hinter dem Berg halten müssen, tut auch gut. Auch Ängste, die nicht offen ausgesprochen werden und die dennoch von den Anwesenden verstanden werden. Man ist nicht mehr allein und viele der ausgesprochen, aber auch unausgesprochenen Gefühle fallen ab. Man lernt neue Menschen kennen und meist nur für diesen einen Tag, da Alle aus unterschiedlichen Richtungen sternförmig aus dem In- und Ausland zu diesem Tag gekommen sind und dennoch haben sie einen Platz im Herzen. Wir Alle dürfen an diesem Tag eins sein. Das ist es, was so einen Sternenkindertag besonders macht.

 

Mein besonderer Dank geht an Evelyn und Saskia Garski, die uns ganz besondere Geschenke liebevoll gefertigt haben. Schmetterlinge, die wir energetisiert haben und die Trost spenden, auch wenn wir schon wieder in alle Winde verstreut in unseren Alltag zurückgekehrt sind. Kleine Tüten mit Sternkerzen, liebevollen Kärtchen mit inspirierten, wundervollen Botschaften und Süßigkeiten, die von dem Einen oder Anderen genascht wurden. Trostkissen, die man in den Arm nehmen konnte, haben auch sehr gut getan. Danke an Andrea Höfer für die wunderschönen inspirierten Texte und die Unterstützung vor und hinter den Kulissen. Danke auch an Monika aus der 4. Ausbildungsgruppe, die uns professionell unterstützt hat, gerade und vor Allem, weil sie „vom Fach“ ist. Mein Dank gebührt aber auch den Mastern Petra, die selbst zweifache Sternenmama ist, und Kristin,vierfache Sternenmama, die als Grenzgängerinnen zwischen Diesseits und Jenseits für mich zu wertvollen Soulsistern geworden sind.

Danke auch an die Sternenmama Doris, die uns Sternchen, Kerzen und liebevoll dekorierte Taschentücher zur Verfügung gestellt hat. Und ein ganz besonders liebes Dankeschön geht an Annemarie Mühlauer, die uns aus Österreich aus ihrer empfehlenswerten Kerzenmanufaktur für besondere Anlässe www.annemariemuellauer.at

Ich bin unendlich dankbar, dass ich diese wundervollen Menschen an meiner Seite haben darf!

Und abschließend hoffe ich, dass es für alle ein „rosenroter Tag“ war, in dem Trauerozean, um mal mit den Worten der von mir über alles geliebten Freundin aus Kinder- und Jugendtagen zu sprechen:

 „Manchmal ist es so, als ob das Leben einen seiner Tage herausgriffe und sagte: Dir will ich alles schenken! Du sollst solch ein rosenroter Tag werden, der im Gedächtnis leuchtet, wenn alle anderen vergessen sind.“ (Astrid Lindgren)

Hier nun einige Impressionen des Tages (wer von den Teilnehmern gerne das Gruppenfoto hätte, meldet sich bitte persönlich bei mir, da ich dies aus Gründen der Privatsphäre hier nicht reinsetzen möchte):

 

Danke für mehr als 45.000 Klicks!

„Wie schön muss es erst im Himmel sein, wenn er von außen schon so schön aussieht!“   – Astrid Lindgren

Wow! Ich bin total geflasht! Es haben bisher mehr als 45.000 Menschen sich mein Video angeschaut. Das sind Dimensionen, wie ich sie nicht für möglich gehalten hätte. Danke auch für die vielen tollen Kommentare und auch die immer neuen Inspirationen, die aus diesem Video resultieren.

Dunkle Energien – wer hat Angst vorm dunklen Mann?

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Ein archaisches Gefühl ist die Angst. In grauer Vorzeit war besonders die Dunkelheit gefährlich für uns. Sie bewahrt uns zu sorglos und unvorsichtig zu sein.

Der Psychoanalytiker Eriksen unterscheidet 8 Stufen der psychosozialen Entwicklung. Jede der acht Stufen stellt eine Krise dar, mit der sich der Mensch in unterschiedlichen Altersstufen aktiv auseinandersetzt. Die Stufenfolge ist für Erikson unumkehrbar. Die erfolgreiche Bewältigung einer Entwicklungsstufe liegt in der Klärung des Konflikts auf dem positiv ausgeprägten Pol. Die vorangegangenen Phasen bilden somit das Fundament für die kommenden Phasen, und angesammelte Erfahrungen werden verwendet, um die Krisen der höheren Lebensalter zu verarbeiten. Dabei wird ein Konflikt nie vollständig gelöst, sondern bleibt ein Leben lang aktuell, war aber auch schon vor dem jeweiligen Stadium als Problematik vorhanden. Für die Entwicklung ist es notwendig, dass er auf einer bestimmten Stufe ausreichend bearbeitet wird, damit man die nächste Stufe erfolgreich bewältigen kann.

1: Ur-Vertrauen vs. Ur-Misstrauen (1. Lebensjahr)
2: Autonomie vs. Scham und Zweifel (2. bis 3. Lebensjahr)
3: Initiative vs. Schuldgefühl (4. bis 6. Lebensjahr)
4: Werksinn vs. Minderwertigkeitsgefühl (6. Lebensjahr bis Pubertät)

  • 5: Ich-Identität vs. Ich-Identitätsdiffusion (Jugendalter)
  • 6: Intimität und Solidarität vs. Isolation (frühes Erwachsenenalter)
  • 7: Generativität vs. Stagnation und Selbstabsorption (Erwachsenenalter)
  • 8: Ich-Integrität vs. Verzweiflung (reifes Erwachsenenalter)

Wir sehen bereits in der frühkindlichen Phase kann es zu Angstphänomenen kommen, weil wir nicht gelernt haben, Vertrauen aufzubauen und dies kann unser ganzes Leben belasten. Bereits im Mutterleib nehmen Kinder die Gefühle ihrer Mütter in sich auf und so werden gewisse Ängste soz. in die Wiege gelegt. Schaffen wir es nicht diese Glaubenssätze loszulassen, schleppen wir diese mit uns herum.

Genauso ist es auch mit der Wahrnehmung von negativen Energien. Für die Meisten wird per se Dunkelheit  mit Negativität assoziiert. Wir lassen uns von den ängstlichen Erfahrungen und Glaubenssätzen aus der Familie und Umwelt leiten. Nicht zuletzt prägen uns Erzählungen, aber auch religiöse Bilder von Tod, Verdammnis, Hölle, dunklen Mächten, bösen Geistern und Dämonen bis hin zu Satan, die bei dem Einen den wohligen Gruselschauer hervorruft und bei Anderen aber auch die Ängste schürt. Angst kreiert neue Angst, die sich in Dreidimensionalität darstellen kann, d. h. wir nehmen vermeintlich dunkle Schattenmänner und schlechte Energien um uns herum wahr, die uns mal die Luft abschnüren, Gänsehaut verursachen und/oder Panikattacken verursachen, die uns vermeintlich wehrlos machen. Dann beginnen seltsame Phänomene wie Klopfgeräusch, Knacken in den Dielen, Schatten, die über Wände huschen und Kälteempfindungen, welche unsere Angstphobien noch weiter schüren und bis das Gefühl von Ausgeliefertsein und Macht uns vor Angst erstarren lässt. Es gibt durchaus Menschen, die sich darin wohlfühlen und ihre Wichtigkeit vor Anderen demonstrieren, in dem sie in Andeutungen oder ganz massiven Erzählungen in Klabautermannmanier diese Angstfantasien noch weiter pimpen.

Was ist nun Wahrheit und was ist Einbildung?

Nun, die gute Nachricht zuerst: es gibt keine bösen Geister! Das, was wir wahrnehmen, sind Eigenkreationen unseres durchaus sehr aktiven Unterbewusstseins, dass durch unsere Ängste gefüttert wird. Was ja eigentlich schon eine Leistung ist, dass wir tatsächlich Klopf- und Poltergeistphänomene selbst erschaffen können, wird von den Akteuren nicht gerne gehört. Viel cooler wäre doch eine Entität oder zumindest ein Fluch, der zeigt, wie hochsensitiv man ist – und vor allem – wie wichtig. Wir schwanken in den acht Lebenskrisen unseren psychosozialen Energie und unerledigten bzw. nicht ausreichend bearbeiteten Themen hin und her. Je mehr an den eigenen Themen gearbeitet wird, umso mehr wird erkannt, dass diese nicht aufgelösten Grundkrisen der Ursprung dieser Phänomene sein kann und umso weniger werden diese Phänomene auftauchen. Sich den eigenen Schatten zu stellen ist schwieriger, als Andere dafür verantwortlich zu machen.

Die Erinnerungsmatrix eines Ortes oder Gegenstandes kann auch (Spuk-)Phänomene hervorrufen

Alles, womit wir in Kontakt kommen, wird mit unserer Energie soz. „kontaminiert“ oder auch „aufgeladen“, je nachdem, ob wir in diesen Momenten gut oder weniger gut drauf waren.

Man kann sich vorstellen, wie viel ein Haus an negativen Energien absorbiert, wenn dort Generationen von streitenden und/oder unglücklichen Menschen leben. Die Wände der Räume tragen die „Signatur“ unserer Emotionen. Natürlich wird ein Sensitiver diese negativen Schwingungen wahrnehmen. Das kann durchaus sein, dass dann auch Personen gesehen werden, die denen entsprechen, die dort gelebt haben. Der Unterschied zu einem „echten“ Geistwesen ist, dass es sich um eine Erinnerung handelt und diese Personen nicht interagieren. Sie machen einfach ihr Ding.

Ich habe selbst viel mit solchen Häusern zu tun gehabt. Das Elternhaus meiner finnischen Oma ist so ein Haus, in dem man Personen ein- und ausgehen sieht. Sie stehen an Fenstern und schauen raus. Für mich ist das immer ein Nachhause kommen, weil es die Generationen vor mir zeigt. Es sind schlicht und ergreifend Erinnerungen. Da Niemand Angst hat, verselbständigt sich die Energie dort nicht. Es ist für mich tröstlich zu sehen, wie sehr wir in unseren Gegenständen und Häusern weiterleben.

Böse Geister finden, das ist mir noch nicht gelungen

Ich bin ja durchaus ein forschender Geist und bin immer daran interessiert mich weiterzuentwickeln, zu lernen und meine Grenzen zu überschreiten als Grenzgängerin zwischen Dies- und Jenseits. 

Ich bin schon so oft eingeladen worden mir Spukphänomene anzuschauen oder „böse“ Geister zu entdecken, die sich oft als Erinnerungen herausgestellt haben. Einen Fall möchte ich kurz beschreiben. Ich wurde in ein Haus eingeladen, in dem es spuken sollte. Ein Mann, der mit einem Messer die Familie nächtens bedrohte, sollte dort sein Unwesen treiben. Am Ende des Hauses grenzte dann auch noch ein Friedhof an. Für mich sind Friedhöfe wunderbare Erinnerungsgärten und Möglichkeiten der inneren Einkehr, aber definitiv nicht mit Grusel behaftet. Ich gehe oft auch in Dunkelheit über einen Friedhof und empfinden das, was das Wort „Friedhof“ aussagt, nämlich „Frieden“. Nun ja, der messerschwingende Mann stellte sich beim Besuch als die im Altersheim verstorbene, verwirrte ältere Dame heraus, die an Demenz erkrankt, ihr Zuhause verlassen musste. Ihre Erinnerungen waren noch an diesem Ort gespeichert, in dem sie entgegen der Annahme sehr glückliche 45 Jahre verbracht hatte.  Ab und an klapperte sie tatsächlich noch im Haus herum. Sie hatte sich schon auf den Dachboden verzogen, weil sie bemerkt hatte, dass die neuen Besitzer des Hauses sich vor ihr gruselten. Ich bat sie etwas leiser zu sein und wir vereinbarten ein Zeichen, was auch gut in der Folgezeit funktionierte. Nach einiger Zeit kam sie dann nicht mehr, weil sie sich von den irdischen Dingen soweit gelöst hatte. Der messerschwingende Mann war reine Fiktion erschaffen durch die Ängste der neuen Bewohner gewesen.

 

 

 

Quelle: Eriksen – Wikipedia

 

 

 

Schau dir „Reinkarnation – leben wir nur einmal?“ auf YouTube an

Warum sind wir als Seelen hier? Was ist mein Lebensplan? War ich schon mal hier? Leben wir als Seelen wirklich mehrmals? Sehe ich meinen geliebten Menschen oder Tier wieder, wenn ich selbst sterbe? So und so ähnlich lauten viele Fragen, die mir gestellt werden. Ich versuche in einigen kurzen Videos Antworten zu geben – nach meinem besten Wissen und Gewissen. Hier kommt jetzt das Erste. Diese Antworten sind übrigens weder gescriptet noch wurden sie abgelesen. Sie entspringen soz. einer Quelle universellen Wissens, das tief verborgen und geschützt Jedem zugänglich ist, wenn man jenseits von Angst und Zweifel ist.

Wer noch tiefer eintauchen möchte, kann dies im Reinkarnationsseminar im Februar 2018 tun. Infos hier zu wie immer über mein Management www.jenseitskontakte-ruhrgebiet.de oder www.lichtevents.de