Heilertage am 21. und 22. April 2018 in Essen – www.lichtevents.de

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Die Heilertage sind für mich eines meiner persönlichen Highlights in 2018, weil es sinnvoll ist, wenn man mit Energiefeldern effektiv arbeiten möchte. Es bringt soz. die eigene Lichtarbeit auf ein noch höheres Level.

Wir – Anja, Kristin, Petra, Volker und ich – werden gemeinsam unsere unterschiedlichen Formen der geistigen Heilung zeigen und die Teilnehmer praktische Erfahrungen sammeln zu lassen. Hierzu haben wir viele Inspirationen aus Bali mitnehmen können, worüber wir auch sprechen werden.

Weitergehende Informationen:
http://lichtevents.de/geistiges-heilen/heiler-tage/

Aber hier auch noch eine kurze Sequenz, die wir noch auf Bali aufgenommen haben:

Seelenkontakte zu Sternenkindern und Ungeborenen

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Ein Kind zu den Sternen zurückkehren zu lassen, ist ein sehr schmerzhafter Verlust. Wen wundert es, wenn Sterneneltern verzweifelt versuchen einen Kontakt herzustellen? Es ist der Versuch das Unbegreifliche verstehen zu können. Viele Sternenkinder haben eine ganz besondere Art zu zeigen, dass sie da sind, obwohl ihre Körper nicht mehr existieren. Schmetterlinge, die ihre Liebsten selbst im tiefsten Winter umflattern oder an Fenstern auftauchen.  Das Licht eines wunderschönen Regenbogens, der am Himmel zu besonderen Zeiten auftaucht. Federn, die wie von Engelhand herbei geweht, auf einmal auf der Hand liegen. Geräusche im Kinderzimmer oder kleine Geschwisterkinder, die mit den unsichtbaren Geschwistern spielen und von ihnen berichten.

Was die Raupe das Ende der Welt nennt, nennt der Rest der Welt „Schmetterling“!

Was liegt näher als ein Medium zu kontaktieren, um Klarheit und Bestätigung zu erhalten? Oft höre ich, wenn eine Mutter unter Tränen lächelnd sagt: „Sie meinen, ich bilde mir das nicht ein. Das ist krass! Sie hätten das nicht wissen können.“ Aber ganz oft höre und lese ich, dass Ungeborene oder Kinder, die unter einem Jahr sind, nicht mit uns kommunizieren könnten. Diese Kinder könnten noch nicht sprechen und/oder hätten eine Seele, die in eine Art „Kollektiv“ aufgehen würde.

Das ist natürlich Quatsch! Ungeborene kommunizieren. Mütter „verstehen“ meist die Bedürfnisse ihrer Kinder schon vor der Geburt intuitiv. Die Seelen der Ungeborenen oder die der sehr kleinen Kinder kommunizieren anders als ältere Kinder, die bereits Sprache als Kommunikationsmittel nutzen. Sie sprechen zum Medium telepathisch und sehr bildhaft. Aber genauso wie bei den Seelen Erwachsener oder Jugendlicher werden die Hintergründe, warum etwas so passiert, wie es passiert ist, mit dem höheren Selbst der Seele oder mit dem Spiritteam um die Seele herum geklärt.

Aber warum gibt es hier solche widersprüchlichen Aussagen?

Ich denke, dass die Antwort recht einfach ist. Wenn man Babies liebt, wird man eine ganz natürliche Affinität haben, wenn es um die Seelenkontakte zu Ungeborenen und Sternenkinder geht. Schwangerschaft und Geburt sind wie auch Sterben und Tod sehr intensive und besondere, ja auch spirituelle Erlebnisse, die man besonders gut mit Denjenigen teilen kann, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben.

Der Kontakt auf der Seelenebene macht in der Intensität oder Ausprägung keinen Unterschied, ob ein irdischer Körper vorhanden ist oder nicht (mehr).

Nicht immer hat unsere Arbeit als Medium unbedingt mit den Seelen von verstorbenen Babies zu tun, sondern wir bereiten manchmal auch auf

zukünftige Schwangerschaften vor, unterstützen die werdende Mutter dabei, wenn die Geburt auf sich warten lässt, in dem wir mit dem Kind kommunizieren oder helfen bei Schwangerschaftsproblemen emotional, in dem wir Heilung geben. Aber auch bei Neugeborenen oder Babies, die sich noch nicht so verbal äußern können, sind wir als Medien eine gute Unterstützung für die Eltern, damit sie ihre Kinder besser verstehen können.

 

Noch ein Wort zu den Fotos der Sternenkinder. Ich finde es sehr wichtig, dass Sternenmütter die Gelegenheit bekommen, die Fotos ihrer Kinder mit Stolz zeigen zu dürfen! So viel Respekt, liebevolle Güte und Mitgefühl sollten wir mit unserer Mit-Schwester haben, dass wir uns auch ihre Babyfotos anschauen. Wenn man auch diesen Fotos eventuell ansehen kann, dass das Kind nicht mehr lebt, so sind es doch die vielleicht letzten Momente mit ihren Kindern, die sie voller Schmerz, Liebe und Sehnsucht durchlebt haben und nun diese mit Euch teilen. Fühlt Euch beschenkt, weil der Mensch dies mit Euch teilt!

 

 

Inneren Frieden in sich finden

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Unser Leben besteht aus so vielen Herausforderungen. Immer gibt es etwas, was uns aus unserer Balance kommen lässt. Dieses Ungleichgewicht zeigt sich in ganz vielen Lebensbereichen und vor allem, wenn es um Freundschaft geht. Wie eine Feder im Wind wehen wir mal in die eine und dann wieder in die andere Richtung. Wir verlieren uns in den Richtungswechseln und Lebensstürmen. Wohl dem, der einen guten Freund an seiner Seite hat.

Das kann ganz schön wehtun, wenn man herausfindet, dass der Seelenfreund, mit dem wir alle unsere großen und kleinen Geheimnisse ausgetauscht haben und den wir geliebt und bewundert haben, weil er immer den richtigen Wege und Worte findet. Dabei ist der  doch nur ein Mensch und hat seine eigenen Befindlichkeiten, die sich dann nach und nach zeigen. Im großen Vertrauen, dass der Andere uns in die Seele schauen kann und uns versteht, haben wir Dinge gesagt, die wir sonst bestenfalls mit uns selbst ausgemacht hätten. Wir haben notwendige Grenzen im Miteinander fallen gelassen, die doch notwendig sind, damit Freundschaft bestehen bleiben kann.

Hinzu kommt, dass dieser Mensch uns nun auf der Basis der gemeinsamen Gespräche und Erlebnisse einer Persönlichkeitsanalyse unterzieht, die uns runterzieht und dann leider nicht mehr weiterbringt. Aktionen werden gefordert, die wir eigentlich nicht eingehen möchten.

Diese glasklare Persönlichkeitsanalyse ist genauso wenig objektiv, wie unsere Meinung von uns selbst oder einem anderen Menschen jemals objektiv sein kann.  Wir sehen nur einige der Facetten, weil wir unsere Filter und Schleier immer wieder nutzen, um uns eine Form der Realität zu erschaffen, die uns das Leben lebenswert macht.

Was tatsächlich für uns richtig ist, das können nur wir selbst in diesem Moment entscheiden. Die Würfel fallen dann letzten Endes auch im Nachhinein. Fehler gehören zum Leben dazu, wie das Salz in der Suppe. Wir kommen hierher in dieses Erdenleben, um aus der Unperfektion nach und nach eine Perfektion des Geistes zu erlangen.

Zum Leben gehört das Spiel von respektvoller Distanz und gleichzeitig auch Nähe, die nicht erdrücken oder einengen soll. Freiheit des Geistes ist das Stichwort, das gut beachtet werden will. Ich habe durch die Zusammenarbeit mit asiatischen Arbeitskollegen gelernt, wie wichtig es ist, dass wir unser Gesicht wahren können und es förderlich ist, dem Anderen seine Privatsphäre und  Rückzugsmöglichkeit in einen konfliktfreien Raum zu gewähren. Nichts ist schlimmer als das Gesicht zu verlieren. Wie viel Nähe und Distanz in einer Freundschaft erforderlich sind und wie sehr wir uns einem Freund öffnen mögen, ist etwas, was Feingefühl erfordert und eine große Portion von Vorsicht.

 

Was aber das Allerwichtigste ist, ist „befreie Dein Geist und finde den Frieden tief in Dir“. Was sich jetzt wie eine der üblichen Worthülsen anhört,  ist gar nicht so einfach zu leben. Aber es ist  sehr lohnenswert, wenn man beginnt dies auszuleben, egal, was im Außen passiert. Man sieht erst, wenn man beginnt sich auf das eigene Ich zu konzentrieren, welche üppigen Gaben das Leben trotz aller Dramen für uns bereithält. Ich komme trotz der Erschütterungen meines Lebens schneller wieder in den Zustand des inneren Friedens, in dem ich bei mir bleibe.

Ich genieße durchaus die Zeit mit mir, wenn  ich mein derzeitiges Lieblingsmantra  „Nam Myoho Renge Kyo“ für mich rezitiere, um durch das Chanten die in mir existierende Buddha-Natur zu manifestieren, durch die ich das Prinzip von Ursache und Wirkung  (Karma) in meinem täglichen Leben so anwenden kann, dass ich und meine Umgebung dauerhaft glücklich werden. Mich interessieren die Meinungen anderer Menschen zu mir nicht (mehr). Ich bin ich und ich bin so wie ich bin absolut in Ordnung!

 

 

Der Kreis von Menschen um mich herum begegnet mir mit der gleichen unerschütterlichen Wertschätzung, Freundlichkeit und Respekt wie ich ihnen. Dafür bin ich dankbar und für die vielen anderen Geschenke in meinem Leben.

 

 

 

 

We are all One….was für ein schönes Wochenende mit meiner Ausbildungsgruppe

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An diesem Wochenende ging es um das Thema Tierkommunikation zu lebenden und verstorbenen Tieren, aber auch die Inspiration in unsere mediale Arbeit noch mehr und tiefer in Trance einfließen zu lassen. Wir durften viel über Pferde im Hier und Jetzt, aber auch verstorbene Tiere lernen. Dann war noch Hund Elfi da und hat uns alle bezaubert. Wahnsinn, wie detailliert und präzise die Aussagen der Medienschüler waren. Chapeau!

Es ist erstaunlich, wie unglaublich leicht der Unterricht in dieser Ausbildungsgruppe ist. Es ist eine Freude zu sehen, wie sich neue Talente entwickeln und auf einmal Sterne zu leuchten beginnen, die vorher im Verborgenen glühten. Vor allem das inspirierte Sprechen und Schreiben hat für sehr berührende Momente gesorgt und eine neue Gemeinschaft entstehen lassen. Wunderschön! Ich werde hier nach und nach einige der Texte vorstellen, weil sie so außergewöhnlich waren und verschiedene Schreibstile, die z. T. zeitlich zuzuordnen waren, beinhalteten.

Beeindruckend, welche Tiefen in der Trance erreicht werden konnten und wie sicht- und fühlbar wurde, dass die Seelen und Lehrer der anderen Seite der Existenz hinzu treten konnten.