Mediales Professional Seminar in Karlsruhe am 21./22. Juli 2018

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Dieses Seminar ist ebenso wie das Tierkommunikationsseminar ein lange gehegtes Herzensprojekt.

Ausbildungen zum Medium sind eine spannende Entwicklungszeit, aber das „danach“ ist dann immer etwas schwierig. Ich möchte ein Retreat anbieten, wo es darum gehen wird, die Energielevel der Teilnehmer weiter anzuheben und noch einmal auf eine andere Art arbeiten zu lernen. Es geht hier um das Channeln, tiefere Tranceebenen und um höhere Bewusstseinsstrukturen wie die der Engel und Meister wahrzunehmen.

Themenkomplex

  • Trancestufen vertiefen
    Tranceheilung intensiv
    Die Kontaktaufnahme zu den Lichtwesen der höheren Bewusstseinsstufen
    Die verschiedenen Engelhierarchien
    Channelings in schriftlicher und mündlicher Form von höherem Wesenheiten
    Astrale Welten erkunden
    Klangfarbe der Seele kennenlernen
    Zirkel aufbauen
    Welcher Zirkel passt zu mir?
    Wie gestaltet man Zirkel?
    Umgang mit schwierigen Charakteren

Aber hier nun der weiterführende Link: Jenseitskontakte-ruhrgebiet.de

Auf Du und Du mit den Tierseelen

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Eine der größten Unverfrorenheiten des Menschen ist, dies oder jenes Tier mit Emphase falsch zu nennen, als ob es ein noch falscheres Wesen gäbe in seinem Verhältnis zu den andern Wesen als der Mensch.
– Christian Morgenstern

Diesen jungen Luwak habe ich auf Bali kennengelernt und durfte in seine Gedankenwelt eintauchen. Luwaks sind eigentlich nachtaktiv. Ohne, dass ich ein Geräusch gemacht habe, wachte er auf und schaute mir intensiv in die Augen, kam sogar näher, um mich genauer anschauen zu können.

Immer, wenn ich irgendwo bin, stellen sich Tiere relativ schnell ein und ich liebe es mit ihnen zu kommunizieren, wobei ich das Bewusstsein auch von Wildtieren unglaublich spannend finde.

Kann man mit Tieren sprechen? Ja, natürlich kann man mit Tieren sprechen!

Auf vielfachen Wunsch habe ich mich dazu entschlossen am 14./15. Juli 2018 in Zusammenarbeit mit einer geschätzten Tierkommunikatorin ein Tierkommunikationsseminar in Essen zu veranstalten.

Hier auch die Seite meines Veranstalters: lichtevents.de tierkommunikation

Buchbar hierLichtevents.de

Schaut auch hier: Bettina und die Tiere

Tiere haben Seelen wie Menschen, wenn sie auch anders kommunizieren. Mit den Seelen lebender und verstobener Tiere kann man auf der Seelenebene telepathisch kommunizieren. Das ist erlernbar. Viele unserer Verständigungsprobleme kann man ganz leicht lösen, wenn man weiß, warum unsere Tiere so reagieren, wie sie es tun.

Ebenso wie verstorbene Menschen, so nutzen auch die Tierseelen gerne Schmetterlinge als Botschafter ihrer Präsenz. 

 

Ich such Dich….

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„Ich suche Dich im Grab. Lege meine Rosen dort hin. Zünde eine Kerze an und weiß: Dort bist Du nicht!

Ich bin gefangen in der Zeit, die mir wie Sand durch die Finger rinnt, ohne, dass ich es verhindern kann. Wieder ein Tag, eine Woche, ein Monat, ein Jahr vorbei. Unglücklich bin ich nicht immer. Nur jetzt. Manchmal, wenn mir bewusst wird, warum mein Glücklich sein kleine Widerhaken hat und trotz aller Lebensfreude so ein winzig kleiner Funken von Traurigkeit in mir lodert, der zu einer beängstigend großen Flamme werden kann. 

Verloren in meinen Gefühlen von Einsamkeit und Sehnsucht. Es ist unfassbar. Nicht zu begreifen, dass Dein Lächeln eingefroren ist in Erinnerungen. Wie überwindet man die Zeit? Welchen Weg gibt es in die Unendlichkeit, ohne schon wieder unendlich zu sein?

Und dann finde ich Dich. Endlich. Der Wind, der durch meine Haare streicht, das bist Du. Sonnenstrahlen, hell und warm auf meinem Gesicht. Berührungen sanft mit Fingern aus Licht, die zärtlich meine Seele streicheln. Ich spüre Deine Liebe wie sanfte Schmetterlingsflügel, die um mich herumflattern wie ein Hauch von Unendlichkeit, der mich umschwebt. Silberne Schatten, die tanzend vor mir auftauchen, irisierend schön. 

Deine Augen sehe ich nun vor mir. Sie schauen mich mitfühlend an. Ich höre Deine Stimme leise aus der Unendlichkeit wispern: „Ich bin hier. Hörst Du mich? Ich bin noch da und werde es immer sein.“  Erleichtert antworte ich Dir: „Ja, ich höre Dich. Endlich.“ Und ich weine, weine vor Erleichterung, vor Sehnsucht und vor lauter Liebe zu Dir.“  (Copyright: B.S. Rode 02/18)


Ich glaube, dass Jeder, der etwas Kostbares in seinem Leben verloren hat, diese Gefühle kennt. Es ist in Ordnung, wenn wir ab und an in diese Gefühle abdriften und die Tiefe der Trauer und des Schmerzes wieder fühlen. Wichtiger ist es allerdings zu versuchen trotz und alledem Glück zu empfinden, weil wir dieses Leben hier als Geschenk haben und es Menschen um uns herum gibt, die uns brauchen und die uns auch vermissen, obwohl wir um sie herum sind. Manchmal sehen wir Diejenigen nicht mehr, die uns noch geblieben sind und dann verlieren wir sowohl die Lebenden wie auch die Seelen, weil wir in unserem eigenen Verlustschmerz ertrinken. Wir leben an unserem Leben vorbei. Das ist nicht die Lebensaufgabe.

Ich durfte gestern eine beeindruckende junge Frau erleben, die mein Impulsgeber für diesen Beitrag ist. Sie hat mich sehr nachdenklich werden lassen. Trotz ihres eigenen tiefen Verlustschmerzes kämpft sie darum ihre Familie zu vereinen – im Diesseits wie im Jenseits. Das kann nur gelingen, wenn wir bereit sind, an diesem Leben weiter teilzuhaben, um zu lieben, zu lachen, zu weinen und Freude mit allen Fasern unseres Herzens zu (er)leben. Tiefe Dankbarkeit im Herzen zu haben, dass wir so lieben durften und wiedergeliebt wurden. Wenn wir uns nur mit dem Jenseits und mit dem Verstorbenen in Gedanken und Worten beschäftigen, sämtliches Interesse an anderen Menschen verloren haben, dann ist es Zeit innezuhalten. Es sind meist in einer Familie nicht nur wir, die ein Kind, einen Bruder, eine Schwester, eine Mutter oder einen Vater, etc. verloren haben. Andere in unserer Familie können vielleicht nicht so darüber reden oder wollen auch nicht mit uns darüber reden, weil sie Angst haben uns noch tiefer in die Trauer zu ziehen oder einfach auch mal wieder im Fokus stehen wollen. Besonders Geschwister sind manchmal müde von der Trauer und verstummen, weil sie, egal, was sie tun, nicht mehr gesehen werden bzw. nicht ausreichend gesehen werden. Die Trauer um das verstorbene Geschwisterkind ist einfach omnipräsent, so dass sie daneben verblassen.

Auch wenn immer dieser kleine Funke Traurigkeit zu spüren und für andere Wissende zu sehen ist, so ist es doch wichtig, am Leben teilzunehmen. Geben wir den Lebenden genauso Raum in unseren Gedanken, Gefühlen und Herzen wie Denjenigen, die vorausgegangen sind.

 

 

 

Trauminsel Bali im Herzen

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Ich bin nun wieder in Sanur am Meer und in direkter Nähe zum Flughafen angekommen und lasse ein wenig Revue passieren. Heute Nacht fliege ich um 00.05 h zurück ins kalte Deutschland, wo es Schnee und Wind geben soll…brrr…von tropisch schwülwarmen 30°C in den Winter. Anstelle von Schweiß gibt es dann eine Gänsehaut.

Ubud ist das spirituelle Herz Balis. Überall sieht, hört und spürt man Spiritualität. Gleichzeitig ist es auch das Zentrum der Brahmanen und Heiler, die ganz Erstaunliches leisten.

Respekt und ein freundliches Miteinander im Pelan Pelan (langsam, langsam) ist bezeichnend für das unaufgeregte Leben auf dieser wunderschönen Insel.

Es war klar, dass eine spirituelle Reise zum Ich nur hierhin führen kann. Man nimmt den relaxten Lebensrhythmus ins eigene System auf. Entschleunigen geht hier ganz automatisch.

Es war schön die Veränderung an mir und allen anderen Seminateilnehmern feststellen zu können. Die Anwendungen bei den verschiedenen Heilern und Brahmanen waren nicht nur spannend exotisch, sondern halfen den eigenen Weg zu mehr Gesundheit und Freude zu finden. So mancher hat eine neue Lebensrichtung oder auch Bestätigung des bereits bekannten Weges erhalten.

Auch wenn einige Anwendungen äusserst schmerzhaft waren, wie es die Lebensprozesse ja auch sind, haben sie immer zu einem besseren Gefühl für Körper, Geist und Seele geführt.

Mein letzter Tag auf Bali ist nun angebrochen und ich fliege mit einem wehmütigen Gefühl, weil ich diese Insel so sehr lieben gelernt habe.

Ich werde meine neue Sister Era sehr vermissen, die eine ganz ausgezeichnete spirituelle Lehrerin, Naturheilerin und Freundin für mich geworden ist. Ich durfte von ihr einen grossen Einblick in die Brahmanen- und Heilerkultur erhalten.

Momentan ist mein „bester Freund“, der Herr Hashimoto ruhig und besänftigt. Think positive, ich bin dankbar für die Ruhe, in denen mich nicht die Folgen seiner Unpässlichkeiten immer wieder an die Regulierung meiner Schilddrüse denken lassen.

Paul, ihr Mann, ist für mich wie der grosse Bruder, den ich nie hatte. Ich bewundere sein Laissez-faire in schwierigen Situationen. Sein Fachwissen ist riesengroß. Ich durfte gerade von ihm sehr viel über die Sprache, Kultur und das „wahre“ Bali jenseits des Tourismus lernen.

Ich fühle mich von diesen beiden Menschen reich beschenkt.

Makassi, makassi Paul und Era für alles Wunderbare, das Ihr mir und allen Teilnehmern habt zuteil werden lassen!

Last but not least, auch ein riesengroßes Dankeschön an mein Team – Sascha, Anja, Kristin und Petra mit ihrem liebenswerten Ganesa -Mann Hartmut, die mich auf diese Reise zum inneren Ich begleitet und unterstützt haben.

Surya, deren Karte ich seit Wochen immer wieder ziehe sei Dank, ich habe es verstanden: „Ich nehme die Geschenke meines Lebens dankbar an“

Ps: Zurück in kalte Deutschland werde ich nach und nach etwas mehr über diese Reise berichten. Ich habe mehr als 2.000 Fotos und Videos gemacht, die erst einmal bearbeitet und sortiert werden wollen.