Kinderseelen im Jenseits

„Wenn ein Kind stirbt, dann fällt ein Stern vom Himmel… “  sagen die Inuits
 Diese Beschreibung haben Kinder und Jugendliche aus der geistigen Welt übermittelt:

Tatsächlich steigt die Kinderseele recht schnell auf, da sie der geistigen Heimat noch sehr viel näher steht als ein Erwachsener.  Es ist für sie nur natürlich, dorthin zurückzukehren, woher sie gekommen ist – in ihre Seelenheimat. Die Aura  von Kindern ist  leuchtend und strahlend-schön. Sie haben noch keine Schatten, die die Aura verdunkeln können, wenn Menschen schlechte Erfahrungen gemacht haben.

Auf der ersten Ebene, der astralen Welt, erlebt das Geistkind die Umgebung sehr erdenähnlich. Es wird von Seelen seiner Seelenfamilie und von liebevollen Geistwesen anderer Ebenen in Empfang genommen. Sollte es an einer Krankheit verstorben sein, dann findet es sich in einer Art Krankenhaus wieder, wo seine emotionalen Verletzungen liebevoll geheilt werden. Körperliche Beschwerden bleiben dort, wo sie hin gehören: auf die Erde.

Kinderseelen wachsen im Jenseits ebenso weiter wie sie es im Diesseits tun würden. Mutter und Kind gehen eine Verbindung ein, die sich erst auflöst, wenn die Mutter auch in ihre Seelenheimat zurückkehrt. Kinder treffen andere Kinderseelen, mit denen sie spielen und ihr Kindsein ausleben dürfen. Sie gehen in die Schule oder in einen Kindergarten wie das Kinder hier auf der Erde auch tun. Die vermittelten Lerninhalte weichen jedoch stark von unseren auf der Erde ab. Sie können alles wahrnehmen und von ihrer Ebene aus am Leben der Familie auf der Erde teilhaben. Allerdings „sehen“ sie die irdische Ebene mehr in geistiger Form, weil sie nur ein begrenztes Sichtfeld haben und für Verstorbene sind die Gedanken der Erdenmenschen hörbar wie laut ausgesprochene Worte. Die Gefühle fühlen sie wie ihre eigenen Gefühle, weshalb sie voller Mitgefühl für ihre trauernden Angehörigen sind. Meist helfen sie ihrer Familie vom Himmel aus bei der Bewältigung von Trauer und den anstehenden Lernaufgaben. Spiritkinder stellen sich gerne als Schutzengel für ihre Eltern und Geschwister zur Verfügung.

 

Harmonie und Liebe sind die vorherrschenden Gefühle im Jenseits.  Die Farben auf dieser astralen Jenseitsebene sind sehr viel leuchtender, intensiver als auf der Erde. Es gibt wunderschöne Gebäude, in denen Veranstaltungen stattfinden oder wo sich die Kinder treffen. Sie haben  Zugang zu der Ebene der Tierseelen und verbringen gerne Zeit dort. Die Kinder haben nicht das Gefühl, dass sie allein oder einsam sind, weil sie von liebevollen Geistwesen betreut werden, die entweder als Lehrer fungieren oder aber aus ihrer Seelenfamilie stammen.

 

Mehr zu diesem Thema findet man in meinem Buch „Von Libellen, Schmetterlingen und dem Tanz auf dem Regenbogen“, das voraussichtlich am 08.08.2014  erscheinen wird:

http://www.ullsteinbuchverlage.de/nc/buch/details/von-libellen-schmetterlingen-und-dem-tanz-auf-dem-regenbogen-9783548746111.html

 

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